Srontgorrth: Die Macht erfaßte das meine wie die Angst das Blut der Anderen
"Freiheit oder Untergang?" [LYRICS] Abschnitt A) "Sonnenfinsternis 1 - Zeit der Schatten": Sonnenfinsternis - schwarze Magie durchströmt die Atmosphäre. Sonnenfinsternis - dunkle Energie durchströmt meine Adern... ...die Tore öffnen sich ; Schatten - schwarz wie die Nacht, schwarz wie die ewige Nacht meiner Gefangenschaft steigen hinab, ihren Brüdern zur Seite zu stehen. Meine Fesseln zu sprengen wie einst Fenris der Wolf. Um die Freiheit betrogen, der Ehre beraubt - Gleipnir zerfetzt. Sonnenfinsternis - Macht durchströmt meinen Leib. Sonnenfinsternis - Kraft durchströmt meine Glieder... Freiheit ist mein. Kein Tageslicht zerrüttet meine dunkle Seele. Meine starren Blicke durchforsten die Öde der undurchdringbaren Nacht. Menschenleben - nichtig ; Ich richte mich auf. Schatten durchqueren diese unwirkliche Welt, alles Leben in sich aufsaugend - kein Entkommen. Um mich (herum) der Tod. Befreit um zu sterben - mein Schicksal. Sonnenfinsternis - Zeit der Schatten Sonnenfinsternis - Zeit des Todes Abschnitt B) "Eine Geburt" (Intrumentalpassage) Abschnitt C) "Sonnenfinsternis 2 - Unter neuen Wolken": Langsam zögernd durchfahren sie meine Seele. Meine Adern pulsieren - Haß! Unendliche Qualen fordern meinen Zorn - Stille. Der kalten Schatten bewußt, öffne ich meine Augen. Qualen weichen der Macht, Angst meinem Willen - Niederkniend erwarten die ihre Befehle, demütig erwarten sie mein Wort. Sonnenfinsternis - Zeit zu Herrschen. Sonnenfinsternis - meine Zeit... Abschnitt D) "Wind der Verwesung" (Epilog, Instrumental)
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
"Begreifen des Bewußtseins ist Streben nach Wissen" [LYRICS] Abschnitt A) Mein Thron auf den Leibern verstorbener Freunde: Damals... ...als sie noch keine Angst hatten... Damals... ...als ich noch unwissend war... Zufrieden war ich. Aber als es dem Unbewußten entsprang... ...damals und auch einst, wurde ich zu Dem, was ich nun bin. Die Macht erfaßte das meine, wie die Angst das Blut der anderen. Damals... war ich fern seiner Herde, ja damals... Sonnenfinsternis - Zeit der Einsamkeit. Sonnenfinsternis - Zeit der Sehnsucht. Die Sonne auf des Skölls' Zeichen verschlungen, Herden zusammengetrieben, ihrer Existenz beraubt... Sonnenfinsternis - Erinnerungen durchbrechen meine Gedanken. Sonnenfinsternis - Reue untergräbt meinen Haß. Wenige konnten fliehen - anderwertige. Doch das, was mit der Muttermilch in meine Seele gelangt war, lernten sie erst zu spät - nun, da meine Vasallen aufbrachen. Sonnenfinsternis - Zweifel entspringen der Einsamkeit Sonnenfinsternis - Unendliche Leere... Mein Thron auf den Leibern verstorbener Freunde. Auf Mächten, deren Sinn man nur langsam versteht. Des Fliehens müde, banden sie mich einst freien Willens in die mißtrauischen Hände. Einst die magischen Fesseln erwartend, die einstigen Freunde wiederzuerlagen. Gekerkert und verraten, als vor Jahrhunderten die letzten wahren Freunde starben... Trauer and Haß hießen meine Kräfte vergessen, aber... verbanden mich mit der Existenz jenseits der Tore. Sonnenfinsternis - Quelle unfaßbaren Leids Sonnenfinsternis - unendliche Macht... Sonnenfinsternis - Zeit zu Herrschen Sonnenfinsternis - meine Zeit... Unter neuen Wolken. Ein Wind der Verwesung... Abschnitt B) Mondschatten (Epilog, Instrumental)
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
"Vernunft siegt über Nostalgie" [LYRICS] Endzeit. Mondschatten. Der Ewigkeit Träume, der Vergangenheit Irrwege - meiner Kräfte Herkunft. Des Erbes Mißbrauch - ein Wanderer. Wonach gereicht es ? Herrschen über Hüllen... Der Frühling erstarb auf meinen Lippen. Doch da... ...im Frühnebel ein Funke heidnischer Schönheit ! Sonnenfinsternis - meine Zeit.
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
"Neuzeitvision Gegenwart" Note: lyrics for this track not printed in CD booklet.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
"...den keine Sonne schmelzt mich, das Licht, die Freiheit, den Untergang." [LYRICS] An der Schwelle zum Bewußtsein - ein Ruck durch die vermeintliche Wirklichkeit, eine Verschiebung der Realität. Funken gleißenden Lichtes durchbrechen die massive Wolkendecke, wie Nadeln die Lider meiner Augen. Eine Verschiebung zum Bewußtsein Von einer Welt erzählen die anderen. Worte wie Nadeln in meinen Lidern. An der Schwelle der Realität. Nicht mehr alleine. Farben... Schweiß... Stimmen. Heimgekehrt ? Der dumpfe Schmerz meiner Schläfen - langsam, so langsam wie der Morgentau öffnen sich meine Augen von einer Welt in die Dahinterliegende. Bleicher Schein in schwarzen Augen: dein momentaner Trugschluß - dein Tod Erfülle meinen Wunsch und kehre ein - So bleich, so rein Schwarzer Rand im bleichen Sein: mein momentaner Trugschluß - mein Tod Erfülle meinen Wunsch und kehre Heim - So schwarz, so verbrannt Eine Verschiebung zum Bewußtsein, von einer Welt in die Vermeintlichkeit. Worte wie Frühling auf meiner Haut. An der Schwelle der Realität. Bleiches Sein im bleichen Schein - bleich sein. Willkommen zu Haus ! Hinter mir Trümmer vor mir das Tor. Gekommen, um an den Säulen zu rütteln, wo unter neuen Wolken es einst begann... Sonnenfinsternis - Zeit des Erwachens, Sonnenfinsternis - unsere Zeit. ...und unter grauschweren Wolken ein Wind der Verwesung..
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025