Hass Schürender Lärm!
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Mit hat niemand zu sagen, wen ich zu lieben hab. Den Stolz auf meine Herkunft trag ich ewig bis ins Grab. Ich laß mich nicht rumschubsen, ich bin und bleibe weiß. Der Spiegel wird jetzt kreischen, doch das interessiert mich einen scheiß. Falsche Menschlichkeit ist das Problem. Trotz Schikane bleiben wir rechtsextrem. Ich hasse das Gesülze von Liebe und Toleranz. Wenn ich öffentlich beleidigt werde interessiert es keinen Schwanz. Warum soll ich Fremde lieben, die meinesgleichen hassen? Ich kann selbständig denken, nicht wie die konsumgeilen Massen. Wenn kriminelle Ausländer wüten, dann sehen alle weg. Und das Gesindel da oben, es schert sich einen Dreck. Das ist die schlimmste Epoche, in der wir alle Leben. Doch die Zeit, sie ist mit uns, ihr werdet es erleben.
Submitted by MetalElf — Jul 21, 2026
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Viel zu lange hat sie existiert, ganze Länder ruiniert. Die rote Flagge, sie weht nicht mehr, die rote Flagge, sie weht nie mehr. Tausende Menschen hat sie umgebracht. Marx und Lenin haben es nicht gebracht. Hammer und Sichel war ihr Gott, Kommunismus war das Wort. Tausende Menschen hat sie umgebraucht, doch wir haben zuletzt gelacht.
Submitted by MetalElf — Jul 21, 2026
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Im Brustton von heute verklärt sich die Meute, der gierigen Ratten und fliegenden Schatten, die blutigen Zähnen und feurigen Mähnen. Verklärt sich das Morden der finsteren Horden. Die Brüder und Schwestern in grauen von gestern. Die Retter sind nun da. Es lebe die U.S.A. Vor den Bergen von Toten, und dem Heer der Maroden, der siechen und Matten, die Sklavendienste hatten. Der wimmernden Leiber geschändeter Weiber, der Krüppeln und Lahmen, die der Hölle entkamen, der Blinden, die suchen, die Nacht verfluchen. Das Elend ist nun da im Gestalt der U.S.A. Völker befreien, die nicht danach schreien. Länder besetzen und Menschen aufhetzen. Gegner liquidieren, Ahnungslose umerziehen. Sie sind die Abgesandten der alten Bekannten. Kriegszüge Planen um in Öl zu baden. So tagt der Kriegsrat und schaufelt sein eigenes Grab.
Submitted by MetalElf — Jul 21, 2026
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Wer jetzig Zeiten leben will, muß haben ein tapferes Herze. Es sein der argen Feind so viel, Bereiten ihm groß Schmerze. Da heißt es stehn ganz unverzagt in seiner blanken Wehre, daß sich der Feind nicht an uns wagt, Es geht um Gut und Ehre. Das Land geht vor die Hunde und Schuld sind die grad Herrschen. Die vollgestopften Hurensöhne mit ihren fetten Ärschen. Es prangt das Mal des Verrates auf ihren Haupten. Es kommt der Tag, da zahlen sie was sie uns raubten. Geld nur regiert die ganze Welt, dazu verhilft Betrügen; Wer sich sonst noch so redlich hält, muß doch bald unterliegen, Rechtschaffen hin, rechtschaffen her, Das sind nur alte Geigen: Betrug, Gewalt und List vielmehr, Klag du, man wird es dir zeigen. Doch wie's auch kommt, das arge Spiel, behalt ein tapfers Herze, und sind der Feind auch noch so viel, verzage nicht im Schmerze. Steh gottgetreulich und unverzagt in deiner blanken Wehre: Wenn sich der Feind auch an uns wagt es geht um Gut und Ehre!
Submitted by MetalElf — Jul 21, 2026
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