Nachtgeschrei
Album • 2008
This track is instrumental.
Von Norden her kommt ein Sturm Er treibt Regen voran, über unser Land Ich habe es nie so gesehen Ihr verdunkelt das Land Habt die Sonne verbannt Ich fühl es – und ich hör es – ja, ich seh es Doch ich glaub es nicht Ich fühl es – und ich hör es – ja, ich seh es Doch ich glaub es nicht Wir haben nichts zu verlieren Und müssen weitergehen Bis wir ganz oben stehen Ich spreche hier zu allen Die nach Erlösung flehen Weil Sie die Wahrheit sehen All meine Brüder sind gefallen Unter eurem Wort hab ich Sie verloren Ihr seid die besten von allen Und wer sich zu euch zählt Hat meinen Hass gewählt Ich fühl es – und ich hör es – ja, ich seh es Doch ich glaub es nicht Ich fühl es – und ich hör es – ja, ich seh es Doch ich glaub es nicht Wir haben nichts zu verlieren Und müssen weitergehen Bis wir ganz oben stehen Ich spreche hier zu allen Die nach Erlösung flehen Weil Sie die Wahrheit sehen Der Tag ist getränkt von Schweiß Doch mein Arbeitslohn Ist nur ein Drittel davon Es wird Zeit, dass ich euch zerreiß Und wenn der Pöbel thront Gibt es Gewalt als Lohn Ich fühl es – und ich hör es – ja, ich seh es Doch ich glaub es nicht Ich fühl es – und ich hör es – ja, ich seh es Doch ich glaub es nicht Wir haben nichts zu verlieren Und müssen weitergehen Bis wir ganz oben stehen Ich spreche hier zu allen Die nach Erlösung flehen Weil Sie die Wahrheit sehen Wir müssen es probieren Für alle, die hinter uns stehen Für die, die hinter uns stehen Und die Wahrheit sehen Ich fühle mich blockiert Ich kann schon fast nichts mehr sehen Weil meine Hände brennen Wenn ich an euch denk Wir haben nichts zu verlieren Und müssen weitergehen Bis wir ganz oben stehen Ich spreche hier zu allen Die nach Erlösung flehen Weil Sie die Wahrheit sehen
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Der Hunger trieb uns weit umher Der kalte Wind ist schärfer als ein Schwert Wir gehen weiter gegen die Zeit Süß der Duft von rohem Fleisch Hab jede Rippe des Rudels gezählt Seh meine Brüder untergehen Sie vertrauen mir, folgen blind Nach der Nase, in den Wind Nachts wenn die Winde wehen Kämpf ich mit dem Hunger Doch wir werden Seelen stehlen Wenn es dämmert Leise, leise, sprecht kein Wort Zieht weite Kreise, zieht weit fort Leise, leise, jeden Schritt Trägt der Wind weit mit sich mit Der Hunger treibt uns vor sich her Wind durchborht mein Herz Alle Kraft ist längst vereist Hier beginnt die Dunkelheit Nachts wenn die Winde wehen Kämpf ich mit dem Hunger Doch wir werden Seelen stehlen Wenn es dämmert Leise, leise, sprecht kein Wort Zieht weite Kreise, zieht weit fort Leise, leise, jeden Schritt Trägt der Wind weit mit sich mit Jeder Sinn stirbt im Schnee Er legt sich hin und vergeht Leise, leise, sprecht kein Wort Zieht weite Kreise, zieht weit fort Leise, leise, jeden Schritt Trägt der Wind weit mit sich mit
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Auch wenn der Sieg sich nicht mehr für uns lohnt Werde ich trotzdem weitergehen Man hat schon längst meinen Herrn entthront Doch ich werde zu ihm stehen Denn ich spür, dass du mich trägst Ja, wohin du auch gehst Und ich hör, wie du mich rufst Auf der Welt nach mir suchst Und ich weiß nicht, wo ich wär Hättest du nicht meine Hand geführt Manche Stunde lang sitz ich hier und denke Nach wie allein ich ohne dich wär Doch ich weiß, du bist da, ja, ich weiß, du bist hier Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir Bis dahin folge ich deiner Spur Ihr nahmt ihm Heer, Hochsitz und Ansehen Sein Wort war euch nichts wert Ihr ließt ihn nie seiner Wege gehen Doch er hat euch nie bedrängt Denn ich spür, dass du mich trägst Ja, wohin du auch gehst Und ich hör, wie du mich rufst Auf der Welt nach mir suchst Und ich weiß nicht, wo ich wär Hättest du nicht meine Hand geführt Manche Stunde lang sitz ich hier und denke Nach wie allein ich ohne dich wär Doch ich weiß, du bist da, ja, ich weiß, du bist hier Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir Bis dahin folge ich deiner Spur Kein rechtes Auge, doch den Speer in deiner Hand Und deine elf Söhne folgen dir bis in den Untergang Wie sehr wünscht ich, dass man dich nie vergisst Und wie sehr weiß ich, dass du einfach alles für mich bist Und ich weiß nicht, wo ich wär Hättest du nicht meine Hand geführt Manche Stunde lang sitz ich hier und denke Nach wie allein ich ohne dich wär Doch ich weiß, du bist da, ja, ich weiß, du bist hier Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir Bis dahin folge ich deiner Spur
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Ohne Wind, gottverlassen Treibt es auf dem Ozean Von den Wanten zu den Brassen Wie die Schiffer so der Kahn Unsre schwarzen Segel hängen Von den Rahen schwer herab Und die glatte Wasserfläche Ist noch stiller als das Grab Hört ihr mich Ich hab euch etwas mitgebracht Schreie aus der Nacht Der letzte Ton Den ein Mensch hervorgebracht Mit letzter Kraft Diese Welt jenseits der Ufer Dunkel, kalt und ungeliebt Niemand weiss wohin es steuert Ein Schiff das keinen Hafen sieht In den Tiefen der Gezeiten Ist kein Flecken Land zu sehn Wir treiben ewig auf den Meeren Die in keinem Atlas stehen Hört ihr mich Ich hab euch etwas mitgebracht Schreie aus der Nacht Der letzte Ton Den ein Mensch hervorgebracht Mit letzter Kraft Und die Sterne sie verdämmern unter einem bleichen Mond Unser Steuer ist verlassen – gibt nichts wohin zu steuern lohnt Hört ihr mich Ich hab euch etwas mitgebracht Schreie aus der Nacht Der letzte Ton Den ein Mensch hervorgebracht Mit letzter Kraft
Berühr mich nicht Ich kenne dich nicht Will dich auch nicht erlernen Schau mich nicht an, sonst gehe und werd nicht wiederkehren Aufgesetzte Schauspielkunst Ich brauche keine Kulisse Denke nicht, dass irgendwann Dein Antlitz ich vermisse Ich hasse nicht dein Aussehen Sondern das, was dich umgibt Verachte alles, was du tust Und was dir am Herzen liegt Schaust du mich an, so spricht dein Auge Lüge Nummer eins Sagst du Hallo, so spricht dein Mund schon Lüge Nummer zwei Streckst du den Arm, so zeigt die Hand mir Lüge Nummer drei Und ich denke, es bleibt dabei Ich werde dich sobald ich kann Aus meinem Kopf verbannen Vielleicht bereits zur Dämmerung Werd ich dich nicht erkennen Dein Wesen und Gedanke Ist des Blickes mir nicht wert Sieh zu, dass du, sobald du kannst Dich zu dem Teufel scherst Ich hasse nicht dein Aussehen Sondern das, was dich umgibt Verachte alles, was du tust Und was dir am Herzen liegt Schaust du mich an, so spricht dein Auge Lüge Nummer eins Sagst du Hallo, so spricht dein Mund schon Lüge Nummer zwei Streckst du den Arm, so zeigt die Hand mir Lüge Nummer drei Und ich denke, es bleibt dabei
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Ein Wind, ein Atemzug und ein Blick Dreh mich nicht um, kehr nie wieder zurück Das erträum ich mir, wage zu hoffen Steh neben mir Begreif nicht warum, begreif nicht woher Vergaß was hielt mich nur neben dir Lief im Kreise, fiel vom Berge Wahre mein Geheimnis Wills nicht verbergen vor Dir LASS MICH RAUS! Aus deiner Welt ICH WILL ZIEHN Wohins mir gefällt INS REICH DER LÜGE Ins Land der Worte FERN VON DIR Durch alle Orte Durch die Welt Verachte dein Wesen und deine Lakaien Ging für Dich durchs Böse und du ließt mich allein D`rum behalt ich was ich verdiene Greife nach Wissen was du ja fürchtest, so sehr LASS MICH RAUS! Aus deiner Welt ICH WILL ZIEHN Wohins mir gefällt INS REICH DER LÜGE Ins Land der Worte FERN VON DIR Durch alle Orte Durch die Welt Und niemand weiß wer ich bin und warum ich verreis Und niemand weiß wer ich bin und warum ich verreis LASS MICH RAUS! Aus deiner Welt ICH WILL ZIEHN Wohins mir gefällt INS REICH DER LÜGE Ins Land der Worte FERN VON DIR Durch alle Orte Durch die Welt
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
Sag mir wann ich dich holen soll Sag wann bist du so weit So lange warst du Vogelfrei Steck die Flügel ein Sag mir wie ich dich rufen soll Denn es ist an der Zeit Ich warte schon so lan... doch nicht bis zur Unendlichkeit Ich könnte die Ewigkeit sein... und Würde bei dir bleiben Ich könnt deine Ewigkeit sein Steck die Flügel ein Sieh doch wie ich dich tragen kann Bis zum Himmelszelt Ich trage dich wohin du willst Bis ans Ende der Welt Hör doch nur wie ich singen kann Hör nur dieses Lied Ich sing bis meine Stimme zerfällt Und du mich endlich liebst Ich könnte die Ewigkeit sein... und Würde bei dir bleiben Ich könnt deine Ewigkeit sein Steck die Flügel ein
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Soweit die Erde mich trägt und Solang mein Herz noch schlägt Suche ich nach dir Es ist der Hass, der mich ernährt Der Teufel, der durch meine Seele fährt Er fährt direkt zu dir Ich such nach Dir und jage dich Ganz egal wo du dich auch verkriechst Durch Sie werd ich dich finden Dann spielen wir mein Spiel Ganz ohne Regeln, nur den Tod als Ziel Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod Mein Spiel ist kurz, nur ein Augenschein Und dennoch führt es in die Ewigkeit Für einen von uns zwei Es ist so still, nur der Himmel weint Hat sich verhüllt in seinem dunklen Kleid Er trauert schon um dich Ich such nach Dir und jage dich Ganz egal wo du dich auch verkriechst Durch Sie werd ich dich finden Dann spielen wir mein Spiel Ganz ohne Regeln, nur den Tod als Ziel Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod Ich riech dich schon, ich witter dich Ich schlafe nie, ich Hasse dich Ich verbrenne Innerlich Kaltes Feuer sieht man nicht Instrumental Hab ein Geschenk für uns beide mitgebracht Öffne es nach deiner letzten Nacht Wir brauchen Licht dafür Die Zeit steht still, ein Moment, der Augenblick Jedes Gewehr ist mit Patronen bestückt Das Spiel soll nun beginnen Ich such nach Dir und jage dich Ganz egal wo du dich auch verkriechst Durch Sie werd ich dich finden Dann spielen wir mein Spiel Ganz ohne Regeln, nur den Tod als Ziel Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Das ich der Meister bin, gedenke! Dein Teil ist es, Knecht zu sein Will die schwarze Kunst dich lehren Bist dafür auf ewig mein Siehst du meine schwarzen Vögel? Siehst du dort die Raben mein? Einer ging, mir blieben Elfe Doch du sollst der Zwölfte sein! Leicht am Tage sei die Arbeit Ohne Müh das Werk vollbracht Wirst schon bald zu Kreuze kriechen Ruf ich dich zur Neumondnacht Hinter Hause steht ein Schuppen Drinnen liegt etwas für dich Ist aus Holz, die schwere Kiste Stirbst im neuen Jahr für mich Warst gezeichnet, du mit Asche Vor dem Kreuz am Wegesrand Trägst das Mal auf deiner Stirne Ist dein Innerst’s mir bekannt Sahst du auch die Reih der Gräber An dem Weg zur Mühle stehn? Niemand sah dich hierher kommen Niemand wird dich weggehen sehn!
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Streust Salz auf meine Wunden Und stellst mir viele Fragen Welche Wege werd ich gehen Und wieviel Kraft werd ich noch haben Fahr mit mir zu den Fjorden Komm mit mir auf die See Brauchst keine Angst zu haben Bei mir kann dir nichts geschehen Auf der Reise zu den Seen Wird dir kein Gott uns im Wege stehen Nur ein Wort von dir und wir können gehen Wohin du willst, wonach der Sinn uns steht Und wenn die Übermacht uns findet Bau ich auf deinem Wort Helfen kann nur unser Glaube Kein Kreuz an diesem Ort Keine Kraft kann uns aufhalten Auf der grenzenlosen See Mich tragen nur die ewigen Winde Sie sagen uns wohin wir gehen Auf der Reise zu den Seen Wird dir kein Gott uns im Wege stehen Nur ein Wort von dir und wir können gehen Wohin du willst, wonach der Sinn uns steht Schleich dich raus, leg an dein Messer Schnür den Sattel und spring aufs Tier Reit nach Norden entlang dem Ufer Dort am Flüsschen, es führt zu mir Oh, ich halt mein Wort Doch willst du wirklich fort Man sucht bereits nach dir Oh, der Weg ist weit Sieh wie der Rabe steigt Er ist ein guter Freund von mir Die Nacht, sie bringt den Sturm Der Sturm trägt uns voran Wir beide segeln fort Nichts bedroht das Band Wir werden Sonne sehen Die niemals untergeht Auf der Reise zu den Seen Wird dir kein Gott uns im Wege stehen Nur ein Wort von dir und wir können gehen Wohin du willst, wonach der Sinn uns steht
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
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