Hinweg über die Tore der Zeit
Geisterhaft erfüllen Irrlichter des Moores weiße Nebelschleier, Schatten uralter dunkler Bäume erwachen aus langem Schlaf, durch die Weiten finsterer Wälder klingt das Wispern. Geheime uralte Sänge ziehen mich magisch an, ich bin im Banne der Geister der Nacht. Durch die Wälder hallen die Schreie der Vögel der Nacht, lausche gebannt der schaurigen Stimme der Toten dort im finsteren Wald im Glanz des Mondes. Höre die Stimme, die dich ruft aus dem Dunklen, folge der Macht der Magie. Spüre die Ströme der Zerstörung, Wille aus Geist, schwarzes Schwert der Vernichtung geboren aus der Nacht. Es gibt kein Entrinnen, Wolf bin ich, der dich jagt. Rieche den Angstschweiß, hetz dich durch die Nacht. Im Banne der Nacht - Bohren sich meine Krallen in dein Fleisch Im Banne der Nacht - Hängst du an meinem Baum als Opfer Im Banne der Nacht - Ersäufe ich dich im Moor Im Banne der Nacht Silberner Mond, kann dir nicht entrinnen Silberner Mond, ziehst mich magisch an Silberner Mond, bei deinem Licht durchstreif ich die Nacht. Bin ich Mensch oder bin ich Tier, fremder Körper, jetzt bist du mein. Lautlos gleite ich durch die Nacht, folge dem Ruf weit hinein in die Dunkelheit. Geheime Sänge dringen an mein Ohr, geheime Sänge raunt der Elbenchor, lautlos ruft die Nacht, alles im Dunklen erwacht. Bereitet ist der blutige Stein, zum Himmel strömt der Feuerschein. Im Banne der Nacht - Heulender Wind Im Banne der Nacht - Zum Leben erwacht Im Banne der Nacht...
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Erster Scheit brennt im Feuer, rot glühend steigen seine Funken in des Himmels Odem Sieh das Brennen des Feuers Walpurgisfeuer - Flamme der Nacht Walpurgisfeuer - rote Glut Kühle klare Nacht, Beschützerin der Weihen Bund am Feuer, mit Zauber ist's vollbracht dich zu erneuern Walpurgisfeuer - magisch' Brennen Walpurgis Feuer - rote Glut Habe jetzt die Macht über das, was im Dunklen wispert Habe jetzt die Macht über das, was sich im Licht bewegt Walpurgisfeuer - Sehers Auge Walpurgisfeuer - rote Glut Sieh das Brennen des Feuers, in der heil'gen Maiennacht ist's vollbracht Walpurgisfeuer - Schmiede der Magie Walpurgisfeuer - rote Glut Verstehe, was die Eule singt in der Nacht Kenne den Zauber, sehe in den klaren See Walpurgisfeuer - Hexers Kraft Walpurgisfeuer - rote Glut Schnitze jetzt den Stab, der Verderben bringt Mit der Runen Macht ist das Werk vollbracht Walpurgisfeuer - Vernichtungsflamme Walpurgisfeuer - rote Glut
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Finsterer Wasser Spiegel, nimm das Licht, gib mir Licht, Schwarzsehers rotes Blut öffnet die Tore zum Dunklen Reich. Runen erschaffen aus Blut gebt Leben dem Schwarzen Spiegel, bei der Macht der dunklen Tore, es erwacht des Hexers Auge. Wo einst das Auge des Alten, sei mein Auge jetzt. Blutige Messerklinge gib Leben dem Schwarzen Spiegel, bei der Macht der dunklen Ströme, es erwacht des Hexers Fluch. Sieben schwarze Federn hat der Hexenkreis, in Wachs gebannt ist sein Geist. Beschwöre euch in der Mitte stehend im Kreis, magisch Feuer seelenfressend Pentakel rot erglühen Sah stehen die Säule feurig am Himmel ging verbotene Wege fernab des Lichts Lerne lenken die Ströme astraler Macht tellurischer Energie aus der Tiefe Verbotene Wege dem Auge fern, gebt Leben dem Schwarzen Spiegel im dunklen See, Bei der Macht der dunklen Tore es erwacht des Hexers Macht mit Feuer. Diamantener Stern leuchtend am Himmel krönt meine Stirn fliege entgegen dem Zentrum kosmischer Energie.
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Beschwöre euch, Drachen des Nordens, des Südens, des Ostens, des Westens Verdunkle dich, silberner Mond vergehe, Schein der Sterne Öffne dich Pforte der Dimensionen Sterne zersplittern und liegen hier blind Bis der dunkle Herrscher hebt seine Hand Über tote See, verdorrtes Landen, erhebe dich Feuersbrand Bin jetzt Meister der Finsternis, im Reich von Licht und Schatten Bin jetzt Herr astralen Lichts, gebiete über Raum und Zeit Mein Auge schaut den schwarzen Ozean tief in der Erde mächtiger Halle Hohe Feuersäulen schießen empor Zentrum der Macht fern von Tag und Nacht Bin jetzt Herr astralen Lichts, gebiete über Raum und Zeit Bin jetzt Meister der Finsternis, im Reich von Licht und Schatten Beugt eurer Haupt und fallt auf die Knie Wälzt euch im Staub und betet zu mir Kriecht vor meinen Thron und preiset mich als Gott, als Ein und Alles Als Auferstehung von Licht und Schatten Beugt euer Haupt und preistest mich, kniet vor mir und preiset mich Beugt euer Haupt und preistest mich, kniet vor mir und preiset Opfert mir eure Kinder auf dem Altarstein, ich will euer Blut Singt mir Choräle errichtet mir Tempel auf hohen Bergen Dann erhebe ich mich aus der Tiefe, zerbreche die Fesseln Erhebe mich aus dem Schatten ins Licht Erhebe mich durch die Tore von Raum und Zeit Es ist nicht tot, was ewig liegt, bis daß der Tod die Zeit besiegt Wenn der Mond sich verdunkelt und der Sterne Konstellation öffnet den Weg Schreite ich über die Brücke der Welten Schwarzer Ozean aus Blut ertränkt das S[?] Planeten stürzen in Meere aus Feuer Dann erhebe ich mich... Äonen von Raum und Zeit stürze ich als Komet Erglühte wie Feuer, transformierte mich in Eis, im dunklen Raum Mein sind die sieben Siegel der Macht, öffne die Tore Mein sind die sieben Schlüssel der Planeten Bin Herrscher des Universums Ich bin gekommen, der Zerstörer, der Vernichter, Reisender im Universum Wanderer zwischen den Welten, Untergang und Neubeginn Meister von Licht und Schatten, Lenker der Ströme Mein sind die sieben Siegel der Macht, öffne die Tore Mein sind die sieben Schlüssel der Planeten Bin der Herrscher des Universums Bin gekrönt vom Licht, gekrönt vom Licht der Sterne Habe das Zepter, das Zepter der Macht in der Hand Mein Thorn ist Magie, ist Magie der Zauber der Macht Gebiete euch Wesen der Tiefe, höret mich, Geister der Winde Beschwöre euch bei der Macht der Zerstörung Mein Wille sei euch Geheiß, steigt herauf, Wesen der Nacht Mit des Zaubers Kraft ist's vollbracht Rufe euch, Kreaturen aus dem Dunklen Erhebt euch auf meinen Befehl Kommt und fliegt zu mir, tanzt auf dem Berg Höhe rund höher brennt das Feuer Mag Hel sich öffnen auf mein Geheiß, zitiere euch vor meinen Kreis Geister zu mir, Geister herbei, bei den Elementen, erscheint Aus Nacht wird Tag, aus Tag wird Nacht Dann erhebe ich mich aus der Tiefe... Lange ging ich auf den Wegen, die dem Auge verborgen Durch den Raum, durch die Zeit Auf der Suche nach einem Körper als Gefäß für meinen Geist Der Schritt durch Raum und Zeit sah Äonen vergehen Im Licht der Sterne, in Unendlichkeit war Gedanke manifestiert Wasser der Zerstörung, Anfang und Ende
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Magischer Band der Nebel - Schleier der Nacht Verhüllt Eisenwalds Wipfel, Dunkelheit hüllt sich in Licht Wind raunt meinen Namen Bist Äonen alt, gefangen dort im Zauberwald Alter Irmgott, ich komm zur Dir Mächtiger Runenzauber aus einem Traum erwacht Übergott aus alter Zeit hat sich aus dem Schlaf befreit Dunkelheit hüllt sich in Licht, Wind raunt meinen Namen Laut dröhnt die Stimme, ruft das Reich Unter dem Schleier des Nebels im Eisenwald hoch Dimensionen verändernd, Raum und Zeit, wandern tut Bewußtsein in Realität
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Sternenlicht spiegelt sich in Deinen ängstlichen Augen, weiße Mondstrahlen streichen Dir durchs Haar. Steil und dunkel ist der Weg zum Berg zum Kreis aus Stein. Folge mir in mein Reich, in den Wald aus Eisen und Eis, älter als die Zeit, fernab des Seins. Folge mir zu den Toren, in eine andere Welt, in den Wald aus Eisen und Eis, Wald aus Eisen und Eis Götter des Windes, des Feuers, Götter des Sturms, des Donners, der Erde, heiligt die Weiheflamme, das Messer ist scharf, die Haut so weiß, das Blut so rot, pulsierendes Leben! Der Tod ist für mich keine Grenze Dein Herz in meiner Hand. Folge mir in mein Reich, in den Wald aus Eisen und Eis, älter als die Zeit, fernab des Seins. Folge mir zu den Toren, in eine andere Welt, in den Wald aus Eisen und Eis, Wald aus Eisen und Eis Spüre Ströme magischer Energie, Mutter Erde, für Dich das Blut, Vater des Feuers, für Dich den Körper, der in deiner Glut vergeht, für mich Herz und Leben. Bin der Meister des Rituals, sauge aus Dein Leben, durchschreite das Tor. Tod ist für mich keine Grenze.
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Feurig rot glühen schwarze Rüstungen im Schein der untergehenden Sonne Mit Donner stoßen die Heere aufeinander Es bersten Schilde, es brechen Speere Töten für Wotan, reisen nach Wallhall Töten für Wotan, reisen nach Wallhall Sieh das Blut am Schwert fest in der Faust Höre seinen hellen Klang Türme auf die Leichen, tritt auf tote Leiber Dreh Dich im blutigen Tanz des Todes Heil und Schwert, Blut und Axt Heil und Schwert, Heerjans Wille Sei der Vernichtung heiliger Brand Geißel des Todes in meiner Hand Reiß heraus die Herzen, trinke das Blut Ich bin der Vernichtung ewige Glut Heil und Schwert, Blut und Axt Heil und Schwert, Heerjans Wille Ich bin jetzt Einheit von Schwert und Geist Bin der Adler, der fliegt im Wind, schlägt mit seinen Klauen nach der Taube Mich dürstet nach Blut, töte meinen Feind, erfreue mich an der Erniedrigung seines Stammes am Geschrei seiner Weiber Heerhörner erschallen, Wölfe heulen, Schild trifft auf Schild, Schwert auf Schwert, es brechen Rüstungen und Panzer Tod bringen meines Schwertes Wunden Ekstatischer Tanz des Todes, ich muß schlachten und töten, Töten für Wotan Spür die Macht in Dir, ich bin der Brand Geißel der Vernichtung, still den Durst nach Blut Sei Wotans Glut Drehe dich im blutigen Tanz des Todes Heil und Schwert, Blut und Axt Heil und Schwert, Heerjans Wille Geißel des Todes in meiner Hand Sei der Vernichtung heiliger Brand Reiß heraus die Herzen, trinke das Blut Ich bin der Vernichtung ewige Glut Blut und Schwert, Heil und Axt Blut und Schwert, Wotans Wille
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
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