Ivenberg
Album • 2008
This track is instrumental.
Willkommen hier in dieser Welt, unbequem und kalt Jeder sich selbst nur der Nächste, ein Opfer von Neid und Gewalt Sie herrscht in jedem Kopf Genährt von Dummheitsphrasen Die euch blenden, kratzen, beißen, schlagen Und ihr, die ihr euch weise schimpft Verbaut euch selbst das Ziel (Doch wir die die Lügen kennen wir werden triumphieren!) Levande Helvete - Starker Wille, klares Ziel Levande Helvete- Beladet nun mein Totenschiff Levande Helvete - ich bin und bleib mir selbst der Herr Und bereise diese Menschenflut Leinen los, die Segel setzen, verlasst diesen schändlichen Ort Leben wie ein reudiges Tier, wir beißen der Freiheit ins Genick Reckt eure Schädel himmelwärts Zerschlagt des zweifels schmerz Er tobt und schreit in euch Schwört ab den Regeln, pfeift auf Normalität Lasst alles hinter euch Das Schiff zerreißt die raue See Der Wind uns endlos weitertreibt! In euren Augen seh ich Angst dem Wahnsinn nahe Eingepflanzt vom Göttertum Der Todesfurcht ergeben Angst und Wahnsinn Heuchelei Feiges Pack Zweifel an sich selbst Ich brauch sie nicht die falsche Bande Setz mein Schiff ans nächste Riff So winnselt nun um euer Leben Der Todeskahn erfüllt den Zweck!
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Dunkle Wälder Blätterrauschen Farne wiegen sich im Wind Ein Bach stört leis´ und zart die Stille Der Sommerduft verwöhnt die Sinne An meinen Füßen, Weiches kühles Sommergras Am Himmel jagen sich die Wolken Ich atme tief find´ endlich Ruh´ Sie küsst mich sanft Sie nimmt mich hinfort Meine Lungen füllen sich den Gedanken lass ich freien Lauf Schattentänze, im Astgewirr Der Wind zerzaust das Blätterkleid Eine Sinfonie der Nacht Warum nur sollt ich wiederkehrn Nicht Heim und Hof verlassen Nun mein Glück im Fremden suchen Sternen folgen klarer sehen Warum nur sollt ich wiederkehren, ins Jammertal, zurück zur Thyranei Ist es Angst, ...oder feige ...oder feige? Wieviel Zeit soll vergehen, es frisst mich längst schon auf! Im Lärme dieser unsrer Tage Verlernen wir oft zu verstehen Im Lärme dieser unsrer Tage Werden viele von uns untergehen Auf Gipfeln wo die Adler kreisen Und Einsamkeit die Wunden leckt Nebel jedes Licht erwürgt, mein Herzenslicht mich stetig wärmt Ich verehre meine Sonne Ich liebe meinen Mond Im tiefsten Tale meiner Seele Verdunkeln sie und es wird schwarz
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Bin nun endlich Fleisch geworden Voller Kraft und Tatendrang Ich reite auf den Schicksalsschwingen Freue mich auf den neuen Tag Was tobt in mir? ...kann es kaum beschreiben Treibt mich zum Wahnsinn... Ergötzt sich an meiner Furcht Leben heißt Sterben, jeden Tag ein bisschen mehr Ekel Dich oh Mutter Erde, sieh was Du erschaffen hast Stetig wachse ich körperlich im Geiste faul Mach mir alles Schwache Untertan Erhebet euch, abergläubig´ Lumpenpack Folgt mir blind, ich bin der Führer durch die Nacht Ich bin Alpha und Omega Der Wolf in euerer Herde Ich lächle sanft und schlag euch nieder Der fleischgewordene Teufel Ich bin Alpha und Omega Der fleischgewordene Tod Was tobt in Dir, beschreibe es, treibt Dich zum Wahnsinn Was ergötzt sich Was tobt in mir, kann es kaum beschreiben, treibt mich zum Wahnsinn Oh diese Angst! Verstoß mich nicht oh liebste Mutter mein Seh´ mich an ich bin Dein Sohn Ist meine Zeit auch abgelaufen modre ich in Deinem Grab Meine Kinder werden folgen zu tausenden bis zum letzten Tag!
Submitted by Warbringer — Apr 25, 2025
Ein Tier des nachts durch Wälder streift, einsam ohne Ziel Von Menschlichkeit warts unberührt, unschuldig und rein... Lasst uns jagen durch die Nacht, Feuerschein macht es uns leicht Und sollt es auch das letzte sein... Seltenheit macht es zu Gold, gefährlich soll es auch noch sein Schwärmt nun aus und bringt es mir... An die Waffen... bringt mir den Kopf, mir die Zähne, mir sein Fell Will ihn bewundern, will mich schmücken, soll mich wärmen Ein Tier des nachts durch Wälder streift, einsam ohne Ziel Von Menschlichkeit warts gänzlich unberührt... Seht nur, ein funkeln in der Ferne, bedrohlich und fremd So macht euch auf zur todbringenden Hatz! Ein Arsenal von Todesbringern, Speere, Messer, Fallen und Schlingen... Bringt es zur Strecke, bringt es zu Fall, es zu Fall Sollt es uns entwischen, unsere Zeit, sie wird kommen! Kein Tier des nachts durch Wälder streift, einsam doch mit Ziel Der Menschlichkeit nur abgewandt in sich gekehrt Seht nur, dies Funkeln aus der Ferne, ein Feuerspiel Doch können wir nicht wiederkehren mit leeren Händen Schlagt ihn tot und hängt ihn auf lasst ab sein Blut und färbt es schwarz Zieht ab die haut macht sie zu Leder Setzt Tiergezähn in sein Gebiss, schlagt die Ohren ab, drückt die Augen ein Klebt ihm Krallen an die Nägel! Verbrennt den Rest - niemand soll von ihm was finden Schneidet euch - als Zeichen für den Kampf Kehret heim - erzählt Geschichten lang und viel Brüstet euch - niemand wird ihn jemals finden Die Geschichte sie wird ewig leben, Tapferkeit noch lang bestehen Doch sollt der Schwur hier jemals brechen... Sollt jemals der Schwur hier brechen, wird ihn der Jene wiedersehen
Submitted by Nargaroth — Apr 25, 2025
Ein Licht erlischt in weiter Ferne Kälte zerfrisst mir den Verstand Wolltest mich leiten alle Tage Wendest Dich schamlos ab von mir Denke nie ich hätte Angst Früher war´n die Tage auch schon dunkel Und fand ich doch den richtigen Weg Bleib nur dort wo Du jetzt bist Und lächle falsch mir ins Gesicht Gründe gibt´s für mich genug Ich verfluch Dich bis ans Ende aller Tage! Komm schon starkes Wesen gib mir Kraft Bist noch zu schwach von Deinen hohlen Kinderphrasen Verlangst Gehorsamkeit den Willenstod Zeigst mir dafür Dinge die ich längst schon weiß Danke endlich ab, erweise uns die Ehre Wir schaffen unsre´ eigne´ Welt Wir werden´s schaffen, mach Dir keine Sorgen Haben Herz und auch Verstand Ein Anschein von Gleichheit Unter der Tür der Falschheit, die Wahrheit Die sich eng um den Hals gelegt Und des Todes Uhr unaufhörlich weiter dreht... Die Zeiten steh´n am Wendepunkt Der letzte Tanz er hat begonnen Und aus den Trümmern dieser Welt erklingt der Dämonen schallend Lachen Der Dämonen schrill Gelächter! Und aus den Trümmern dieser Welt Erklingt der Dämonen schallendes Gelächter!
Submitted by BloodShrine — Apr 25, 2025
Von hohen Wänden tropft der Schweiß, die modrig Luft Dich fast erdrückt Kaum Licht fällt ein an diesem Ort, die Schwüle macht Dich fast verrückt Wimmernd kauerst Du im Dreck, Du fragst Dich was das alles soll Doch hinter Dir, im Fackelschein erkennst Du mich! Alles wehrt sich, alles rächt sich, alles kämpft - immer dann, wenn die Zeit nicht heilt Alles leidet, alles schreit, alles stirbt - immer dann, wenn die Zeit nicht heilt Im Namen des Blutes - Im Namen der Gerechtigkeit Im Namen meines Blutes - Der Reinheit und der Unschuld Bin ich Dir denn noch ein Begriff, wenn ja, dann renn´ Du feiges Schwein In den Wald so ist´s fein, dreh Dich nicht um und renn´! Dein Herz schlägt Dir bis in den Kopf, was hat er vor, was wird geschehn´ Ein dumpfer Schlag... Und es wird Nacht! Überkopf bist Du erwacht, baumelst wie ein Blatt im Wind Mit harten Schlägen stopp ich Dich und niemand hört Dein Flehen An meiner Klinge bricht sich dass Licht, die Erlösung spritzt mir ins Gesicht Dein Ende ist nah! Höllenfeuer - Zerfleischt seine Seele Lasst mir den Körper, den Tieren hier im Wohlgefallen Ich will nur den Kopf, Ich will nur den Kopf Ihn spalten und zerschlagen!
Submitted by Iron_Wraith — Apr 25, 2025
Ich leb´ nach meinen Regel, trage selbst die Konsequenz Gibt man nichts, gibt man nichts braucht man nichts geben Erspart euch euren weisen Rat, er wird zerbersten Ich muss euch doch nichts beweisen, nur ein Narr schließt sich den Falschen an Resigniert... Kapituliert... Vor dem eigenen Siechtum Wer hoch fliegt der wird tief fallen, hat man euch das nicht erzählt Darum bleibe ich hier stets am Boden und freu´ mich meiner Existenz Ihr seit doch längst schon tot, beginnt zu faulen Euer Gestank vernebelt die, die die fast schon klarer sehn´ Ihr die da hinterfragt, die die Hoffnung leben Lasst euch nicht beirren, die Sieger dieser Schlacht! Seelen gerichtet von den Teufel ihrer Zeit Liegen erfroren im Dunkel der Nacht Am schönsten Schein geht das Leben verloren Welches war nur für kurze Zeit geboren Der Himmel vergießt stählerne Tränen Der Aussatz herrscht über das Leben Unter der strahlend Sonne begraben Krümmt sich das Laster in dunklen Straßen... In einer Zelle sitzend... Umringt von Mauern der Angst...
Erhebet euch ihr Lumpen! Tag ein Tag aus das alte Spiel Überleben heißt es um jeden Preis Ohne Rücksicht auf Verluste Ein einzelner Mensch ist nichts mehr wert Bist Du nichts hast Du nichts, Hast Du nichts bist Du nichts... Ein Stück Scheiße auf zwei Beinen Durchbrecht den Alltagstrott Reißt alle Mauern um euch ein Zeigt ihnen die Zähne Sie machen uns nur krank und schwach! Wir sind die letzten Krieger Erhebt die Faust zum Kampf bereit Gemeinsam an der Front des Lebens Unsre Wut unser Elexier! Eure Zungen soll´n die Schwerter sein Mit klarem Verstand als Ziel voran Zeigt keine Gnade, keine Reue Und wir werden triumphieren! Angefangen schon in frühen Jahren Hast Du zu denken was sie sagen Egal ob richtig oder falsch - es war schon immer so! Kein Platz für Meinungsfreiheit Ist viel zu unbequem Als Niemand bist Du nützlich Halt die Schnauze und funktionier´! Bist Du nichts hast Du nichts, Hast Du nichts bist Du nichts... Ein Stück Scheiße auf zwei Beinen
Submitted by MetalElf — Apr 25, 2025
This track is instrumental.
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