Meisterwerk
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Eintausend Krieger den Marsch beginn' für des eignen' Volkes Freiheit. Auf unseren Lippen die Worte der Treue, die geschworn für alle Zeit. Sturm und Frost begleiten uns auf unsrem' eisigen Weg. Der Mut zum Siegen, die Wut der Vergeltung lassen uns das alles durchstehn'. Aufgereiht am Horizont, erblickt des Feindes Heer! Trotz Winter, Kälte und Schneegestöber: kein Gefühl in uns mehr! Zum Sterben bereit ist ein jeder von uns. Die Fahne flattert voran. Das alte Rad den Weg uns weist. Ein Ruf steigt empor: Die Schlacht bricht an! (???)...um zu streiten und den Frieden nach Haus zu bringen! Unter Wotan kämpfen wir, um den Endsieg zu erringen. Einige von uns werden nicht wiederkehren aus dieser Winterschlacht, deswegen wird man sie verehren! Mit Feuer im Herzen und Hass in den Augen bricht sie nun los die Schlacht. Wotans Krieger - die sind wir, Germaniens weiße Macht! Ein jeder von uns sein Schwert sicher führt dem Feinde nun entgegen. Die Schande, die er über uns brachte, bezahlt er nun mit seinem Leben! Blutgetränkte Erde. Abgetrennte Glieder, gespaltene Schädel: so geht der Feind hernieder. Ein Schwert in der Brust und Qual des Lebens. (???), doch Gnade kennen wir nicht, denn wir streiten für Germanien! Für alles! Germanien! Die Zeit ist erreicht um nun zu feiern, was uns ist gelungen: Unter Wotan gestritten und erneut den Sieg errungen. Einige von uns, in der Schlacht ihr Leben gaben, ewig ehren werden wir sie und niemals vergessen ihre Taten. Die Zeit ist erreicht um nun zu feiern, was uns ist gelungen: Unter Wotan gestritten und erneut den Sieg errungen. Einige von uns, in der Schlacht ihr Leben gaben, ewig ehren werden wir sie und niemals vergessen ihre Taten.
Submitted by NecroLord — Apr 25, 2025
Schreckensturm in finstrer Nacht gräulich = wilde Jagt Lebend im Tode, in ewigen Schlacht, (und den) Stahl am Blut gelabt. Gehüllt in Häute von Wolf und Bär und grausges Kriegsgewand, Geschwinde eilt voraus die Mär weithin durch das Land. Bleicher Vollmond, Totenrunen, ein Krieger hängt in einem Baum, Zauber bringt ihn wieder ins Leben (als) Bestie aus einem Schreckenstraum. Wotans Heer heißt ihn willkommen, totenfahl und mitleidlos, Nicht ein Feind soll widerstehen, wird geführt der letzte Stoß! Dumpf beginnt der Grund zu beben, Hufschlag aus der Ferne naht, Kriegerschritte, schwer und wuchtig, geben dazu grimmen Takt. Wolfesklauen, Bärentazten, vorwärtseilend auf der Jagd, Weiße Fänge blitzen kalt und röten sich, bevor es tagt. Und der Stahl singt klar und hell seine Weis vom Schlachtentod, Von dem Kriege immerdar und vom Grund, der färbt sich rot. Oskorei auf wilder Jagd, Wotans Heer, stürmt übers Land, Unaufhaltsam, unverzagt = Der Stahl harrt auch in meiner Hand!
Submitted by VladTheImpaler666 — Nov 17, 2025
Die Totenfestung, der Totenruf, Mein Königreich das Kälte erschuf Öffne die Pforte voller Frost erfüllt. Bedient euch Schatten, meiner Welt, meiner Welt. Eisiger Sturm, die Nacht so klar Nur Schatten dort, wo einst leben war. In Todesstille für die Ewigkeit bricht sie nun an, meine Zeit, meine Zeit. Mein Kaltes Königreich aus Schnee und Eis, Ganz ohne Wärme, nur Landschaft in weiß. Unbarmherzig regier'ich dieses Land Mit grimmiger Bosheit und eiserner Hand. Unbarmherzig regier'ich dieses Land Mit grimmiger Bosheit und eiserner Hand. Mein Kaltes Königreich aus Schnee und Eis, Bleibt ohne Wärme, nur Landschaft in weiß. Unbarmherzig regier' ich dieses Land Mit grimmiger Bosheit und eiserner Hand. Ich besteig den Thron, der mir gebührt, von abgrundtiefem Hass geführt. So herrscht ab jetzt die Grausamkeit, unendliche Kälte mein Königreich, mein Königreich. Unbarmherzig regier' ich dieses Land Mit grimmiger Bosheit und eiserner Hand. Mein Kaltes Königreich aus Schnee und Eis, Ganz ohne Wärme, nur Landschaft in weiß. Unbarmherzig regier' ich dieses Land Mit grimmiger Bosheit und eiserner Hand. Keine Liebe wird es hier geben, keine Hoffnung und auch kein Leben...
Submitted by NecroGod — Apr 25, 2025
Ich gehe auf der Wiese voll blutiger Leichen Enthauptet durch meine Hand zerstpaltene Schädel, geschundene Körper, deren Leid ein Ende fand Der Fleischberg erstrahlt im Glanz, wie die Sonne, die morgens aufgeht. Der helle Schein auf den Kadavern erhaben sich über mich erhebt. Ja nun ist vollbracht, was für sie bestimmt, denn hier zu leben... haben sie niemals verdient. der große Abfall ist wie ich sie nenn', einzig Verachtung - was ich für sie denk'. ...was ich für sie denk' Ich sehe Tausend Blüten von Gedärmen, die aus Körperteilen ragen. Ein rotes Meer am Leichenstrand, von süßlichem Geruch getragen. Ein Meisterwerk... von mir erschaffen. So grausam und doch herrlich schön. Ich reiss ihnen die Augen raus, damit sie es auch selber seh'n. Ja nun ist vollbracht, was für sie bestimmt, denn hier zu leben... haben sie nicht verdient. Der große Abfall ist wie ich sie nenn', einzig Verachtung - was ich für sie denk'. ...was ich für sie denk' Ich stehe auf der Wiese voll blutiger Leichen Enthauptet durch meine Hand zerstpaltene Schädel, zermetzelte Körper, deren Leid ein Ende fand. Ein Meisterwerk von mir erschaffen. So grausam und doch herrlich schön. Ich reiss ihnen die Augen raus, damit sie es auch selber seh'n Ich reiss ihnen die Augen raus, damit sie es auch selber seh'n Ja nun ist vollbracht, was für sie bestimmt, denn hier zu leben... haben sie niemals verdient. Der roße Abfall ist wie ich sie nenn', einzig Verachtung - was ich für sie denk'. Ja nun ist vollbracht, was für sie bestimmt, denn hier zu leben... haben sie niemals verdient. Der große Abfall ist wie ich sie nenn', einzig Verachtung - was ich für sie denk'.
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
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Der Tag der Vergeltung bricht an Der sie von der Knechtung befreit Das Blut nun den Boden durchträngt Ihr Zorn sie zur Schlacht geleit' Germanen-Kehlen voller Wut Blutrünstig erklingt ihr Racheschrei Steckt das Schwert in Feindes Leib, dann weißt du: Sie sind frei! Die Germanen ziehen in den Kampf Die Freiheit als ihr großes Ziel Angetrieben von Vergeltung für jeden, der einst fiel Germanen-Kehlen voller Wut Blutrünstig erklingt ihr Racheschrei Steckt das Schwert in Feindes Leib, dann weißt du: Sie sind frei! (???) Germanen-Kehlen voller Wut Blutrünstig erklingt ihr Racheschrei Steckt das Schwert in Feindes Leib, dann weißt du: Sie sind frei! Germanen-Kehlen voller Wut Blutrünstig erklingt ihr Racheschrei Steckt das Schwert in Feindes Leib, dann weißt du: Sie sind frei! Sie sind frei!
Submitted by NecroGod — Apr 25, 2025
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Fiery woods and golden trees are glittering beneath clear sky. Silver mist at every morning and lonely ravens scream up high. Beholding the great vast forest. I ean see the colours of autumn. Nightly frost that made flowers withered is silent messenger of whole life's doom. Melancholy mood within nature. I feel cool touch of upcoming snow, Which is born somewehre in North. Northernmost at the end of the rainbow. The burning colours of autumn, such a beatuiful garment for death! Last flashing of once vitality, but already I can feel dying breath. Not so long within further time is all what I see the grip of frost. That's the eternal cycle of birth and death. Fiery woods and golden trees are glittering beneath clear sky. Silver mist at every morning and lonely ravens scream up high. Beholding the great vast forest. I ean see the colours of autumn. Nightly frost that made flowers withered is silent messenger of whole life's doom.
Submitted by Finntroll — Nov 17, 2025