Nachtblut
Album • 2017
Er predigt uns von Verzicht Dass Reichtum uns kein Glück verspricht Wer gierig ist, wird niemals satt Wahrlich reich ist, wer nichts hat Es ist immer das gleiche Spiel Der Eine hat zu wenig Der Andere hat zu viel Scheinfromm Sie glauben, was er tut kund Das Volk lebt mit der Hand im Mund Sich gierig nun die Hände reibt Da so für Ihn mehr übrig bleibt Es ist immer das gleiche Spiel Der Eine hat zu wenig Der Andere hat zu viel Scheinfromm Nun sitzt er da, auf seinem Geld Er glaubt doch selbst nicht, was er uns da erzählt Es ist immer das gleiche Spiel Der Eine hat zu wenig Der Andere hat zu viel Scheinfromm
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Unser allerhöchstes Gut Wurd uns bei der Geburt geschenkt Doch du dies nicht zu schätzen weißt So nutzt dein Leben nur beschränkt Von all den Dingen dieser Welt Nichts in Frage hast gestellt. Geboren um zu leben Um zu affektieren Geboren um zu atmen Um zu retardieren. Du bist geboren um zu leben Zeit ist für dich bedeutungslos Denn dein Weg sich im Kreise schließt Und das Wasser, in dem du treibst Mit dir zusammen flussabwärts fließt Und wenn du letzten Endes stirbst In Vergessenheit geraten wirst Geboren um zu leben Um zu affektieren Geboren um zu atmen Um zu retardieren. Du bist geboren um zu leben
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Die Mundwinkel nach unten Die Stimme voller Zorn Eine Hand aufs Knie Und den Blick nach vorn Dazu fieses rotes Licht Und Grimm, Frostbitten, Nebel Senkt eure Häupter vor den Six lessons of evil Patronengurt, Corpse Paint, Black-Metal-Kutte Der Tod ist meine Nutte Patronengurt, Corpse Paint, Black-Metal-Kutte Der Tod ist meine Nutte Keyboards sind untrue Und Reimen ist Mainstream Statt Message lieber Euphonie Nebel-Vollmond-Szenerie Und wenn die Texte zu scheiße sind Sing ich so, dass man kein Wort versteht Patronengurt, Corpse Paint, Black-Metal-Kutte Der Tod ist meine Nutte Patronengurt, Corpse Paint, Black-Metal-Kutte Der Tod ist meine Nutte Patronengurt, Corpse Paint, Black-Metal-Kutte Der Tod ist meine Nutte Patronengurt, Corpse Paint, Black-Metal-Kutte Der Tod ist meine Nutte
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Die Tage wirken blass und leer Nach meiner Seele mich verzehr Der Morgen trägt ein schwarzes Kleid Einzig bleibt die Einsamkeit Am ganzen Leib zieh'n sich entlang Narben, die nur ich seh'n kann Nachts albträum ich Angst und Wahn Mein Antlitz, aschfahl vor Gram Blattwerk scheint mir schwarz und grau Der Vögel Stimmen traurig rau In stiller Stunde kommen sie wieder Des Leids entfachte Klagelieder Innerlich es stürmt und schneit Ob dies wohl so für immer bleibt? Mein Herzblut, mehr kalt als warm
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Volle Lippen, langes Haar Unschuldig, 18 Jahr' Lange Beine, weiche Haut Breites Becken, gut gebaut Körperliche Harmonien Hauptsache feminin Und … siehst du danach aus Nehm ich dich mit zu mir nach Haus Ich fass dich an Und du wehrst dich Doch was sich neckt Das liebe ich Frauenausbeiner Frauenausbeiner Ich bin ein Frauenausbeiner Frauenausbeiner Romantisches Licht Tränen im Gesicht Gefesselte Hände Schalldichte Wände Atemnot und Angstschweiss Schönheit hat ihren Preis Blutbeschmierte Brüste Steigern die Gelüste Das wird ein Spass Nur keine Eile Denn noch hast du Genug Körperteile Ohne Fenster im Zimmer halte ich sie wie ein Tier Und immer, wenn mir danach ist, spiele ich mit ihr Einst wirkte sie so kühl und arrogant Doch ihr jetziges Dasein macht sie uninteressiert Ihr Brustfleisch ist verwest und faul Sie hat kein Gesicht und keine Zähne mehr im Maul So scheidet sie dahin und verschwendet nur noch Platz Es ist Zeit rauszugehen … denn ich brauche einen Ersatz Und irgendwann Irgendwann Irgendwann Irgendwann Bist du als nächstes dran
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Die Zeit, die an mir vorüberzieht heilt meine Wunden nicht Jedes Lied und jeder Ort erinnert mich an dich Das gebrochene Versprechen das wir uns einander gaben hinter lies auf meiner Seele niemals heilende Narben Es hieß wir beide gegen den Rest der Welt Es gab nur uns Für immer zusammenzubleiben war unser einziger Wunsch Doch was zu schön um wahr zu sein hält man für einen Traum Und so verloren du und ich einander unser Vertrauen Ich würd so gerne einsam sein und nur für mich allein Und ich würd so gerne bei dir sein um mit dir zusammen zu sein Die Zeit, die an mir vorüberzieht heilt meine Wunden nicht Jedes Lied und jeder Ort erinnert mich an dich Das gebrochene Versprechen das wir uns einander gaben Hinter lies auf meiner Seele niemals heilende Narben Es hieß wir beide gegen den Rest der Welt Es gab nur uns Für immer zusammenzubleiben war unser einziger Wunsch Doch was zu schön um wahr zu sein hält man für einen Traum Und so verloren du und ich einander unser Vertrauen Ich würd so gerne einsam sein und nur für mich allein Und ich würd so gerne bei dir sein um mit dir zusammen zu sein Je näher wir uns kamen, desto schneller schlug mein Herz Je ferner wir uns waren, desto größer wurde der Schmerz Dich in meinen Armen zu halten war wie nach Hause zu kommen Wir haben uns unser Glück gegenseitig weggenommen Ich würd so gerne einsam sein und nur für mich allein Und ich würd so gerne bei dir sein um mit dir zusammen zu sein Ich würd so gerne einsam sein und nur für mich allein Und ich würd so gerne bei dir sein um mit dir zusammen zu sein
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Bestrafe mich Vergib mir Liebe mich Und ich unterwerf mich dir Es gibt nur dich Es gibt kein "wir" Führe mich Und ich folge dir Sei streng zu mir Dann und wann Stell Regeln auf An die ich mich gut halten kann Ich kriech vor dir Auf allen Vieren Meinen Glauben an dich Werde ich niemals verlieren Dein Buch eine Geissel, dein Wort Sklaverei Dir abzuschwören, machte mich frei Ich flehe dich nicht an Knie nicht vor dir nieder Ehre dich nicht Widme dir keine Lieder Hab meinen Glauben And dich verloren Apostasie Ich hab dir abgeschworen In deinem Namen Führe ich Krieg Mit dir auf meiner Seite Führst du mich zum Sieg Wer dich leugnet Ist mein Feind Tod jedem Der meine Religion verneint Ich weiss genau Es gibt nur dich Ein altes Buch Ist beweis genug für mich Blut und Tränen Ich für dich vergiess Und dafür lässt du mich In dein Paradies Auf dich angewiesen, war ich blind und schwach Gottlos zu sein, hat mich stärker gemacht Ich flehe dich nicht an Knie nicht vor dir nieder Ehre dich nicht Widme dir keine Lieder Hab meinen Glauben And dich verloren Apostasie Ich hab dir abgeschworen Dein Buch eine Geissel, dein Wort Sklaverei Dir abzuschwören, machte mich frei Auf dich angewiesen, war ich blind und schwach Gottlos zu sein, hat mich stärker gemacht Ich flehe dich nicht an Knie nicht vor dir nieder Ehre dich nicht Widme dir keine Lieder Hab meinen Glauben And dich verloren Apostasie Ich hab dir abgeschworen
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
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