Kanonenfieber
Album • 2024
Reichstagspräsident Kaempf: Ansprache zu Beginn des Ersten Weltkrieg "So sieht das Volk in Waffen, im Bewusstsein seiner Väter, hinaus in den heiligen Kampf. Alt und Jung von der gleichen Begeisterung durchdrungen. Aus den Augen unserer Brüder und unserer Söhne blickt der alte deut- sche Kampfesmut. Besonnen und in eiserner Tatkraft, aber gerade deswegen siegesfroh und siegesgewiss, sehen wir die Leistung unseres Heeres und unserer Marine an ihrer großen Arbeit. Alles aber, die Einmütigkeit der gan- zen Nation, die Stärke des Volkes in Waffen, die Kalt- blütigkeit der Heeres- und Marineleitung verbürgt uns den Sieg in dem Kampfe, den wir im Bewusstsein der Gerechtigkeit unserer Sache führen, für die Verteidigung der Ehre und der Größe unseres Vaterlandes."
Feldgrau, Paspeln, dicht an dicht Knobelbecher Schritt an Schritt Rucksack, Zeltbahn frisch gepackt Links, zwo, drei, vier klingt‘s im Takt Vorwärts, feindwärts, Ziel voraus Marschbefehl stets geradeaus Männer brüllt es laut hinaus Weihnachten sind wir zuhaus‘ Deutschland, Deutschland Kaiserreich Kriegessucht und Wahnkrankheit Deutschland, Deutschland Vaterland Mordeslust im Wahnverstand Deutschland, Deutschland Kaiserreich Kriegessucht und Wahnkrankheit Deutschland, Deutschland Vaterland Mordeslust im Wahnverstand Schützengräben, Drahtverhau Kriegsanleihen, Waffenbau Fleischwolf, Matschgrab, Mannverlust Annektierung, Landerschluss Menschenmühle, Massengrab Stahlfabriken, Arbeitsplatz Kaiser zieht und Bauer stirbt Schachbrett Welt den Krieg erwirkt Die Welt versinkt im Krieg Die Welt versinkt im Krieg Deutschland, Deutschland Kaiserreich Kriegessucht und Wahnkrankheit Deutschland, Deutschland Vaterland Mordeslust im Wahnverstand Deutschland, Deutschland Kaiserreich Kriegessucht und Wahnkrankheit Deutschland, Deutschland Vaterland Mordeslust im Wahnverstand Neunzehn vierzehn Welterschluss Land verzollt durch Menschverlust Pickelhauben Wellen gleich Schwärmen in das Frankenreich Belgien, Frankreich, Eiffelturm Russland kommt im Eisensturm Nordsee, Seekrieg, Skagerrak Isonzo, Patern, Alpenschlacht Festgefahren, eingegraben Wolkenbruch und Eisenhagel Vorwärts, rückwärts, um kein Stück Wird die Front westwärts verrückt Menschenleben Material Konsequenz schlichtwegs egal Politik mit Wahn befleckt Die Welt mit Blut und Schlamm bedeckt Deutschland, Deutschland Kaiserreich Kriegessucht und Wahnkrankheit Deutschland, Deutschland Vaterland Mordeslust im Wahnverstand Deutschland, Deutschland Kaiserreich Kriegessucht und Wahnkrankheit Deutschland, Deutschland Vaterland Mordeslust im Wahnverstand
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Im Foureaux-Riegel tief eingegraben Im Regelbeschuss durch Gasgranaten Der Engländer will den Vorstoß wagen Niemals untergehen Im Zwischengelände, in Nebelschwaden Sieht man Tommys durch den Nebel jagen Die linke Flanke nimmt schweren Schaden Der Sturmtrupp bleibt bestehen Kampflos untergehen Nein, der Sturmtrupp bleibt bestehen Bis zum letzten Atemzug Wir kämpfen bis aufs Blut Kampflos untergehen Nein, der Sturmtrupp bleibt bestehen Bis zum letzten Atemzug Wir kämpfen bis aufs Blut Hände gerührt Spaten zur Hand Sandsäcke füllen Graben bemannt Stiefel verzurrt Gewehr angelegt Blick geradeaus Der Sturmtrupp verlegt Hände gerührt Spaten zur Hand Sandsäcke füllen Graben bemannt Stiefel verzurrt Gewehr angelegt Blick geradeaus Der Sturmtrupp verlegt Aus dem Graben durch das Niemandsland Vorwärts Männer, leistet Widerstand! Menschenmassen aus der Nebelwand Der Sturmtrupp mit dem Spaten in der Hand Aus dem Graben durch das Niemandsland Vorwärts Männer, leistet Widerstand! Menschenmassen aus der Nebelwand Der Sturmtrupp mit dem Spaten in der Hand Die Melder kamen nicht zurück Der Tommy rollt den Graben auf Sie dezimieren uns Stück um Stück Männer ergeben sich zuhauf Wir verlagern den Beschuss Die Munition wird knapp Granaten im Überfluss Regnen auf uns hinab Wo bleibt unsere Verstärkung Wir brauchen Rückendeckung Die zweite Kompanie Wäre jetzt unsere Rettung Aus dem Graben durch das Niemandsland Vorwärts Männer, leistet Widerstand! Menschenmassen aus der Nebelwand Der Sturmtrupp mit dem Spaten in der Hand Aus dem Graben durch das Niemandsland Vorwärts Männer, leistet Widerstand! Menschenmassen aus der Nebelwand Der Sturmtrupp mit dem Spaten in der Hand
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Zum Einsatz als Mineur unter Tage geschickt Ich dacht’ mir, da ist man vor Granaten geschützt Die dreihunderteinundzwanzigste Mineur-Kompanie Fünfzig Meter über uns herrscht an der Front Manie Wir graben zwölf Stunden, zwölf Stunden zum Ruhn` Doch ich kann beim Gewummer kein Auge zutun Ich wart’ nur bis der Stollen die Granate erhält Und wenn’s nicht der Feind schafft, dann mach ich es selbst! Graben Und weiter graben Mit meinem Spaten Der Maulwurf sieht kein Licht Graben Und weiter graben Stets unter Tage Bis der Stollen endlich einbricht Vier Männer im Schleppschacht bilden eine Schicht Einer, der den Ton mit dem Spaten absticht Einer hält ihm den Sandsack auf Die anderen Zwei bringen den Dreck hinauf Eine Karbidlampe spendet uns Licht Obendrein schwarzen Qualm, der in der Brust sticht Im Sauerstoffmangel invalide geplagt Ich schwör‘s, nicht mehr lang und ich schieße mich ab! Graben Und weiter graben Mit meinem Spaten Der Maulwurf sieht kein Licht Graben Und weiter graben Stets unter Tage Bis der Stollen endlich einbricht Spatenstich An Spatenstich Nur Wasser und Erde, für uns gibts kein Tageslicht Spatenstich An Spatenstich Offene Hände und Knie, sie plagen mich Spatenstich An Spatenstich Seit zwei Jahren jeden Tag zwölf Stunden Arbeitsschicht Spatenstich An Spatenstich Nur ein weiterer Tag und ich werde wahnsinnig Ich atme den Ruß ein und spuck morgens schwarz Als ob ich im Krieg nicht genug Sorgen hab Die stete Luftknappheit bringt Krankheit im Geist Da passiert‘s, dass im Dunkeln manch Gedanke entgleist Es wummst und es wackelt ein Minenaufschlag Nur Sekunden später gibt die Grabenwand nach Unterbreche fürs Letzte den grabenden Trott Und press’ mir apathisch die Null-Acht an den Kopf Graben Und weiter graben Mit meinem Spaten Der Maulwurf sieht kein Licht Graben Und weiter graben Stets unter Tage Bis der Stollen endlich einbricht
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Unsere Ausgangslage Nach Lublins Übernahme Die k.u.k Armee Unter Brudermanns Befehl Lemberg ist eingenommen Uns kein Feind entkommen Tiroler Kaiserschützen Können die Linien stützen Unsre' Aufklärungsfahrten Nördlich der Karpaten Luftschiffund Reiterei Übersehen kein Detail Als wir in Stellung warten In dichten Nebelschwaden Erschallen aus dem Nebel Russische Befehle Von Lviv zu Lemberg Nördlich der Karpaten Die Stadt eingenommen Der Russe geschlagen Von Halicz bis Lublin Die Linie hält stand Auf Befehl Hötzendorfs Die Stellung bemannt Acht Tage, acht Nächte Unerbittliche Gefechte Vom Norden in den Osten Die Linien sind geschlossen Ein Raunen und ein Nuscheln Geht durch unsere Reihen Die Rache des Russen Wirdnun vorbereitet 200 Bataillone 600 Geschütze Wir stehen hier alleine Niemand zum Unterstützen Das steirische Korps Rückt gen Osten vor Der Russe hat bereits Die Stellung eingekreist Von Lviv zu Lemberg Nördlich der Karpaten Die Stadt eingenommen Der Russe geschlagen Von Halicz bis Lublin Die Linie hält stand Auf Befehl Hötzendorfs Die Stellung bemannt Von Lviv zu Lemberg Nördlich der Karpaten Die Stadt eingenommen Der Russe geschlagen Von Złoczów bis Czortkóv Die Linie hält stand Nach Befehl Hötzendorfs Die Stellung bemannt Wir stehen der Übermacht entgegen Bei Złoczów greift der Russe an Wir kämpfen zwei gegen einen Unsere Stellung wird überrannt Bis hinab zur Gnila Lipa Treibt uns die dritte Armee Wir sindkomplett eingeschlossen Es gibt keinen Ausweg Es gibt keinen Ausweg Es gibt keinen Ausweg Von Lviv zu Lemberg Nördlich der Karpaten Die Stadt eingenommen Der Russe geschlagen Von Halicz bis Lublin Die Linie hält stand Auf Befehl Hötzendorfs Die Stellung bemannt Von Lviv zu Lemberg Nördlich der Karpaten Die Stadt eingenommen Der Russe geschlagen Von Złoczów bis Czortkóv Die Linie hält stand Nach Befehl Hötzendorfs Die Stellung bemannt
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Kürassiere steh'n bereit In Linie aufgereiht Lanz' im Arm, Säbel scharf Setzen an zum Gegenschlag Im Trab verlegt die erste Welle Es blitzen Silberhelme Unter Befehl von Major Kranen Beginnt das Gefecht von Halen Gott mit der Kavallerie Opponenz gleicht Blasphemie Gott mit der Kavallerie Frontalangriff die Strategie Gott mit der Kavallerie Schwäche uns zur Allergie Gott mit der Kavallerie Die Reiterei versagte nie! Befehlsausführung haargenau Zügel stramm, geradeaus Die zweite Welle folgt ad hoc Attackieren im Galopp Überreiten ihre erste Reihe Lassen unsere Säbel kreisen De Wittes Männer sind umstellt Ziehen weiter ins Dorf Zelk Gott mit der Kavallerie Opponenz gleicht Blasphemie Gott mit der Kavallerie Frontalangriff die Strategie Gott mit der Kavallerie Schwäche uns zur Allergie Gott mit der Kavallerie Die Reiterei versagte nie! Unser Ziel die Höhe Hontsum Angriff auf die Belgier-Stellung Dort steht die Artillerie Eine Feldgeschützbatterie Die Eskadron wird eingeengt In Vierer-Reihen gedrängt Links und rechts steht Drahtverhau Sowie belgischer Grabenbau Sie haben uns erwartet Mit MG-Feuer und Granaten Altes Fuhrwerk, Barrikaden Zum Gruß ein Kugelhagel Gott schütz' die Kavallerie Vor belgischer Artillerie Gott schütz' die Kavallerie Im Kreuzfeuer der Infanterie Gott schütz' die Kavallerie Die Eskadron in Anarchie Gott schütz' die Kavallerie De Witte zwingt uns in die Knie Die Nachhut stürzt über tote Pferde Schlagen auf, auf rote Erde MG's pflügen unsere Reih'n Hufe stampfen durch Innerein Die Pferde schreien panisch auf Werfen ab in vollem Lauf Der Rückzug pure Anarchie Dies war der letzte Sturm der Kavallerie
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Am zwanzigsten November Am Kampftag um Cambrai Ich bin der Panzerhenker Feldgeschütz Neunzehn-null-zwei Ich bediene sie alleine Die Batterie vor Flesquières Schieße durch direktes Richten Zehn Mark Fünf bereits zerstört Der Panzerhenker Steht vor Flesquières Sieben Zentimеter Die Britenpanzеr zu zerstör'n Der Panzerhenker Steht vor Flesquières Sieben Zentimeter Die Britenpanzer zu zerstör'n Lade die Feldgranate Schließe den Keilverschluss Späh' durch das Rundblickfernrohr Feldgeschütz bereit zum Schuss Den Mark Fünf im Visier Die Schussbahn windgeschützt Den Auslöser aktiviert Zündung, Auswurf, Treffer sitzt Den Schubkurbelverschluss Am Hebel aufgetan Lad' Tankabwehrgranaten Einrichtung acht Winkelgrad Zweihundertfünfzig Gramm TNT im Sprenggeschoss Fliegt im perfekten Drall Vernichtet ihren Panzertross Der vierzehnte Abschuss Ich öffne den Verschluss Ich werde überrascht Vom britischen Stoßtrupp Ich ziehe die Null-Acht Das Griffstück fest umfasst Ich höre den Beschuss Und spür' wie mein Puls rast Der Panzerhenker Steht vor Flesquières Sieben Zentimeter Die Britenpanzer zu zerstör'n Der Panzerhenker Steht vor Flesquières Sieben Zentimeter Die Britenpanzer zu zerstör'n Die Batterie umstellt Ich steh' im Eisenregen Von mir gibt's kein Fersengeld Verteidig' mich mit meinem Leben In einer Deckung liegend Ein Feindesschuss kam an In meinen Leib getrieben Der Körper nun ein Kugelfang Des Henkers Endbilanz Im Panzerabwehrkampf Insgesamt vierzehn Tanks Zerstört durch seine Hand Die enorme Tapferkeit Und der Kampf zum bitt'ren Ende Sorgte für Bewunderung Bei Alliierten aller Ränge Panzerhenker
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Sieh, wie sie fliegen Über das Niemandsland Ritter der Lüfte Unbeschwert elegant Sieh, wie sie fliegen Über das Feindesland Ritter der Lüfte Sirenen erschallen Der Hangar erwacht Gerufene Befehle Dröhnen weit in die Nacht Starten die Motoren Mit Kurbel von Hand Bereiten uns vor Auf Kurven-Luftkampf Die Fokker bewaffnet Mit MG08 Knapp 600 Kilo Mit Flieger und Fracht Die Luftnahunterstützung Auf dem Rollfeld bereit Der Jagdgruppenführer Gibt zum Abflug Bescheid Sieh, wiesie fliegen Über das Niemandsland Ritter der Lüfte Unbeschwert elegant Sieh, wie sie fliegen Über das Feindesland Ritter der Lüfte Mann an Mann im Luftkampf Ritter der Lüfte Ritter der Lüfte Die britischen Jäger Im Sonnenaufgang S.E.5 Flieger Ziehen zu uns heran Die Jagdstaffel ist Im Formationsflug Vorwärtsbefehl Zusätzlichen Schub Im trudelnden Sturzflug Wir brausen hinab Ein Wendemanöver Und schütteln sie ab Gesteuerte Rolle Nun greifen wir an Im Luftkampf wie Ritter Maschine und Mann Sieh, wie sie fliegen Über das Niemandsland Ritter der Lüfte Unbeschwert elegant Sieh, wie sie fliegen Über das Feindesland Ritter der Lüfte Mann an Mann im Luftkampf Ritter der Lüfte Ritter der Lüfte
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Wie Marionetten Die sich gen Tod hieven Mit Schlamm und mit Eisen Zum Westen hinfließen Granaten für Zukunft Sie regnen herab Der Graben die Zuflucht Doch im Graben steckt Grab Unser Leben als Blutzoll Verdun uns zum Lohn Doch nichts ist noch übrig Wofür Sterben sich lohnt Die Väter und Söhne Die kläglich beweint In der Hitze verwesend Wenn die Sonne uns scheint Oh Kaiser, mein Kaiser Willst du kurzer Hand Uns zur Schlachtbank führen Für zerriebenes Land Schlamm unser Wein Blei unser Brot Denn auf Verduns Feldern Gedeiht nichts außer dem Tod
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Ein Rosenkranz Am Toten Mann Zehntausend lassen ihr Leben dort Einsatzbefehl gleicht dem Selbstmord Sie lagen kalt Im Rabenwald Für die Fahne, für den Sieg Futter nur für bitt'ren Krieg Ausgebombt Fort Douaumont Schauplatz französischer Gegenwehr Das Bollwerk unzählige Leben schwer Voie sacrée Der heil'ge Weg Die Schlagader der Blutpumpe Bringt tausend Männer pro Stunde Verdun, Verdun Jahrhundertschlacht, Vernichtungsdrang Vom Aderlass weiß ausgebrannt Verdun, Verdun Tod dirigiert von Meisterhand Blut und Gut fürs Kaiserland Verdun, Verdun Gottvertrauen uns zum Sieg Im gottlosen Abnutzungskrieg Verdun, Verdun Den Feldzug als Gericht benannt Justizia's Schwert fest in der Hand Falkenhayn Im falschen Schein Abnutzungskrieg der Schlachtenplan Verdun dient ihm als Massengrab Au revoir Phillipe Pétain Das blut'ge Dreieck überschwemmt In blau und grauem Rot getränkt Offensiv Mit Gott im Krieg Das Fort Vaux unter Stahlbeton Raynal verneint Kapitulation Eisenkreuz Vom Tod verseucht Ein Blechstück für die Heldentat Bringt Männer in ein schnelles Grab Verdun, Verdun Jahrhundertschlacht, Vernichtungsdrang Vom Aderlass weiß ausgebrannt Verdun, Verdun Tod dirigiert von Meisterhand Blut und Gut fürs Kaiserland Verdun, Verdun Gottvertrauen uns zum Sieg Im gottlosen Abnutzungskrieg Verdun, Verdun Den Feldzug als Gericht benannt Justizia's Schwert fest in der Hand
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Mann an Mann im Sturm gereiht So viele Meter, so wenig Zeit Schuss um Schuss in uns versenkt Wie von Todeshand gelenkt Und erst als die Waffen kam' Bekam der Feind seinen Nam' Und wenn die Waffe ihm geschenkt Ist Feind mir Feind und Feind kein Mensch "Als Mensch musste man das Gefühl haben, dass auch dann, wenn alles zwischen den Waffen tot wäre, die Waffen von selbst weiter machen würden bis zur totalen Vernichtung der Welt." Freund an Freund im Todeskampf Doch das Gewehr fest in der Hand Hand an Hand im Abzug steif Noch im Tode Feind mir bleibt Und erst als die Waffen kam' Bekam der Feind seinen Nam' Und wenn die Waffe ihm geschenkt Ist Feind mir Feind und Feind kein Mensch Stund um Stund im Tod vereint Für's kleine Leben keine Zeit Mensch um Mensch vom Tod gepflückt Nur die Waffen bleiben zurück Und erst als die Waffen kam' Bekam der Feind seinen Nam' Und wenn kein Mensch die Waffe hält Gäbs keine Feinde auf der Welt Und erst als die Waffen kam' Bekam der Feindseinen Nam'
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
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