Heimkehr
Instrumental
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
Heimkehr – Wir sind zurück! Die Schilde vernarbt, Doch dem Mut nicht entrückt Auf hohem Ross Mit kalter Klinge Entfesselter Geist Dem einen Ringe Blutige Augen und mürbe Glieder, doch die Alten singen unsere Lieder Blutige Augen und mürbe Glieder, doch die Alten singen unsere Lieder Heimkehr – Wir sind zurück! Die Schilde vernarbt, Doch dem Mut nicht entrückt Auf hohem Ross Mit kalter Klinge Entfesselter Geist Dem einen Ringe Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Bringt eure Schilde Heim zu Vaters Ehr Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Bringt eure Schilde Heim zu Vaters Ehr Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Ruft nach Hause Mordor's Heer Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Ruft nach Hause Mordor's Heer Heimkehr – Willkommen Zuhaus! Wir sind bereit! Ein Sturm aus Ost bis in alle Ewigkeit Heimkehr – Wir sind zurück! Die Schilde vernarbt, Doch dem Mut nicht entrückt Auf hohem Ross Mit kalter Klinge Entfesselter Geist Dem einen Ringe Blutige Augen und mürbe Glieder, doch die Alten singen unsere Lieder Blutige Augen und mürbe Glieder, doch die Alten singen unsere Lieder Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Bringt eure Schilde Heim zu Vaters Ehr Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Bringt eure Schilde Heim zu Vaters Ehr Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Ruft nach Hause Mordor's Heer Heimkehr – Setzt euch zur Wehr! Ruft nach Hause Mordor's Heer
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
Von meinem Thron seh‘ ich die Knechte Blutige Schneisen ziehen durchs Land Das Dasein tief in Schutt und Asche Glorreich in den Untergang Zerrissen sind einst warme Worte Zerschlagen ist des Menschen Zeit Gemeinsam macht die triste Brut Sich für den Niedergang bereit Einst stieg empor das falsche Wesen Nur stumpfe Schatten auf den Knien Faules Fleisch geht nun zu Grunde Verkümmert längst in Agonie Tiefe Narben zier’n die Fratzen Jener, die längst todgeweiht Deren Seelen in Ödnis fristen Werden jetzt vom Sturm befreit Niedergang! Niedergang! Schaue zurück in diesen Sturm Dieser Sturm hat dich befreit Glorreich Richtung Niedergang Erloschen ist die Lebenszeit Von meinem Thron sah ich die Knechte Zurück ließ man ein blutend Land Nur Schutt und Asche sind geblieben Gemeinsam in den Untergang Zerschmettert sind die warmen Worte Sehr leise tönt der Menschen Klang Das triste Pack nun ausradiert Gemeinsam in den Untergang Niedergang! Niedergang! Nun sollt ihr ernten diesen Sturm Als Wind gesät von Menschenhand Gemeinsam werdet ihr nun brechen Gemeinsam in den Untergang
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
Durch die Massen geht ein Raunen Leise macht der Mensch sich auf Man munkelt still, rauft sich in Scharen Das Manifest nimmt seinen Lauf Man reicht sich Kerzen, warme Lichter Fackelschein erhellt die Nacht Ein tobend Haufen, fieser Schergen Die Raserei ist nun erwacht Mächtig Mauern, eisern Tore Fallen wird dies Monument Am Horizont ein Flammenmeer Leuchtend Gottes Acker brennt Da laufen sie, man hört sie trampeln Die Horde Richtung Hügel stürmt Um tot zu brennen Monumente Hoch gebaut der Himmel zürnt Stein um Stein – Reißen wir die Mauern ein Zurück bleibt totes Fleisch Zu Staub wird Stein – Monumente stürzen ein Nichts wird mehr übrig sein Lasst uns durch die Städte rennen Fackeln soll‘n die Waffen sein Lasst uns einfach etwas niederbrennen Zu Staub wird alter Stein Unheil wütet durch die Hallen Alles muss in Flammen sein Gewaltig Zinnen, urig Steine Nichts wird hier mehr übrig sein Mächtig Mauern, eisern Tore Fallen wird dies Monument Am Horizont ein Flammenmeer Leuchtend Gottes Acker brennt Lasst uns durch die Städte rennen Lasst uns einfach etwas niederbrennen Stein für Stein – Reißen wir die Mauern ein Zurück bleibt totes Fleisch Zu Staub wird Stein – Monumente stürzen ein Nichts wird mehr übrig sein Stein um Stein – Reißt auch ihr die Mauern ein Zu Staub wird alter Stein
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
Donnernder Groll Licht stirbt in Flammen So gierig die Kugel Sucht Schmerz und Vernichtung Einst war ich Mensch Erschaffen im Licht Nun bin ich der, der Leben zerbricht Der letzte Funke Göttlicher Schein Ein Kind von Anmut Im Geiste noch rein Im Geiste noch rein Nun schließ deine Augen Und atme nicht Der Staub des Krieges Dir die Lungen füllt Panzerketten ebnen dein Land Die Väter haben's gewusst und erkannt Der göttliche Schein Für immer verbannt Für immer verbannt Teufel, Teufel Bin Schöpfer der Not Bringe euch Siechtum, Verderben, Tod Erschaffen habt ihr selbst doch mich Auf euren Leichen nun wate ich Ich bin der Dämon Geworden zu Fleisch, Zu Mark, zu Bein Zerstörer der Welt So soll es sein Teufel, Teufel Über alles auf der Welt
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
Eure Schreie werden hallen, Eure Welten werden fallen Ein Ritt tief durch die Nacht Eine Reise durch die Menschenseele Habe mitgebracht euch Hass Auf meinem Weg ich nicht umkehre Gefallen – Tote Körper Noch warmes Blut, doch kalte Hülle Durch meine Klauen werd‘ ich euch lenken Und mit meinem Hass erfüllen Wo sachte Winde wehten, Nun kalte Stürme wüten Keine Hoffnung – Niemals Frieden Wo einst die Liebe ward, Nun karger Kummer wohnt Ich halte ein in eure Welten Gottes Acker wird entthront Eure Schreie werden hallen Durch meine Hand werden eure Welten fallen Eure Schreie werden hallen Durch meine Hand werden eure Welten fallen Angst wird Gott Und Furcht zu Stolz Mein Tun bringt euch böses Leid Kriecht ihr Narren – Tief im Boden Und seid durch meinen Hass geweiht Eure Schreie werden hallen, Eure Welten werden fallen
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
Sterblichkeit, die Last des Menschen Ist der Unterwelt Gewinn So bringt sie hernieder und bauet ein Schiff So wertvoll das Horn ihrer Glieder Totenschiff Nimm uns mit Totenschiff Auf deiner Fahrt In die letzte Schlacht Totenschiff Nimm uns mit Totenschiff Auf deinen Nägeln Es gibt kein Zurück Bitterlich kalt und riesig Hrymir, der Steuermann Tosend gen Bifröst schlägt sich der Bug Erwartend der Götter Untergang Totenschiff Nimm uns mit Totenschiff Auf deiner Fahrt In die letzte Schlacht Totenschiff Nimm uns, nimm uns mit Totenschiff Auf deinen Nägeln Es gibt kein Zurück Totenschiff Es gibt kein Zurück
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
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Diese letzte Schlacht Schlägst du allein Doch wenn das Rot den Horizont verschlingt, Werde ich bei dir sein. Wie weit der Wind die Sehnsucht trägt Wohin auch alle Träume gehen Wenn der Herbst den Boden küsst Wirst du die Sonne wiederseh‘n Der Nebelschleier bahnt sich seine Wege Durch die Tore der Zeit, weht der Sturm dieser Nacht. Du folgst den Rufen der einsamen Stille Du wirst erst ruhen, Wenn der Tag wieder neu erwacht. Wenn das Feuer erlischt in deinen Augen Erlischt das Licht dieser Welt Nun steh auf ein letztes Mal, bevor hier alles zerfällt. Der Nebelschleier bahnt sich seine Wege Durch die Tore der Zeit, weht der Sturm dieser Nacht. Du folgst den Rufen der einsamen Stille Du wirst erst ruhen, Wenn der Tag wieder neu erwacht. Umgeben von Mauern, aus dem Nebel wird ein Kleid. Es erklingen dunkle Schreie, doch der Wind trägt‘s nicht weit. Sie halten dich gefangen, ziehen Dich in ihren Bann. Es wird zuletzt dort enden, wo einst alles begann. An all den finsteren Orten findest du niemals zu Ruh. Nun schreite zu den Taten – Nun lass es endlich zu!
Submitted by Warbringer — May 10, 2026
Tiefe Narben = einst alte wunden Alte Geschichten, die keiner kennt Des Lebens lang schon überdrüssig Zu viel geseh'n – die Zeit, sie rennt Schon immer kalt gewesen Schon immer da – doch niemals wach Ein alter Baum lasst sich schwer heben Zu viel geseh'n und nachgedacht Der alte Mann vor dir im spiegel Er sah die Welt, hielt an den Atem Wird langsam müde = die Zeit, sie schwindet Wird nicht mehr allzu lang warten Das dünne Eis in seiner Seele Vermag den alten Kummer heilen Doch tiefe Wunden heilen langsam Werden hier ewig verweilen Das Tageslicht wird kalt und dunkel Die Wärme wird ihn nicht erreichen Zu tief sind seine alten wunden Die Sonne wird dem Nebel weichen Alles ist schwarz, das Leben schwindet Alles was war, sich dem Ende sehnt Die alten Narben, sich endlich schließen Und das Licht für immer geht
Submitted by Warbringer — May 10, 2026