Megaherz
Album • 2018
Ein leichtes Zittern Ein Atemstoß Hab keine Angst Schließ Deine Augen Lass einfach los Hörst Du sie rufen Mit aller Macht Erklimm mit mir die Stufen Hinaus, hinaus, hinaus Vorhang auf! Der Tanz beginnt Zeigt eure Arme Singt mit dem Wind Seid ihr dabei? Erst glimmt ein Funke Dann brennt ein Licht Schürt euer Feuer Wir stürzen uns ins Licht Die große Gest Ein letzter Kuss Wir feiern heut das Leben Mit Schmerz, mit Gier, mit Lust! Vorhang auf Vorhang auf! Der Tanz beginnt Zeigt eure Arme Singt mit dem Wind Die alten Lieder Seid ihr dabei? Erhebt die Arme Dann lasst uns fliegen Und fühlt euch frei Bis das letzte Licht erlischt So lang das Feuer in mir brennt Geh ich hinaus Applaus, Applaus Der Tanz beginnt! Applaus, Applaus So hoch hinaus Wir schüren das Feuer Wir stürzen uns ins Licht Vorhang auf! Der Tanz beginnt Zeigt eure Arme Singt mit dem Wind Die alten Lieder Hört niemals auf Erhebt die Arme Dann lasst uns fliegen So hoch hinauf So hoch hinauf Applaus, Applaus, Applaus! Vorhang auf
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Unter deiner Haut pulsiert ein schwarzer Stern Umhüllt von Eis, ein heißer Kern Und irrst im Dunkeln, erweckst ein Licht Erfüll' mein Herz mit deinem Feuer Ich schaue stumm zum Himmel auf Komet, du bist der hellste Stern An meinem Himmel Komet, unendlich weit entfernt Komm näher, bis ich verbrenne an dir Du schlägst ein auf meine Welt Ein Gigant, der vom Himmel fällt Und aus der Asche verbrannter Zeit Erschaffen wir die Welt von morgen Wir steigen hoch zum Himmel auf Komet, du bist der hellste Stern An meinem Himmel Komet, unendlich weit entfernt Komm näher, bis ich verbrenne Lass uns gemeinsam verglühen, uns wird man leuchten sehen Ein Feuerwerk am Himmel, wir sind heut’ Nacht ein Komet Erfüll mein Herz mit deinem Feuer Wir sind heut' Nacht, wir sind heut' Nacht ein Komet Wir erschaffen die Welt von morgen (Oh-oh-oh-oh-oh) Komet (Oh-oh-oh-oh-oh) Komet, du bist der hellste Stern (An meinem) An meinem, an meinem Himmel Komet, unendlich weit entfernt Komm näher, bis ich verbrenne Komet, du bist der hellste Stern (An meinem) An meinem, an meinem Himmel Komet, unendlich weit entfernt Erfüll mein Herz mit deinem Feuer Lass uns gemeinsam verglühen, uns wird man leuchten sehen Ein Feuerwerk am Himmel, wir sind heut’ Nacht ein Komet
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Zwischen dir und mir brennen alle Brücken Zwischen dir und mir herrscht nur noch Krieg Jedes Wort zu viel, kein echter Wille Keine Chance auf Sieg Und mein Herz schlägt im Kopf, alles kurz und klein Der Verstand geht in die Knie, doch ich bin wieder frei Wenn Träume sterben, dann gibt es kein Zurück Ich vergieß keine Tränen, denn Scherben, Scherben bringen Glück Zwischen dir und mir sprechen jetzt die Waffen Zwischen dir und mir ist es eiskalt Zwischen dir und mir keine weißen Flaggen Nur verbrannte Erde, kein sicherer Boden Kein Feuer, keine Seele, kein rettender Halt Und mein Herz schlägt im Kopf, alles kurz und klein Der Verstand geht in die Knie, doch ich bin wieder frei Wenn Träume sterben, dann gibt es kein Zurück Ich vergieß keine Tränen, denn Scherben, Scherben bringen Glück Oho, Scherben bringen Glück Oho, Scherben bringen... Ganz egal, wie viel zerbricht, auch wenn alles in Trümmern liegt Ich setz mich neu zusammen aus den Scherben Denn Scherben bringen Glück Denn Scherben, Scherben bringen Glück Und mein Herz schlägt im Kopf, nur noch alles kurz und klein Der Verstand geht in die Knie, doch ich bin wieder frei Wenn Träume sterben, dann gibt es kein Zurück Ich vergieß keine Tränen, denn Scherben, Scherben bringen Glück Und mein Herz schlägt im Kopf, nur noch alles kurz und klein Der Verstand geht in die Knie, doch ich bin wieder frei Wenn Träume sterben, dann gibt es kein Zurück Ich vergieß keine Tränen, denn Scherben, Scherben bringen Glück Oho Nein, Ich vergieß keine Tränen Denn Scherben, Scherben bringen Glück
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
(“Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten”) ("We need to build a wall") Ich bin die Angst vorm Unbekannten Das Vorurteil ganz tief in dir Hab' ein Feindbild dir erschaffen Und die Massen, sie folgen mir Ich habe stets die simple Lösung Damit niemand viel denken muss Hauptsache wüten, geifern, hassen Das ist der Balsam für jeden Frust Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? (Der weiße Mann vorm schwarzen Mann) (Der schwarze Mann vorm Ku-Klux-Clan) (Der Ku-Klux-Clan vorm Taliban) Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? ("We need to build a wall") ("Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten") Ich bin der Neid, der an dir nagt Die Wut in deinem Wohlstandsbauch Der Schrecken, der dich hetzt und plagt Wenn man dir den Knochen klaut Ich lieb' das Spiel mit Hass und Feuer Halt' gern die Zügel in der Hand Der Eintritt hier ist nicht sehr teuer Kommt herein ins Affenland Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? (Der weiße Mann vorm schwarzen Mann) (Der schwarze Mann vorm Ku-Klux-Clan) (Der Ku-Klux-Clan vorm Taliban) Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? Der erste Schritt zur neuen Mauer Sind die Gedanken, die uns trennen Wer dabei hilft sie aufzubauen Ist bei mir ganz groß im Rennen ("We need to build a wall") Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown? (Der weiße Mann vorm schwarzen Mann) (Der schwarze Mann vorm Ku-Klux-Clan) (Der Ku-Klux-Clan vorm Taliban) Wer, wer hat Angst vorm Horrorclown?
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Der Himmel ist offen Der Blick reicht weit Ich geh' die alten Pfade Denk' an unsere Zeit An so vieles, das mich an dich erinnert An alles, was zählt Kein Mensch wird je vergessen Nur weil er einfach geht Ich weiß ganz genau Du kannst mich von da oben sehen Das, was uns verband Bleibt für alle Zeit bestehen Dein Herz, deine Liebe Werden ewig in mir sein Du bist bei mir Auf all meinen Wegen In manch dunkler Stunde Gibst du mir Kraft Ich fühl', dass du noch da bist Du gibst auf mich Acht Wir waren beste Freunde Und das wird immer so sein Nichts geht wirklich verloren Ich bin nicht allein Ich weiß ganz genau Du kannst mich von da oben sehen Das, was uns verband Bleibt für alle Zeit bestehen Dein Herz, deine Liebe Werden ewig in mir sein Du bist bei mir Auf all meinen Wegen (Ohh) Kein Mensch wird vergessen (Ohh) Nur weil er einfach geht (Ohh) Du lebst mir weiter (Ohh) Bis wir uns wiedersehen, wiedersehen (Ohh x 3) Ich weiß ganz genau Du kannst mich von da oben sehen Das, was uns verband Bleibt für alle Zeit bestehen Dein Herz, deine Liebe Werden ewig in mir sein Du bist bei mir Auf all meinen Wegen Ich weiß ganz genau Du kannst mich von da oben sehen Das, was uns verband Bleibt für alle Zeit bestehen Du lebst in mir weiter Nichts geht je verloren Du bist bei mir Bis wir uns wiedersehen, wiedersehen
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Wir gehen auf Grund Wir gehen auf Grund Auf Grund, im Ozean Die Luft gefährlich knapp Brennt und beißt im meinem Lungen Die Sehnsucht nach der Tiefe Hat mich hierher geführt Und nun hat sie mich bezwungen Tiefenrausch, wir sind verloren Wir sinken immer tiefer Tiefenrausch, wir sind verloren Tiefer und tiefer Wir gehen auf Grund Wir gehen auf Grund Die Angst greift um sich So furchtbar schön Der Tiefenmesser zeigt nichts mehr Das Dunkel wächst Und mein Herz rast Unendlich tief unter dem Meer Tiefenrausch, wir sind verloren Wir sinken immer tiefer Tiefenrausch, wir sind verloren Tiefer und tiefer Wir gehen auf Grund Auf der suche, nach all den Schätzen Die irgendwo hier unten liegen Unbekannte Welt, bedrohlich schön Wärst lieber unberührt geblieben Wir sind verloren, wir sinken immer tiefer (Wir sinken immer tiefer) Tiefenrausch, wir sind verloren Wir sinken immer tiefer Tiefenrausch, wir sind verloren Tiefer und tiefer Tiefenrausch, wir sind verloren Wir sinken immer tiefer Tiefenrausch, wir sind verloren Tiefer und tiefer Wir gehen auf Grund Wir gehen auf Grund
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Die Fronten verhärtet, der Blick knallhart Die Kämpfer bereit, Ring frei und Start Zum blutigen Kampf, zum letzten Gefecht Die Meute tobt und schreit: "Jetzt erst recht!" Wie berauscht von eigener Macht Suchst du den Feind mit aller Kraft Der Hass schlägt jedem ins Gesicht Und wieder heißt es: "Du oder ich!" Nur einer bleibt, der Rest krepiert Weil nur die harte Faust regiert Es scheint so einfach wie gerecht Es zählt dem Stärkeren sein Recht Nur dem Sieger winkt der Preis Schwarz, schwarz oder weiß Schwarz, wir sehen nur schwarz oder weiß Die Hitze steigt, der Mob dreht durch Die Gier nach Blut besiegt jede Furcht Es gibt kein Halten, niemand sagt: "Stop!" Die Welt am Abgrund lauft Amok Ich frag mich, wie weit soll das noch gehen? Kann denn hier keiner das Ende sehen? Die oder wir, ja oder nein Komm schon, wer wirft den ersten Stein? Nur einer bleibt, der Rest krepiert Weil nur die harte Faust regiert Wir sind auf Angriff programmiert Nur noch auf unser Ziel fixiert Und dem Sieger winkt der Preis Schwarz, schwarz oder weiß Schwarz, wir sehen nur schwarz oder weiß Es kann nur einen geben Einem gebührt der Preis Schwarz oder weiß Schwarz, schwarz oder weiß Schwarz, komm hol dir den Preis Nur einer bleibt, der Rest krepiert Weil nur die harte Faust regiert Bis die Welt in Flammen steht Bis alles mit uns untergeht Und dem Sieger winkt der Preis Schwarz, wir sehen nur schwarz oder weiß Schwarz, komm schon und hol dir den Preis
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Wir feiern das Große, wir fühlen uns klein Wir stecken uns Ziele und grenzen uns ein Wir sind nur Menschen, doch das lass ich nicht gelten Ich frag mich wo sind all die Superhelden Heldengrab, ich leg meinen Kranz an dich Gedenke der Zeiten, als Leute wie du und ich Sich noch trauten, das Unmögliche zu wagen Ich seh' nur Feigheit und Korruption Statt klarer Worte nur Spott und Hohn Wir machen uns Regeln, um sie zu brachen Wir wünschen uns Liebe, um uns zu rächen Für all die Fehler, die wir verdrängen Dass wir nicht perfekt sind, darf keiner erkennen Wie stellen uns Ängsten, die wir erschaffen Wie fordern den Frieden mit noch mehr Waffen Wie schreien nach Freiheit und leben in Ketten Ob wir das überleben, darauf will ich nicht wetten Heldengrab, ich leg meinen Kranz an dich Gedenke der Zeiten, als Leute wie du und ich Sich noch trauten, das Unmögliche zu wagen Ich seh nur Feigheit und Korruption Heldengrab Wo sind den großen Krieger? Wo sind all die Superhelden? Wer kriegt den Arsch noch hoch? Wer macht denn Unterschied? Wie lange stehst du noch hier Mahnst all deiner großen Taten Heldengrab, wer liegt seinen Kranz an dich? Erinnert sich deiner, genauso fest wie ich? Heldengrab, ich leg meinen Kranz an dich Gedenke der Zeiten, als Leute wie du und ich Sich noch trauten, das Unmögliche zu wagen Ich seh' nur Feigheit und Korruption Heldengrab Heldengrab, ich leg meinen Kranz an dich Gedenke der Zeiten, als Leute wie du und ich Noch für das einstanden An das sie glaubten, für das sie kämpften Ich seh nur Feigheit und Korruption Statt klarer Worte nur Spott und Hohn
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Du bist der Teufel, der mit Engelszungen spricht Du bist die Fratze, verhüllst dein wahres Ich Deine Worte, sie sind pures Gift Wirfst Nebelkerzen, doch ich weiß, wer du bist! Ich sage Nein, nicht in meinem Namen! Nein, meine Stimme kriegst du nicht! Nein, nicht in meinem Namen! Alles, was du tust und sagst und fühlst - Das bin nicht ich! Du bist der Abschaum, der sich nach oben spült Der Bandwurm, der sich durchs Braune wühlt Deine Versprechen führen mich nicht hinters Licht Hab dich entlarvt, denn ich weiß, wer du bist! Ich sage Nein, nicht in meinem Namen! Nein, meine Stimme kriegst du nicht! Nein, nicht in meinem Namen! Alles, was du tust und sagst und fühlst - Das bin nicht ich! Das bin nicht ich! Ich sage nein! Ich glaube nicht deinen Lügen Ich folge nicht deinem Hass Ich stemme mich dagegen Mit all meiner Kraft Denn ich sag: Nein, nicht in meinem Namen! Nein, meine Stimme kriegst du nicht! Nein, nicht in meinem Namen! Alles, was du tust und sagst und fühlst - Das bin nicht ich!
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Mann sucht Frau, Frau sucht Mann Der Bettler, oder der Tyrann? Ich sehe dich an, deine Schwingungen Eine Frau wie du stellt Bedingungen? Ich habe viel, doch will ich alles: Den Abgrund deines Sündenfalles Bist du dabei mit Haar und Haut? Die Frau, die sich das traut? Liebe, Schmerz und große Lust Das alte Leid, oder neuer Frust? Du siehst mich nicht in der Nacht so klar Ich komm zu dir unter dem Radar! Trau dich, trau dich! Nehm' ich dich Oder nehm’ ich dich nicht? Nimm mich, nimm mich! Traust du dich Oder traust du dich nicht? Gehst du mit? Lässt dich platzieren Auf meinem Bildschirm navigieren? Es hat sich da was aufgebaut Für die Frau, die sich was traut! Liebe Schmerz und große Lust Das alte Leid, oder neuer Frust? Du siehst mich nicht in der Nacht so klar Ich komm zu dir unter dem Radar! Trau dich, trau dich! Nehm' ich dich Oder nehm' ich dich nicht? Nimm mich, nimm ihn! Traust du dich Oder traust du dich nicht? Schnell und heimlich im Mondenschein Schieß’ ich in dein Herz hinein Du liegst vor mir, bin dir so nah Ich komm zu dir unter dem Radar! Trau dich, trau dich! Nehm' ich dich Oder nehm' ich dich nicht? Nimm mich, nimm ihn! Traust du dich Oder traust du dich nicht? Liebe Schmerz und große Lust Das alte Leid, oder neuer Frust? Es hat sich da was aufgebaut Für die Frau, die sich das traut
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Alles gegeben, soviel geopfert Alles versucht Ich hab' dich geliebt, dich vergöttert Am Ende verflucht Wir waren im Himmel, durchschritten die Hölle Wir lebten wie im Rausch Traten doch auf der Stelle So hoch geflogen und abgestürzt Jede Chance auf Glück verwirkt Doch unterm Strich, es war Nicht genug Um zu fliegen Nicht genug Um gemeinsam abzuheben Nicht genug Ist geblieben Gestern waren wir uns so nah Doch heute ist mir klar Es war nicht genug Nein, es war nicht genug Verrückt nach Liebe, trunken vor Sehnsucht Blind und taub Völlig naiv, ohne jeden Zweifel Daran geglaubt Wir haben uns gefunden um uns zu verlieren Wir wollten lieber brennen Anstatt zu erfrieren Grenzenlos ohne jede Scham Hemmungslos machten wir Alarm Doch sei ehrlich, es war Nicht genug Um zu fliegen Nicht genug Um gemeinsam abzuheben Nicht genug Ist geblieben Gestern waren wir uns so nah Doch heute ist mir klar Es war nicht genug Nicht genug Doch wir hatten unsre Chance Wir brannten gleißend hell Supernova, super schnell So heiß und intensiv Ein einzig lauter Knall Doch es war nicht genug Nein, es war nicht genug Sei ehrlich, es war Nicht genug Um zu siegen Nicht genug Um gemeinsam abzuheben Nicht genug Um zu lieben Und sich wirklich zu vertrauen Und nie mehr aus Angst zu bauen Es war nicht genug
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Ausgestattet voller Macht Vom Lieben Gott zum Vamp gemacht Aus gutem Haus verwöhnt und clever Der Grabstein für Potente Stecher Sie jagd den Trend, sie ist gefährlich Obszön, vulgär, abgrundtief, unehrlich Veführt, verhurt und provokant Das Luder hat dich in der Hand Ich bin klein, mein Herz ist rein Kannst du nicht mein Spielzeug sein Jagdzeit, es ist Jagdzeit Drum lauf, lauf Baby lauf Die Bitch die jeder bei Namen kennt Der Haken an dem dein Herz schon hängt Lauf, lauf Baby lauf Das Lächeln so echt wie ihre Titten Magnet für Männer mit großen Schlitten Sie spielt mit Reizen und macht dir Feuer Ihre Liebe ist launisch und sündhaft teuer Der heiße Feger der mit dir den Boden wischt Die Schlange die dir eiskalt jede Lüge auftischt Die Bitch die jeder bei Namen kennt Die Nutte die dir am Arsch jetzt brennt Ich bin klein, mein Herz ist rein Willst du nicht mein Opfer sein Jagdzeit, es ist Jagdzeit Drum lauf, lauf Baby lauf Die Puppe die mit dir Schlitten fährt Das Blonde Gift das dein Herz verzehrt Jagdzeit, lauf Baby lauf Verlogene Bitch, durchtriebenes Luder Im Bett hast du die Hand am Ruder Deine Lippen, dein Mund, dein Sex Dein Wille hat mich verhext Deine Augen, dein Duft, dein Haar, dein Wissen Deine Macht, deine Fesseln, dein Schmutz, mein Gewissen Deine Macht, meine Hände, dein Blick Dein Faden, meine Lust, dein Fick Jagdzeit! Jagdzeit, es ist Jagdzeit Drum lauf, lauf Baby lauf Das Weib das ewig lockt und ruft Die Beute die das Weite sucht Lauf, lauf Baby lauf Die Spur ist frisch, bereit zum Sprung Schlachtfest auf der Waldlichtung Lauf, lauf Baby lauf
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Hast du jemals Etwas vollbracht Auf das du noch in Jahren Mit Stolz zurückblickst? Das in aller Pracht Ohne wenn und aber Dich für alle Zeit Unsterblich macht? Hast du gebrannt Für ein großes Ziel Das wie ein heller Traum Über allem strahlt? Hast du erkannt Dass mit jedem Schritt Den du dabei machst Ein Stück von dir Auf ewig lebt? Glorreiche Zeiten Liegen vor uns Es fehlt nur ein Schritt Das Glück ist uns holt Glorreiche Zeiten Gebannt in ein Meer Aus Tränen und Stolz (Aus Tränen und Stolz) Hast du gekämpft Mit allen Waffen Für den einen Preis Der unerreichbar scheint? Mit all den Tränen Jeder verrückten Hoffnung Für die große Liebe Die nur einmal passiert Und unvergessen bleibt? Glorreiche Zeiten Liegen vor uns Es fehlt nur ein Schritt Das Glück ist uns holt Glorreiche Zeiten Gebannt in ein Meer Aus Tränen und Stolz (Aus Tränen und Stolz) Wer erinnert sich an uns Wenn wir längst Geschichte sind? Welche Spuren bleiben übrig Wenn die Zeit für uns verrinnt? Immer höher, schneller, weiter Solang' der Atem uns noch trägt Ob wir siegen oder scheitern Wofür man lebt, ist das was zählt Glorreiche Zeiten Liegen vor uns Es fehlt nur ein Schritt Das Glück ist uns holt Glorreiche Zeiten Gebannt in ein Meer Aus Tränen und Stolz (Aus Tränen und Stolz) Glorreiche Zeiten Wir sind schon so nah Aus Staub und aus Mut Erhebt sich ein Traum Glorreiche Zeiten Der Himmel voll Gold Kannst du ihn schon sehen? (Seid ihr bereit) (Seid ihr bereit) (Seid ihr bereit) Für euren Platz in der Ewigkeit?
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Jede Nacht lieg ich wach, starr an die Wand Jede Nacht bin ich allein durch meinen Verstand Erschafft Schatten und Gespenster Roter Mond vor meinem Fenster Jede Nacht lieg ich wach, starr an die Wand Dunkle Träume, roter Mond In den Bäumen lauert ein Phantom Tausend Augen, ein böser Blick Jede Nacht lieg ich wach und warte auf dich Dunkle Träume, roter Mond Jede Nacht lieg ich wach, kommst du zu mir Schleichst ums Haus Spähst mich aus, kratzt an der Tür Flüsterst leise mit den Spinnen Ich kann dir nicht entrinnen Jede Nacht lieg ich wach, kommst du zu mir Du Bild aus meinen Träumen Du Schatten meiner Angst Komm aus dem Dickicht, aus den Bäumen Sag was du von mir verlangst Ich kann nicht länger warten Weiß nicht, was noch passiert Diese Nacht ist meine letzte Roter Mond, erstrahl vor mir Dunkle Träume, roter Mond
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Schwarzer Regen, graue Schatten Stumpfer Spiegel meiner selbst Stille Gedanken, kalte Hoffnung So setz ich mir das Leben Mal dunkel mal hell Ich will es schaffen Suche den Morgen Bereit für den großen Sprung Über die Schatten über die Zweifel Über die Angst und den Abgrund Gegen den Wind Gegen den Wind und alte Dämonen Gegen den Sturm und wenn es auch schmerzt Gegen falsche Hoffnung und Illusionen Gegen wieder mal nur den einfachen Weg Und so flieg ich direkt zur Sonne Spring über die Schatten Besiege die Zeit Über mir der weite Himmel Der Griff nach den Sternen Es nicht mehr weit Es nicht mehr weit… Ganz ohne Grenzen hohe Ziele Verbrannte Erde verlorene Zeit Ein neuer Morgen weiter Himmel Der Griff nach den Sternen Es ist nicht mehr weit Ich kann es schaffen Über den Abgrund Bereit für den großen Flug Über die Schatten über die Zweifel Bis zum letzten Atemzug Gegen den Wind... Gegen den Wind Bereit für den großen Sprung Gegen den Wind Die Angst und den Abgrund Gegen den Wind und alte Dämonen Gegen den Sturm und wenn es auch schmerzt Gegen das Warten auf bessere Zeiten Gegen wieder mal nur den einfachen Weg Und so flieg ich direkt zur Sonne Spring über die Schatten Besiege die Zeit Über mir der weite Himmel Der Griff nach den Sternen Es nicht mehr weit Gegen den Wind... Bereit für den großen Sprung Gegen den Wind Den Angst und den Abgrund
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Die Sachen gepackt Die Turbinen geölt Der Motor läuft Der Zeiger zählt Die Sekunden die verstreichen bis zum Start Die Nerven gespannt Der Blick glasklar Nach oben Wo die Sterne sind Wo die Freiheit Noch Freiheit ist Und das Glück zwischen den Wolken winkt! Dieser Moment ist für Helden gemacht Ich start die Motoren Gebe Gas und hebe ab Auf zum Himmel - Himmelstürmer! Durch die Wolken Ins helle Blau Auf zu den Sternen – Himmelstürmer! Grüß mir die Sonne Und grüß mir den Mond Die Erde entschwebt Der Druck entweicht Instrumente gecheckt Der Himmel weit Raketenzündung Kontakt erreicht Tauche im Schweif von Kometen Ins Weltall ein Noch tiefer, wo die Sterne sind Wo die Grenzen verschwimmen Und das Glück gleich hinter Dem Mond beginnt An Tagen wie diesen Werden Helden geboren Wir haben jeden Eid Auf die Freiheit geschworen Auf zum Himmel - Himmelstürmer!... Dieser Moment Ist für uns gemacht Komm start die Motoren Wir geben Gas und heben ab Auf zum Himmel - Himmelstürmer! Durch die Wolken Ins helle Blau Auf zu den Sternen – Himmelstürmer! Grüß mir die Sonne Und grüß mir den Mond Geradeaus zum Horizont Ganz hoch hinauf!... Auf zum Himmel – Himmelsstürmer! Die Sachen gepackt Die Turbinen geölt Der Motor läuft Der Blick glasklar
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Große Zeiten, endlose Nächte Am Limit gelebt, von allem das Beste Wir dachten, es wär für immer Wir hielten zusammen in schwerer Zeit Waren für jede Schlacht bereit Und wir dachten, es wär für immer Doch wenn du gehst Bleibt etwas hier Unzerstörbar tief in mir Schließ ich es ein in mein Herz Für immer Jetzt bist du fort, der Vorhang fällt Ich schreite allein durch unsere Welt Mir wird klar, nichts ist für immer Doch ich blick nach vorn, schau nicht zurück Ich halte die Stellung, nehm die Erinnerung mit Weil ich weiß, sie bleibt für immer Weil ich weiß, dass bleibt für immer Doch wenn du gehst Bleibt etwas hier Unzerstörbar tief in mir Schließ ich es ein in mein Herz Für immer Auch wenn du fehlst Bist du bei mir Ich denk an dich, als wärst du immer noch hier Die Erinnerung an dich bleibt Für immer Unsterblich bis in alle Zeit Ich schick einen Gruß an die Ewigkeit
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Dunkle Wolken, tosende Wogen Schwarzes Meer und kein Land in Sicht Du warst da, hast mich nie belogen Warst mein Anker, die Zuversicht Deine Hände trugen mich durch Gezeiten Deine Tränen waren meine Kraft Durch den Sturm und die unsicheren Weiten Ohne dich hätt' ich es nie geschafft Du warst mein Freund, gabst mich nie verloren Du warst mein Retter in dunkler Nacht Du warst mein Fels in eisigen Wogen Hast mich durch den größten Sturm bewacht Da, wo du bist, kann ich nicht hingehen Da, wo du bist, kann ich jetzt nicht sein Da, wo du bist, kann ich dir nicht folgen Ich schließ’ dich für immer in mein Herz ein Doch irgendwann, wenn die Sonne im Mond steht Werden wir unbesiegbar sein Keine Zweifel, kein falsches Verlangen Es herrscht die Ruhe nach dem großen Sturm Ich lebe laut, lebe unbefangen Mit dem Glauben, es dir gleichzutun Jede Sekunde wirst du in mir leben Jeden Tag schwindet meine Angst Doch irgendwann, wenn die Zeit dafür reif ist Werden wir wie früher unbesiegbar sein Du warst mein Freund, gabst mich nie verloren Du warst mein Retter in dunkler Nacht Du warst mein Fels in eisigen Wogen Hast mich durch den größten Sturm bewacht Da, wo du bist, kann ich nicht hingehen Da, wo du bist, kann ich jetzt nicht sein Da, wo du bist, kann ich dir nicht folgen Ich schließ' dich für immer in mein Herz ein Doch irgendwann, wenn die Sonne im Mond steht Werden wir unbesiegbar sein Doch irgendwann wenn die Sonne im Mond steht Werden wir unbesiegbar sein Unbesiegbar sein Du warst mein Retter in dunkler Nacht Doch irgendwann, wenn die Sonne im Mond steht Werden wir wie früher unbesiegbar sein Werden wir wie früher unbesiegbar sein
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
← Go back to Megaherz