Megaherz
EP • 2015
Schwere Schritte auf den Stufen Niemand hört uns, wenn wir rufen Niemand hört uns, wenn wir schreien Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann? Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann? Wenn er dich nicht greifen kann Versteck dich nicht und sei auch niemals still Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann Lässt du nachts die Lichter an Und wenn er kommt, was tust du dann? Dann laufen wir, laufen wir davon Lauf, lauf, lauf Davon Lauf, lauf, lauf Davon! Wovor willst du dich verstecken In den Schränken, unter Betten Niemand kommt, um uns zu retten (Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann?) Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann? Wenn er dich nicht greifen kann Versteck dich nicht und sei auch niemals still Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann? Hältst du nachts den Atem an Und wenn er kommt, was tust du dann? Dann laufen wir, laufen wir davon Hörst du ihn? Riechst du ihn? Sag, siehst du ihn? (Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann?) Und wenn er kommt... Dann laufen wir davon Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann Lass ihn niemals an dich ran Doch wenn er kommt, was tun wir dann Dann laufen wir, laufen wir davon Lauf, lauf, lauf Davon Lauf, lauf, lauf Davon Lauf, lauf, lauf Davon Lauf, lauf, lauf Davon! Lauf, lauf, lauf Davon! Lauf, lauf, lauf Davon!
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Ich vergrab mich in mein Zimmer Schließ' die Türen doppelt ab Schließe alle Fensterläden Mit der Welt geht es bergab Draußen ist es unerträglich Viel zu laut, zu bunt, zu schnell Und in mir, da wächst das Dunkel Draußen ist es viel zu hell! Frieden fänd ich nur im Schlaf Meine Augen schwer wie Blei Die Welt rast an mir vorbei Ich will nichts hören, will nichts sehn Nie mehr aus dem Zimmer gehn Komm sag mir: Klingt das verrückt? (Klingt das verrückt?) Überall herrscht nur das Chaos Blanke Angst, die nackte Gier Darum schrei ich in den Nächten Und am Tage bleib ich hier Frieden fänd ich nur im Schlaf Meine Augen schwer wie Blei Die Welt rast an mir vorbei Ich will nichts hören, will nichts sehn Nie mehr aus dem Zimmer gehn Komm sag mir, los sag mir: Klingt das verrückt? Meine Welt bricht auseinander Und sie brennt an ihrem Rand Ich habe Angst, ich fall hinunter Sag, verlier ich den Verstand? Verlier ich etwa komplett den Verstand? Frieden fänd ich nur im Schlaf Meine Augen schwer wie Blei Die Welt rast an mir vorbei Ich will nichts hören, will nichts sehn Nie mehr aus dem Zimmer gehn Komm sag mir, los sag mir: Klingt das verrückt? (Klingt das verrückt?) Ich will nichts hören, will nichts sehen (Klingt das verrückt?) Los sag mir, ist das verrückt?
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Hast du jemals Etwas vollbracht Auf das du noch in Jahren Mit Stolz zurückblickst? Das in aller Pracht Ohne wenn und aber Dich für alle Zeit Unsterblich macht? Hast du gebrannt Für ein großes Ziel Das wie ein heller Traum Über allem strahlt? Hast du erkannt Dass mit jedem Schritt Den du dabei machst Ein Stück von dir Auf ewig lebt? Glorreiche Zeiten Liegen vor uns Es fehlt nur ein Schritt Das Glück ist uns holt Glorreiche Zeiten Gebannt in ein Meer Aus Tränen und Stolz (Aus Tränen und Stolz) Hast du gekämpft Mit allen Waffen Für den einen Preis Der unerreichbar scheint? Mit all den Tränen Jeder verrückten Hoffnung Für die große Liebe Die nur einmal passiert Und unvergessen bleibt? Glorreiche Zeiten Liegen vor uns Es fehlt nur ein Schritt Das Glück ist uns holt Glorreiche Zeiten Gebannt in ein Meer Aus Tränen und Stolz (Aus Tränen und Stolz) Wer erinnert sich an uns Wenn wir längst Geschichte sind? Welche Spuren bleiben übrig Wenn die Zeit für uns verrinnt? Immer höher, schneller, weiter Solang' der Atem uns noch trägt Ob wir siegen oder scheitern Wofür man lebt, ist das was zählt Glorreiche Zeiten Liegen vor uns Es fehlt nur ein Schritt Das Glück ist uns holt Glorreiche Zeiten Gebannt in ein Meer Aus Tränen und Stolz (Aus Tränen und Stolz) Glorreiche Zeiten Wir sind schon so nah Aus Staub und aus Mut Erhebt sich ein Traum Glorreiche Zeiten Der Himmel voll Gold Kannst du ihn schon sehen? (Seid ihr bereit) (Seid ihr bereit) (Seid ihr bereit) Für euren Platz in der Ewigkeit?
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Hör auf zu jammern, lass die Tränen sein Dich so zu sehen, macht dich für mich nur hässlich und klein Der Kummer sitzt zwar tief, doch es hat keinen Zweck Das sagst du dir jeden Tag Die Anrufe, sie spenden dir nur kurzen Trost Hab dein Schiff in einen tiefen Abgrund gelotst Jeder Blick durchs Zimmer bleibt an meinem Bild verharrt Und ist wie zu Eis erstarrt Und ist wie zu Eis erstarrt Bist du einsam Ist es das, was du willst? Ist es das, was du fühlst? Wenn du nicht bei mir bist Fühlst du dich einsam Frisst es dich auf jede Nacht Hat es dich um den Schlaf gebracht Die Angst mich zu verlieren Die Angst mich zu verlieren Manchmal kommen Wut und der Hass in dir auf Du weisst, ich war nicht ehrlich, hab deine Liebe verkauft Doch du bist zu feige, um dich aus dem Dreck zu ziehen Denn ich in dir hinterliess Ob ich grade an dich denke, geht dir durch den Kopf Du hasst dich zwar dafür, doch du hoffst Du hängst an jedem Strohhalm und das mach dich krank Und für mich völlig uninteressant Und für mich völlig uninteressant Bist du einsam Ist es das, was du willst? Ist es das, was du fühlst? Wenn du nicht bei mir bist Fühlst du dich einsam Frisst es dich auf jede Nacht Hat es dich um den Schlaf gebracht Die Angst mich zu verlieren Die Angst mich zu verlieren Ich bin doch der Böse, ich hab dich verlassen Dich ins tiefe Tal deiner Tränen dich entlassen Ich sollte jetzt leiden, mir die Augen ausheulen Doch das ist nur ein Traum, wach auf, es ist nicht echt Mir geht es gut und du? Du fühlst dich schlecht? Ist das Leben nicht ungerecht? Bist du einsam Ist es das, was du willst? Ist es das, was du fühlst? Wenn du nicht bei mir bist Fühlst du dich einsam Frisst es dich auf jede Nacht Hat es dich um den Schlaf gebracht Die Angst mich zu verlieren Die Angst mich Einsam? Ist es das, was du willst? Ist es das, was du fühlst? Die Angst mich zu verlieren Die Angst mich zu verlieren
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Kopflos lauf ich durch die Nacht alleine Unterwegs ich rede mit mir Selbst Und verstehe kein Wort Von dem was ich mir erzähl Doch womit ich mich hier quäl Es ist nicht leicht zu verstehn Es ist nicht einzusehn Ich küße dich, vermiß dich Ich sehne mich nach dir Jetzt bist du fort Mit dir ging auch ein Teil von mir Ich bin ganz klein, alleine Leid Ich wie ein Tier Ohne dich, kein Ich Du Teufel komm hol dir meine Seele Na, los doch ich schenke dir mein Herz Bist du blind, siehst du nicht Daß ich leide wie ein Tier das verendet Ob daß Blatt sich wendet, das liegt nur an dir Es liegt nur an dir Es liegt an dir Ob diese Wunde sich schließt Es liegt an dir Es liegt nur an dir Ob du mich wirklich vergißt Ob du zurückkehrst zu mir Es liegt an dir Kopflos hab ich dich verletzt Ich hab so manche Nacht Mit mancher fremden Frau durchgemacht Doch ich war ehrlich Und du hast mir verziehn Du weißt wie schwer es ist Den trieben zu entfliehn Ich küße dich, vermiße dich Ich sehne mich nach dir Jetzt bist du fort Mit dir ging auch ein Teil von mir Ich bin ganz klein, alleine Leid Ich wie ein Tier Ohne dich, kein Ich Du Teufel komm hol dir meine Seele Na, los doch ich schenke dir mein Herz Bist du blind, siehst du nicht Daß ich leide wie ein Tier das verendet Ob daß Blatt sich wendet Du Teufel komm hol dir meine Seele Na, los doch ich schenke dir mein Herz Bist du blind, siehst du nicht Daß ich leide wie ein Tier das verendet Ob daß Blatt sich wendet, das liegt nur an dir Es liegt nur an dir Es liegt an dir Ob diese Wunde sich schließt Es liegt an dir Es liegt nur an dir Ob du mich wirklich vergißt Ob du zurückkehrst zu mir Es liegt an dir
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
Du weißt nicht weiter Das hab ich erkannt Du willst nicht mehr komm Gib mir deine Hand Ich seh die Sehnsucht Die Gier in deinem Blick Du suchst Hoffnung Du suchst Glück Jenseits des Stroms Wart ich auf dich Ob im Garten des Herrn Im Feuer der Hölle Nichts wird mehr sein wie es war Ob in Brennender Glut Im ewigen Eis Nichts wird mehr sein wie es war Ob Himmelhoch jauchzend Zu Tode betrübt Nichts wird mehr sein wie es war Wenn du bei mir sein willst Wenn du bei mir sein willst Mußt du über den Jordan gehn Über den Jordan gehn Komm, geh weiter Komm, bleib nicht zurück Nur noch zwei Meter Bis zu deinem Glück Jenseits des Stroms Wart ich auf dich Faß dir ein Herz Geh in das Licht Jenseits des Stroms Wart ich auf dich Ob im Garten des Herrn Im Feuer der Hölle Nichts wird mehr sein wie es war Ob in Brennender Glut Im ewigen Eis Nichts wird mehr sein wie es war Ob Himmelhoch jauchzend Zu Tode betrübt Nichts wird mehr sein wie es war Wenn du bei mir sein willst Wenn du bei mir sein willst Mußt du über den Jordan gehn Über den Jordan gehn Laß uns gehn!
Submitted by MetalElf — Feb 23, 2026
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