Megaherz
Album • 2014
Stumme Schatten, graue Diener Die Welt zerbricht ins Nichts Leere Straßen, wüstes Land Niemand, der noch spricht Die Hoffnung aufs gelobte Land Entschwindet, längst verloren Generation abgebrannt Moral verfault und stinkt Nichts ist mehr wie's früher einmal war Willkommen im Zombieland Vom Paradies verbannt Mehr tot als wahr Ferngelenkt und ausgelaugt Der Himmel schwarz wie Teer Selektiert und ausgetauscht Die Hüllen menschenleer Scheinbar tot, mehr tot als wahr Die Augen stumpf und kalt Infiltriertes Menschenheer Die Zukunft aberkannt Willkommen im Zombieland Vom Paradies verbannt Mehr tot als wahr Dem Tod so nah Willkommen im Zombieland Die Zukunft aberkannt Mehr tot als wahr Mehr tot als wahr Willkommen im Zombieland Generationen abgebrannt Mehr tot als wahr Mehr tot als wahr
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Die Sachen gepackt Die Turbinen geölt Der Motor läuft Der Zeiger zählt Die Sekunden die verstreichen bis zum Start Die Nerven gespannt Der Blick glasklar Nach oben Wo die Sterne sind Wo die Freiheit Noch Freiheit ist Und das Glück zwischen den Wolken winkt! Dieser Moment ist für Helden gemacht Ich start die Motoren Gebe Gas und hebe ab Auf zum Himmel - Himmelstürmer! Durch die Wolken Ins helle Blau Auf zu den Sternen – Himmelstürmer! Grüß mir die Sonne Und grüß mir den Mond Die Erde entschwebt Der Druck entweicht Instrumente gecheckt Der Himmel weit Raketenzündung Kontakt erreicht Tauche im Schweif von Kometen Ins Weltall ein Noch tiefer, wo die Sterne sind Wo die Grenzen verschwimmen Und das Glück gleich hinter Dem Mond beginnt An Tagen wie diesen Werden Helden geboren Wir haben jeden Eid Auf die Freiheit geschworen Auf zum Himmel - Himmelstürmer!... Dieser Moment Ist für uns gemacht Komm start die Motoren Wir geben Gas und heben ab Auf zum Himmel - Himmelstürmer! Durch die Wolken Ins helle Blau Auf zu den Sternen – Himmelstürmer! Grüß mir die Sonne Und grüß mir den Mond Geradeaus zum Horizont Ganz hoch hinauf!... Auf zum Himmel – Himmelsstürmer! Die Sachen gepackt Die Turbinen geölt Der Motor läuft Der Blick glasklar
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Große Zeiten, endlose Nächte Am Limit gelebt, von allem das Beste Wir dachten, es wär für immer Wir hielten zusammen in schwerer Zeit Waren für jede Schlacht bereit Und wir dachten, es wär für immer Doch wenn du gehst Bleibt etwas hier Unzerstörbar tief in mir Schließ ich es ein in mein Herz Für immer Jetzt bist du fort, der Vorhang fällt Ich schreite allein durch unsere Welt Mir wird klar, nichts ist für immer Doch ich blick nach vorn, schau nicht zurück Ich halte die Stellung, nehm die Erinnerung mit Weil ich weiß, sie bleibt für immer Weil ich weiß, dass bleibt für immer Doch wenn du gehst Bleibt etwas hier Unzerstörbar tief in mir Schließ ich es ein in mein Herz Für immer Auch wenn du fehlst Bist du bei mir Ich denk an dich, als wärst du immer noch hier Die Erinnerung an dich bleibt Für immer Unsterblich bis in alle Zeit Ich schick einen Gruß an die Ewigkeit
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Jede Nacht lieg ich wach, starr an die Wand Jede Nacht bin ich allein durch meinen Verstand Erschafft Schatten und Gespenster Roter Mond vor meinem Fenster Jede Nacht lieg ich wach, starr an die Wand Dunkle Träume, roter Mond In den Bäumen lauert ein Phantom Tausend Augen, ein böser Blick Jede Nacht lieg ich wach und warte auf dich Dunkle Träume, roter Mond Jede Nacht lieg ich wach, kommst du zu mir Schleichst ums Haus Spähst mich aus, kratzt an der Tür Flüsterst leise mit den Spinnen Ich kann dir nicht entrinnen Jede Nacht lieg ich wach, kommst du zu mir Du Bild aus meinen Träumen Du Schatten meiner Angst Komm aus dem Dickicht, aus den Bäumen Sag was du von mir verlangst Ich kann nicht länger warten Weiß nicht, was noch passiert Diese Nacht ist meine letzte Roter Mond, erstrahl vor mir Dunkle Träume, roter Mond
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Tote Stadt, verlassene Häuser Wir sind vergänglich, auf Sand gebaut All die Sorgen, all die Freude Übrig bleibt ein wenig Staub Lass uns raus hier, lass uns träumen Uns gegen die Sterblichkeit aufbäumen Bevor wir tot sind, nichts versäumen Für jetzt und alle Zeit Für jetzt und alle Zeit Könnten wir Götter sein In unserer eigenen Welt Könnten wir Götter sein Warum erkennst du nicht Wir könnten Götter sein Wärst du dafür bereit Könnten wir Götter sein Verlassene Tempel, stumme Zeugen Er nagt an uns, der Zahn der Zeit Endlichkeit will uns beugen Raubt uns die Sicht auf die Ewigkeit Lass uns raus hier, lass uns träumen Wir bauen uns eine eigene Welt Bevor wir Staub sind, nichts versäumen Ein Stück Unendlichkeit gewähren
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Wir sind wie Nitro und Glycerin Du bist das Feuer, ich das Benzin Unsere Mischung ist impulsiv Wir steigen hoch und wir fallen tief Du bist die Tretmine, auf der ich mit Vergnügen steh Du bist die Sünde, die ich immer wieder gern begeh Ich kann nicht mit dir und ich kann nicht ohne dich Dir geht es doch genauso, ob du willst oder nicht Du bist mein Lieblingsfeind Was wär ich ohne dich Ich kann nicht mit dir und du kannst nicht ohne mich Lieblingsfeind, Lieblingsfeind Was wär ich ohne dich Wir sind wie Wasser und heißes Fett Die Bleikugel und das Bajonett Unsere Mischung ist explosiv Wir lieben und wir hassen intensiv Du bist der Fuß im Nacken, wenn ich am Bordstein lieg Du bist der Sprengstoff, der mir täglich um die Ohren fliegt Ich kann nicht mit dir und ich kann nicht ohne dich Dir geht es doch genauso, ob du willst oder nicht Du bist mein Lieblingsfeind Was wär ich ohne dich Ich kann nicht mit dir und du kannst nicht ohne mich Lieblingsfeind, Lieblingsfeind Was wär ich ohne dich Lieblingsfeind, Lieblingsfeind Ich kann nicht ohne dich Du kannst nicht mit mir und du kannst nicht ohne mich Mir geht es doch genauso, ob ich will oder nicht
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Ich wär so gern ein Teil von dir Ich hätte gern noch mehr von dir Unnahbar, Erotica Träne der Sehnsucht, Exotica Fantasie, erregtes Spiel Kannst du mich fühlen, hast du Angst? Bin ich am Ziel Ich will, ich kann, ich muss dich haben Du hast mein Herz geraubt Will dich auf tausend Händen tragen Ganz hoch hinauf Fanatisch So dramatisch verrückt nach dir Ich bin fanatisch So ekstatisch im Takt mit dir Unantastbar, die heiße Glut So unfassbar, unerreichbar, steckst mir im Blut Dein Schatten, bin dir so nah Komm zu mir, lass dich fallen, mach Träume wahr Ich will, ich kann, ich muss dich haben Ich brauch dich ganz und gar Ich will mich opfern, mich vergessen Auf deinem Altar Ich wär so gern ein Teil von dir Ich hätte gern noch mehr von dir Wie ein Insekt, schlüpf in dich rein Unter deine Haut Ganz tief hinein Ich will, ich kann, ich muss dich haben Tu es gern wild und laut Hab dich in mein Herz vergraben Unter meine Haut
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Die Nacht ist finster Alles ausgelöscht und tot Nicht der allerkleinste Funken Keine Sterne und kein Mond Ich will noch einmal erstrahlen Tauch mich in dein heißes Licht Schwarzer Engel, lass mich fliegen Nimm mich mit ins Reich des Vergessens Stoß das Tor zum Himmel auf Zu den Sternen hoch hinauf Schwarzer Engel, lass mich fliegen wie noch nie Schwarzer Engel, zeig mir das Paradies Ohne dich ist es die Hölle Ohne dich bin ich allein Völlig mutlos, aggressiv Schutzlos ausgeliefert, klein Schwarzer Engel, lass mich fliegen Breite die Flügel über mich Lass mich diese Nacht besiegen Schick mich ins Reich des Vergessens Stoß das Tor zum Himmel auf Schwarzer Engel, zeig mir das Paradies Zu den Sternen hoch hinauf Schwarzer Engel, lass mich fliegen wie noch nie Ich geb dir alles was du willst Meine Seele und mein Herz Raub mir auch noch den Verstand Bloß beende diesen Schmerz Alles so dunkel ohne dich Komm, reiß den Vorhang auf für mich
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Blitzgewitter, Wolkenmacht Wind gesät, den Sturm entfacht Funkenschlag, elektrisiert Das Ziel im Blick fest anvisiert Der Horizont zum Greifen nah Nervenstränge, hart wie Stahl Die Welt liegt uns zu Füßen Wir wollen alles oder nichts Kopfüber in die Fluten Den Blick geradeaus Weil nur der Mutige gewinnt Unter Strom Aufgeladen, überhitzt Aus jeder Pore trieft und schwitzt Herzblut, Schweiß und Tränenpracht Die Zukunft wird aus Mut gemacht Ohne Angst auf Kollision Unmöglich heißt die Mission Bis jemand den Stecker zieht Unter Strom Die Welt liegt uns zu Füßen Wir wollen alles oder nichts Kopfüber in die Fluten Stur geradeaus Was um uns läuft, das interessiert uns nicht Die Welt liegt uns zu Füßen Wir wollen alles oder nichts Kopfüber in die Fluten Den Blick geradeaus Weil nur der Mutige gewinnt So sehen Sieger aus Unter Strom Unter Strom
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Schwarzer Regen, graue Schatten Stumpfer Spiegel meiner selbst Stille Gedanken, kalte Hoffnung So setz ich mir das Leben Mal dunkel mal hell Ich will es schaffen Suche den Morgen Bereit für den großen Sprung Über die Schatten über die Zweifel Über die Angst und den Abgrund Gegen den Wind Gegen den Wind und alte Dämonen Gegen den Sturm und wenn es auch schmerzt Gegen falsche Hoffnung und Illusionen Gegen wieder mal nur den einfachen Weg Und so flieg ich direkt zur Sonne Spring über die Schatten Besiege die Zeit Über mir der weite Himmel Der Griff nach den Sternen Es nicht mehr weit Es nicht mehr weit… Ganz ohne Grenzen hohe Ziele Verbrannte Erde verlorene Zeit Ein neuer Morgen weiter Himmel Der Griff nach den Sternen Es ist nicht mehr weit Ich kann es schaffen Über den Abgrund Bereit für den großen Flug Über die Schatten über die Zweifel Bis zum letzten Atemzug Gegen den Wind... Gegen den Wind Bereit für den großen Sprung Gegen den Wind Die Angst und den Abgrund Gegen den Wind und alte Dämonen Gegen den Sturm und wenn es auch schmerzt Gegen das Warten auf bessere Zeiten Gegen wieder mal nur den einfachen Weg Und so flieg ich direkt zur Sonne Spring über die Schatten Besiege die Zeit Über mir der weite Himmel Der Griff nach den Sternen Es nicht mehr weit Gegen den Wind... Bereit für den großen Sprung Gegen den Wind Den Angst und den Abgrund
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Hör auf dich zu beschwern Mir auf den Sack zu gehn Hör auf dir leid zu tun Und alles schwarz zu sehn Ich weiß es ist nicht leicht Und daß es oft nicht reicht Doch all den andern hier Geht es genau wie dir Wer glaubst du wer du bist Was glaubst du was das ist Es geht mal auf mal ab Und du machst jetzt schon schlapp Komm gib dir einen Ruck Befrei dich von dem Druck Der dich in Ketten legt Dich von den Füssen fegt Das Leben auf Erden Ist ein gemeiner Krieg Wir spielen wir kämpfen Wir setzen alles auf Sieg Hurra – wir leben noch Wer hätte das gedacht Hurra – wir leben noch Wir hatten wieder mal Glück Wir sind immer noch da Hurra – wir leben noch Wir haben's wieder mal geschafft Hurra – wir leben noch Jetzt erst recht Unser Leben ist echt Du weißt nicht was du willst Du weißt nicht was du hast Bald weißt du wie es ist Wenn man den Zug verpaßt Du stellst dir selbst ein Bein Du sagst zu allem nein Denk dein Leben nach Du holst es nicht mehr ein Wer glaubst du wer du bist Was glaubst du was das ist Wer weiß ob es sich lohnt Wenn dich der Teufel schont Gib zu es ist verrückt Daß du nach etwas suchst Daß du dein Leben liebst Obwohl du es verfluchst Das Leben auf Erden Ist ein gemeiner Krieg Wir spielen wir kämpfen Wir setzen alles auf Sieg Hurra – wir leben noch Wer hätte das gedacht Hurra – wir leben noch Wir hatten wieder mal Glück Wir sind immer noch da Hurra – wir leben noch Wir haben's wieder mal geschafft Hurra – wir leben noch Jetzt erst recht Unser Leben ist echt
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Ich löse mir die Fessel Die mich im Irrtum an dich band Lang ist sie mir zu eng gewesen Mein Herz schrie auf, als ich verstand Ich bin frei – ich sprenge alle Ketten Völlig frei – nichts und niemand das mich hält Du wirst es nie erfahren Wie ich bluten musste an dieser Qual Was bleibt für mich nach all den Jahren Nur schlecht verheilte Wunden ohne Zahl Jetzt bin ich frei – ich sprenge alle Ketten Völlig frei – nichts und niemand das mich hält Keine Erinnerung Kein Wort von dir Keine falschen Tränen Das wünsch ich mir Ich stell mich dem Wind Und stürz in die Fluten Und wenn es Blut kostet Dann werd ich halt bluten Dann werde ich bluten Dann werde ich bluten Ich bin frei – ich sprenge alle Ketten Völlig frei – nichts und niemand das mich hält Keine Erinnerung Kein Wort von dir Keine falschen Tränen Das wünsch ich mir Ich geh diesen Weg Für mich ganz allein Hörst du mich schreien? Ich bin frei! Ich bin frei!
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
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Wenn man flieht ist man nicht weg Wenn man bleibt ist man nicht da Unter tausend Leuten Ist man gut versteckt Unter tausend Leuten In Bewegung gesetzt Milliarden Augen erblicken die Welt Milliarden mal Wahrheit festgestellt Unter tausend Leuten Ist man gut versteckt Unter tausend Leuten Tausendmal verstellt Alles nur ein Augenblick In einem Augenblick Wenn man flieht Kommt man vielleicht zuruck Wenn man bleibt Ist man oft nicht da Aus tausend Versionen Wird man zu einem Stuck Aus tausend Versionen Zusammengesetzt Milliarden Munder flustern zur Welt Milliarden mal Wahrheit festgestellt Hinter tausend spiegeln Unendlich entstellt Hinter tausend spiegeln Ist man gut versteckt Alles nur ein Augenblick In einem Augenblick Milliarden Fuße begehn diese Welt Milliarden mal Wege hergestellt Unter tausend Straßen Tausend mal gewahlt Tausend Reisen die man zuruckgelegt
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Das Feuer war da Doch jetzt ist es aus Zu viele Trnen Zu wenig Applaus Die feuchte Asche Klebt noch da Und wo frher Hoffnung war Ist jetzt nichts mehr Nur noch schmutziger Schnee Von Gestern Wenn ich in den Spiegel seh Wird mir schlecht Denn mein Gesicht Ist so hart ist so kalt Ich wollte siegen Wollte gro sein Meine Gefhle Wollt ich los sein Und jetzt steh ich hier Und bin allein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Es geht nichts hinaus Und es pat auch nichts hinein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Fr mich ist es zu gro Und fr dich ist es zu klein Das Feuer war da Doch jetzt ist es aus Zu viele Trnen Zu wenig Applaus Ich war Exzeiv Doch hab ich gelebt Wann hab ich zuletzt Vor Leidenschaft gebebt Berspannt und arrogant Bin ich mir selbst davongerannt Ich glaub es nicht Doch dein Gesicht Ist so hart ist so alt Ich wollte siegen Wollte gro sein Meine Gefhle Wollt ich los sein Und jetzt steh ich hier Und bin allein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Es geht nichts hinaus Und es pat auch nichts hinein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Fr mich ist es zu gro Und fr dich ist es zu klein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Es geht nichts hinaus Und es pat auch nichts hinein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Ist es fr mich zu gro Und fr dich ist es zu klein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Es geht nichts hinaus Und es pat auch nichts hinein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Fr mich ist es zu gro Und fr dich ist es zu klein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Es geht nichts hinaus Und es pat auch nichts hinein Ich hab ein Herz aus Stein Ein Megaherz aus Stein Es gibt nichts zu bereuen Und es gibt nichts zu verzeihen Ich hab ein Herz aus Stein...
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Schwarzer Regen, graue Schatten Stumpfer Spiegel meiner selbst Stille Gedanken, kalte Hoffnung So setz ich mir das Leben Mal dunkel mal hell Ich will es schaffen Suche den Morgen Bereit für den großen Sprung Über die Schatten über die Zweifel Über die Angst und den Abgrund Gegen den Wind Gegen den Wind und alte Dämonen Gegen den Sturm und wenn es auch schmerzt Gegen falsche Hoffnung und Illusionen Gegen wieder mal nur den einfachen Weg Und so flieg ich direkt zur Sonne Spring über die Schatten Besiege die Zeit Über mir der weite Himmel Der Griff nach den Sternen Es nicht mehr weit Es nicht mehr weit… Ganz ohne Grenzen hohe Ziele Verbrannte Erde verlorene Zeit Ein neuer Morgen weiter Himmel Der Griff nach den Sternen Es ist nicht mehr weit Ich kann es schaffen Über den Abgrund Bereit für den großen Flug Über die Schatten über die Zweifel Bis zum letzten Atemzug Gegen den Wind... Gegen den Wind Bereit für den großen Sprung Gegen den Wind Die Angst und den Abgrund Gegen den Wind und alte Dämonen Gegen den Sturm und wenn es auch schmerzt Gegen das Warten auf bessere Zeiten Gegen wieder mal nur den einfachen Weg Und so flieg ich direkt zur Sonne Spring über die Schatten Besiege die Zeit Über mir der weite Himmel Der Griff nach den Sternen Es nicht mehr weit Gegen den Wind... Bereit für den großen Sprung Gegen den Wind Den Angst und den Abgrund
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
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