Sängerkrieg
Man hört den Chefkoch Reden schwingen Ihm könnte ganz allein gelingen Wozu normalerweise ist gedungen Eine große Schar von Kückenjungen Jene denken: Menschenskind! Wie der das wohl zu Wege bringt? Was von Herzen kommt gelingt Weil's einen gibt der die Kelle schwingt Heure back' ich morgen brau' ich Wer heimlich nascht den verhau' ich Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei, drei Sieben Köche kochen Brei Die Moral, wie edler Wein Wohl bekomm's, wir laden ein! Ein Königsmahl das kocht man nicht Mit einer Zutat nur allein So wuchs die Angst vor ihrer Pflicht Erhielt dann krähend ein Gericht Grinst aus der Ecke sehr gerissen Weil nun das Rudel dienstbeflissen Was von Herzen kommt gelingt Weil's einen gibt der die Kelle schwingt Heure back' ich morgen brau' ich Wer heimlich nascht den verhau' ich Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei, drei Sieben Köche kochen Brei Die Moral, wie edler Wein Wohl bekomm's, wir laden ein! Man würzt gemeinsam scharf dazu Auch etwas Milch der heiligen Kuh Formt auf dem Glastisch süße Torten Hat gut geschwatzt mit spitzen Worten Weil oben alles emsig wieselt Manches hektisch zu Boden rieselt Was von Herzen kommt gelingt Weil's einen gibt der die Kelle schwingt Heure back' ich morgen brau' ich Wer heimlich nascht den verhau' ich Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei, drei Sieben Köche kochen Brei Die Moral, wie edler Wein Wohl bekomm's, wir laden ein!
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Damals wie heute zanken die Barden Wie Walter und Neidhardt vor achthundert Jahren Die Lerchen trällern, Hähne buhlen Sie Schweine sich mit Wonne suhlen Den Sängerkrieg der eine gewonnen meint Vom Anderen als Verlierer beweint Und wo man glaubt den Sieger zu sehen Sieht man ihn gebläht ganz unten stehen Nur weil wir immer zusammenhalten Ist diese Saat auch in Kriegen gediehen Bald, da gibt's am Arsch die ersten Falten Ein In Extremo, der wird niemals knien Mancherorts sind Räuberhöhlen Wo Banden mit den Waffen rasseln Heiß das Blut, die Gockel grölen Zahn um Zahn es doch vermasseln Dieses Lied walzt sich durch Neidgewimmel Glaubt mir oder lasst es sein Ich klau euch ne Leiter bis weite in den Himmel Und küss für euch das Mondgestein Der Platz ist eng auf jenen Sprossen Nur einer kann gen Himmel fliehen Verdammt wir haben dieses Glück genossen Ein In Extremo, der wird niemals knien Die Welt ist endlos wie man sieht Sie birgt nicht nur den einen Schatz Ein Jeder singt sein eigen Lied Auf der Wartburg hatten alle Platz Nur bescheiden ist ein Sieger edel Dann strahlt er von der Sonne beschienen Was soll's so ist nun mal die Regel Ein In Extremo, der wird niemals knien
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Nun zieh ich los lass alles liegen Das was ich brauch ich bei mir trag Dies Gefühl kann nichts aufwiegen Denn heute weiß ich das wird mein Tag Neues Glück liegt auf den Wegen Die Welt ist groß und sie ist mein Alte Träume die brach gelegen Ich lass die Sorgen Sorgen sein Neue Städtchen, andere Mädchen Es steht nie still das Rädchen Einerlei an welchem Ort Einfach von zu Hause fort Meine Tür die lass ich offen Raste nur dort wo man singt Und jeder Meter lässt mich hoffen Dass kein Zweifel mich bezwingt Ich seh die Wolken weiter ziehen Weiß nicht woher, weiß nicht wohin Will wie ein Vogel mit ihnen fliehen Und weiß nun dass ich glücklich bin Neue Städtchen, andere Mädchen Es steht nie still das Rädchen Einerlei an welchem Ort Einfach von zu Hause fort
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Una bonita hembra me ha mordido Con sus garras me a clavado En una noche caliente de varano Me has vuelto loco Como gladiadores hemos luchado El perro callejero me ha vencido En esta noche Las llamas se han encendido Me has robado el sueno Tienes el poder sobre mi Una tia buena me ha despellejado En tu piel y pelo estoy obsesionado Como animales furiosos hemos follado Este sueno se me ha clavao Y tu cuerpo me corralado Por favor por favor no me suelltes En esta noche Las llamas se han encendido Me has robado el sueno Tienes el poder sobre mi
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Tief aus dem Wald da komm ich her Sein Holz war heiliger als das Meer Hab es gefällt unter vielen Tränen Dich zu erreichen Das war mein Sehnen Das war mein Sehnen Das weite Meer soll heilig sein So heilig wie der Jungfrau Holz Mit einer Seele einig sein Einig frei von falschem Stolz Das war mein Sehnen Das war mein Sehnen Mein Weinen sich zur Flut gesellt Wo hart der Stamm des Lebens fällt Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf Und nährt den ewig grausamen Triumph Zum Boot ich nun die Planken füge Mein falscher Stolz war eine Lüge Nun nimm mich fort Du nächtlich Wind Wo Wald und Meer beisammen sind Mein Weinen sich zur Flut gesellt Wo hart der Stamm des Lebens fällt Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf Und nährt den ewig grausamen Triumph Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf Und nährt den ewig grausamen Triumph Nun nimm mich fort Du nächtlich Wind Wo Wald und Meer beisammen sind
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Mit Tinte hab ich's niedergeschrieben Papiergerollt mein heimlich Denken Ich wird's besoffen in die Flasche schieben Mit einem Wurf den Wogen schenken Nun denkt ihr, dass es Liebe ist Die ich der Buddel anvertraut Staunt, weil es die Hiebe sind Die lüstern schlagen meine Braut Ins Glas sich ergießt Und du liest, was ich dir geben will Über's Meer treibt zu dir Voller Gier die Flaschenpost Ich beug sie nach vorn, denkt bitte nicht schlecht Stopf ihr 'ne Wolke unter den Bauch Eben weil sie nicht damit rechnet Bekommt mein Schatz von hinten den Schlauch Ins Glas sich ergießt Und du liest, was ich dir geben will Über's Meer treibt zu dir Voller Gier die Flaschenpost Wie ein Schwarm Bienen will ich dir dienen Ohne zu stechen, ohne zu rächen Biete feil und werde geil Womit du geizt ist was mich reizt Ins Glas sich ergießt Und du liest, was ich dir geben will Über's Meer treibt zu dir Voller Gier die Flaschenpost Die Flaschenpost Voller Gier kommt von mir Die Flaschenpost
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Or out les Jaulx amans le bout Et les dames print la vollée C’est le droit loyer qu’amours, out Toute Joy y est viollée David le roy, sage prophetes Crainte de Dieu en oublia Voyant laver cuisses bien faites Bien est eureux qui riens n’ya Quelque doulx baiser n’acollée De chiens d’oyseaulx, d’armes, d’amours Chascun le dit à la vollée Pour ung plaisir mille doulours David le roy, sage prophetes Crainte de Dieu en oublia Voyant laver cuisses bien faites Bien est eureux qui riens n’ya
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Ich brauche keine Krone Keinen Palast, kein Edelstein Wo immer ich auch wohne Ist mir jeder Ort ein Heim Ich bin ein Strolch, doch bin ich Frei An mir ging dieser Kelch vorbei Frei zu sein bedarf es wenig Nur wer frei ist, ist ein König Schamlos nimmt der dreiste Dieb Denn er ist seines Glückes Schmied Wovon die anderen träumen Raub ich in der Nacht Mein Gang gleicht einem Hochzeitsschimmel Ein furchtloser König Von Söldnern bewacht Ein eigener Gott in meinem Himmel Frei zu sein bedarf es wenig Nur wer frei ist, ist ein König Schamlos nimmt der dreiste Dieb Denn er ist seines Glückes Schmied Ein Ei nicht dem anderen gleicht Manch einer hat gewettet Der Strolch schlägt sieben auf einen Streich Man schläft wie man sich bettet Frei zu sein bedarf es wenig Nur wer frei ist, ist ein König Schamlos nimmt der dreiste Dieb Denn er ist seines Glückes Schmied
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Kasta wihta pyha läte Lätte wesi sala mesi Mesimeele teie wasto Kurjad sönad kade keeled Ole ilus kui kundinggas Andke walgust waewa vasto
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Wenn ich deinen Herzschlag hör' Geht es Hand in Hand Und werf die Fesseln In den weißen Sand Schlag an die Trommel Tanz zum hellen Mond Für Ewigkeiten Hat es sich gelohnt Niemand hat in dir einen Gott gesehen Niemand hat in dir einen Gott gesehen Komm her zu mir und hör mir zu In diesem Licht stehst nicht nur du Komm her zu mir und sieh mich an Durch dieses Licht ziehst du mich in deinen Bann Wenn du zum Augenblick Die Zeit verpasst Hast es nie verwunden Wozu die Hast? Spür ich deinen Herzschlag Geht es Hand in Hand Und werf die Fesseln In den weißen Sand Niemand hat in dir einen Gott gesehen Niemand hat in dir einen Gott gesehen Komm her zu mir und hör mir zu In diesem Licht stehst nicht nur du Komm her zu mir und sieh mich an Durch dieses Licht ziehst du mich in deinen Bann
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Viel zu viel Gepäck ich trage Zerrt mit der Last mich auf den Grund An guten wie an schlechten Tagen Es scheuert mir den Rücken wund Die Welt steht still, ich tanze weiter Weil der Geruch des Alltags stinkt Nehm gleich drei Stufen auf der Leiter Die mich über den Abgrund bringt Doch mich reut es nicht an Taten Auch wenn ich dafür zahlen muss Leb einmal nur, ich kann nicht warten Will aufrecht stehen bis zum Schluss Ich stehe auf und falle wieder Werd’ nicht schlau, nur alt an Jahren Und breche mir dieselben Glieder Die schon einmal gebrochen waren Komm tanz mit mir wo das Leben ist Dort wo jemand ist der mich vermisst Komm tanz mit mir Die Last wiegt schwer und sticht im Herzen Sie treibt den Schweiss mir ins Gesicht So lebe ich mit meinen Schmerzen Und glaube an das Ende nicht Ich stehe auf und falle wieder Werd’ nicht schlau, nur alt an Jahren Und breche mir dieselben Glieder Die schon einmal gebrochen waren Komm tanz mit mir wo das Leben ist Dort wo jemand ist der mich vermisst Komm tanz mit mir bis ins Morgenlicht Dort wo der Sturm die Sonne küsst Komm tanz mit mir wo das Leben ist Dort wo jemand ist der mich vermisst
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
I don't think that it's Gonna rain again today There's a devil at your side But an angel on the way Someone hit the light 'Cause there's more here to be seen When you caught my eye I saw everywhere I'd been And what I go to... You came on your own And that's how you'll leave With hope in your hands And air to breathe I won't disappoint you As you fall apart Some things should be simple Even an end has a start Someone hit the light 'Cause there's more here to be seen When you caught my eye I saw everywhere I'd been And what I go to... You came on your own And that's how you'll leave With hope in your hands And air to breathe You'll lose everything But in the end Still my broken limbs You find time to mend More and more people I Know are getting ill Pull something good from the Ashes, now be still You came on your own That's how you'll leave With hope in your hands And air to breathe You lose everything But in the end Still my broken limbs You choose to mend You came on your own, that's how you'll leave You came on your own, that's how you'll leave You came on your own You came on your own
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Mein Spiegelbild so nackt und klar Hart bricht das Licht sich in den Falten Mir fehlt die Kraft und auch die Wut Mit einem Schlag den Stamm zu spalten Doch jede Wunde die mir blieb Zeugt von vergangenen Tagen Und jeder Stich und jeder Hieb Lässt mir das Herz vernarben Wer würde gern der Nächste sein? Wer greift nach meinem Teller? Zieht die Krone mir vom Haupt? Wer denkt, er wäre schneller? Der nächste Stein trifft mich im Genick Ich hänge nicht allein am Galgenstrick Doch diesem Tier, so groß und stark Das mir den Tag verdorben Werd' ich mit Tücke und mit List Den Hinterhalt besorgen Wer hat die Kraft, wer hat den Mut Wer bringt mir den Beweis? Bin die leichte Beute nicht Auch wenn der Geier mich umkreist Wer würde gern der Nächste sein? Wer greift nach meinem Teller? Zieht die Krone mir vom Haupt? Wer denkt, er wäre schneller? Der nächste Stein trifft mich im Genick Ich hänge nicht allein am Galgenstrick Wer würde gern der Nächste sein? Wer greift nach meinem Teller? Zieht die Krone mir vom Haupt? Wer denkt, er wäre schneller? Der nächste Stein trifft mich im Genick Ich hänge nicht allein am Galgenstrick
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Von deiner Jugend möchte ich trinken Nur einen Schluck, der mich vergessen lässt Beim Abschied an den Anfang denken Bevor Erinnerung daran verblasst Mit deiner Unschuld möchte ich leben Im Hier und Jetzt und einfach immerfort Dein Herzschlag lässt den Puls mir beben Und schon zieht mich der nächste Tagtraum fort Nimm einen Schluck Wir trinken auf’s Leben Nimm mein Glas Denn deins hast du mir gegeben Mit deinen Augen möchte ich sehen So weit der Blick mich in die Ferne treibt Und wenn wir auseinander gehen So gibt es nichts, was davon übrig bleibt Von deiner Zuversicht möchte ich zehren Obwohl ich weiß, die Jahre sind gezählt Ein Stück davon muss ich dir stehlen Für meine Lust hab ich dich auserwählt Nimm einen Schluck Wir trinken auf’s Leben Nimm mein Glas Denn deins hast du mir gegeben
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026