Macbeth
Gesucht nach Dir hab ich seit vielen Jahren Durch Dich will ich die Männlichkeit erfahren Einst als Fleisch bist Du für mich geboren Nun zum Gemahl hab' ich Dich erkoren Der Tag, er endet leise auf dem Bauerngut Der Tisch gedeckt, im Herd lodert heiße Glut Ruß und Blut verschmiert die fensterlosen Wände Blitzender Messerstahl im Klammergriff der Hände Komm her und sei mein Gast Ich segne, was Du mir bescheret hast Ein Hochgenuß ist Deine Qual Dein Leib wird jetzt zum Abendmahl Hier endet Deines Lebens kurzer Lauf Doch Deine Seele nehm' ich in mir auf Vorbei ist nun die Zeit von Angst und Leid In mir vereint sind wir bis in alle Ewigkeit Biß für Biß genieß' ich diese wilde Kraft Aus den Wunden leck' ich Deinen Lebenssaft Ein letztes Zucken – die Uhr steht still Unsterblichkeit – ein Rausch, der niemals enden will Komm her und sei mein Gast Ich segne, was Du mir bescheret hast Ein Hochgenuß ist Deine Qual Dein Leib wird jetzt zum Abendmahl
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Bleiern ist die Zeit, Angst sinkt dumpf herab Verloren im Tal der Schatten, langsam stirbt der Tag Die Suche nach dem Sinn, von Zweifeln zerfressen Mit dem Tod im Arm, ins Land des Vergessens Komm mit mir Erlösung schenk´ ich Dir Siehst Du das Bild im Spiegel, vor dem Dir graut? Vom Rausch besessen, selbst die Stille ist zu laut. Totgeborene Träume, verraten und verführt Spürst Du den Finger des Todes, wie er Deine Brust berührt? Komm mit mir Erlösung schenk´ ich Dir Nur ein schneller Schritt, ein Augenblick Ein kurzer Trip trennt Dich vom Glück Ich warte schon, reich´ mir die Hand Siehst Du es vor Dir, das gelobte Land? Komm mit mir Erlösung schenk´ ich Dir
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Ich folge deiner Fährte wie der Jäger dem Wild Dein unschuldiger Körper mein Verlangen stillt Deine Füße schmerzen von zerbrochenem Glas Wie ein tollwütiger Hund leck ich das Blut vom Gras Hörst du mich, ich bin hinter dir Deine Angst weckt die Lust in mir Lauf, lauf! Versuch zu fliehen – Doch du entkommst mir nicht! Hecktisch tasten deine wunden Hände Fingernägel krallen sich tief in Kellerwände Kein Flehen beendet unser schönes Spiel Knie nieder und bring mich an mein Ziel Spürst du mich, ich bin über dir Deine Angst weckt die Lust in mir Nur noch ein Augenblick, dann ist die süße Qual vorbei Meine Hand an deiner Kehle erstickt den letzten Schrei Ewige Dunkelheit verschlingt dein Lebenslicht Dein Gesicht verwelkt, mit starrem Blick dein Auge bricht Lauf, lauf! Du glaubst, du rennst – Doch du rührst dich nicht!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Wenn im Herbst die grauen Nebel ziehen, am Horizont die Wolken fliehen Wenn die Tage kommen ohne Licht, wo kein Morgen die Nacht zerbricht Fährmann, Fährmann bring mich heim Diesen Weg kennst nur Du allein Fährmann, Fährmann bring mich heim Laß mich Dein Begleiter sein Dann schlepp ich mich zum Uferrand, den Lohn für Dich in meiner Hand Mit den Wellen fließt das Leben fort Trag meine Seele an den dunklen Ort Fährmann, Fährmann bring mich heim Diesen Weg kennst nur Du allein Fährmann, Fährmann bring mich heim Laß mich Dein Begleiter sein Durch die Finger rinnt der Zeitensand Blinde Augen sehen fernes Land Führe Dein Boot durch das Gischtgewühl, die andere Seite ist mein Ziel Wenn Glockenschlag mein Antlitz bleicht Geleit mich hinüber in das Schattenreich Wenn Dunkelheit verschlingt die ganze Welt Nichts mich mehr am Leben hält Fährmann, Fährmann bring mich heim Diesen Weg kennst nur Du allein Fährmann, Fährmann bring mich heim Laß mich Dein Begleiter sein
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Ein trüber Morgen kalt und grau Wolken verstecken des Himmels Blau Ich weiß heute werde ich sterben Und mein Name nie vergessen werden Das graue Haus kommt immer näher Es schält sich aus dem Morgennebel In der Luft riecht es nach Regen Doch heute wird es mehr als diesen geben Gnadenlos...Atemlos Mit dem letzten Schrei ist es vorbei Schwarz gewandet wie der Tod Mein Weg färbt sich vom Blut ganz rot Ich habe die Macht Euch zu richten Nun bin ich wie Gott und kann Euch vernichten Raum für Raum schieß ich Euch nieder 70 Schuss lang immer wieder Ich sehe die Angst in Euren Augen Menschen die mir einst vertrauten Gnadenlos...Atemlos Mit dem letzten Schrei ist es vorbei Es war kein Traum, es war kein Spiel Euch zu töten war mein Ziel Ihr fragt Euch nun, was war der Grund doch fest verschlossen bleibt für immer mein Mund Nun ist es still, es ist vollbracht Im Lauf nur noch ein Schuss Hab mich zu Eurem Richter gemacht Nun komme ich zum Schluss Vorbei, es ist vorbei......
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Siehst du die Wolken die sich drohend türmen Stark das Meer das der Sturm zerwühlt Blick in die Augen die der Hass geblendet Ergreif die Hand die den Schmerz nicht mehr fühlt Spürst du den kalten grauen Atem Der Leben frisst und Tod gebärt Der mächtig ist im Wahn des Wütens Und stets nach neuen Opfern giert Ihr sät Wind und erntet Sturm Wenn kaltes Grauen deine Seele würgt Wenn du die Bilder siehst Wo Kinderhände hilflos Gräber graben Und Giftgas in die Lungen schießt Wo kaltes Blut auf Kriegsmaschinen Von falschen Helden stumm erzählt Von Syphillis auf Feldlatrinen Wo sich die Haut vom Knochen schält Ihr sät wind und erntet Sturm
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Ferner Donner rollt drohend heran Menschen fliehen im wilden Wahn Geschütze brüllen durch die Nacht das der Todesengel wieder lacht Bomben fallen in wilder Wut das Krachen nimmt bald jeden Mut Gesichter vor Entsetzen entstellt Keiner begreift diese brennende Welt Bomber über der Stadt Der Tod fällt tausendfach herab Bomber über der Stadt Kinder schreien in der Dunkelheit Sekunden werden jetzt zur Ewigkeit Blutige Hände flehen den Himmel an Doch kein Ende nimmt dieser Teufelswahn Die Welt scheint ein einziges Flammenmeer Immer größer wird das dröhnende Todesheer Die Welt leuchtet im gespenstischen Licht Der Tod lächelt mit bleichem Gesicht Bomber über der Stadt Der Tod fällt tausendfach herab Bomber über der Stadt
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Schwarz verhüllt liegt das Land Gequält, geknechtet von meiner Hand Ich bin gekommen um Euch zu zerschmettern Um Euch zu erlösen von falschen Göttern Ich säe Zwietracht in Euren Reihen Welch eine Freude wenn Brüder sich entzweien Zum Abschied noch mein finsteres Lied erklingt wenn die Welt stumm in den Abgrund sinkt Ich habe tausend Namen und mehr als ein Gesicht Wo ich meinen Schatten werfe da stirbt das Licht Ich komme aus der Dunkelheit Und wandere lang schon durch die Zeit Ziehe ein Spur aus Angst und Leid Und sammle Eure Seelen für die Ewigkeit Ich war schon da bevor Eure Welt geboren war Krieg, Brand und Pest sind meine treue Schar Heere von Millionen knieten vor mir im Staub Ich ließ sie fallen wie der Herbst das Laub Ich habe tausend Namen und mehr als ein Gesicht Wo ich meinen Schatten werfe da stirbt das Licht Ich komme aus der Dunkelheit Und wandere lang schon durch die Zeit Ziehe ein Spur aus Angst und Leid Und sammle Eure Seelen für die Ewigkeit
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Fight for glory and hailing the storm Blow to attack, a new king is born No one can stop you now Kill and hate, you still cow Fight for power, you suspect the chance Fight for glory, break the lance - of freedom Give ´em the rest You are the best The king is called Macbeth Kill for your fame You win the game The king is called Macbeth Remove your enemies and shout it out Stamp them down into the ground You are the one in this land Break the rules, reign with your hands
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
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Bleiern ist die Zeit, Angst sinkt dumpf herab Verloren im Tal der Schatten, langsam stirbt der Tag Die Suche nach dem Sinn, von Zweifeln zerfressen Mit dem Tod im Arm, ins Land des Vergessens Komm mit mir Erlösung schenk´ ich Dir Siehst Du das Bild im Spiegel, vor dem Dir graut? Vom Rausch besessen, selbst die Stille ist zu laut. Totgeborene Träume, verraten und verführt Spürst Du den Finger des Todes, wie er Deine Brust berührt? Komm mit mir Erlösung schenk´ ich Dir Nur ein schneller Schritt, ein Augenblick Ein kurzer Trip trennt Dich vom Glück Ich warte schon, reich´ mir die Hand Siehst Du es vor Dir, das gelobte Land? Komm mit mir Erlösung schenk´ ich Dir
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Ferner Donner rollt drohend heran Menschen fliehen im wilden Wahn Geschütze brüllen durch die Nacht das der Todesengel wieder lacht Bomben fallen in wilder Wut das Krachen nimmt bald jeden Mut Gesichter vor Entsetzen entstellt Keiner begreift diese brennende Welt Bomber über der Stadt Der Tod fällt tausendfach herab Bomber über der Stadt Kinder schreien in der Dunkelheit Sekunden werden jetzt zur Ewigkeit Blutige Hände flehen den Himmel an Doch kein Ende nimmt dieser Teufelswahn Die Welt scheint ein einziges Flammenmeer Immer größer wird das dröhnende Todesheer Die Welt leuchtet im gespenstischen Licht Der Tod lächelt mit bleichem Gesicht Bomber über der Stadt Der Tod fällt tausendfach herab Bomber über der Stadt
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Siehst du die Wolken die sich drohend türmen Stark das Meer das der Sturm zerwühlt Blick in die Augen die der Hass geblendet Ergreif die Hand die den Schmerz nicht mehr fühlt Spürst du den kalten grauen Atem Der Leben frisst und Tod gebärt Der mächtig ist im Wahn des Wütens Und stets nach neuen Opfern giert Ihr sät Wind und erntet Sturm Wenn kaltes Grauen deine Seele würgt Wenn du die Bilder siehst Wo Kinderhände hilflos Gräber graben Und Giftgas in die Lungen schießt Wo kaltes Blut auf Kriegsmaschinen Von falschen Helden stumm erzählt Von Syphillis auf Feldlatrinen Wo sich die Haut vom Knochen schält Ihr sät wind und erntet Sturm
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
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Fight for glory and hailing the storm Blow to attack, a new king is born No one can stop you now Kill and hate, you still cow Fight for power, you suspect the chance Fight for glory, break the lance - of freedom Give ´em the rest You are the best The king is called Macbeth Kill for your fame You win the game The king is called Macbeth Remove your enemies and shout it out Stamp them down into the ground You are the one in this land Break the rules, reign with your hands
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026