Lacrimosa
Album • 2009
Versucht erneut versucht Bin ich still starr und erstaunt Und ein wenig, ja Ein wenig beseelt Ich schwebe über die zahme See Kann das frische Nass Auf meinen Füßen schier erahnen Erlesen bist du Dass solches du kannst schaffen Und sieh, ich blute nicht mehr Gleichwohl schwerelos So ruhen meine Blicke auf dir Und ich fühle einen Hauch von Frieden Und so ziehst du weiter und das Bild verweht Alles löst sich auf Nichts bleibt zurück Alleine die Stille bleibt bestehen Und die Ruhe wird beängstigend Lethargie und Einsamkeit begleiten sie Und ich winde mich in mich hinein Und der Sturm zieht auf Peitscht die Wellen auf Könnte ich mich doch erheben Und noch einmal zu dir sehen Und ich spräche, ich würde sagen: Du bist hier Jetzt ist alles gut
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 23, 2026
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Panic - let me search for you Keep you close - so close Get my strength through you Vanish - all this endless pain Come back to me Let's turn back the time The past calls me - longing to you I'm still in love - with all that you did Oh - I can't be aware Of all the things that you are Let me hold on to you Like you are in my memories Come back to me Life - I won't let it in Rather push it out Dig my fear in substitutes Pray - I will pray for your heart To stop to bleed And to cure that disease Now I know that you love me still It won't change a thing I will never make you hope I am your love lost Don't disappear You're such a good memory Let me unchain you from me This is my sole prayer For blessing your heart The strength you had Has vanished in vain I would give you a hand If only that would help It's time to restart And to step into the world Out of the dream Into your life
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 23, 2026
Deinen Vater hast Du nie gekannt Dein Mutter war wie eine Taube Sie flogt von Ast zu Ast - gleich Noahs Späherin In Mitten der Fluten menschlichen Treibens Immer auf der Suche nach sicherem Land Halt mich - halt mich - halt mich ach so fest! So wurden Freunde zu Feinden Wie sie sich streckten nach der Taube Und die Taube liess sich fangen Halt mich - halt mich - halt mich ach so fest! Mit dem Koffer in der Türe Eine neue Stadt im Sonnenuntergang Eine neues Bett - ein neues Motel Halt mich - halt mich - halt mich ach so fest! Von Deinem Vater sprach sie nie Nur in dieser einen Nacht Als mit wundgeküssten Lippen Und mit Schrecken im Gesicht Sie durch die Türe fiel und hauchte: Halt mich fest Jene Stadt war fremder Jene Nacht war lauter als zuvor Sie war alleine In Tränen aufgelöst Verbarg sie ihn Gesicht vor mir Der Fremde klopfte Und herein kam der Feind Ich sah die ausgestreckte Hand Und die Taube krank vor Angst Und ich schlug und ich schlug Und ich schlug mit aller Kraft Und ich schlug auf Knochen Und ich schlug ins Gehirn Die Jahre sind dahin Seit jener Nacht habe ich meine Mutter nicht gesehen Ein eignes Dach - ein eignes Bett Und ich liebe meine Frau und ich küsse meinen Sohn Bei aller Liebe die mich heute umgibt Vergesse ich nie jenes Blut das ich vergoss Und jenen Mann Der im Sterben zu mir sprach: Ich bin zurück mein Sohn Halt mich - halt mich!
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 23, 2026
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