Der König Ist Tot
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Das alte Blut fließt aus der Heimaterde Sie blutet schwer denn ihre Kinder geh´n dahin Wo einst das Recht der Ordnung herrschte Findet die Wurzel des Bösen ihr Gedei Ich sah einst ein Volk sterben - Es wahr ihm nicht vergönnt Auf dieser Welt zu leben Und der Freiheit Kind zu sein Zermartert von der Zеit der Kämpfer Schrei nicht mеhr ertönt Ein Überdruss der neuen welt brachte zum Fall die letzten Reihen Unter Ihren Tempeln ruht eine alte Kraft Erwecke ihren Geist und werde eins mit ihm Fernab des Schimmers dieser kranken Welt Die dem Untergang geweit in sich zusammenfällt Das alte Blut fließt aus der Heimaterde Sie blutet stark denn ihre Kinder geh´n dahin Halte Stand und werde eins mit dem was war Es wird bestehen bis auch das letzte Königreich zerfällt Ich sah einst ein Volk sterben - Es wahr ihm nicht vergönnt Auf dieser Welt zu leben Und der Freiheit Kind zu sein Zermartert von der Zeit der Kämpfer Schrei nicht mehr ertönt Ein Überdruss der neuen Welt brachte zum Fall die letzten Reihen
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
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Durch den wütenden Eiswind den der Norden uns bringt Reite ich weiter im schutze der Nacht Sie behütet mich vor den Blicken der Jäger Die den Herrschern der Lüge ihre Knechtschaft geschworen Im ganzen Land suchten sie schon nach mir Doch war ich für sie niemals mehr als ein Schatten Mein Geist ist so rein wie der Quеll eines See´s Mein Willе so stark wie eine ganze Legion Das Volk schreit auf - der König ist tot Das Land befleckt mit seinem Blut Ein alter Geist steigt daraus empor Erweckt Weisheit und Kraft wie nie zuvor Ein weißes Ross stürmt aus dem Dunkel hervor Auf seinem Rücken Sitzt Gevatter Tod Seite an Seite so reiten wir nun Immer Tiefer hinein in die feindlichen Reihen Der Tod und ich sind ein vorzüglich Gespann Er begleitet mich auf all meinen Wegen Vollstrecker zu sein für die Ordnung dieser Welt Als mein Ziel ich erreiche ist der Sturm längst vergangen Seicht weht der Wind treibt das Laub vor sich her Mein Weg lässt mich steigen über Mauern und Geäst Hinein in die Burg wo seine Hoheit residiert Wie ein Schatten so still stehe ich an seinem Bett Verräter des Volkes Mörder der Ahnen Ich schlage ihn ab diesen nutzlosen Kopf Der seine Herkunft verleugnet und die unsere beschmutzt Das Volk schreit auf: der König ist tot Das Land befleckt mit seinem Blut Ein alter Geist steigt daraus empor Erweckt Weisheit und Kraft wie nie zuvor
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
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