Soldatenschicksale
Nur durch starke Berührung mit der See können wir den für uns nötigen weltumspannenden geistigen Horizont gewinnen Unsere wirtschaftliche Entwicklung ging in den letzten Jahrzehnten, unterstützt von deutschem Fleiß, von deutscher Wissenschaft mit riesen Schritten vorwärts Noch ehe wir eine in Betracht kommende Seemacht hatten Noch ehe ein Flottеngesetz da war, das ist festzuhaltеn Tat sich eine politische Gruppe in England zusammen, die auf ihre Fahne schrieb: Germaniam esse delendam Z-Vor, Z-Vor Ein Ruf erschallt im Chor Z-Vor, Z-Vor So spuckt's aus jedem Rohr MS Galatea hat Sichtung gemacht Setzt folgenden Funkspruch ab: „Gesichtete Schiffe, deutsche Zerstörer“ Klingt es aus dem Funkgeräthörer Es rasseln die Trommeln durchs Schiff Vorbereiten für den Angriff Exerzieren, Feuerleitungsübung Gefechtsstation, Geschützüberprüfung Zehn Seemeilen Niemandsland Trennen die Grand Fleet noch von Scheers Verband Die N. J. Fjord dampft zwischen uns Volle Fahrt in den Nebeldunst Z-Vor, Z-Vor Ein Ruf erschallt im Chor Der Todesritt im Skagerrak Geschütze singen von Feindkontakt Z-Vor, Z-Vor So spuckt's aus jedem Rohr Der Tommy in Gefechtsdistanz Vom Stapellauf zum letzten Tanz Z-Vor, Z-Vor Ein Ruf erschallt im Chor Der Todesritt im Skagerrak Geschütze singen von Feindkontakt Z-Vor, Z-Vor So spuckt's aus jedem Rohr Der Tommy in Gefechtsdistanz Vom Stapellauf zum letzten Tanz Prüfen das Besteck Klarschiff zum ersten Gefecht Ja! Z-Vor, Z-Vor Ein Ruf erschallt im Chor Der Todesritt im Skagerrak Geschütze singen von Feindkontakt Z-Vor, Z-Vor So spuckt's aus jedem Rohr Der Tommy in Gefechtsdistanz Vom Stapellauf zum letzten Tanz Z-Vor Z-Vor Der Todesritt im Skagerrak Geschütze singen von Feindkontakt Z-Vor Z-Vor Der Tommy in Gefechtsdistanz Vom Stapellauf zum letzten Tanz Prüfen das Besteck Klarschiff zum Gefecht
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Die Mannschaft unter Deck Im Rumpf des Bugs versteckt Mit Blut und Ruß bedeckt Heizen, bis das Schiff verreckt Die Mannschaft unter Deck Im Rumpf des Bugs versteckt Mit Blut und Ruß bedeckt Heizen, bis das Schiff verreckt Ein starker Stoß erschüttert das Schiff Ich schlage mir feste den Kopf Es flackert Akkumulatorenlicht Ein Zittern geht durch das Schott Das helle Zischen von Wasserdampf Erfüllt den achteren Raum Die Hitze dringt bis zu meinem Stand Schon ich ertrage sie kaum Die rußigen Gestalten im Kesselraum Klagen nach Luft und nach Licht Sie schreien gequält wie im Fiebertraum Bekommen doch beides nicht Ich schließe die schwere Eisentür Wend' mich den Turbinen zu Zu meinem Schreck ist nichts zu spür'n Im Maschinenraum Totenruh' Heizer und Trimmer Weinen und wimmern Gleißendes Flimmern Gleich einem Gewitter Die Mannschaft unter Deck Im Rumpf des Bugs versteckt Mit Blut und Ruß bedeckt Heizen, bis das Schiff verreckt (A-hu) Die Mannschaft unter Deck (A-hu) Im Rumpf des Bugs versteckt (A-hu) Mit Blut und Ruß bedeckt Heizen, bis das Schiff verreckt (A-hu) (A-hu) (A-hu) (A-hu) (A-hu) (A-hu) (A-hu) (A-hu) (A-hu) Im schummrigen Licht ein Verzweiflungsschrei: „Maschinen, äußerste Kraft! Von zwölf Heizern placken nur noch zwei Den Rest hat's dahingerafft!“ Auf Backbord ein Schrapnelleinschuss Der Panzer auf Luv ist durchsiebt Tonne um Tonne Wassereinbruch Die Lenzpumpe versagt ihren Dienst Nitrosegas und Amatoldunst Ätzen die Lungen zu Brei Hab' nur ein Tuch vor meinem Mund Und atme die Gase tief ein Das Wasser steigt, der Kreuzer sinkt Zehn Meter Tiefgang gen Heck Die Brühe steht uns bis zum Kinn Ich ertrink' mit dem Heizer Piquette Die Mannschaft unter Deck In Dunkelheit verreckt Die Mannschaft unter Deck (A-hu) Im Rumpf des Bugs versteckt (A-hu) Mit Blut und Ruß bedeckt Heizen, bis das Schiff verreckt (A-hu) Die Mannschaft unter Deck (A-hu) Im Rumpf des Bugs versteckt (A-hu) Mit Blut und Ruß bedeckt Heizen, bis das Schiff verreckt (A-hu) Die Mannschaft unter Deck Im Rumpf des Bugs versteckt Mit Blut und Ruß bedeckt Heizen, bis das Schiff verreckt
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Die von uns erklärte Seesperre durch die U-Boote Keine Vergeltungsmaßregel Obwohl wir sie bei dem brutalen Zerreißen allen Seerechts durch England wohl als solche bezeichnen könnten Unsre Seesperre ist vielmehr unser legales—
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Das U-Boot voll bemannt, Befehle sind bekannt Fahren auf Engeland, im Kampf und Sturm In Brügge ausgelaufen, in Blut das U-Boot taufen Von Folkstone bis Le Havre, im Kampf und Sturm Und die See braust laut und steigt Fegt über die Achtern hinfort Auf Backbord der Melder schreit „Offizier, auf ein Wort!“ Die Flottille ist verstreut Über den Ärmelkanal Alleingestellt wir operier'n Wir haben keine Wahl (Unser lеgales Recht) Mit geschlеppten U-Boot-Netzen, Minen, die uns zerfetzen Will der Brite uns zusetzen, im Kampf und Sturm Das Sehrohr ausgefahren, niedrige Wasserlage So wollen wir sie jagen, im Kampf und Sturm Das erste Ziel in Sicht, ein großes Handelsschiff Fahren im Dämmerlicht, im Kampf und Sturm Der Tiefenmesser steigt, Torpedo schussbereit Eine Minute bleibt, im Kampf und Sturm Schuss Der Steuermann Blickt mich stumm an Der Sehrohrkranz Zeigt Backbord achtzehn Grad Wir sind tropfnass Denn der Kompass Wurd nicht erfasst Steuerbord achtzehn Grad Vorhaltwinkel Nicht umgestellt Der Aal zerschellt Saust auf den Grund hinab Mit geschleppten U-Bootnetzen, Minen, die uns zerfetzen Will der Brite uns zusetzen, im Kampf und Sturm Das Sehrohr ausgefahren, niedrige Wasserlage So wollen wir sie jagen, im Kampf und Sturm (Kampf) Ich melde Fahrt zurück (Sturm), ein Schub, ein kurzes Stück (Kampf) Der Motor prompt erstickt, im Kampf und Sturm (Kampf) Hauptmaschine ausgefallen (Sturm), die Verbindungskupplungsstange (Kampf) Den Druck nicht ausgehalten, im Kampf und Sturm Kampf Sturm
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 08, 2026
Bug, Heck, Kiel Das UB2 auf Probefahrt Luv, Lee, Kimm Das UB2 auf Todesfahrt Bug, Heck, Kiel Das UB2 auf Probefahrt Luv, Lee, Kimm Das UB2 auf Todesfahrt Den militärischen Sieg haben wir in der Hand Unsere tapfere Volkswehr zu Wasser und zu Lande verwirrte ihn Deutschland, wach auf, deine Schicksalsstunde ist gekommen Die Qual nimmt stetig zu Drei Tage geht's nun so Tagsüber Tropenhitze Nachts liegen wir auf Grund Wir kommen kaum voran Der Strom wählt unsren Kurs Die Flut trägt uns nach Haus Diе Ebbe bringt uns zum Tod Die letztе U-Boot-Mannschaft Die von Heck zu Bug erkannt hat Dies wird die letzte Fahrt Wir tauchen auf den Grund hinab Die letzte U-Boot-Mannschaft Bleibt auch im Tod noch standhaft Dies wird die letzte Fahrt Die Eisenröhre unser Grab Sechs Stunden Höllenqualen Ohne Luft auf dem Grunde warten Sechs Stunden an der Luft Panisch wegen Feindbeschuss Sechs Stunden Atemnot Ohne Licht und ohne Strom Alle Stunden Hungersnot Angst ist unser Abendbrot Bug, Heck, Kiel Das UB2 auf Probefahrt Luv, Lee, Kimm Das UB2 auf Todesfahrt Bug, Heck, Kiel Das UB2 auf Probefahrt Luv, Lee, Kimm Das UB2 auf Todesfahrt Wir steigen hinab ins eigene Grab Wir schließen die Luke des eisernen Sargs Die Mannschaft seekrank, sehnt sich nach Land Als das Boot wieder gen Tiefe versank Ahoi, ahoi Wir schließen die Luke des eisernen Sargs Ahoi, ahoi Als das Boot wieder gen Tiefe versank Ahoi, ahoi Wir schließen die Luke des eisernen Sargs Ahoi, ahoi Als das Boot wieder gen Tiefe versank Wir steigen hinab ins eigene Grab Wir schließen die Luke des eisernen Sargs Die Mannschaft seekrank, sehnt sich nach Land Als das Boot wieder gen Tiefe versank Ahoi, ahoi Wir schließen die Luke des eisernen Sargs Ahoi, ahoi Als das Boot wieder gen Tiefe versank
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Dann kam die unvergleichlich schwierige und opfervolle Offensive In den winterlichen Karpaten zur Befreiung von Przemyśl Die zu unserer aller tiefsten Schmerz in Schnee und Eis zusammenbrach Wütende Angriffe überlegener feindlicher Massen folgten In ruhmreichen Kämpfen hielt ihnen die zweitе Armee stand Bis der Feind sich völlig verblutеt hatte In die Karpaten sind wir gezogen In Galizien dem Feind entflohen In Przemyśl hunderttausend Mann So setzten wir zum Rückschlag an Um unsre Truppen zu erreichen Gehen wir über tausend Leichen Kein Schuss wurde abgegeben Der Winter nimmt uns das Leben Ein Helm, ein Gewehr So steht er im Heer Bajonett, Koppelschloss Eingegliedert im Tross Tornister, Waffenrock Stets mit uns ist Gott Es marschiert der Füsilier Dem Winter zum Trotz Das Marschgepäck so schwer Die Feldflaschen sind leer Jeder Schritt bringt Schmerz Doch das Ziel ist noch so fern Da sind wir nun, am Zwininer Kamm Schnee so hoch, dass man nur stehen kann Gestorben sind schon zweitausend Mann Der kalte Tod hat uns in seiner Hand Kein Nachschub, wir sterben im Eis Der Hunger, er zetert und beißt Die Finger und die Zehen sind schwarz Erfroren, nicht gefallen im Kampf Dort, wo wir liegen und erfrieren Es steht der Füsilier, es steht der Füsilier Fort von der Heimat, nicht bei dir Es fleht der Füsilier, es fleht der Füsilier Mord und Totschlag, wir marschieren Es geht der Füsilier, es geht der Füsilier Hof, Frau und Kinder stets bei mir Es lebt der Füsilier, es lebt der Füsilier Zu unserer aller tiefsten Schmerz in Schnee und Eis Zu unserer aller tiefsten Schmerz in Schnee und Eis zusammenbrach Dann kam die unvergleichlich schwierige und opfervolle Offensive In den winterlichen Karpaten zur Befreiung von Zu unserer aller tiefsten Schmerz in Schnee und Eis zusammenbrach Dort, wo wir liegen und erfrieren Es steht der Füsilier, es steht der Füsilier Fort von der Heimat, nicht bei dir Es fleht der Füsilier, es fleht der Füsilier Mord und Totschlag, wir marschieren Es geht der Füsilier, es geht der Füsilier Hof, Frau und Kinder stets bei mir Es lebt der Füsilier, es lebt der Füsilier Dort, wo wir liegen und erfrieren Es steht der Füsilier, es steht der Füsilier Fort von der Heimat, nicht bei dir Es fleht der Füsilier, es fleht der Füsilier Mord und Totschlag, wir marschieren Es geht der Füsilier, es geht der Füsilier Hof, Frau und Kinder stets bei mir
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Die Truppen in Przemyśl sind längst schon verloren Beim Bruch von Wetlina, Zehntausend erfroren Sie lassen sich einschnei'n, um nie mehr zu erwachen And're exponieren sich eine Kugel zu erhaschen Verwundete Kameraden gehen elendig zugrunde Krümmen sich im Eis, sterben nach vielеn Stunden Nachts kommen die Wölfе und holen sich die Toten Hochmut und Ehre im Gebirgskrieg zerstoben Ja! Und wir zieh'n voran Im Sturm mit Drang Schritt um Schritt tief durch den Schnee Und ein jeder Mann So gut er kann Schaut, dass er dem Wahnsinn entgeht Und wir zieh'n voran Im Sturm mit Drang Der Frost, das letzte Geleit Und der Eisvorhang Umkreist solang Bis er die Toten einschneit Euch gebührt der Ruhm und der Dank des Vaterlandes Doch unsere Feinde wollen den Frieden noch nicht Und so werden wir auch im neuen Jahre kämpfen, guten Muts und zuversichtlich wie bisher, durchdrungen von dem unerschütterlichen Willen durchzuhalten bis zum friedenschaffenden Sieg Dazu bedarf der Krieg aber auch des Glücks und das, brave Soldaten der zweiten Armee, wünscht euch von ganzem Herzen euer Armeekommandant Unsere Taktik: Vernichtet die Heere Benannt war die Praktik als „verbrannte Erde“ Keine Zuflucht, kein Schutz, für uns nichts mehr zu holen Nur Asche und Schutt liegt auf verbrannten Boden Seit mehreren Wochen, gefror'ne Rüben Die Nägel zerbrochen vom hungrigen Wühlen Die Heimat so nah, stampf' ich voran Ohne Rast, ohne Pausen, durch Sturm mit dem Drang Und wir zieh'n voran Im Sturm mit Drang Die Kälte in Mark und Gebein Und der Tod bot an: „Nimm meine Hand Lass dich vom Leiden befrei'n“ Und ich zieh' voran Im toten Land Ich liege im friedlichen Weiß Zur Heimat hin Zu Frau und Kind Träum' ich erfroren im Eis Und ich zieh' voran Im Sturm mit Drang Ich liege im friedlichen Weiß Zur Heimat hin Zu Frau und Kind Träum' ich erfroren im Eis
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The drums rum-tumming everywhere So prepare, say a prayer Send the word, send the word to beware We'll be over, we're coming over And we won't come back till it's over, over there Die achte Division In Igelposition In Sankt Mihiel Vom Feind umstellt Die achte Division So wurd' es uns befohlen Nicht ein Stück Weichen wir zurück The Yankee Division March Is ready for the charge In Saint Mihiel With tanks and shells The Yankee Division March Full of will and starch We'll come by night With a sudden strike Wir sitzen am ersten Geschütz Die Abwehrlinie ist durchlässig Kein Flammenschirm, der uns beschützt Zermürbt und übernächtigt Früh um fünf dann der Überfall Es brüllt der Motor der Kriegsmaschine Rotes Licht, ein lauter Knall Als die Amis losmarschieren Schießen, laden, schießen, laden Dumpf ploppt unser Mörser sechzehn Zwanzig-Zentimeter-Granaten So schwer, dass uns're Männer ächzen Wir sehen die Tanks auffahren (Fahren) Sie überrollen die Schützengräben (Gräben) Der Ami kommt in Scharen (Scharen) Trachtet uns nach uns'rem Leben Die achte Division In Igelposition In Sankt Mihiel Vom Feind umstellt Die achte Division So wurd' es uns befohl'n Nicht ein Stück Weichen wir zurück The Yankee Division March Is ready for the charge In Saint Mihiel With tanks and shells The Yankee Division March Full of will and starch We'll come by night With a sudden strike We're ducking in the trench Waiting for five AM Four hours of constant bombing We stick to Pershing's plan The operation starts Sneaking through no man's land Thousand men in the mud Crawling to the German trench We brought our tanks with us The M1917 Six times, seven feet Six tons on the battlefield The plateau is bombed out Flatten by preparation fire Just a few obstacles Corpses and barbed wire Die achte Division In Igelposition In Sankt Mihiel Vom Feind umstellt Die achte Division So wurd' es uns befohl'n Nicht ein Stück Weichen wir zurück The Yankee Division March Is ready for the charge In Saint Mihiel With tanks and shells The Yankee Division March Full of will and starch We'll come by night With a sudden strike
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Kompanie, stillgestanden! Rechts um! Im Gleichschritt Marsch! Links Links Links, zwo, drei, vier Links, zwo, drei, vier Links Gasmaske auf, die Luft ist geschwängert Von Chlorgas und Rauch, der Wald ist zerschmettert Spaten zur Hand, in den Nahkampf verlegen Ein Fieberzustand im Granatenregen Die Trichterlandschaft, der Wald zu erahnen Nur Schutt und Morast, Graben an Graben Der Gegner verschanzt, der Fleischwolf, er dreht sich Bajonett aufgepflanzt, zum Schießen zu neblig Die Fastnacht der Hölle Hier im Wald von Belleau Das Schlachthaus in Frankreich Gott schaut uns nicht zu Verwesende Leichenhaufen Körperteile in den Ästen Unerbittliche Eisenschauer Machen Menschen zu Fetzen Kalt läuft's den Rücken runter Der Gestank kaum zu ertragen In Panik schrei'n sie hinten: „Männer Deckung, Gasgranaten“ Wir rennen dem Feind entgegen Keine Rücksicht auf Gegenfeuer Im beißenden Kugelregen Die Hände schützend auf den Häuptern Links Links Links, zwo, drei, vier Links, zwo, drei, vier Links Vorwärts Marsch Links, zwo, drei, vier Links, zwo, drei, vier Links Vorwärts Marsch Links, zwo, drei, vier Links, zwo, drei, vier Links Vorwärts Marsch In die Gräben eingefallen Wir stehen in Blut und Angst Schlachten uns durch die Ami-Stellung Mit dem Spaten in der Hand Ich gurgle den eigenen Speichel Die Gasmaske nimmt die Luft Weiter stampfen, weiter töten Sehne mich nach dem Gnadenschuss Im Wald von Belleau Gott sieht uns nicht zu Links Links Links, zwo, drei, vier Links, zwo, drei, vier Links Links
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