Jack Slater
Album • 2010
Der Schweiß zwischen unseren Leibern wärmt sich an unserer Lust Dein sanfter Atem streift über meinen Hals deine Lippen hauchen mir zarte Worte in mein Ohr während die Welt unter uns in der Ferne verblasst Eng ineinander verschlungen, breite ich mich in dir aus unsere Körper werden eins, wachsen zusammen Deine braunen Augen blicken tief in mich hinein weit hinter die Netzhaut, direkt in meine Seele Für einen Augenblick bleibt die gesamte Welt stehen und hält den Atem an Und schaut erregt auf uns beide herab verwundert und erfreut über das was sie da sieht Goldenes Licht umhüllt unsere erhitzten Körper schwebe mit dir langsam durch Zeit und Raum Immer schneller bewegen wir uns im Rhythmus der Lust verschmelzen weiter Richtung Höhepunkt Wir fallen gleichzeitig in die Sonne hinein verbrennen in ihr zu reiner Energie verglühen zu weißem Licht und fliegen vereint durch die Unendlichkeit Das Letzte was ich sehe sind deine braunen Augen wie sie voller Liebe in mich hineinblicken weit hinter die Netzhaut direkt in meine Seele Eng ineinander verschlungen, breite ich mich in dir aus unsere Körper werden eins, wachsen zusammen Agieren, pulsieren wie ein einziges Lebewesen Deine braunen Augen blicken tief in mich hinein weit hinter die Netzhaut, direkt in meine Seele Wir fallen gleichzeitig in die Sonne hinein verbrennen in ihr zu reiner Energie
Submitted by MetalElf — Apr 25, 2025
in Teil von mir, zerbirst an der Last des Alltags zerreibt sich an der kleinsten Kleinigkeit Der andere Teil von mir, verzweifelt Tag für Tag an den gleichen Fragen, an den gleichen Fragen Ein Teil von mir, geißelt sich für all den Schmerz spricht sich schuldig für das Elend dieser Welt Der andere Teil von mir, verzweifelt Tag für Tag an den gleichen Fragen, an den gleichen beschissenen Fragen Die Hölle ist kein Ort die Hölle ist ein Zustand Gib mir die Antwort! Gib mir die Lösung! Gib mir den Ausweg! Zeig mir den Ausweg! Ein Teil von mir, sehnt sich nach Kraft sehnt sich nach Ruhe und dem Frieden in mir selbst Der andere Teil von mir, erträgt die Last nicht mehr verirrt sich täglich mehr im Chaos meiner selbst Zeig mir die Antwort! Zeig mir die Lösung! Zeig mir den Ausweg! Der Feind in meinem Kopf muss aufhören zu atmen Ich ertrag es nicht mehr, zeig mir einen Ausweg bevor mich mein Ich, von Innen zerfrisst
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
Verkrüppeltes Ich Stumpf und karg Ich und draußen Leiden zum Lieben Durchbrich die Hülle Ohne Welt lernt man zu leben Durch den Schmerz erkennt man das Wissen Mein ist die Macht und die Herrlichkeit Geist und Körper Gewalt und Lust Die Erkenntnis ist greifbar Vom Ballast befreit Errichte ich mein Königreich Beziehe meinen Palast aus reiner Energie Nur um dann jeden Stein einzeln wieder zu zerschlagen Tausend Tage baue und zerstöre ich Jeder erstrahlt in reinerem Glanz erstrahlt in noch reinerem Glanz Die Erkenntnis ist greifbar Zu stark noch mein Körper Zu schwach noch mein Geist Zu schwach noch mein Geist Geist und Körper Gewalt und Lust Die Erkenntnis ist greifbar Vom Ballast befreit Errichte ich mein Königreich Beziehe meinen Palast aus reiner Energie Nur um dann jeden Stein einzeln wieder zu zerschlagen Tausend Tage
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Der Tag verglüht zur Nacht verbrennt die Ränder meiner Seele In der Nacht zerbreche ich in tausend Funken werde zu Feuer und Staub aus Knochen Der Abgrund ruft meinen Namen lockt mich mit falschen Versprechen In der Nacht zerbricht mein Herz in tausend Funken erlischt im schwarzen Regen und der Kälte der Nacht Schatten legen sich um meinen Körper hüllen mich ein und flüstern Lügen in mein Ohr Vor meinen Füssen, ein dunkler Fluss aus Leere bereit mich zu empfangen, um mich zu einem Teil von sich zu machen Alles was mich hält, ist vor Jahren unter meinen Schritten verdorrt Alles was mich liebt, vor Jahren schon von mir verzerrt In der Nacht zerbricht mein Herz in tausend Funken in der Hoffnung, dass einer überlebt und das Feuer neu entfacht Aber die Dunkelheit zerrt an meinen Schultern treibt mich weiter Richtung Kälte, Leere und Tod Verzweifelt suche ich nach dem hellen, weißen Licht nach der Wärme die mich in Empfang nimmt Aber da ist nichts Ich springe Ich kann fliegen Ich bin frei kurz bevor mich die Dunkelheit verschlingt Der Tag verglüht zur Nacht verbrennt die Ränder meiner Seele In der Nacht zerbreche ich in tausend Funken verglühe im schwarzen Regen und der Kälte der Nacht
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Ich betret die Bar seh ne Frau Vodka und Bier ich sprech sie an Hand auf den Arsch Zunge in den Hals ab aufs Klo keine Zeit verschwenden Hose runter Schwanz ins Loch Kurz und hart laut und schnell Schweiß und stöhnen abspritzen einpacken zurück zum Tresen Wie ist dein Name? Ach scheißegal ich seh dich eh nie wieder! Vodka und Bier und fort in die Nacht Happy Hour Quickie Happy Hour Quickie Happy Hour Happy Hour Quickie Happy Hour Quickie
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Wake up! Don't be afraid of knowledge! Even without the events of 40 years ago I think man would still be a creature that fears the dark He doesn't face that fear he averts his eyes from it and acts as if he never had any memories of his past 40 years can be both a brief time and yet, a long time Man's fear has withered and even time tries to wither the desire to know the truth Is it a crime to try and learn the truth? Is it a sin to search for those things which you fear? My purpose in this world is knowledge and the dissemination of it And it is I who is to restore the fruits of my labors to the entire world Fear... It is something vital to us puny creatures The instant man stops fearing is the instant the species will reach a dead end only to sink to pitiable lows only to sit and wait apathetically for extinction Wake up! Don't be afraid of knowledge! Humans who lose the capacity to think become creatures whose existence has no value Think, you humans who are split into two worlds unless you want the gulf between humans to expand into oblivion Think! You must think! Wake up!
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
Ich bin keiner von euch war ich nie und werde ich niemals sein Spüre die Blicke auf meinem Rücken Höre Getuschel fühle die Finger die hinter mir herzeigen Das macht mir nichts das macht mir nichts Schaut euch an im Spiegel! Ihr Opfer des Flusses! Erkennt ihr euch nicht!? Wer seid ihr schon, dass ihr es wagt über mich zu urteilen? Wiegt euch ruhig in der Sicherheit der Masse Versteckt euch unter dem Mantel der Norm Euer Gott wird fallen, das Konstrukt wird zerbrechen Und dann steht ihr da einsam, allein Ohne eure Armee von Affen die euch beherbergt die euch beschützt Dann werde ich vor euch stehen und ich werde es sein der lacht Glaubt ruhig ihr seid was Besseres wenn ihr euch dann stärker fühlt Wer seid ihr schon, dass ihr es wagt über mich zu urteilen? Wiegt euch ruhig in der Sicherheit der Masse Versteckt euch unter dem Mantel der Norm Euer Gott wird fallen, das Konstrukt wird zerbrechen
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Thcam sresserfrednik sed tsi tgideirfeb Neim tztej tsi sad aj Neim tztej tsi sad aj negüngrev Nier netnih nun rid hci fpots eseid Luag men nov eßiehcs eiw tluafrev Luam med sua rid hcork egül eid Nie nessesdeihcsba muz hcid tdäl Niem tiekhcildnuerf eid reba Tarrev rid tknehcs turb enied Tgasrev tsah ud niem retsiem Tten znag eis tsi nielk nekcüts ni Ttreb med fua tleppaz egnuz eid Nier hcon ssum ellag nehcssib nie Niew eiw tug os tkcemhcs sad tulb nied Nrih med dnu rebel red sua Nesserf senief nie rim ehcam hci Nrits renied ni hclod med tim Tenhcereg thcin ud tsah timad
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
AFTERMATH Human Aftermath Acid winds pierce my lungs My eyes burn bright When I stumble upon the dirt of ages Avert my sight and wither the memories of once was good Finally releasing me from imperfect flesh Hooray for the collapse of civilization Crying, mourning and dying Mourning and dying Cessation aftermath Oblivion aftermath Termination aftermath Extinction aftermath The lucky ones are those who died Without ever knowing what ended their life We are the ones paying the price Surviving at first but left to die The lucky ones are those who died Constant Pain Narrowing my motions, blinding my sight Obfuscating my soul Radiated men eat the flesh of radiated men Fingers reach to an unresponsive god Deranged last words of a dying breed When the dust settles Nothing will remain When the last man dies We are no more Extinction aftermath We end
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
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