Ivenberg
Album • 2011
In scheinbar weiter ferne doch stetig in Bewegung Kreischend laut und kalt wie Eis, eine Maschinerie Mir Augen so grob Mit Zahnen so scharf Mit klauen so stark Dass man ihr nicht entfliehen kann Vertraue ihr und lasse Dich fallen Gehe mit ihr, dann heilt sie Deine Wunden Es gibt tatsächlich narren Die ihr den weg versperren Die einfach mit sich reißt Unaufhaltsam, gnadenlos! Sie kriecht in alle dunkle ecken, bist Du auch von licht geküsst, … sie findet Dich! Sie flüstert schon, aus den tiefsten Schluchten Deiner Seele Zwar den Moment verweilend, doch wütend schnaufend Sie überdauert niemand! Hol tief Luft, Du wirst sie brachen Du kannst rennen, doch Du wirst erkennen! Wohin Du gehst, wohin Du auch fliehst Steht sie zähne zeigend, lächelnd vor Dir. Alle die sie überwälzte, tragt trophaengleich sie durch die lande Und leckt an ihren triefenden wunden Wunden
Submitted by Celtic Frost — Apr 25, 2025
Du windest Dich schleimig am Boden, verleugnest Stets die Wahrheit Beißt selbst die hand die Dich nährt, Du bist ein … Parasit-der Scheiße frisst! Ein Parasit – den nicht mal die eigene Mutter liebt! Mir scheint so als wäre Dein inneres, so furchtbar. Nach außen gekehrt! Bist Du nicht eigentlich das, was Du bekämpfst? Was Du verachtest? Was Du fürchtest? Was Dich so ekelt? Was Du hasst? Aus Deiner Fresse kriechen nur lugen an die Du auch noch glaubst Für mich bist Du das letzte, Du feiges Schwein! Was wir bekämpfen. Was wir verachten. Was wir hassen, Das bist Du! Wenn Du mal wieder einsam bist Dich Langeweile quält Du mal wieder lügen willst Dann denke immer daran, wir wissen, wer Du bist! Du mieser, kleiner … Parasit Du bist ein Parasit Parasit – der Scheiße frisst! Ein Parasit – den nicht mal die eigene Mutter liebt!
Submitted by BloodShrine — Apr 25, 2025
Dein Verhalten ist so rätselhaft, doch nach gründen frag’ ich nicht Denn es ist mir scheißegal was Du da treibst! Das ganze scheint mir ist ein Spiel und Du denkst, ich hab’ verloren Doch so einfach ist es nicht, ich kenn’ Dich ganz genau! Die anderen magst Du zwar täuschen, doch mich nicht! Mich Nicht! Lass’ uns doch. Noch mal darüber reden! Du und ich! Du mit mir … Doch eigentlich ist alles klar … ich weiß doch das Du mich brauchst! Als Dein leiden die Freude fraß, Dein Herz nach nahe schrie Dein Fleisch vor Geilheit zuckte, war ich doch immer für Dich da! Von alledem willst Du natürlich nichts mehr wissen, Dies seien alles lugen, Gespenster meines kranken Hirns! Ich gebe zu, ich war vielleicht nicht immer fair zu Dir, gib mir noch ’ne Letzte Chance Nach all diesen Jahren! Versprochen, ich werde mich andern, nur für Dich! Für Dich! Was einst war, soll wieder sein … Hast Du vergessen wie sehr ich Dich brauch? Immer für mich da! Als mein leiden die Freude fraß, mein Herz nach nahe schrie Mein Fleisch vor Geilheit zuckte, warst Du doch immer für mich da. Warum hast Du mich verlassen Dich hin fortgestohlen? Du gabst mir doch Dein Wort, ein versprechen! Ich lasse Dich nie mehr alleine, ich bleibe für immer bei Dir Nichts wird uns nunmehr trennen, wir überdauern selbst den Tod … Lüge, alles lüge! So wie an jedem Tag hab ich Dir was Mitgebracht Ich leg’ die Blumen nieder, ruhe weiter, kalter Engel Asche, Staub zu Staub … kommst Du nicht mehr zu mir, Dann folge ich Dir!
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 25, 2025
Nun wo die Zeit mir die würde nimmt Und die Hoffnung mich ganz verlässt Schließe ich abermals meine Augen Entfliehe in meinen Traum Dort lauf’ ich durch grüne Wälder Labe mich an Erinnerung Der Wind haucht meinen Namen Mutter, bald kehre ich heim! Erwacht im alten Trott wo das elend Die Schmerzen küsst Hol’ mich doch endlich, Herr im Himmel Schenke mir diesen, meinen Traum Solange mich meine Knochen tragen werden Solange ich noch denke wie ein Mensch Bin ich dankbar für jede stunde Doch sehne ich mich nach der Nacht! Ich hab’ die Welt gesehen, bereiste jeden Kontinent Ich sah' freunde kommen, ich sah' den letzten gehen Das Schicksal war mir hold, ich fand den Sinn In meinem sein Ich habe alles erreicht! Ich habe nichts zu bereuen! Ich werde langsam müde! (Endlich!) Lauf ich durch grüne Wälder Lebe die Erinnerung Der Wind haucht meinen Namen Mutter, ich kehre heim !!!
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
This track is instrumental.
Was wäre wäre ich gottgleich nur einen Tag mit aller stärke Aller macht Knie vor mir nieder armer Sünder, Dir sei nun verziehen Reich mir Deine Hand und gehe mit mir hinters licht! Nur einen Tag, denn langer brauch’ ich nicht Komme mit mir in mein neues Paradies! Willkommen meine Kinder, hier in meiner Religion Bevor der Tag sich neigt werden wir unsterblich sein! Lasst sie uns'Re starke spuren Was Unterdrückung heißt, was Schmerzen sind! In so mancher Nacht spendet stets Trost mir dieser Wunsch Nach dieser einen Welt welche ganz alleine mir gereicht! Von meinem Thron aus purem Gold werde ich die Welt befreien Von allem Grund auf schlechten bis im spiegel nur das größte Hier verweilt! Komm lass mich Dir behilflich sein Alleine bist Du sowieso zu schwach Geh mit mir auf die Reise! Nur einen Tag, denn länger brauch’ ich nicht Komme mit mir in mein neues Paradies! Denn mein ist das reich, und die kraft, und die Herrlichkeit In Ewigkeit Amen!
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 25, 2025
Ein gleißend Blitz die Augen trübt, während Feuerbiss das Fleisch zerfetzt Das fiepen in den Ohren dröhnt, der marionettenfaden durch stahl getrennt! Es kreischt links, es faucht rechts Es schreit … links, 2, 3, 4! Mein fahler Körper den schlaf ersehnt. Taumelnd fallt der stolz in den Dreck, der gereift so viele Jahre lang Getrieben von manch edlen werten, an deren Leine verreckt wie ein Hund! Für das Blut uns'rer Erde! Für das neue Land! Beschwingt von so manch süßem Himmelstraum Wird die erschaffene Hölle auf Erden verdrängt und verleumdet! Amen Zitternd lieg’ ich ruhlos’ da, der schweiß mein heißes Fleisch benetzt Nach gefühlten endlos’ stunden sehne ich den schlaf herbei Senke nun mein müdes Haupt, ein schneller blick gen Himmel Panisch sehen sie mir zu, wie mein Saft den Boden trankt! Ooooh, Du liebliche stille, liebliche stille Liebliche stille! Frierend auf der trage liegend Blutverschmiert von Kopf bis Fuß Dem letzten Atemzug, so schmerzverzogen folgt Die erlösende stille …
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Kein Vogel singt, die Luft erfüllt vom faulen Fleisch Ein Achsenvorhang erwürgt den Tag macht alles schwarz Ein Berg spuckt feuer, die letzten Wälder brennen Der Schluck des Sau’Ren Regens zwingt selbst die stärksten in die Knie! Die letzten Truppen sind formiert … sichern Ruinen besserer Zeit! Es brennen Leichenturme, der Nachschub er reißt niemals ab. Tobend, heiße Wüstenwinde fegen fressend übers Land Phale Menschenhülsen, kauern, winseln, flehen, trauern Vor den Toren steht das Ende, breitet seine arme aus Selbst verursacht diese wende, des Teufelsfeinster Leichenschmaus Selbst Dunkelheit beginnt zu taumeln, abgewandt die Lämmerschaar Kreuze brennen, Priester baumeln, der Menschheitsalptraum er wird, war! Ein garstig Tier, nährt sich am Leib der schwachen Dient als Vorbild, geisteskranker Menschenjäger So sei das Ziel, sein selbst hier zu beenden An Baumskeletten schwingend, wie reifes Obst am Erntetag! Ob norden, Süden, Osten, Westen jedes Meer nur tote tragt Herrenlose schiffe weit und breit Auf den bergen schneit es heiße Asche, die Erde bebt und blitze zucken Klageschreie trägt der Wind hinfort Die Zeit verrinnt, Schmerz steigt auf – ein kleiner Schritt Blut gekotzt, schwarz vor Augen – ein kleiner Schritt – Frieden! Ob norden, Süden, Osten, Westen graues Land, kein Leben mehr Stahlgiganten fallen in sich ein! Mütter tragen ihre Frucht zu Grabe. Und.die Sonne verglüht am Firmament! Frieden! Für unsere Welt Schüttel Dich, mach Dich rein Uns're Saat, durch Dich verblüht Ein Neubeginn, die neue Zeit! Vor den Toren steht das Ende, breitet seine arme aus Selbst verursacht diese wende, des Teufelsfeinster Leichenschmaus Selbst Dunkelheit beginnt zu taumeln, abgewandt die Lämmerschaar Kreuze brennen, Priester baumeln, der Menschheitsalptraum er wird, war!
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Bist Deiner Mutter ungewollter Sohn, weißt Du, warum man Dich Geschlagen hat? Für sie gab es doch immer einen Grund, Dein sinnlos’ Leben, Dein Gesicht oder die Art wie Du Dich gibst! Horst Du die stimmen? – Sie werden immer lauter! Hörst Du die stimmen? – Es wird Zeit das sie alle … Verfaulen! Du bist viel stärker als sie alle denken – stehe auf! Warst viel zu lang im Schatten, ruhe nicht – steh auf! Was hast Du nun noch zu verlieren, nur Dein – wertlos leben! Auge um Auge, Zahn um Zahn, was gab man Dir? – gib es zurück! Fandest endlich die Frau für Dich, das Paradies auf Erden schien perfekt Man schlug sie nieder und das kleine Glück zerbrach Sie war kaum noch zu erkennen, als man sie im Wasser fand! Horst Du die stimmen? – Sie werden immer lauter! Hörst Du die stimmen? – Es wird Zeit das sie alle … Verfaulen! Mir bleibt nur dieser eine weg, bevor die letzte kraft mich verlässt! Seht alle her! Ich bin der den ihr erschaffen habt! Ich bin am Ende … ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr! Ich werd’ Euch beweisen, ich geh’ den letzten Schritt! Zu viel Signale blieben ungehört! In diesem lauf, verbirgt sich die Erlösung … seht nur her! Ich drücke einfach ab und lache laut dabei! Er war viel schwacher als wir alle dachten! – KOPFSCHUSS! Er war alleine und hilflos, wir waren alle taub! Sein Blut floss sinnlos, er starb schon viele Tode Erst dieses Loch im Kopf brachte ihm den Frieden zurück! Eine traurige neue Welt!
Submitted by NecroGod — Apr 25, 2025
Natürlich geht es niemanden auf dieser Welt so schlecht wie Dir Und das stimmt zweifellos, Dein Gott muss Dich verlassen haben! Gründe waren schnell gefunden, um jammernd durch den Tag zu siechen Schlechte Kindheit, falsche freunde, ein monotones Lebenschaos! Hattest Du die Zeit genutzt, hattest Du mal nachgedacht Dann hattest Du es auch bemerkt, wie herrlich doch Dein Leben ist! Das Elend hatte keinen Namen Doch Du gabst ihm Dein Gesicht Ein mieser Jammerlappen Der Rückradlose durchs leben schleift! Uberall verrecken Menschen, einsam, arm und unbemerkt Verloren keine Zeit mit klagen blieben dankbar bis zum Schluss! Und was machst Du? Sag was machst Du! Du Arschloch! Sag ist denn wirklich alles so schlimm Selbst Dein beschissenes leben macht einen Sinn Dir hilft kein Mitleid, Dir hilft kein guter Rat Da musst Du selber durch Fickt Dich auch das Leben in den Arsch! Immer für mich da! Es geht weiter! Immer weiter! Wer nicht kämpft Ist längst schon Tod! Stehe auf fang’ an zu leben Du bist selbst Dein größter Feind! Es geht weiter! Immer weiter! Wer nicht kämpft Ist, längst schon Tod! Schleppst Du Dich auch durch die Jahre Irgendwann wirst Du belohnt! Irgendwann wirst Du belohnt!
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Ein schmaler Pfad wart Dir gegeben Gerade so breit, um nicht zu fallen Auf diesem Wege bist Du nicht alleine Doch bist Du gefallen, werden gefährden zu feinden! Irgendwann – ist, dieser Reise ende! Auch für sie – bleibt die Uhr nicht stehen! So lange warteten sie schon darauf Ihre giftigen zähne in Dein Fleisch zu schlagen Halte durch und blicke niemals zurück Spürst Du auch ihren Atem in Deinem Genick! Auch sie werden sterben Auch sie werden leiden Werden verfaulen, zu Würmerfraas! Sie werden sterben Sie werden leiden Sei Dir gewiss auch sie werden nicht vergessen! Blickst Du umher, kannst auch Du sie erkennen Denn Arroganz stinkt und die Selbstherrlichkeit verblendet Von ihren hohen Rössern Blicken sie zu uns hernieder Abschaum das sind wir! Abschaum zu leben nicht, wert. Irgendwann ist, dieser Reise ende! Auch für sie bleibt die Uhr nicht stehen! Auch sie werden sterben Auch sie werden leiden Werden verfaulen, zu Würmerfraas! Sie werden sterben Sie werden leiden Sei Dir gewiss auch sie werden nicht vergessen!
Submitted by The Void — Apr 25, 2025
Ich blicke nun mit stolz zurück, auf All' was ich erschaffen hab Gebraucht dafür hab ich nur mich, meinen starken willen bricht man nicht! Hast Du da nicht was vergessen, warst Du wirklich ganz alleine Weshalb glaubst Du, Du bist stark, wer hat Dich zu dem gemacht? Meine schier endlose starke, Und all mein Heldenmut Du bist nichts ohne mich, nur ein erbärmliches Stück Scheibe! Erstickt an den logen! Nichts davon ist, war! Ja, nur ich ganz alleine, ein zu fleischgewordener Gott! Als Deine Hoffnung schwand und Du keinen weg mehr fandest Öffnete ich meine arme, zeigte Dir die Wirklichkeit. Als Deine Hoffnung schwand und Du keinen weg mehr fandest Öffnete ich meine arme, zeigte Dir die Wirklichkeit. Ich war der Anfang, ich stehe an Deinem ende Du bist nichts ohne mich, nur ein erbärmliches Stück scheiße Erstickt an den lügen! Nichts davon ist, war! Ja, nur ich ganz alleine, ein zu fleischgewordener Gott! "Ich brauche Dich, und Du brauchst mich"? Glaubst Du wirklich an den scheiß? Dann wollen wir mal sehen, wer hier wem das Wasser reicht! KOMM NUR HER! Ich bin bereit Komm nur her! Jetzt und hier werde ich’s Dir zeigen! Zappelnd fällst Du in die Tiefe, ein kurzer schrei, ein dumpfer Schlag Knochen brechen, haut, zerreibt, Blut aus Deinem maule tropft! Ich schließe meine Augen und lache triumphierend. Ich schrieb meine Augen und meine Stimme, verstummt. Nun, lieg’ ich hier, in meinem Blut … Das-atmen fallt mir so schwer; doch Deine Stimme verstummt! Wer erstickt an den logen! Der verabscheut die Wahrheit! Im kegel aus licht stets ein Schatten sich bricht Eine Verbindung bis in den Tod! Bis in den Tod!
Submitted by Cyberwaste — Apr 25, 2025
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