Nachtgeschrei
Album • 2010
Ab vom Wege unter Fichten Da schuf ich mir ein Heim Aus Eiche ist mein Bett gemacht Mein Thron mir ganz allein Fern von dir und Deinesgleichen Stieg ich in die schwarze Kluft Wo niemand meinen Namen kennt Keine Stimme nach mir ruft Immer tiefer in die Erde Auf den Knochen meiner Hände Grabe ich von heute an Bis in mein jähes Ende Einen Schlund in diesen Boden Ein Loch ins Nichts Für alle tauben Worte Damit nichts mehr zu mir spricht Weil ich mich nicht halten kann Bin ich heute hier Man sagt man könne mich nicht zügeln Sei geleitloses Getier Sollte dringend unter Fesseln stehen Ohne Raum zur Tat Und täglich unter Achten gehen Bis zum rechten Pfad Immer tiefer in die Erde Auf den Knochen meiner Hände Grabe ich von heute an Bis in mein jähes Ende Einen Schlund in diesen Boden Ein Loch ins Nichts Für alle tauben Worte Damit nichts mehr zu mir spricht Immer tiefer in die Erde Auf den Knochen meiner Hände Grabe ich von heute an Bis in mein jähes Ende Einen Schlund in diesen Boden Ein Loch ins Nichts Für alle tauben Worte Damit nichts mehr zu mir spricht
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Kein reiner Ort Kein unschuldiges Kleid Bleibt verborgen alle Zeit Ich werd sie finden Auf diesem Weg Fällt deine aufrechte Gestalt Jeder Vorsatz der noch galt Bis zu dieser Sünde Es trägt Ehe es vergeht Jede süße Sünde Die heute meinen Namen trägt Ehe es vergeht Trägt mich auf die Suche Wonach mein Herz sich ewig sehnt Ich werde stehend Dieses Kelches Blut vergießen Bis zum Rande überfließend Ihnen schon entgegen gehen Doch haben sie Über mir der nie am Boden Richterspruch und Stab erhoben Ihr werdet keine Reue sehen Es trägt Ehe es vergeht Jede süße Sünde Die heute meinen Namen trägt Ehe es vergeht Trägt mich auf die Suche Wonach mein Herz sich ewig sehnt Rufen wir nach unsren Sünden Bitten sie bei uns zu sein Fesseln sie an unsre Leiber Lassen sie in uns gedeihn Gegen alles was uns tötet Alles was nicht zählt allein Gegen Demut die sich weigert Heute Nacht bei mir zu sein Es trägt Ehe es vergeht Jede süße Sünde Die heute meinen Namen trägt Ehe es vergeht Trägt mich auf die Suche Wonach mein Herz sich ewig sehnt Ehe es vergeht Jede süße Sünde Die heute meinen Namen trägt
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Phone Phone Wir haben euch gefunden Und teilen diesen Grund Mit jedem Herzschlag Sollten wir beisammen sein Damit die Sonne nicht vergraut Denn jeder Herzschlag Ist wie das Ticken deiner Uhr Deren Werk einmal zerschleißt Die Faser eines Taus Der Zug der Zeit zerreißt Jeden Strang von diesem Strick Niemand weiß wann es reißt Beim Donnern großer Kessel Rennt die Zeit aus dem Takt Die Nacht bleibt unvergessen Trinken wir auf diesen Pakt Es kann nicht immer sein Wie an diesem Tag Heute ist das Leben Nur ein Herzschlag Nur ein Herzschlag Bevor wir uns verlieren Bauen wir ein Monument Für diesen Herzschlag Schreit zusammen in die Nacht Damit euch jeder hört und kennt Denn dieser Herzschlag Ist wie das Ticken deiner Uhr Deren Werk einmal zerschleißt Die Faser eines Taus Der Zug der Zeit zerreißt Jeden Strang von diesem Strick Niemand weiß wann es reißt Beim Donnern großer Kessel Rennt die Zeit aus dem Takt Die Nacht bleibt unvergessen Trinken wir auf diesen Pakt Es kann nicht immer sein Wie an diesem Tag Heute ist das Leben Nur ein Herzschlag Beim Donnern großer Kessel Rennt die Zeit aus dem Takt Die Nacht bleibt unvergessen Trinken wir auf diesen Pakt Es kann nicht immer sein Wie an diesem Tag Heute ist das Leben Nur ein Herzschlag Nur ein Herzschlag
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Dein Atem wir langsam Dein Blick ist kalt Es zeugt von Tagen Die jedem egal sind Weil es niemanden kümmert Was du und ich sagen Ging die Wut verloren Und mit ihr der Kampf Die Stimmen sind leise Sie wurden ein Flüstern Ich kann mich erinnern Denn du warst dabei Wir hörten sie rufen Doch wir waren lauter Ihre Lieder verstummten In dieser einen Nacht nur Deine Augen sind schnell Noch schneller als damals Und sie wurden ernst Als die Hoffnung ging Ich hätte nie mehr geglaubt Dass alles sich ändert Wir wie Blätter fallen Und die Sommer mal aufhören... Deine Hände sind kühl Und blass von der Kälte Das Leuchten von damals Hat nichts an dir gewärmt Vergessen die Tage Geschlossen die Bücher Wir gehen unsren Weg Und es wird schon wieder Herbst... Lass uns auf ein Ende trinken Und das Licht in uns zerstören Ich will in die Nacht versinken Um mit dir nie mehr in den Tag zu sehn Es soll uns egal sein Ich will mit brennenden Fahnen untergehen Und ich weiß Es wird schon wieder Herbst...
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
No lyrics have been submitted for this track yet.
Ich ging der Welt verlor'n Allen Menschen unbekannt Ausgestoßen und vergessen fand ich mich In einem fremden Land Doch heute Nacht noch muss ich leuchten Hab zu lange mich versteckt Hör den Sturmwind nach mir rufen Der den Adler in mir weckt Lasst mich bis zur Sonne ziehen Dahin wo die Sterne sind Und ich schreib mit Feuerschwingen Letzte Worte in den Wind Und ich breite meine Schwingen Über eine kalte Welt Will mich an der Sonne wärmen Die mich noch am Leben hält Ich stürz ins Nichts die Holme brechen Meine Flügel werden kalt Da ist nichts was mich am leeren Weiten Himmel hält Lodernd wie die hellsten Sterne Brenn ich ein Loch ins Himmelszelt Noch im Fallen strahle ich Wie eine Fackel in die Welt Lasst mich bis zur Sonne ziehen Dahin wo die Sterne sind Und ich schreib mit Feuerschwingen Letzte Worte in den Wind Und ich breite meine Schwingen Über eine kalte Welt Will mich an der Sonne wärmen Die mich noch am Leben hält Unter meinen Federn Ist kein Wind mehr der mich trägt Es zieht mich immer tiefer Bis es mich erschlägt Ist denn kein Gott am Himmel Der in Allmacht alles sieht Der Blick wirft Anker in die Sterne Und ich spreche mein Gebet Lasst mich bis zur Sonne ziehen Dahin wo die Sterne sind Und ich schreib mit Feuerschwingen Letzte Worte in den Wind Und ich breite meine Schwingen Über eine kalte Welt Will mich an der Sonne wärmen Die mich noch am Leben hält
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Bleib ganz still hier stehen Lausch gegen den Wind In die Ferne Normal kannst du das Meer erhören Fast die Sterne Doch so leise ich auch bin Meinen Herzschlag Bis auf das Nötigste gesenkt Und hab verharrt Doch ich hör nichts mehr Nein ich hör nichts mehr Schenk mir deine Stimme Einen Laut Breche das Schweigen Ich hab die Richtung längst verloren Du musst mir zeigen Welche Wege muss ich gehen Was soll ich glauben Traue niemals dem trüben Bild Stumpfer Augen Ich hör nichts mehr Nein ich hör nichts mehr Trag es weiter über die Winde Über alles weit hinaus Setze es in jede Sprache Über dieses Land hinaus Trag es weiter über die Winde Über alles weit hinaus Setze es in jede Sprache Über dieses Land hinaus Bleib ganz dicht an mir Zeit zu gehen Falls ich sterbe Wird das Meine dir gehören Dieses Erbe Ist mein Leben als Dreiklang Schall und Weihrauch Setz es statt Meiner auf den Wind Trag es hinaus Denn ich hör nichts mehr Nein ich hör nichts mehr Ich hör nichts Ich hör nichts Nein ich hör nichts mehr Trag es weiter über die Winde Über alles weit hinaus Setze es in jede Sprache Über dieses Land hinaus Trag es weiter über die Winde Über alles weit hinaus Setze es in jede Sprache Über dieses Land hinaus Trag es weiter über die Winde Über alles weit hinaus Setze es in jede Sprache Über dieses Land hinaus
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Und wieder mal Zähl ich auf welche Lügen Ich für dich lügen darf Du sollst wissen, dass jede Faser in mir Es hasst zu leugnen Zu wissen wer du bist Und was du bedeutet hast Komm noch einmal näher wenn du willst dann verrat ich dir Dass ich ganz genau weiß Wo dein Herz ist Und ich weiß Auch du kennst die Reste von mir Denn sie gehören dir Ich kann es nicht ändern Ich kann es nur leugnen Ich hoffe du weißt Ich würde mehr als Alles tun Und wenn du willst werd ich fortgehen Ich geh so weit wie nötig Und aus deinen Augen Dann bist du nicht mehr Als Worte auf Papier Und der Ton in den Saiten Wir sind alleine Hier ist kein Raum für Wahrheit Es bleibt dabei Diese Stille ist laut Kalt und wie Glas Zerbrich sie nie hast du gesagt Denn wofür Willst du Scherben in mir Ich kann es nicht ändern Ich kann es nur leugnen Ich hoffe du weißt Ich würde mehr als Alles tun Und wenn du willst werd ich fortgehen Ich geh so weit wie nötig Und aus deinen Augen Dann bist du nicht mehr Als Worte auf Papier Und der Ton in den Saiten Egal was sein wird Und wo wir sind Ich vergesse die Lieder Und auch die Worte nicht Ich kenne die Tage Das Gerede von Glück Gehn wir mit ihnen unter Bis die Zeit sich dran gewöhnt Und das Gefühl endlich aufhört
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Stetig Fragen die mich quälen Warum tat ich dies Immerzu die Stunden zählen Es doch so verheißungsvoll hieß Wieso die Gefahr nicht früher erkannt Der Name in meinem Herzen Nicht ganz war verbrannt Wo kein Lichtschimmer mehr vorhanden ist Weil ihn die Furcht mit Vorsicht bemisst Kämpft ein Herz das atmen will Bleib ich sitzen immer still Warte ab und warte Still, still, still Kämpft ein Herz das atmen will Tausend Stunden wollen vergehen Ohne Sonnenlicht Ich kann es nur dem Schatten erzählen Der es als Geheimnis verschließt Warum nur hat er nicht früher erkannt Der Name in meinem Herzen hat lange gebrannt Wo kein Lichtschimmer mehr vorhanden ist Weil ihn die Furcht mit Vorsicht bemisst Kämpft ein Herz das atmen will Bleib ich sitzen immer still Warte ab und warte Einst hielt ich die Sonne in der Hand Mit aller Kraft bin ich heller verbrannt Ohne Regung verweile ich still Weil mein Herz doch atmen will Die Geschichten sind erzählt Nur das Ende nicht Es ist der Schimmer weit entfernt Und es ist keiner in Sicht Warum hat ihn niemals ein Auge gesehen Zwischen unsichtbaren Sternen Will ich ihn suchen gehen Wo kein Lichtschimmer mehr vorhanden ist Weil ihn die Furcht mit Vorsicht bemisst Kämpft ein Herz das atmen will Bleib ich sitzen immer still Warte ab und warte
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Hinter deinen Augen Liegt ein unbekanntes Land Unter wolkenschweren Himmeln Dahin hast du es verbannt Wo alle Wege enden Niemand dir die Richtung weist Dringt ein Urschrei aus der Tiefe Der das Land in Stücke reißt Es rüttelt an dem Gitter - an dem Gitter Könnt ihr es sehen Wie es schläft Hinter deinen Augen Fühl die Wut in dir Zeig sie mir Ich will es sehen Tief in deinem Innern Ist die Hölle längst entbrannt In den Trümmern voller Asche Hat nicht mal Hoffnung Bestand Wenn alle Wege enden Niemand dir die Richtung weist Schrei aus der Tiefe Bis das Land in Stücke reißt Es rüttelt an dem Gitter - an dem Gitter Könnt ihr es sehen Wie es schläft Hinter deinen Augen Fühl die Wut in dir Zeig sie mir Ich will es sehen Auch wenn es schläft Wird es nie vergehen Ungezähmt Folgt es seinen Zügen Lebt die Lügen die du säst Auch wenn es schläft Wird es nie vergehen Ungezähmt Folgt es seinen Zügen Lebt die Lügen die du säst Auch wenn es schläft Wird es nie vergehen Ungezähmt Folgt es seinen Zügen Lebt die Lügen die du säst Könnt ihr es sehen Wie es schläft Hinter deinen Augen Fühl die Wut in dir Zeig sie mir Ich will es sehen
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Auch die Schönste aller Städte Ist nur kurzer Weil in Anmut Ihrer Kraft ihre Schönheit Sinkt schneller als die Flut Diese Mauern werden fallen Diese Steine werden brechen An dem höchsten aller Türme Wird die Zeit sich heute rächen Ich bin der Reisende Niemand hält zu lange meine Hand Ich brauch den Wind auf meinen Wangen Sehn mich nach Unbekannt Niemals erwartet Du hast mich nie zuvor gesehen Bevor mich etwas kennen lernt Schnür ich so fest ich kann die Stiefel Und geh Ohne Wiedersehen Sie wärmt mich wie ein Feuer Liebt mich wilder als die See Wünscht sich meine Treue Doch diese fällt noch leiser als der Schnee Wann wir uns wieder sehen Fragt sie nach allem was ich sah Werd ich weitergehen Bis zum Morgen in den Tag Ich bin der Reisende Niemand hält zu lange meine Hand Ich brauch den Wind auf meinen Wangen Sehn mich nach Unbekannt Niemals erwartet Du hast mich nie zuvor gesehen Bevor mich etwas kennen lernt Schnür ich so fest ich kann die Stiefel Und geh Wo ich herkam Ist nichts mehr Wo ich herkam Ist nichts mehr Niemand mehr Niemand mehr Wo ich herkam Ist nichts mehr Wo ich herkam Ist nichts mehr Niemand mehr Niemand mehr Ich bin der Reisende Niemand hält zu lange meine Hand Ich brauch den Wind auf meinen Wangen Sehn mich nach Unbekannt Niemals erwartet Du hast mich nie zuvor gesehen Bevor mich etwas kennen lernt Schnür ich so fest ich kann die Stiefel Und geh
← Go back to Nachtgeschrei