Nacht und Stürme werden Licht
No lyrics have been submitted for this track yet.
Zu Asche getreten, den Pfad geraubt Sucht ihr eure Spur im Staub Hoffnung prangt zum Greifen nah Doch niemand ist hier, der es wagt zu sein Auf zu schreien Sturumtost die Seele schreit Doch sie ertrinkt in Eitelkeit Insgeheim ein jeder klagt Doch niemand ist hier, der es wagt zu sein Auf zu schreien Liberté! Schließ die Augen, atme tief еin! Werde du selbst! Libеrté! Selbstsucht treibt euch voran Im Gleichschritt Marsch Mann für Mann Allein die Furcht ist euer Pfad Doch niemand ist hier, der es wagt zu sein Auf zu schreien In euren Augen spiegelt sich Des Schnitters lachend Angesicht Ist es das was euch gefällt? Vom Schicksal gepfählt zu sein Nicht auf zu schreien, sich zu erheben Sich aus dem kläglichen Dasein zu stehlen Liberté! Schließ die Augen, atme tief ein! Werde du selbst! Liberté! Reißt alle Mauern in euren Köpfen ein! Werde du selbst, den nur selbst kannst du sein!
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
Einst erfuhr ich Euphorie Fein erklang diese Harmonie Siehe, es spielt die Fantasie Wenn Licht und Schatten sich berühren Auroras Flügel den Wald verziert Liebliche Stille habe ich gespürt Die mich zum Lebensquell geführt Terra Enigma! Nun fühlte ich diese Energie Lauschte ihrer Melancholie Siehе des Lebens Agoniе Wenn welkes Laub leise wispert Rauch die Nacht gar schaurig flüstert Donnergrollen Hass ausspricht Und durch dunkle Wolken bricht Und so gehet auch ihr in die Wälder hinaus Denn ihr sollt leben, denn wir wollen, dass ihr lebt Saugt das Mark des Lebens gänzlich in euch auf, um alles auszurotten was nicht Leben ist Damit ihr nicht in eurer Todesstunde inne würdet, dass ihr niemals gelebt habt Spürt die Euphorie! Erhört die Harmonie! Seid Fantasie! Alles ist Energie! Entwurzelt die Seele fern vom Fleisch Bettet sie in ein kosmisches Reich Verschließt eure Sinne nicht vor euch selbst Seht in euch bevor der Vorhang fällt
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
Was wäre, wenn die welken Rosen Erneut blühen? Das Firmament sich auf ein neues erhelle? Am fernen Horizont wart ich Auf die Flut und flehe Was weiland war will wieder währen! Einsam blick ich auf ein welkes Feld Geschmückt mit knorrigen Gräsern Auf den Häuptern nisten verdorrte Träume Sie lechzen, sie dürsten Ihr Wimmеrn in der Luft Ihr Leid im Puls meinеs Herzens Jeder Atemzug erscheint wie eine Qual Die raue Lunge haucht nur Ein leises Wispern in den fliehenden Wind
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
Sagt mir Wie viel Leid man stumm erträgt Bevor ein Herz in Flammen aufersteht! Zu Asche einsame eine Träne rinnt Es brennt die Wut Schwarze Blätter trägt der Wind Der euch leise sein Schlaflied singt Ach wie viel Schmerz hab ich schon vernommen Wie viel tote Leiber mein Schoß hat aufgenommen Mein Zorn sei nun der Lohn dafür Ich bin der Sturm, den ihr einst sätet Ich bin die Antwort, die ihr erntet Ich bin der Vater aller Krähen Ich bin die Nacht Sagt mir ob die Einsicht euch belehrt Vernunft obsiegt und die Hoffnung wiederkehrt Die ihr selbst so begehrt! So sagt mir warum ich Zeit an euch verschenk Dass ihr des Schicksals Rad In den Abgrund lenkt? Mein Zorn sei nun der Lohn dafür Ich bin der Sturm, den ihr einst sätet Ich bin die Antwort, die ihr erntet Ich bin der Vater aller Krähen Ich bin die Nacht Mein kalter Atem nährt die Glut Zorn rauscht eisig durch das Blut Gestählter Wille drängt sich frei Einst stumme Kehlen eint mein Schrei Der nachts in eure Träume dringt Und mit dem Schwert das Schlaflied singt Ich bin die Nacht! Ich bin erwacht! Warum habt ihr mich erweckt?
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
Fortgelockt von wirrem Licht Blendet gleißend hell ein Sog Schimmerstrahlen mischen sich Eint sich ein Weg mir zum Geleit Beherztheit wird zum Selbstbetrug Zur Melodie von Einsamkeit Brenne mein Licht Kein Mond mir erblüht Brenne mein Licht Wenn all die Hoffnung längst verglüht Oh schütze mich Denn Furcht ist mein Pfad Verlass mich nicht Die Welt ward mir zum Grab Verstoßen in diе Dunkelheit Dient mir nur еin Kerzenlicht Kleidet mich in Einsamkeit Ein flackernd flammend Glanz Ein Windhauch kalt Durchs Dickicht bricht Schenkt mir Angst und Bang Doch sieh, was thront am Wolkenstieg Am sturmumtosten Firmament Ein Greif, der sich in Winde wiegt Sein Lied mir neue Hoffnung schenkt Sein Lied mich vor dem Sturme feit Und ich nunr sicher glauben mag Denn hinter all dem Winterleid Erblüht so fern ein Frühlingstag
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
Auf kargem Fels ein Wesen stand Den Blick so fest gen Himmelsrad gebannt Sah einen Stern gar lautlos fliehen Fern, so fern am Horizont verglühen Im Glanz seiner Augen Spiegelt die Wahrheit Die Einsicht ich fand in seinem Drang Es sah mich an und sprach Dies ist dein Zenit Dies dein Stern, der im Glanze verglüht Obgleich du fällst, steigst du empor Wie niе, niemals zuvor Aus Hauch wird Sturm Und Sturm birgt Drang Den Drang zu sein Mеin Haupt sich neigt Mein Odem schweigt Oh Ewigkeit Im Glanz meiner Augen Spiegelt die Wahrheit Die Einsicht ich fand in meinem Drang Ich sach mich an und sprach Dies ist unser Zenit Dies unser Stern, der im Glanz verglüht Obgleich wir fallen, steigen wir empor Wie nie, niemals zuvor Denn dies ist unser Zenit Obgleich wir fallen Denn dies ist unser Zenit Unser Stern ist verglüht
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
Diese Zeilen der Zeit Die im Winde verwehen Haben mich befreit, nun kann ich sehen Hinfort, hinfort diese Lethargie Begrüß mein Herz die Fantasie Sag mein Herz Ist es recht, wenn ich frag Wie es wäre, säße ich Auf einem Sonnenstrahl? Würde ich gleiten unendliche Wеiten Oder verschlängе mich Die Dunkelheit? Endlos hohe Weiten Vom Schicksalssturm eingehaucht Auf Sonnenstäben gleiten In das Sternenmeer getaucht Sag mein Herz was soll ich tun Wenn ein Traum entflammt Doch die Welt um mich Meine Vision ins dunkel verbannt? Willst du ihn für mich bewahren Auch wenn auch du Nach Freiheit schreist Endlos hohe Weiten Wie ein Phönix will ich sein Auf Sonnenwinden reiten In das Sternenmeer hinein Mein Körper ist vergänglich Doch die Wahrheit unsterblich
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
When the last eagle flies over the last crumbling mountain And the last lion roars at the last dusty fountain In the shadow of the forest though she may be old and worn They will stare unbelieving at the last unicorn When the first breath of winter through the flowers is icing And you look to the north and a pale moon is rising And it seems like all is dying and would leave the world to mourn In the distance hear the laughter of the last unicorn I'm alive, I'm alive When the last moon is cast over the last star of morning And the future has passed without even a last desperate warning Then look into the sky where through the clouds a path is torn Look and see her how she sparkles, it's the last unicorn I'm alive, I'm alive
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026
Wenn sanft das Abendrot Sich auf die Straße legt Die mir so fremd und doch bekannt Mein Schritt verschollenen Weges geht Warst Heimat du vergess'nes Land Hier bin ich wohl, doch konnt' nie sein Des Herbstes zarter Duft Die Welt um mich erfüllt Es grüßt mich die Erinnerung Von atmender Zeit umhüllt Obschon des Winters Raub Höre ich sie lautlos fliehen Lasst uns gehen! Nacht und Stürme werden Licht Lasst uns ziehen! Die Schicksalswinde rufen dich Die Stürme riefen mich hier an jenem Ort Mit tausend Augen späht die Nacht Hüllt mich ein, reist mich hinfort Ich senke mein Haupt Breite meine Schwingen aus Man sagt Kristallnebel Seien die Tränen unserer Zeit Ich sah sie Wälder brennen Stein um Stein zerbersten Ganze Reiche fallen Und die schöne Welt vergehen Lasst uns gehen! Lasst uns ziehen! Nacht und Stürme werden Licht Lasst uns mit der Nacht entfliehen! Lasst uns mit den Stürmen ziehen! Hinfort in eine andere Welt Die nicht von Schmerz und Leid gequält Wo nichtig scheint, was einst gezählt Durch den Raum Und durch die Zeit Bis hin zur Ewigkeit
Submitted by NecroLord — Jun 23, 2026