Unendlich viele Wege
Wenn das Licht erlischt Wenn Stürme wehen Wenn dunkle Nächte Niemals mehr vergehen Wenn der Sinn zerfällt Nur hohle Leere schreit Kein Ziel in Sicht Im Labyrinth der Zeit Nimm meine Hand Zusammen bleiben wir Wie ein Diamant Unzerstörbar schön Völlig unverbrannt Zusammen springen wir Durch die Feuerwand Glaube an das Wunder Wir schaffen es gemeinsam Glaube an das Wunder Wir schaffen es gemeinsam Wenn das Licht erlischt Wenn der Wind sich dreht Wenn heiÃe Glut In Regen übergeht Wenn das Ende naht Die letzte Kraft versiegt Was dein Eigen war In Schutt und Asche liegt
Submitted by Cyberwaste — Apr 18, 2026
Fern hallt Musik doch hier ist stille Nacht Mit Schlummerduft anhauchen mich die Pflanzen Ich habe immer, immer Dein gedacht Ich möchte schlafen aber du musst tanzen... [2x] Tanzen, Oh, tanzen Es hört nicht auf... Es rast ohne Unterlass Die Kerzen brennen Und die Geigen schreien Es teilen und es schlissen sich die Reihen Und alle glühen aber du bist ...blass! [2x] Tanzen, Oh, tanzen Und du musst tanzen... Fremde Arme schmiegen sich an dein Herz O leide nicht Gewalt! Ich seh' dein weiÃes Kleid vorüberfliegen Und deine leichte, zärtliche Gestalt Und süsser strömend Quillt der Duft der Nacht Und Träumerischer aus dem Kelch der Pflanzen Ich habe immer, immer Dein gedacht Ich möchte schlafen aber du musst tanzen... [2x] Tanzen, Oh, tanzen
Submitted by Morgoth — Apr 18, 2026
Es waren schöne Zeiten Und wir zogen weit hinaus Wir schlossen einen Bund, Und dieser Bund war mein zuhaus Wir lachten und wir sangen. haben, ach, so viel erlebt Ihr seid ein Teil geworden, Der nun weiter in mir lebt Ich trage euch nun in mir Und vielleicht mag es geschehen Dass es eines schönen Tages wir uns erneut gegenüberstehen Es sind unendlich viele Wege, und alle fuhren fort Ich kann hier nicht mehr bleiben, ich muss weg von diesem Ort Unendlich viele Wege, und keiner führt zurück Wohin soll ich mich wenden, sag mir wo find ich mein Glück Unendlich viele Wege Unendlich viele Wege Wir sind sehr weit gekommen, doch die Zelt ist reif zu gehen Wir würden keinen Winter unbeschadet überstehen Mich locken tausend Stimmen, ich hör sie in der Nacht Weià nicht woher sie stammen, doch das Fernweh ist entfacht Kann keine Ruhe finden. die Sehnsucht brennt in mir Ich kann sie hier nicht stillen, und so hält mich nichts mehr hier Es ist soweit, ich bin soweit, Ich muss es euch gestehn Der Abschied ist gekommen, muss alleine gehn Es sind unendlich viele Wege, und alle fuhren fort Ich kann hier nicht mehr bleiben, ich muss weg von diesem Ort Unendlich viele Wege, und keiner führt zurück Wohin soll ich mich wenden, sag mir Und keiner weià wohin die Schritte führen Nur der Himmel weià wo ich mich finden mag unendlich viele Wege, und alle fuhren fort Ich kann hier nicht mehr bleiben, ich muss weg von diesem Ort Unendlich viele Wege, und keiner führt zurück Wohin soll ich mich wenden, sag mir unendlich viele Wege, unendlich viele Wege, unendlich viele Wege, und keiner führt zurück Wohin soll ich mich wenden, sag mir wo find ich mein Glück
Submitted by Finntroll — Apr 18, 2026
Ein kurzer Augenblick Er kehrt nie zurück Kann ich dich noch halten Frag ich mich warum Warum bist du nicht da Nordwind in deinem Haar Ich werd so niemals gehen Die Zeit bleibt stehen Mit dem Wind Wo fliegen wir hin Immer nur weiter Lass dich wehen Feuerkind Wie Glut wollen wir sein Brenn immer weiter Lichterloh In diesem Augenblick Ich schau nicht zurück Sehnsuchtsvoll ein Funke Sag, wo fliegt er hin Wohin in diesem Land Die Erde längst verbrannt Ich werd das nie verstehen Die Welt bleibt stehen
Submitted by Lake of Tears — Apr 18, 2026
Die Zähne wie ein Tier gefletscht Die Lefzen rot gebleckt Die Menge heiÃ, tropft dann der Schweià Die Hände hochgereckt Auferstanden von den Toten Entzünde ich das Feuer Ich fang erst an, jetzt sind wir dran Ich will das immer wieder Ich habe Blut geleckt Wir haben Blut geleckt Ich habe Blut geleckt Wir haben Blut geleckt Ein Fieber brennt in meinem Leib Spür die Sucht im Sehnen Der rote Saft gibt mir die Kraft Er strömt durch meine Venen Tausendmal hab ich gezweifelt Doch das ist jetzt vorbei Ich fang erst an, jetzt sind wir dran Ich will das immer wieder Und jetzt will ich mehr Gib mir noch mehr
Submitted by SerpentEve — Apr 18, 2026
Wenn Schein als Sein gilt Wird Sein zum Schein Wenn nichts als etwas gilt Wird etwas nichts sein Wenn ihr glaubt, es ist alles klar Sag ich euch, es ist gar nichts wahr Und wenn ihr denkt, die Welt geht heute unter Dann wird sie morgen umso bunter Alles ist nur wie es scheint Lass euch nicht täuschen Ist vereint in Gegensätzen Schwarz wie Weià Istâs doch nur Licht Nicht kalt, nicht heià Die Alchemie Verrät mich nie Es ist nicht alles Gold was glänzt Ich werd es euch beweisen Die Alchemie Ist mein Genie Bei mir ist alles Gold was glänzt Ich hab den Stein der Weisen Wenn klein als groà gilt Wird groà zu klein Wenn heut als gestern gilt Wird morgen heut sein Wenn ihr glaubt, dass ihr alles wisst Werdet gewahr, dass das Torheit ist Und wenn ihr denkt, ihr seid jetzt am Ziel Sag ich euch, das war noch gar nicht viel Ein Esel fraà den Stein der Weisen Seitdem kann er Dukatenâ¦
Submitted by Immortal — Apr 18, 2026
Auf dem Baum auf einem Ast War der Rabe oft zu Gast Klirrend waren jene Tage Ãbers Feld verhallt die Klage Dies Rabenleben bitter endet Wenn sich nicht mein Schicksal wendet Lang der Frost bis Lenzbeginn So sprach der Rabe vor sich hin Ein Heulen aus dem dunklen Wald Trat aus dem Schatten eine Gestalt Tückisch, dreist und voller List Isegrimm zur Stelle ist Mit fettem Wanst und blutigen Fängen Wollt den Rab zum Handel drängen Alter Freund flieg nicht davon So sprach der Wolf in schmeichelndem Ton Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Folge mir, sieh was ich habe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Soll ein Teil dein Eigen sein Eine Feder, edler Rabe Hätt ich gern als Gegengabe Riss ein Lamm bei Dunkelheit Liegt ein Mahl für dich bereit Ohne Zaudern, ohne Zagen Wollte der den Handel wagen Riss die Feder aus dem Kleid Gab sie willig, war bereit Hinterm Hügel auf der Weide Findest du die Eingeweide Und der Wolf zog ohne Ton Mit der Feder still davon Als man am Lamm die Feder fand War der Mörder leicht benannt Auf dem Baum auf einem Ast War ein Rabe oft zu Gast Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Folge mir, sieh was ich habe Hör nur Rabe, schwarzer Rabe Soll ein Teil dein Eigen sein Gib dein Wort und stimme ein Soll ein Teil dein Eigen sein
Submitted by Iron_Wraith — Apr 18, 2026
Wenn die Worte schweigen, lass mich nie den Weg verlieren. Denn das Schloss scheint ja so nah und doch so weit. Viele dunkle Wege, ich schon gegangen bin. Bin verloren in der Zeit. Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir. Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke mir ein neues Leben in dir. Aus der tiefsten Seele, ruf ich dich mit meinem Wort. Doch der Schein ist nun erloschen. Du bist fort. Und was ist geblieben, von dem groÃen Meer der Zeit, wenn mein Gott mich nicht befreit? Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir. Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke mir ein neues Leben in dir. Es war eins ein groÃes Leben. Wie ein Fels, mein Selbstvertrauen. Schenkt es mir das Glück zu glauben, dich zu sehen, dich zu schauen. Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir. Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke mir ein neues Leben in dir. Und wenn alle Worte schweigen und die Stille mich umfängt, kann ich dich noch immer hören in mir Wohohohoho Und ich werde alles geben, dich zu sehen, dich zu schauen. Schenke dir ein neues Leben in mir.
Submitted by Nargaroth — Apr 18, 2026
Kein Tag wie der andere Kein Jahr wie das letzte Unzählige Fragen Doch Antwort blieb aus Lebst du verborgen Oder liegst du begraben An heiligen Stätten Sieht man zu dir auf Und ring ich eines Tages mit mir Breitest du deinen Mantel über mich Auch diesen Kampf Werd ich am Ende gewinnen Doch ich lauf zu dir, ich bin hier zu Haus Schenk mir nur ein Signal Schenk mir nur ein Signal Lass mich einmal deine Tränen sehen Schenk mir nur ein Signal Nur ein einziges Mal Lass mich einmal deine Nähe spüren Seit jeher versucht man Dein Rätsel zu lüften Die Schriften zu deuten Dein Bild zu bewahren Im Irrsinn der Herde Erwachen die Zweifel Zu viel Blut vergossen Zu viel Zeit vertan Schenk mir nur ein Signal Einmal dir gegenüberstehen Blutige Tränen Göttin der Liebe Ich fleh um ein Zeichen Ich knie hier vor dir
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 18, 2026
Ist das, ist das wirklich Ist das dein letztes Wort Ist das, ist das wirklich Ist das dein letztes Wort Tausendmal hab ich schon versucht Deine Wege nachzugehen Tausendmal, dich in allen Fragen Zu verstehen Keine Wahl, du bist eingesperrt In deiner kleinen Welt Und kein Wort wird dich je erreichen So eng, festgefahren Und kein Sinn, der dich erreicht So falsch, falsch verstanden Dass jedes Wort dem anderen gleicht Siehst du nicht Dass das Licht in tausend Varianten bricht Kannst du sehen oder kannst du nicht mehr Hör gut hin, da sind tausend Stimmen Die zu dir gehören Such den Sinn und du wirst ihn finden
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 18, 2026
Wie flirrendes Licht Im Morgentau Wie ein flüchtiger Duft Der dich lockt und ruft Wie Schall und Rauch Hör dort, die Nachtigall, sie singt nur ein Lied für den Wind Wanderer schau, du gehst nicht allein durch den Wald In der Luft Fliederduft, trink diesen Quell und trete ein Komm hinein und du wirst immer bei uns sein Durch diese Pforte musst du gehen Durch diese Pforte, geh nur Durch diese Pforte musst du gehen Und bestehen So wie ein Schmetterling Lass uns sein im Traum heute Nacht Wanderer hör, es ist schon der Lerche Gesang Ewigkeit, Seligkeit, es wird bald hell Komm schnell zu mir Trete ein und du wirst einer von uns sein Volker â BassIrene â Vocals, Flute, Bagpipes, ShawmPathos â GuitarsP.G. â VocalsRobert â DrumsAlex â Violin, Bagpipes, Hurdy gurdy, Nyckelharpa Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com IGNIS FATUU LYRICS
Submitted by Corpse Grinder — Apr 18, 2026