Wenn alle Worte Schweigen
Wenn die Worte schweigen, lass mich nie den Weg verlieren. Denn das Schloss scheint ja so nah und doch so weit. Viele dunkle Wege, ich schon gegangen bin. Bin verloren in der Zeit. Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir. Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke mir ein neues Leben in dir. Aus der tiefsten Seele, ruf ich dich mit meinem Wort. Doch der Schein ist nun erloschen. Du bist fort. Und was ist geblieben, von dem groÃen Meer der Zeit, wenn mein Gott mich nicht befreit? Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir. Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke mir ein neues Leben in dir. Es war eins ein groÃes Leben. Wie ein Fels, mein Selbstvertrauen. Schenkt es mir das Glück zu glauben, dich zu sehen, dich zu schauen. Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir. Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke mir ein neues Leben in dir. Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir Wohohohoho Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke dir ein neues Leben in mir.
Submitted by The Void — Apr 18, 2026
Auf dem Baum auf einem Ast War der Rabe oft zu Gast Klirrend waren jene Tage Ãbers Feld verhallt die Klage Dies Rabenleben bitter endet Wenn sich nicht mein Schicksal wendet Lang der Frost bis Lenzbeginn So sprach der Rabe vor sich hin Ein Heulen aus dem dunklen Wald Trat aus dem Schatten eine Gestalt Tückisch, dreist und voller List Isegrimm zur Stelle ist Mit fettem Wanst und blutigen Fängen Wollt den Rab zum Handel drängen Alter Freund flieg nicht davon So sprach der Wolf in schmeichelndem Ton Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Folge mir, sieh was ich habe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Soll ein Teil dein Eigen sein Eine Feder, edler Rabe Hätt ich gern als Gegengabe Riss ein Lamm bei Dunkelheit Liegt ein Mahl für dich bereit Ohne Zaudern, ohne Zagen Wollte der den Handel wagen Riss die Feder aus dem Kleid Gab sie willig, war bereit Hinterm Hügel auf der Weide Findest du die Eingeweide Und der Wolf zog ohne Ton Mit der Feder still davon Als man am Lamm die Feder fand War der Mörder leicht benannt Auf dem Baum auf einem Ast War ein Rabe oft zu Gast Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Folge mir, sieh was ich habe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Soll ein Teil dein Eigen sein Gib dein Wort und stimme ein Soll ein Teil dein Eigen sein
Submitted by Grave666 — Apr 18, 2026
Auf dem Baum auf einem Ast War der Rabe oft zu Gast Klirrend waren jene Tage Ãbers Feld verhallt die Klage Dies Rabenleben bitter endet Wenn sich nicht mein Schicksal wendet Lang der Frost bis Lenzbeginn So sprach der Rabe vor sich hin Ein Heulen aus dem dunklen Wald Trat aus dem Schatten eine Gestalt Tückisch, dreist und voller List Isegrimm zur Stelle ist Mit fettem Wanst und blutigen Fängen Wollt den Rab zum Handel drängen Alter Freund flieg nicht davon So sprach der Wolf in schmeichelndem Ton Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Folge mir, sieh was ich habe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Soll ein Teil dein Eigen sein Eine Feder, edler Rabe Hätt ich gern als Gegengabe Riss ein Lamm bei Dunkelheit Liegt ein Mahl für dich bereit Ohne Zaudern, ohne Zagen Wollte der den Handel wagen Riss die Feder aus dem Kleid Gab sie willig, war bereit Hinterm Hügel auf der Weide Findest du die Eingeweide Und der Wolf zog ohne Ton Mit der Feder still davon Als man am Lamm die Feder fand War der Mörder leicht benannt Auf dem Baum auf einem Ast War ein Rabe oft zu Gast Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Folge mir, sieh was ich habe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Soll ein Teil dein Eigen sein Gib dein Wort und stimme ein Soll ein Teil dein Eigen sein
Submitted by NecroLord — Apr 18, 2026