Megaherz
Album • 2012
Voran, beweg er sich Marschier im Takt und funktionier Eil voraus von Pflicht zu Pflicht So müht sich ab das Opfertier Dafür kein Lob und auch kein Dank In Zeiteinheit organisiert Niemals müde, niemals krank Wird Menschsein heut perfektioniert Aufzuhalten wäre müßig Denn das Pendel bleibt nicht stehen Niemals allem überdrüssig Immerwährend im Extrem Nichts zu verschwenden Allzeit bereit Will ich nicht so enden Doch für mich bleibt keine Zeit Nur nicht so faul, bemüh er sich Brich den Rekord und brich den Schall Perfekt gedrillt im Gleichschritt Dreht sich das Männlein im Laufstall Arbeit entlohnt und lohnt doch nicht Wofür nur all die Plackerei? Sei er still, genüg er sich Und füg sich in die Reihe ein Immerfort muss ich mich plagen Immerfort den Karren ziehen Kein Gemurre, keine Klagen Kann dem Druck niemals entfliehen Vorwärts Es muss vorwärts gehen Vorwärts Trag andere auf Händen Nichts ist bereit Ich will nicht so enden Doch für mich bleibt keine Zeit
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Schatten greifen durch das Fenster Alles wird zu Staub Hör die Gesänge der Gespenster Warum bin ich nicht taub Nacht besiegt das Sonnenlicht Sie kriecht aus ihrem Loch Panik wächst mir ins Gesicht Wie lange noch Endlichkeit umfängt mich In dieser Halluzination Ich kämpfe gegen mich allein Viel zu lange schon Zeig mir das Licht am Ende der Welt Nimm mich mit ans Ende der Zeit Zeig mir den Weg und das Ziel Reich mir die Hand die mich hält Zeig mir das Licht am Ende der Welt Zeig mir das Licht... Schwarze splitter meiner Seele Das atmen fällt mir schwer Kalte Hände an der Kehle Ich fühle nichts mehr Die Nacht regiert das Leben schweigt Und legt sich in sein Grab Ich lege mich an seine Seite Und warte auf den Tag Befrei mich aus der Dunkelheit Zeig mir das Licht das Leben macht Damit der Sturm in Meinem Kopf sich legt Am Ende dieser Nacht Zeig mir das Licht am Ende der Welt Nimm mich mit ans Ende der Zeit Zeig mir den Weg und das Ziel Reich mir die Hand die mich hält Zeig mir das Licht am Ende der Welt Hilf mir mich nicht zu verliern Hilf mir die Hoffnung zu sehn Es gibt so viel zu bereun Es gibt so viel zu verstehn Hilf mir mich nicht zu verliern Nie wieder einsam zu sein Sag mir ich bin nicht allein! Zeig mir das Licht am Ende der Welt Nimm mich mit ans Ende der Zeit Zeig mir den Weg und das Ziel Reich mir die Hand die mich hält Zeig mir das Licht am Ende der Welt Zeig mir das Licht am Ende der Welt Nimm mich mit ans Ende der Zeit Zeig mir was ich noch nie sah Wo noch kein anderer war Zeig mir das Licht am Ende der Welt Zeig mir das Licht...
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Im Dunkeln sitzt sie kalt und stumm (kalt und stumm) Seit Jahren hält er sie klein und dumm (und dumm) Sie ist sein liebstes Spielgefährt Drum hütet sie sein Haus und Herd Vater liebt das Kindelein Liebe kann so grausam sein Das Feuer ist in ihm entfacht So kehrt sie Heim Nacht für Nacht Rabenvater Rabenvater Er baut für sie ein trautes Heim Und sperrt sie darin lebendig ein Zu weinen, das geziemt sich nicht Bevor der Nachbar böse spricht So spielt sie stur das brave Kind Weil alles in ihr auf Rache sinnt Vater liebt das Kindelein Liebe kann so schmerzhaft sein Der alte Bock so geil und blind Misshandelt er das arme Kind Rabenvater Rabenvater So wartet sie auf die eine Nacht In der das volle Maß ihn mutig macht Der Vater bettelt um Zärtlichkeit Das Messer schneidet ihr den Kopf vom Leib (Kopf vom Leib) Vaters Herz wird ganz allein Schmerz zahlt man mit Schmerzen heim Es treibt die Tränen ins Gesicht Die Tochter liebt das Monster nicht Rabenvater Rabenvater Rabenvater Rabenvater Deine Liebe macht sie krank
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Mittelsmann, Streiteschlichter An deiner Seite loyaler Richter Zauber Lächeln in alle Gesichter Ich bin der Mittelsmann und Streiteschlichter Ich zauber Lächeln in alle Gesichter Ein Kamerad auf den man zählt Der Diplomat, der kluge Worte wählt Der Helfer in der Not und edler Ritter Teil' meinen Mantel, bin der gute Samariter Ich bin der Bock, der nie entgleisen lässt Ich prell zurück, dass es dich verletzt Ich bin der Prellbock, der dich aufhängt Prellbock, der dich bremst und lenkt Icb prell mit Kraft zurück Ich bin der Puffer für jedes Unglück Prellbock Ich bin der Mittelsmann und Streiteschlichter An deiner Seite ein loyaler Richter Der Kummerkasten mit dem man spricht Der Wogen glättet, der für jeden die Lanze bricht Ich wache über all eure Sorgen Ein guter Hirte, mir bleibt nichts verborgen Ich bringe Schwung in jeden Laden Wende ab allen bösen Schaden Der Helfer in der Not und edler Ritter Teil' meinen Mantel, bin der gute Samariter Ich bin der Bock, der nie entgleisen lässt Ich prell zurück, dass es dich verletzt Ich bin der Prellbock, der dich aufhängt Prellbock, der dich bremst und lenkt Icb prell mit Kraft zurück Ich bin der Puffer für jedes Unglück Prellbock Mittelsmann, Streiteschlichter Zieht vom Leder, zaubert nicht mehr Denn wofür sind schon Freunde da? Zum zuhör'n etwa? Ist schon klar! Ich kann's nicht mehr hören! Mir steht's bis zum Hals! Kurz und knapp Jetzt knallts! Prellbock Prellbock Prellbock, der jetzt nicht mehr kann Kein Prellbock mehr, lieber Egoman Ich bin jetzt nur noch für mich da Bin mir selbst ein Bock, der ist so da Ich bin der Bock, der Jede nach dem Akt verlässt Der die Zeche prellt und dich gern verletzt Der Prellbock, der jetzt entgleist Und auf all eure kleinen Probleme scheißt
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Komm, kleines Mädchen, die Nacht ist jung Sei brav, ganz artig, am besten stumm Ich zeig dir Wege, die niemand kennt Verwunschene Orte, die nur ich beim Namen kenn Der Mann im Mond Schau hoch, der Mann im Mond Er ist’s, der über allem thront Schau hoch, der Mann im Mond Die Nacht ist klar, der Blick reicht weit Am Himmel schlummert ein Märchenreich Die Sterne funkeln, es rauscht der Wind Ich zeig dir, wo alle kleinen Kinder sind Der Mann im Mond Da ist der Mann im Mond Er ist’s, der über allem thront Schau hoch, der Mann im Mond Wir können alle fliegen, wir sind frei wie der Wind Die Nacht verleiht uns Flügel, komm mit mir, mein Kind Wir reiten auf den Wolken, hörst du nicht den Ruf? Und fern am Himmel über uns schaut nur einer zu Der Mann im Mond Da ist der Mann im Mond Der über den Wolken wohnt Schau hoch, der Mann im Mond Ein letztes bleibt für uns noch zu tun Nimm Abschied, Kleines, dann steig in die Truh Du musst nicht weinen, es tut nicht weh Tritt an die Reise, tritt in den Schnee Ich deck dich zärtlich mit Blättern zu Die Äste singen sacht ein Lied dazu Nun, mein Engel, find für immer Ruh Und der Mann im Mond schaut leise zu Da ist der Mann im Mond Schau hoch, der Mann im Mond Der über den Wolken wohnt Da ist der Mann im Mond Der Mann im Mond Der über uns allen thront Wacht einsam, der Mann im Mond Das Morgenlicht färbt ihn rot Mann im Mann im Mond
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Ich kenne dich, du bist mir wohlvertraut Du steckst in meinem Kopf, frisst dich in meinen Bauch Wie eine alte Wunde, die niemals heilt Bist du die Schmach, die für immer als Narbe bleibt Gefühle erfrieren, werden kalt wie Eis Gedanken fantasieren, drehen sich im Kreis Grenzen erodieren, brechen jetzt den Damm Für gestaute Aggressionen, mir schwillt der Kamm Dein Anblick lässt mein Herz schneller schlagen Deine Gegenwart kann ich nicht ertragen Ich leg dir all meinen Hass zu Füßen Ich lass dich für all deine Fehler büßen Wer, wer denkst du, dass du bist? Du bist die Plage, mein Gegenstück Du bist die Projektion von Hass und Emotion Was, ganz egal, was du auch tust Was du tust, geht direkt ins Blut Es jagt mir Schauer auf die Haut Die Wut, die mich aufbaut Feindbild, mein Gegenpol Du bist mein Feindbild, mein Gegenüber, so dumm und hohl Feindbild, verhasster Antipath Du bist die Wut im Bauch, der Tanz auf dem schmalen Grat Weil in jedem Feind auch etwas Gutes steckt Mach ich dich zu meinem Hassobjekt Feindbild Ich bin schockiert, woher kommt all der Hass All die Wut, die ich dir so gern vermach Vielleicht brauch ich dich, um mich zu echauffieren Um meine Ängste, meine Ziele zu definieren Manchmal tut es gut, wenn man etwas hasst Weil man sich besser abgrenzt vom Gegensatz Nicht jede Aversion ist automatisch schlecht Nicht jede Wut gleich ungerecht Deine Provokation muss ich erwidern Die Konfrontation mit dir such ich immer wieder Ich sehe rot, wenn du vor mir stehst Du bist der Grund, wofür mein Herz noch schlägt Feindbild, mein Gegenpol Du bist mein Feindbild, mein Gegenüber, so dumm und hohl Feindbild, Hochmut kommt vor dem Fall Ich misch den Beton an für den Aufprall Ich brauche dich für mein Standgericht Feindbild Das ist der nackte Wahnsinn, das ist Schizophrenie Ich tanze vor dem Abgrund, doch so frei war ich noch nie Ich bin verdammt gefährlich, ich ticke nicht mehr rund Doch wer alles in sich rein frisst, ja, der lebt doch nicht gesund Im Tunnelblick blende ich alles aus Meiner Ignoranz spendiere ich laut Applaus Ich könnte kotzen, fluchen, schreien, ich brauch ein Ventil Ich flipp jetzt einfach aus, ich werde infantil Feindbild, geliebter Antipath Ohne dich wär mein Leben so sinnlos, leer und fad Feindbild, das Ziel im Fadenkreuz Weil ohne dich in meinem Kopf rein gar nichts läuft Feindbild, der Grund, der mich erregt Weil nur ein Feindbild mir zeigt, dass mein Herz noch schlägt Noch schlägt, noch schlägt Im Tunnelblick blende ich alles aus Meiner Ignoranz spendiere ich laut Applaus Könnt ich mich im Spiegel sehen, wär ich wohl blass Weil ich zu dem geworden bin, was ich so sehr hass Feindbild
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Du sitzt wie ein Prinzesschen auf deinem Thron aus Gold Du wirkst so schutz- und hilflos, hast ein Herz aus Gold Dein Lächeln kann verzweifeln, es strahlt in purem Gold Ich hab dir schon so viel gegeben, hab dir Respekt gezollt Du sagst, du weißt nicht, doch du weißt sehr wohl Du sagst, du willst nicht, doch das ist gelogen Du sagst, du brauchst mich, ich zweifel ernsthaft daran Doch das macht nichts, weil ich dir nichts abschlagen kann Ich bin schon längst gefangen in deinem Netz aus Gold Ich häng schon lange an deinem Haken, bis auch mein Kopf rollt Ich komm nicht los von dir, krieg nicht genug von dir Wie das Dunkel suche ich dein Licht, dein Gold, das mein Herz erstickt Du sagst, du weißt nicht, doch du weißt sehr wohl Du sagst, du willst nicht, doch das ist gelogen Du sagst, du brauchst mich, ich zweifel ernsthaft daran Doch das macht nichts, weil ich dir nichts ausschlagen kann Du sagst, du weinst nicht, doch du weinst sehr wohl Du sagst, du schreist nicht, klingt es mir in den Ohren Du sagst, du liebst mich, ich zweifel ernsthaft daran Doch das macht nichts, weil ich dich nicht ausstehen kann Deine Fantasie, deine Ironie Deine Arroganz, deine Dominanz Komm – Dein Sex, dein Wille Komm – Rauben mir die Stille Komm – Überhäufe mich mit deinem Gold Küss mich wach mit deinem Hass und deinem ganzen Stolz Deine Fantasie, deine Ironie Dein Sex, dein Wille Deine Arroganz, deine Dominanz Rauben mir die Stille Komm – Schenk mir noch mehr von dir Komm – Ich brauch noch mehr von dir Komm – Überhäufe mich mit deinem Gold Küss mich wach mit deinem Hass und deinem ganzen Stolz Komm
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Hörst du meine Lieder nicht, was in ihnen spricht Wenn du weißt, was ich fühle, dann vertraue mir Ich bin ein Freund für dich, ich lasse dich nie im Stich Bist wie der Abendstern so weit entfernt Doch ich folge dir, denn in diesem Dunkel erleuchtest du mich Ich weiß, dass es so ist Denn wenn ich an dich denke Meine Zeit dir schenke Weiß ich, was ich will bist du Auch wenn du mir nicht viel von dir erzählst Gibt es nichts an dir, das fehlt Alle deine Sorgen bleiben mir verborgen Mit einem Lächeln, das verzeiht Begegnest du meinem fragenden Blick Und ich folge dir blind in dein Licht Hörst du meine Lieder nicht, was in ihnen spricht Wenn ich in deine Augen seh, verlier ich mich Ich könnt dir Stunden zuhören, obwohl dein Mund nicht spricht Bist wie der Abendstern so weit entfernt Neben dir erlischt jedes andere Licht Du bist, was ich begehr Mit jeder Geste, mit der du dich entfernst
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Willst du oder kannst du? Musst du oder hast du schon? Weißt du oder meinst du? Glaubst du oder denkst du nur? Machst du oder lässt du? Bist du oder tust nur so? Was ist die Frage? Die eine, die an dir frisst? Du bist von Haus aus uneins, lebst mit dir selbst im Krieg Jemand, der aus seinen Fehlern nie Konsequenzen zieht Was bringt dich nur ins Straucheln, was ist denn dein Problem? Wo steckt der Fehlerteufel in deinem Denksystem? Kopf, Kopf oder Zahl, Hop oder Top, du hast die Wahl Was glaubst du zu erreichen, wenn du nie für etwas bist? Wenn du dich nicht entscheidest, der Zweifel an dir frisst Kopf oder Zahl Lebst du oder träumst du? Suchst du noch nach dem Glück? Fühlst du, sag liebst du? Oder stirbst du nur Stück für Stück? Siehst du oder fliehst du? Was ist das große Ziel? Wer hält das beste Blatt in deinem Schicksalsspiel? Wirf eine Münze, spiele Schicksal, du kniest in deinen Ängsten Erstickst an deiner Furcht, hast du nie was riskiert? Hast du es nicht einmal versucht? Kopf oder Zahl Was bleibt für dich, wenn dein Ende naht? Immer nur Ausreden und kein echtes Ziel Schuld sind nur die Anderen, alles wird dir zu viel Was gibt dir Kraft, wohin führt dein Weg? Ist alles vorbestimmt, was hält dich denn bloß auf? Steckt die Kugel für dein Leben schon im Mündungslauf? Kopf, Kopf oder Zahl, Hop oder Top, du hast die Wahl Das Leben stellt die Weichen, es zeigt dir nur den Weg Du musst schon selbst entscheiden, wohin die Reise geht Kopf oder Zahl Wirf deine Münze, spiel mit deinem Schicksal Kannst du von dir behaupten, du hast deinen Traum gelebt? Was bleibt von deinen Taten, wenn deine Stunde schlägt? Kopf oder Zahl
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
Ausgestattet voller Macht Vom Lieben Gott zum Vamp gemacht Aus gutem Haus verwöhnt und clever Der Grabstein für Potente Stecher Sie jagd den Trend, sie ist gefährlich Obszön, vulgär, abgrundtief und ehrlich Veführt, verhurt und provokant Das Luder hat dich in der Hand Ich bin klein, mein Herz ist rein Kannst du nicht mein Spielzeug sein Jagdzeit, es ist Jagdzeit Drum lauf, lauf Baby lauf Die Bitch die jeder bei Namen kennt Der Haken an dem dein Herz schon hängt Lauf, lauf Baby lauf Das Lächeln so echt wie ihre Titten Magnet für Männer mit großen Schlitten Sie spielt mit Reizen und macht dir Feuer Ihre Liebe ist launisch und sündhaft teuer Der heiße Fäger der mit dir den Boden wischt Die Schlange die dir Eiskalt jede Lüge auftischt Die Bitch die jeder bei Namen kennt Die Nutte die dir am Arsch jetzt brennt Ich bin klein, mein Herz ist rein Willst du nicht mein Opfer sein Jagdzeit, es ist Jagdzeit Drum lauf, lauf Baby lauf Die Puppe die mit dir Schlitten fährt Das Blonde Gift das dein Herz verzehrt Jagdzeit, lauf Baby lauf Verlogene Bitch, durchtriebenes Luder Im Bett hast du die Hand am Ruder Deine Lippen, dein Mund, dein Sex Dein Wille hat mich verhext Deine Augen, dein Duft, dein Haar, dein Wissen Deine Macht, deine Fesseln, dein Schmutz, mein Gewissen Deine Macht, meine Hände, dein Blick Dein Faden, meine Lust, dein Fick Jagdzeit! Jagdzeit, es ist Jagdzeit Drum lauf, lauf Baby lauf Das Weib das ewig lockt und ruft Die Beute die das Weite sucht Lauf, lauf Baby lauf Die Spur ist frisch, bereit zum Sprung Schlachtfest auf der Waldlichtung Lauf, lauf Baby lauf
Submitted by Morgoth — Feb 23, 2026
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