Jack Slater
Album • 2008
Du bist mein Fleisch und du wirst mein Gott Gott Kräfte tief in mir Freigegeben auf dein Fleisch Kombiniert mit dir Erlösung für dein Seelenheil Zwing mich runter auf die Knie Zusammen erfinden wir die Liebe neu In mir wächst die Hoffnung Erregt begegne ich deinem reinen Fleisch die Lust verdrängt die Angst Blut macht frei Deine Tränen Lust am quälen Du willst mich spüren Musst mich verführen Liebe Deine Lust Tränenfluss Schmerzen leben Freiheit geben Für uns Deine Seele in meiner Hand Blut macht frei Du bist saudumm, verstehst es gar nicht, um was es mir geht will dir helfen, dir die Chance geben, dich zu verbessern, als Mensch frei in dir zu sein Schmerzen werden dir dabei helfen es zu verstehen, glaub mir Kräfte tief in mir Freigegeben auf dein Fleisch Kombiniert mit dir Erlösung für dein Seelenheil Blut macht frei wenn ich fertig mit dir bin… dann… dankst du mir dafür was ich… dir… angetan habe und dann… weißt… du das ich dein Heiland bin…. Ich mach dich sauber! Erlöse dich von deinem Fleisch! Dein Blut macht dich frei! will dir helfen, dir die Chance geben, dich zu verbessern, als Mensch frei in dir zu sein Schmerzen werden, dir dabei helfen Bitte bitte fass mich an… Nimm mein Fleisch und reib dich dran Säuber es von allem Schmutz Gib mir Wunden und den Kuss Du bist / mein Gott / du bist / mein Gott Du machst mich frei, erlöse mich von meiner Schuld Blut macht mich frei Bitte bitte hör nicht auf… Sieh mein Fleisch und hau da drauf Schlag mir Schmutz aus dem Gesicht Dich zu stören wag ich nicht Du bist / mein Gott / du bist / mein Gott Du machst mich frei, endlich sehe ich in dein Licht Blut machte uns beide frei Gemeinsam heilig und vereint Geb ich dich Frei, die anderen warten schon auf meine Gnade Du bist mein Fleisch und du wirst auch mein Gott Komm her mein Kind, ich lass dich frei
Konzentrierter Hass Nur eins macht mir Vergnügen: der Tod Töten - ist was ich bin Zerstörung - nichts sonst im Sinn Alles was ihr seid ist Fleisch Der Schmerz bin ich Geballte Kraft entfesselt Roh und hart Schlag ich auf euch ein und werde Sieger sein Im Kampf um Leben, Tod und das Fleisch Wehrt euch nicht, gebt euch auf! Schreit - wenn euch danach ist Betet - das mich Gott vergisst Hass Kochendes Blut Zermalmende Kraft Ich kann nichts als euch zu zerstören Tod Gebt mir das Fleisch Geht aus dem Weg Wenn ihr nicht wollt dass ich euch find Geballte Kraft entfesselt Roh und hart Schlag ich auf euch ein und werde Sieger sein Im Kampf um Leben, Tod und das Fleisch Wehrt euch nicht, gebt euch auf! der Hass nährt meine Kraft Countdown zu eurem Tod das Ende von meiner Hand
Submitted by SerpentEve — Apr 25, 2025
Peitschend springt die Flamme in mein Herz Tausend kleine Scherben Tief in meinem Körper Ein kleiner Dorn ins Augenlicht gepresst Tod und Verderben Fleisch und Amnestie Sanft schleicht sich das Leben entschwindet leise aus dem Raum verbrannte Erde leidet nur Asche bleibt bestehen Feuer - geh mit mir Ich lebe Das Feuer in meinen Venen hält mich Ich atme das Feuer und meine Seele färbt sich rot und tanzt dem Leben hinterher besoffen vom Blut der Pferde Nur das Feuer in meinen Venen hält mich davon ab zu gehen Schmerz - der Engel stirbt Feuer - geh mit mir Tod und Verderben Fleisch und Amnestie Sanft schleicht sich das Leben entschwindet leise aus dem Raum verbrannte Erde leidet nur Asche bleibt bestehen Ich lebe das Feuer und meine Seele färbt sich rot besoffen vom Blut der Pferde Schwarz kalt - gib halt Zeig mir das Licht Wärme erfüllt mit Macht Niemand sieht mich Flamme hält mich Das Feuer in mir erwacht Du - Feuer geh mit mir Bis zum Ende meiner Kraft Sanft schabt die Made an der Rückwand meiner Netzhaut Meine Sicht färbt sich milchig weiss Die Stimme krächzt und verhallt im Raum Schmerz - der Engel stirbt Feuer - geh mit mir Tod und Verderben Fleisch und Amnestie Sanft schleicht sich das Leben entschwindet leise aus dem Raum verbrannte Erde leidet nur Asche bleibt bestehen Ich lebe Das Feuer in meinen Venen hält mich Ich atme das Feuer und meine Seele färbt sich rot und tanzt dem Leben hinterher besoffen vom Blut der Pferde
Submitted by Corpse Defiler — Apr 25, 2025
Ich reiss dir deinen Kopf ab Scheiss dir in den Hals und näh ihn dann wieder dran Und weißt du was, keinem fällt etwas auf Denn Du bist immer noch dumm Nichts hat sich verändert Der Mist den du verzapfst Stinkt immer noch nach brauner Scheisse Du bist immer noch dumm Nichts hat sich verändert Der Mist den du verzapfst Stinkt… merkst du das nicht? Fick dich nimm deinen Kopf aus deinem Loch deine Stimme stinkt zum Pimmel der Hintern ist kein rechter Ort um sein Hirn darin aufzubewahren alles was du ablässt fliesst dein Urin, dein Denken ein braun-nasser Mischmasch Mischmasch aus Scheisse Wer hat dir das erlaubt? du bist nicht die neue Spezies Mensch Arschköpper vom weissen Achtmeterbrett 14/88? Leck dich selbst! Wie kann man nur so beschränkt sein und nich merken wie scheisse man ist? Du bist immer noch dumm Nichts hat sich verändert Der Mist den du verzapfst Stinkt immer noch nach brauner Scheisse Du bist immer noch dumm Nichts hat sich verändert Der Mist den du verzapfst Stinkt… merkst du das nicht? denk… einmal nach bevor du sprichst Ich reiss dir deinen Kopf ab Ich reiss dir deinen Kopf ab Scheiss dir in den Hals und näh ihn dann wieder dran Und weißt du was, keinem fällt etwas auf Wer hat dir das erlaubt? du bist nicht die neue Spezies Mensch Arschköpper vom weissen Achtmeterbrett 14/88? Leck dich selbst! Wer hat dir das erlaubt? du bist nicht die neue Spezies Mensch Arschköpper vom weissen Achtmeterbrett 14/88? Leck dich selbst!
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 25, 2025
Ich seh mich an Schau in den Spiegel, seh mich nicht Hand in die Scherben Mein blutiger Kopf bricht sich im Licht Schliesse die Augen, spüre die Wärme Schweiss vermischt sich am Boden mit rostigem Wasser Ich schlage ganz fest zu, weiss wo es wehtut, kenn mich am besten Schmerz - ich spüre ihn nicht, habe vergessen wie es sich anfühlt Verletzt am Boden liegend, schneid ich mir weiter in mein Fleisch Ich muss doch irgendwo hier drin sein Schweiss vermischt sich am Boden mit rostigem Wasser Schmerz - ich spüre ihn nicht, will wieder wissen wie es sich anfühlt Manchmal ist da ein Teil versteckt, tief in mir drin, der laut schreit und bettelt Das er wieder Kontrolle hat über mein selbst, doch schafft es nicht Weiter gehts mit meiner Suche Die Klinge dringt tiefer in meine Haut Blanker Knochen begrüsst das Licht zuckende Nerven ohne Impuls Mein Körper verweigert sich Zuckt ekstatisch durch den Raum Doch aufhören kann ich noch nicht Erst wenn ich mich finde wo immer ich auch bin "ich seh mich an… ich schau in den Spiegel, doch ich erkenn mich nicht. Die Hand in die Scherben, mein blutiger Kopf bricht sich im Licht. Ich schliesse die Augen, ich spüre die Wärme, Schweiss… tropft… und warmes Blut… vermischt sich am Boden mit dem rostigen Wasser. Ich schlage zu, Ich schlage ganz fest zu, denn ich weiss wo es wehtut. Verteile die Schläge im Gesicht und am ganzen Körper. Erst wenn ich mich finde, kann ich aufhören. Ich muss mich finden. Wo immer ich auch bin." Wo immer ich auch bin Blut verklärt Meinen Verstand Axt in der Hand Den Kopf an der Wand Noch mehr Haut von meinen Knochen nagen Noch mehr Schweiss aus meinen Poren jagen Noch mehr Fleisch von meinen Gliedern fressen Noch mehr Blut aus meinem Körper pressen Noch viel viel viel weiter gehn Muss das Weiss hinter meinen Augen sehn Und wenn ich vollkommen verzerrt da steh Hoff ich, das ich mich selbst dann seh Ich muss doch irgendwo sein Ich seh mich an Schau in den Spiegel, seh mich nicht Hand in die Scherben Mein blutiger Kopf bricht sich im Licht Schliesse die Augen, spüre die Wärme Schmerz - will wieder wissen wie er sich anfühlt Manchmal ist da ein Teil versteckt, tief in mir drin, der laut schreit und bettelt Das er wieder Kontrolle hat über mein selbst doch schafft es nicht Endlich, am Ende meiner Kraft erkenn ich mich selbst Scherbenhaufen meiner selbst und was ich da seh gefällt mir nicht…
Submitted by Nargaroth — Apr 25, 2025
Lauf lauf lauf sonst gehst du drauf Der Angstschweiß läuft dir von der Stirn Kein Entrinnen alles zwecklos bleib ruhig stehn es ist vorbei Ich weiß nicht was das soll Warum lauf ich vor mir selbst weg? Gefangener meiner Selbst als ob das nicht jeder wär Lauf lauf lauf sonst gehst du drauf Der Angstschweiß läuft dir von der Stirn Kein Entrinnen alles zwecklos Bleib ruhig stehn es ist vorbei
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 25, 2025
Gestatten das ich mich vorstelle Mein Name verändert die Welt Sturm zieht auf im Nebel Schwarze Luft erstickt Regen fliesst zum Himmel Horizont glänzt rot und heiss schöne Narbenwelt zersplittert und ausgefranst werd ein Teil von ihr schlag tiefe Wunden in das Land der Boden bebt und weint verwundet klagt er sein Leid Fluss aus Tränen Spült Schatten frei Stille kreischt schallt knallend durch den Raum Feuer entfacht Schreie der Nacht Zeichen der Macht Lichter der Stadt Heisse Winde Reinigt Schmutz und Land Fegt die Strassen leer Schöne Narbenwelt Werd ein Teil von ihr schlag Wunden in das Land der Boden bebt und weint
Submitted by NecroLord — Apr 25, 2025
Heisse Winde Reinigt Schmutz und Land Fegt die Strassen leer Ein Kind starrt staunend Zum Horizont hinauf Spielt im Flammenmeer Brennt als ob nichts wär Schöne Narbenwelt Sturm zieht auf im Nebel Schwarze Luft erstickt Regen fliesst zum Himmel Horizont glänzt rot und heiss Schreie in der Nacht Sturm zieht auf Schwarze Luft Regen fliesst Horizont rot und heiss Schreie prasseln gegen die Scheibe Flammen verzehren deine Sicht Du Stirbst verkrümmt in einer Ecke Und Asche legt sich über die Haut Schreie in der Nacht Sturm zieht auf Schwarze Luft Regen fliesst Horizont rot und heiss Schöne Narbenwelt Werd ein Teil von ihr schlag Wunden in das Land Mein Name verändert die Welt
Submitted by Nargaroth — Apr 25, 2025
Flammenmeer Der jüngste Tag überkommt das Land, die Sonne steigt am Firmament Ergreift rasch Besitz von welkem Fleisch, die Knochen bleichen aus am Rand Schwarze Luft erstickt die Welt, erdrückt die letzten Reste an zuckendem Fleisch Sieben Propheten blasen ihr Horn, verkünden das Ende von ihrer Hand Die Welt dreht sich nicht mehr Asche im Gesicht Schau dem Ende entgegen Wie es hell und leuchtend Deinen Körper zermalmt Langsam aufreibt Langsam tötet Langsam zerschmettert Langsam zermalmt Schöne Narbenwelt Werd ein Teil von ihr schlag Wunden in das Land Vom Schmutz befreit Glüht die Welt hell und frei tiefe Narben zeugen von vergangenen Tagen endlich frei Der jüngste Tag überkommt das Land, die Sonne steigt am Firmament Ergreift rasch Besitz von welkem Fleisch, die Knochen bleichen aus am Rand Schwarze Luft erstickt die Welt, erdrückt die letzten Reste an zuckendem Fleisch Sieben Propheten blasen ihr Horn, verkünden das Ende von ihrer Hand Die Welt dreht sich nicht mehr Schöne Narbenwelt Werd ein Teil von ihr schlag Wunden in das Land Welt aus Scherben Leben aus Glas fallengelassen nur so aus Spass Zersplittert am Boden Zerbrochenes Fleisch Verwinkelte Knochen gebleicht und weiss schöne Narbenwelt Werd ein Teil von ihr schlag Wunden in das Land
Submitted by johnmansley — Apr 25, 2025
Welt aus Scherben Leben aus Glas fallengelassen nur so aus Spass Zersplittert am Boden Zerbrochenes Fleisch Verwinkelte Knochen gebleicht und weiss Schöne Narbenwelt Werd ein Teil von ihr schlag Wunden in das Land Fluss aus Tränen Spült die Schatten frei Heisse Winde Reinigt Schmutz und Land Fegt die Strassen leer Horizont rot und heiss mein Name verändert die Welt I tasted the fever of your existence schöne Narbenwelt zersplittert und ausgefranst werd ein Teil von ihr schlag tiefe Wunden in das Land
Submitted by BloodShrine — Apr 25, 2025
← Go back to Jack Slater