Menhir
Album • 2007
Der Wind streicht über des Hügels Kamm, singt ein altes Lied, was des Grabes Härte bricht, was des Hügels Stärke gibt. Einst waren da stolze Eichen, ihre Zierte ihnen den Namen gab. Einst als die Wargs hielten Wacht und es gab weder STurm noch Wind. Doch als der Schrei zum Kampf sich über die alten Hügel erhob, formten den Wind, mahnten den Sturm, des Windes Hauch zerbrach den Raum. Einst waren da stolze Eichen, ihre Zierte ihnen den Namen gab. Einst als die Wargs hielten Wacht und es gab weder STurm noch Wind. Mag es vergehen, sich wenden, nichts würdig, was selbst nicht kämpft. Sind wir besser, soll es so sein. Ist es nicht so, dass wir uns beugen vor Allvaters Werk, dass wir knien vor des alten Rat, dass wir halten hoch, was euch verborgen. Einst stehen wir gereiht in der Halle der Edlen. Einst wird wahr was uns zu diesen Kriegern gemacht. Dann wird nicht sein des Wunden Schmerz, nicht des feigen Ruf, des Lügners Worte. Der Wind streicht über des Hügels Kamm, singt ein altes Lied, was des Grabes Härte bricht, was des Hügels Stärke gibt. Einst waren da stolze Eichen, ihre Zierte ihnen den Namen gab. Einst als die Wargs hielten Wacht und es gab weder STurm noch Wind. Formten den Wind, mahnten den Sturm des Windes Hauch, erwachten die Götter, Der Schrei zerbrach den Raum.
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Nicht aknnst du tragen, nicht jeder Mensch den Ring gewand. Mehr als des göttlichen Mut aus dem Herzen soll kommen jene Glut, die formt des Trägers Ring. Hinfort soll strecken des Neiders Blick, soll edel sein des Schneides Schmuck. Erstellt aus den eigenen Wunden, an den Eid des Bruders gebunden. Nun soll geschehen was ewig wehrt, es sei die Zeit dir, dem Träger gewährt. Wir Brüder besingen dein reiches Gut, des Wolfkriegers Zier brennt auf ewig in der Herzen Glut Und möge der Schein der Lüge über die Welten wallen. Stehn wir fest, ob Tag, ob Nacht wir Wölfe auf Weltenwacht. Und wird auch nichts bleiben von all unserem Tun, wird nichts geschrieben und wir ewig ruhn. Und doch des gleichen würden wir des edlen wieder tun. Nicht kannst du tragen, nicht jeder Mensch den Ring gewand. Mehr als des göttlichen Mut, aus dem Herzen soll kommen jene Glut, die formt des Trägers Ring. Hinfort soll strecken des Neiders Blick soll edel sein des Schneides Schmick. Erstellt aus den eigenen Wunden, an den Eid des Bruders gebunden. Nun soll geschehen was ewig wehrt, es sei die Zeit dir, dem Träger gewährt. Wir Brüder besingen dein reiches Gut, des Wolfkriegers Zier brennt auf ewig in der Herzen Glut.
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
Ik gihorta dat seggen, ðat sih urhettun ænon muotin, Hiltibrant enti Haðubrant untar heriun tuem. sunufatarungo: iro saro rihtun, garutun sê iro guðhamun, gurtun sih iro suert ana, helidos, ubar hringa do sie to dero hiltiu ritun. Hiltibrant gimahalta, Heribrantes sunu, her uuas heroro man, ferahes frotoro; her fragen gistuont fohem uuortum, hwer sin fater wari fireo in folche,... «eddo hwelihhes cnuosles du sis. ibu du mi enan sages, ik mi de odre uuet, chind in chunincriche. chud ist mi al irmindeot.» Hadubrant gimahalta, Hiltibrantes sunu: garutun sê iro guðhamun, gurtun sih iro suert ana, helidos, ubar hringa do sie to dero hiltiu ritun. Hiltibrant gimahalta, Heribrantes sunu, her uuas heroro man, ferahes frotoro; her fragen gistuont fohem uuortum, hwer sin fater wari «dat sagetun mi usere liuti, alte anti frote, dea érhina warun, dat Hiltibrant hætti min fater: ih heittu Hadubrant. forn her ostar giweit, floh her Otachres nid, hina miti Theotrihhe enti sinero degano filu. her furlaet in lante luttila sitten prut in bure barn unwahsan, arbeo laosa. her raet ostar hina. des sid Detrihhe darba gistuontun fateres mines: dat uuas so friuntlaos man: her was Otachre ummet tirri, degano dechisto miti Deotrichhe. her was eo folches at ente, imo was eo fehta ti leop: chud was her... chonnem mannum. ni waniu ih iu lib habbe»... «wettu irmingot», quad Hiltibrant obana ab heuane, dat du neo dana halt mit sus sippan man dinc ni gileitos»... want her do ar arme wuntane bauga, cheisuringu gitan, so imo se der chuning gap, Huneo truhtin: «dat ih dir it nu bi huldi gibu.» Hadubrant gimahalta, Hiltibrantes sunu: «mit geru scal man geba infahan, ort widar orte. ... du bist dir, alter Hun, ummet spaher, her was Otachre ummet tirri, degano dechisto miti Deotrichhe. her was eo folches at ente, imo was eo fehta ti leop: chud was her... chonnem mannum. ni waniu ih iu lib habbe»... Huneo truhtin: «dat ih dir it nu bi huldi gibu.» Hadubrant gimahalta, Hiltibrantes sunu: «mit geru scal man geba infahan, ort widar orte. ... du bist dir, alter Hun, ummet spaher,
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Spenis mih mit dinem wortun, wili mih dinu speru werpan. pist also gialtet man, so du ewin inwit fortos. dat sagetun mi seolidante westar ubar wentilseo, dat inan wic furnam: tot ist Hiltibrant, Heribrantes suno». Hiltibrant gimahalta, Heribrantes suno: «wela gisihu ih in dinem hrustim, dat du habes heme herron goten, dat du noh bi desemo riche reccheo ni wurti.» «welaga nu, waltant got», quad Hiltibrant, wewurt skihit! Ih wallota sumaro enti wintro sehstic ur lante, dar man mih eo scerita in folc sceotanter: so man mir at burc enigeru banun ni gifasta, nu scal mih suasat chind suertu hauwan, breton mit sinu billiu, eddo ih imo ti banin werdan. Doh maht du nu aodlihho, ibu dir din ellen taoc, in sus heremo man hrusti giwinnan, rauba birahanen, ibu du dar enic reht habes.» «der si doh nu argosto», quad Hiltibrant, «ostarliuto, der dir nu wiges warne, nu dih es so wel lustit, Spenis mih mit dinem wortun, wili mih dinu speru werpan. pist also gialtet man, so du ewin inwit fortos. dat sagetun mi seolidante westar ubar wentilseo, dat inan wic furnam: tot ist Hiltibrant, Heribrantes suno». gudea gimeinun: niuse de motti hwerdar sih hiutu dero hregilo rumen muotti, erdo desero brunnono bedero uualtan!» do lettun se ærist asckim scritan, scarpen scurim, dat in dem sciltim stont. do stoptun to samane staimbort chludun, heuwun harmlicco huitte scilti, unti im iro lintun luttila wurtun, giwigan miti wabnum . . . Doh maht du nu aodlihho, ibu dir din ellen taoc, in sus heremo man hrusti giwinnan, rauba birahanen, ibu du dar enic reht habes.» «der si doh nu argosto», quad Hiltibrant, «ostarliuto, der dir nu wiges warne, nu dih es so wel lustit.
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Und glaubst du, ich sei nur irgendwer und dünkst dich besser und achtest uns schlecht. Dein Ahn war auch nur ein Ackerknecht. Dein Ahn hat wie meiner den Eichbaum gefällt, dein Ahn hat wie meiner das Klockhaus erstellt und wo unsre Väter die Rodung gepflügt, da haben Ahnmütter die Kinder gewiegt. Dein Ahn hat wie meiner den Eichbaum gefällt, dein Ahn hat wie meiner das Blockhaus erstellt. Sie buken das Brot von dem gleichen Korn, sie schöpften das Wasser aus jenem Born. Bedrohte der Feind ihres Waldes Bann, dann schlugen sie drein, wie ein einziger Mann. Sie buken das Brot von dem gleichen Korn, sie schöpften das Wasser aus jenem Born. Bedrohte der Feind ihres Waldes Bann, dann schlugen sie drein, wie ein einziger Mann. Dein Ahn hat wie meiner den Eichbaum gefällt, dein Ahn hat wie meiner das Blockhaus erstellt und wo unsre Väter die Rodung gepflügt, da haben Ahnmütter die Kinder gewiegt. Und hätten sie nicht ihre Saaten bewacht und hätten nicht männlich bestanden die Schlacht, es wär des Stammes nicht einer mehr! Es wär unsres Stammes nicht einer mehr! Und hätten sie nicht ihre Saaten bewacht und hätten nicht männlich bestanden die Schlacht, es wär des Stammes nicht einer mehr! Es wär unsres Stammes nicht einer mehr! Thuringia...
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Seht weit in der Ferne, ein fahles Licht des Feuers. Seht weit in der Ferne, es erlischt, geht ein im Mantel der Nacht. Wie die Hoffnung so klein, wie das Leben so groß. Es ist dein letzter Halt, es ist dein letztes Wagnis. Ja, rede du nur. Ja, prahle du nur. Doch was wird dann sein, wenn alles erlischt. Der Mut ist es, der fehlt. Die Angst ist es, was zählt. Es kann nicht sein, es darf nicht sein, nur weil du es so willst. Seht weit in der Ferne, ein fahles Licht des Feuers. Seht weit in der Ferne, es erlischt, geht ein im Mantel der Nacht. Wie die Hoffnung so klein, wie das Leben so groß. Es ist dein letzter Halt, es ist dein letztes Wagnis. Was bleibt dir dann, wenn du alleine stehst und du nun erkennst, dass du es immer warst. So brecht ihr keine Grenzen. Verstehen werde ich euch nie. Es kann nicht sein, es darf nicht sein, nur weil du es so willst. Und wenn die Zeit gekommen, dein Leben so verronnen, da wird nichts sein, nichts, was du warst. Da wird nichts sein, nichts, was du warst, nichts, was du je sprachst, als wenn dein Wesen nie gewesen.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
In the dark forest, beyond the lying mankind where glittern streams run over moss covered stones in forgotten gaves where powerful secrets rest thats where the lord of the heathens is waiting for the day of retaliation Lors of the heathens from the dark forest When fog covers the land, when the nights are moonless and cold he`ll stan in the middle of the grave - hills and he`ll swing his old sword the holy sword of the heathens, which sound will sing him crazy in such nights the animals will hide, the dishounourable will forsee their death The trees then sing him odd and sascination melodies there are ancient entreaties, runic and elf magic his enes glow in the blue fire, with the promise to kill the fools the wind carries his oath out of the forests - you can also hear him!
Submitted by Corpse Defiler — Nov 10, 2025
Men of north pray to ase for the war kill your enemies men of north pray to ase for the war destroy chrstianity Northwind, the breath of the grim godsex fog and darkness above the forgotten forsts The eye of odin filled with hatred stares trought the darkness only the warrior of the north is able to stand his look firm Warrior of the rorth see you in walhall Warrior of the north see you in walhall The northern honouer, the only law that he subjects to the hate against christianity, the strongest feeling that he knows You can fetter him, you can torment and kill him but his spirit will always be free like an flying eagle above the clouds Men of north pray to ase for the war kill your enemies men of north pray to ase for the war destroy chrstianity Im Norden, im Land des ewigen Eises, hällt er die Hand über uns! On the battlefield he beholds the light of this world the first sound that he heard was the warery of his father In his veins run the hot blood of the northern deities in the last battlehe`ll lead his brothers to walhall Men of north pray to ase for the war kill your enemies men of north pray to ase for the war destroy chrstianity
Submitted by johnmansley — Nov 10, 2025
Allvater blickt vom Thron herab Er wacht über das Schicksal seiner Söhne Skinfari beschert den neuen Tag Sie sind bereit in die Schlacht zu ziehen Die Krieger gerüstet, die Waffen gewetzt schreitet das Heidenheer voran Der Glaube wird Sieger sein mit Gebrüll schlagen sie auf die Feinde ein begleitet vom Klang der Waffen Im Kampf zu sterben, ist ihr höchster Preis kein Strohtot darf des Kriegers Ende sein Das Gras gerötet, was eben noch grünte Blut dringt durch Helme und Brünnen Die Schlacht hat sich für die Heiden entschieden Siegesrunen ritzen sie in die Schwerter Feindliche Krieger dieser Schlacht sollen der Asen Opfergabe sein Allwissende Raben umkreisen das Feld Allvater erhebt den Speer getroffen ist die Wahl der Helden ihr Weg nach Walhalla führt sie halten die Kelche gen Norden und trinken das Blut ihrer Feinde grausame Schreie hallen übers Land, derer die den Stahl berührten Schreit Wotans Namen, in das Schild mit der Macht Er soll uns begleiten mit seiner Kraft Wir singen unserem Gott den Barditus Ihm unser Leben, für ihn diese Schlacht
Submitted by BloodShrine — Nov 10, 2025
Winterland, Ausdruck meines ewigen Hasses Ein heulend, einsamer Geist erfriert mir die Gedanken Dorthin, dem Nordwind entgegen suche ich Der Hass treibt mich voran, die Kälte zerfrisst mein Herz Vergebliches Warten ein Leben lang Eine schwarze Burg, ein Traum am Tage Äonen weit entfernt in den ewigen Wäldern Das Paradies der verlorenen schwarzen Seelen Die Hände formen das verbotene Zeichen, ich lache über euch Eine Schar Raben frisst von mir, aber ich bin nicht mehr dort Grausame Schreie, die Seelen der Erfrorenen Die Raben warten, aber ich stehe noch
Submitted by Dahmers Fridge — Nov 10, 2025
← Go back to Menhir