Neue Ufer
GegeiÃelt durch Worte Gefangener der Zeit Mit Tusche und Feder Bin ich Freund und Feind Die Nächte sind Tage Und Stunden ein Jahr Zerfressen von Stille Weià nicht wer ich war Der Mond ist unsre Sonne Die Nacht ist unser Tag Ich weià cih bin: Ein Gefangener meiner selbst Sie jagen in Rudeln Fernab von Menschen Im Dickicht der Wälder Sind sie kaum zu sehn Mit Einbruch der Nächte Kommt ihre Wiederkehr Mit Einbruch der Nächte Sind Schreie zu hören Noch lang nicht am Ende Wort für Wort ein Fluch Schlieà ich ein Kapitel Folgt das nächste Buch So bleib ich gefangen Kann dem nicht entfliehn Ich wünscht doch ich könnte Mit den Wölfen ziehn
Submitted by Grave666 — Apr 18, 2026
Es geht um Leben oder Tod Bei diesem Spiel, das unser Leben heiÃt Auf uns wartet nur der Tod Nimm diesen Tanz Als wenns dein letzter wär Es ist nicht so wie ihr es kennt Kein Spiel aus Kindertagen Kein Ringelreihen, Fangenspieln Kein Suchen und kein Jagen Auch Karten legen braucht ihr nicht Wollt ihr das Glück versuchen Auch Würfel oder Spielfigur Braucht keiner hier zu suchen Nicht Stärke oder GröÃe zählt Es gelten gleiche Chancen Und auch der Allerschnellste kann Mit Können hier nicht prahlen Wenn ihr jetzt denkt, dass Schönheit zählt Dann muss ich euch verraten: Mit Aussehen kann man nicht allein Bei diesem Spiel erstrahlen Ein Spiel das jeder von uns kennt Bei dem es keine Regeln gibt Ein jeder ist hier Spielfigur Und jede Runde endet nur Mit einem Ziel es ist kein Sieg Weil jeder von uns fliegt Mit einem Ziel, es ist kein Sieg Weil jeder von uns fliegt
Submitted by NecroLord — Apr 18, 2026
Und es wachsen Formen, Schemen Schatten, Bilder aus Papier Aus der Welt geflohn vor Sorge Ruft die Lebenskraft nach dir Durch die Scherenschnitte Dringt das Licht herein Schatten tanzen um dich Hüllen dich sanft ein Immer siehst du ihre Schritte Schwarz verzerrte Schatten Ihre Augen kalt und leer Niemand schenkt dir einen Segen Immer wieder dringt der Regen Tief in deine Wunde ein Und so trittst du immer tiefer Feine Schnitte zeichnen Bilder Die dein armes Herz erzählt Scharfe Klingen zart geführet Augenblicke frei von Trauer Bleibt die süÃe Träumerei Und erwacht aus Fieberträumen Wird dir augenblicklich klar Jeder Schatten braucht ein Feuer Licht damit er tanzen kann
Submitted by johnmansley — Apr 18, 2026
Es war als hätt der Himmel Die Erde still geküsst Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst Die Luft ging durch die Felder Die Ãhren wogten sacht Es rauschten leis die Wälder So sternklar war die Nacht Und meine Seele spannte weit Ihre Flügel aus Flog durch die stillen Lande Als flöge sie nach Haus' Und meine Blicke folgten Bis an den Horizont Es schweifen die Gedanken Hatt ich einst dort gewohnt Es war als hätt der Himmel Die Erde still geküsst Dass sie ihm graue Tage Mit Honigduft versüÃt Die Luft ging durch die Felder Die Ãhren wogten sacht Erzähl mir von zuhause Zieh weiter durch die Nacht
Submitted by NecroGod — Apr 18, 2026
Und mein Hammer fällt hernieder Auf euer Trommelfell Tausend Augen spiegeln wieder Was unsre Welt erhellt Und so schmied ich meine Lieder Tragt sie mit euch Tag für Tag Singt sie immer, immer wieder Euch zu hören ich vermag Schon in frühen Kindheitstagen Zog es mich in seinen Bann Feuer, Wasser, Luft und Erde Hatten es mir angetan Seither form ich tief im Innern Meiner Schmiede, meinen Geist Bring so manches Stück zutage Manches Lied das Wege weist Lettern forme ich zu Silben Schleif so manches Wort zurecht Stundenlang schmied ich die Reime Für manch kunstvoll Satzgeflecht Biege Worte, krümme Sätze Schmelze ein in heller Glut Jede meiner tausend Narben Treibt mich an zu neuem Mut Bin vertieft, bin wie besessen Und mit Herzblut, voller Qual Lösch aus meinem Geist wie Feuer Manchen Vers zum x-ten mal Fein geschliffen, ganz am Ende Nehm mein Werk in Augenschein Soll als Talisman euch dienen Ein Begleiter für euch sein
Submitted by Pestilence — Apr 18, 2026
Höret, was einst geschah In jener Nacht Zum Tanz man sich traf Gefeiert, gelacht Getrunken, erzählt Sah er sie dort stehn Bat um ihre Hand So wart es geschehen Es war ein lockend weià Gesicht Schwarz der Mantel - Hochgericht Niemand weià - keiner sah Wer der Mörder war Schwarz der Mantel Schwarz das Haar Ohne Worte Verfiel sie ihm blind Eng im Takt der Musik Geborgen und warm Zutiefst angetan Lag sie in seinem Arm Plötzlich stoppt die Musik Aus dem Nichts ein Schrei Sie sank hinab Man eilt herbei Im eigenen Blut Lag sie da Eine Maske, die fand Man in ihrem Arm
Submitted by Infernal Flame — Apr 18, 2026
Wir wollten uns verbiegen Suchten Silbe, suchten Ton Schweiften ab in ferne Welten Was wir suchten gab es schon Verloren unsre Ziele Aus den Augen, aus dem Sinn Blicken wir zu uns'ren Wurzeln Scheint es doch ein Neubeginn SchlieÃt nun eure Augen Tretet einen Schritt zurück Es erwacht ein neuer Morgen Just in diesem Augenblick Wir brechen auf - Zu neuen Ufern Und wir brauchen jeden Mann Wir brechen auf - Zu neuen Ufern Allesamt dies Lied voran Wir brechen auf - Zu neuen Ufern Und wohin die Reise geht Wir brechen auf - Zu neuen Ufern Gleich wie der Wind auch dreht Uns're Wege wir gegangen Stark und voller Tatendrang Unbeirrt ein Ziel vor Augen Folgt uns'rem eig'nen Plan Manch ein Diener srand zur Seite Mancher Rat kam uns zuteil Lockte uns auf falsche Fährte Zogen doch am selben Seil Hand in Hand sind wir gegangen Hand in Hand werden wir gehen Keine Kette kann uns halten Keiner uns're Träume stehl'n Wohin der Weg uns führn wird Wie lang die See uns trägt Zu sehn noch lang kein Ende Kommt an Bord in uns're Welt
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 18, 2026
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Du bist so schön, so wunderschön Was schön'res hab ich nie gesehn Ein Diamant den ich begehr Du bist so schön, so wunderschön Am liebsten würd ich bei dir stehn Doch stehn wir uns so fern Würde ich dich berührn Lieà dein Gift mich erfriern Und sink herab zu dir Würde ich dich berührn Könnte ich es verspürn Wie du in mir flieÃt Deine Schönheit blendet mich Bis zur Sonne steige ich Dir zu FüÃen liege ich Weil dein Gift in mir flieÃt Du lebst versteckt, so tief versteckt So tief in modrigem Geäst Jahrhunderte alt, verwischt die Spur Du lebst versteckt, so tief versteckt Was dich nur hier verweilen lässt Ich habe dich entdeckt Deine Schönheit blendet mich Bis zur Sonne steige ich Dir zu FüÃen liege ich Weil dein Gift in mir flieÃt Unterm vollen Mond entfaltet - meine Blüte wahre Pracht Und die Dornen streck ich eisern - in die dunkle, schwarze Nacht Meine Blätter krallen förmlich - nach dem morgendlichen Tau Meine Schönheit lässt erblinden - Vorsicht, wenn der Tag ergraut So lebst du einsam und allein Deine Schönheit blendet mich Bis zur Sonne steige ich Dir zu FüÃen liege ich Weil dein Gift in mir flieÃt Doch ich schwör ich hole dich Deinen Fluch breche ich Für alle Zeit du und ich Weil das Gift in uns flieÃt
Submitted by Celtic Frost — Apr 18, 2026
Blut vergossen, Tod entsand Familien um ihr Glück gebracht Im Tränenmeer verlor'ne Seelen Seit Jahren wütet diese Schlacht So wuchs er auf, ganz ohne Vater Kannte seine Ahnen nicht Am Sterbebett nebst seiner Mutter Einst ein Kinderherz zerbricht Junger Krieger, bist du unser Heiland Wirst beenden diesen Krieg Junger Krieger, der Erlöser Führe uns zum Sieg Junger Krieger, unser König Besteige deinen Thron Junger Krieger, Drachenreiter Uns're Liebe ist dein Lohn Der Schmied, er nahm ihn auf und lehrte Wies ihn in ein Handwerk ein Zu herrschen über Glut und Feuer Sollte sein Vermächtnis sein Die Jahre zogen ein ins Land Das Kind schon bald ein junger Mann Das Schicksal hatte ihn im Bann Das letzte Werk als Lehrling wurde War ein wahres Meisterwerk Ein Amulett voll Glanz und Schönheit Seine Macht blieb unentdeckt Schenkte es dem schönsten Weibe Zeichen seiner Herzensglut Keiner konnte es erahnen Welche Macht dies Kleinod trug Der Weg, er führt den Jüngling über Tiefe Mooren, totes Land Das Schwert dem Blick Der Hass dem Feind Das Herz der Liebsten zugewandt Das Heer gleicht einer Hundertschaft Die niemand je gesehen hat Leugnen wäre Hochverrat Das Feindesheer, die Ãbermacht Das alle Chancen warn vertan Der Mann in seinem Traume sah Das Amulett die Lösung war So reiste er zurück nach Haus Hoffnung keimte in ihm auf Doch voller Trauer kam er An der Liebsten Grabe an
Submitted by MetalElf — Apr 18, 2026
Es macht Spaà dich zu quälen Deine Träume zu stehlen Mein eigen Revier Bin doch ein Teil von dir Es macht Spaà dich zu quälen Deine Träume zu stehlen Bei Nacht ich regier Lass nie mehr ab von dir Leg dich schlafen, süÃes Kind Der Tag war hart und lang Dein Vater spricht ein Nachtgebet Damit du schlafen kannst Leg dich schlafen, süÃes Kind Ich lauer schon in dir Komm schemenhaft und unbemerkt Ich jag dich wie ein Tier Leg dich schlafen, süÃes Kind Dein Sternendach zerbricht Kannst winden oder schreien Entkommen wirst du nicht Leg dich schlafen, süÃes Kind Ich zieh durch Mark und Bein Die Rettung nur das Morgenrot Scheinst dort erlöst zu sein
Submitted by Warbringer — Apr 18, 2026
Türen, Fenster sind aus Glas Doch seh ich nicht in dich hinein Dein Innerstes scheint fest verriegelt Deine Seele wie ein Stein Meterdicke Mauern halten Sperren dich in deinen Leib Und auch dein einst so freches Maul Scheint wie Metall verschweiÃt zu sein Heimilch, still und leise Zieht er sie in seinen Bann Nackt und ohne Reue - was hast du ihr angetan? Stille Wasser Weichen Feuer nicht Stille Wasser Und ein Herz zerbricht Stille Wasser Stille Wasser sind so tief Nie im Traume würd ich ahnen Zu welch Schandtat du bereit Wie besessen muss ein Mensch sein Welcher Fluch dir einverleibt Siehst du ihren starren Körper Siehst du ihren kalten Blick Sieh die Furcht in ihren Augen Ihr Lachen kehrt nie zurück Einst waren wir wie Brüder Hatten jeden Tag zu zweit verbracht Bauten Hütten in den Wäldern Jagten Vieh bis in die Nacht Wie Vieh hast du geschunden Dein Verlangen - welch ein Kick Alle Würde ihr genommen Für diesen Augenblick
Submitted by Corpse Defiler — Apr 18, 2026
Ich bin heilig Er ist heilig - hört nur wie er spricht Ich bin heilig Er ist heilig - das Licht das ihn umgibt Ich bin heilig Er ist heilig - gestärkt durch seine Macht Von dunklen Schatten er bewacht Ihr kommt mich zu bestaunen Wartet auf mein Wort Sagt Ja und Amen, schenkt mir Glauben Denkt nicht nach ob es sich lohnt Ich kann euch viel erzählen Sag das was euch gefällt Verspreche euch die Seligkeit Für eure tote Welt Auf Lüge und Neid Folgt Verderben und Leid Ich glaube das hast du nicht erkannt Nur Hass und Begier Regen sich in dir Wenn du voller Argwohn auf mich blickst Ich bin was ganz Besond'res Wenn ihr mir vertraut Schenkt mir euren Beifall Werft euch vor mir in den Staub Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com IGNIS FATUU LYRICS
Submitted by BloodShrine — Apr 18, 2026