Es werde Licht
Hunde bellen, Männer rufen, am Markt das Volk schon aufgebracht. Lass den Schuh man wird dich kriegen. Die Beute wäre nur ballast. Links die Gasse, Rechts die StraÃe, versperrt, verdammt, die Mauer hoch. Häscher, Wachen Volkesleute ein dunkles Eck als Unterschlupf [Refrain:] Auf der Flucht! Der König kennt die Garde nicht. Auf der Flucht! Ein Meisterdieb hat kein Gesicht. Auf der Flucht! Bei Nacht bin ich den Schatten gleich. Als Dieb man der Gefahr nie weicht. Der Atem stockt, das Herz geht rasend, als Dieb mich kennt das ganze Land. Von allen Zügen kam ich lachend doch droht mir heut des Henkers Hand. "Wo ist der Lump?" Vernehm ich Stimmen, ein jeder in der Stadt mich sucht. Entdeckt, entlarvt bin ich mal wieder ein weit'res mal auf der Flucht. Steine fliegen Türen schlagen die Garde folgt mir hoch zu Ross. Der Waldrand, meine Rettung nah, naht Durch mein Herz ein harter StoÃ. Sink zu Boden, warm und weich, viel zu jung fürs Totenreich. Sind da schon die Engelsstimmen? Die nach meiner Seele singen?
Submitted by BloodShrine — Apr 18, 2026
Es ist der Nordwind, der wütend nach mir schlägt Es ist der Nordwind, es ist noch nicht zu spät Es ist der Nordwind und ich weià wolang er zieht Unterwegs - tagein, tagaus auf See Schon seit Wochen kein Festland mehr geseh'n Vermaledeit, der jüngste Tag An dem ich mich für dich geschunden hab Unterwegs bin ich nun mehr Umzukehren war noch nie mein Begehr Es ist als ob,[mein Kani?]sinkt Auch wenn dein Fluch mich in die Knie zwingt [Refrain] Morgenrot - der Himmel brennt Dich zu hassen, brauch ich kein Testament Ich klagte niemals mehr meine Pein Und meine Rache, sie wird tötlich sein Stund um Stund steh ich an Deck Warte dass du deine Arme nach mir streckst Wie oft stand ich schon bei dir? Doch geschunden hast du mich dafür [Refrain] Erst wenn die Segel reiÃen, wenn der Wind sich[dreht?] Wenn meine Zeit gekommen,[in deine Türe tret?] Dann werde ich nicht warten, erst dann soll es gescheh'n Dann werden wir uns wiederseh'n [2x Refrain]
Submitted by Cyberwaste — Apr 18, 2026
Wie eine Blume Sahst du dich stehen Einst aufgeblühte, gestrahlt von Glück Scheint alles plötzlich einzugehen Dein Herz gleicht einem See aus Tränen Kein Ort um auszuharren Der Spiegel zeigt die Leere Dein Weib ist von dir gegangen [Refrain:] Doch am Abendhimmel steht ein Stern Ein Stern der ganz allein für dich nur leuchtet Doch das Licht, das dir die Dunkelheit erhellt Und eine Träne tropft auf ihr Grab Deine sieben Sachen packst du ein Verlässt die Heimat und den Tag Schwarz wächst Schatten, die Gestalt Seit dem die Dunkelheit dich umgarnt [Refrain] Der Weg durchs Leben führt dich über Stock und Stein An schweren Toren angekommen, passt der Schlüssel nicht ins Schloss hinein Am Apfelbaum hängt längst kein Blatt, zerfressen ist der Stamm von Maden Auch hängt dein Freund nichtmehr am Mast Es ist die Zeit der Raben Aus ihren Augen steigt Kälte und in den Federn flieÃt das Blut Der Schnabel gleicht der Sense, vom Sensenmann Aus Sekunden werden Stund Zum Boden sinkst du rasch hinab Erblickst das Licht des ewigen Lebens und legst dich auf ihr Grab (legst dich auf ihr Grab, legst dich auf ihr Grab) Deine Ketten überdauern, überstehen so einige Zeit Doch mit dem nächsten Regen, macht sich Last auf ihnen breit Doch so entfallen die Gedanken, die Erinnerung zerflieÃt Heià warten nur die Raben dass sich der nächste zu dir legt
Submitted by Morgoth — Apr 18, 2026
An jenem Tag zu früher Stund Gezecht die ganze Nacht Nur mühsam wankte ich zur Tür Ein Bote Kund gebracht Schlaftrunken warf ich einen Blick War weit in fernen Welten Lag eben noch  was für ein Traum In des holden Weibes Händen [Ref:] Und so kroch ich aus den Federn Man hat ja keine Wahl Ich folgt des Königs Forderung Welch Anblick, welche Qual Oh ich bin der Narr des Königs Ich tanze stehts nach seinem Sinn Wenn er mich zu sich ruft Mache ich des Königs Hof- Oh Narr ihr müsst heut spielen Beim Wettstreit landesweit Das Volk wird für euch stimmen Der Beste Ihr doch seid Der Lohn soll meine Tochter sein Wie Grimm im Mär geschrieben So kommt und sucht die Schönste aus Wählt eine von den Sieben Nicht doch des Königs Töchter Ich wär Gespött im ganzen Land Ein jeder dem er sie versprach Ward schleunigst weit Fort gerannt [Ref] Doch wär ich nicht der Narr Fiel mir da nicht was ein Vielleicht könnte ja die Magd Des Königs passend sein So stand ich bald als Sieger fest Der König stolz und froh Die Magd, sie macht mir nun den Hof Und kocht und putz mein
Submitted by Finntroll — Apr 18, 2026
Ich liege wach und schaue empor Kann nicht schlafen, stell mir vor Spür deine Wärme, deine Hand Ich seh dein Antlitz, an der Wand Ich liege wach und schau zur Tür Meine Gedanken, nur bei dir Ganz egal wo wir auch sind Zurück nach Haus treibt mich der Wind [Refrain:] Sehnsucht, macht mich verrückt Sehnsucht, treibt mich zurück Sehnsucht, mein Herz bleibt Zuhaus Ich muss hier raus! Tausend Orte, schon gesehen Wirst du mich doch nie verstehen Mein Leben, eine andere Welt Weià ich dass du zu mir hältst [Refrain] Du weiÃt wo deine Wiege stand Noch hängt die Laute an der Wand Doch kann ich dich auch gut verstehen Deine Reise, sie muss weiter gehen Sehnsucht, Sehnsucht[3x] Sehnsucht Sehnsucht, Sehnsucht[3x] Sehnsucht [Refrain] Sehnsucht, Sehnsucht[3x] Sehnsucht Sehnsucht Sehnsucht nach dir Sehnsucht Sehnsucht
Submitted by Lake of Tears — Apr 18, 2026
Es war der Tag an demÂs begann An dem ein Teil von mir verschwand An dem ich ohne Geld und Heim Durch die StraÃen zog ganz allein Bis ich auf dich stieà Mich von dir entführen lieà In eine Welt ohne Leid und Hass Es war so schön, dass ich fast vergaà [Ref:] Die Welt ist ein sehr trister Ort Nur Sünde, Leid - Tod und Hass Um zu bestehn in dieser Welt Hört was ich euch sag - Lebt die Sünde jeden Tag! Ziellos durch die StraÃen gehend Drohte ich fast durchzudrehn All die Düfte in der Luft Sehnsucht und zu viel Frust Kein Ziel - kein Weg Keiner der mich versteht Bis ich deine Augen sah So schön dass ich fast vergaÃ: [Ref] Verloren wie ein Kind Weià ich nicht mehr wer ich bin Doch nun da das Feuer entfacht Muss ich weiterziehn heut Nacht
Submitted by SerpentEve — Apr 18, 2026
Wo geht ihr hin? Wir ziehen fort - es schlägt die Stunde Was ist das Ziel? Uns treibt der Wind, der Sturm trägt Kund Ich fleh dich an! Du hast gekernt, du trägst die Kraft In jener Schlacht es kommt die Zeit! [Chorus:] Sieh da die Drachenreiter, es sind die Drachenreiter, gottlob die Drachenreiter, führ das Schwert in dieser Schlacht Es tobt ein klter Krieg in uns'rem Land, Legenden nähren sich daran Ein jeder Krieger auf der Hut, gestählt von eis'gem Todesmut So hält er Wacht in jener Nacht. Der Feind rückt näher, gebt gut Acht! [Chorus] Ein Amulett in Gold gebrannt, entfacht die Gier, die Höllenqualen Als es vor langer Zeit verschwand, man sien Macht für sich erkannt, so sendet Späher jede Nacht Der Feind rückt näher, Gebt gut Acht! [Chorus] In Schutt und Asche liegt sie da einst unser Reich an Flüssen lag Was einst als Auenland bekannt kein Haus demAngriff wiederstand wir müssen kämpfen, jeder Mann im Morgengrauen kommen sie an [Chorus]
Submitted by Immortal — Apr 18, 2026
Langsam geh ich durch die StraÃen Blicke einsam durch die Nacht So war der Tag, reich an Freude, nur sinnlos Zeit die ich verbracht Selbst in deinen warmen Armen wär ich fast erfroren Unfähig mich hinzugeben hab ich dich verloren [Refrain:] Wirst du mich denn nie verstehen, mich mit anderen Augen sehen Es liegt die süÃe in der Luft, wenn der Morgen nach mir ruft Der Blick in dein Gedankenkleid, vielleicht ein Blick der uns befreit Die Wahrheit kommt wie ein Vampir, sie kommt und geht und saugt an mir Kann ich keine Ruhe finden, doch die Hoffnung stirbt zu letzt Ich kann dich nicht vergessen, der Dolch der Lieben scharf gewetzt Verwelkt wie eine Rose, die ich in dein Schoà gelegt Erblüht so mancher Anker, die ich selbst einst tot gepflegt [Refrain] Wir tanzten durch die Nächte, lebten einfach in den tag Kannst du dich noch erinnern, wie ich weinend auf dir lag Und diese eine Träne, die mir rennt übers Gesicht Sie dient mir als Zeichen, denn dich vergessen kann ich nicht
Submitted by Iron_Wraith — Apr 18, 2026
Das Spiel, der Tanz, der ew'ge Reigen Lassen meine Sinne glühn Es lässt die Sonne kältetreibend Die Lust durch meine Adern Sprühn Farben drehn sich durch die Augen lassen Zeit vorüber gehn So muss ich springen, muss ich tanzen mich im Kreise um dich drehn [Chorus] Tanz, komm tanz den Tanz, Komm tanz den Tanz, komm tanz den Tanz, Komm tanz, dass Bretterböden sich verbiegen Das Spiel, der Tanz, der ew'ge Reigen lassen mich im Glanz vergehn Dein Antlitz durch die Sonne strahlend hab nie schöneres gesehn Ich kann nicht rasten, kann nicht warten muss mich um die Farben drehn Kann icht wehren, kann nicht rasten die Sonne läst mich klarer sehn [Chorus] wenn sich des Frühlings Glanz erhellt, der Glanz durch meine Adern sprüht, so kann nicht rasten, kann nicht warten, und muss mich drehen um wilde Farben. So kommt alle mit, zu diesem Reigen lasst uns drehen wie wild! So werden wir erwachen, wenn die ersten Sonnenstrahlen über die Berge kommen [Chorus]
Submitted by Nargaroth — Apr 18, 2026
In meinem Reich hab ich ein Schloss Das ganze Land ist mein. Bin im Besitz von Gold und Ruhm Ich leb in Glanz und Schein. Mein Volk begleitet meinen Weg Die Flotte stets gen Strom. Auch trieb ich einst die Ratten fort, Erzählt ihr euch davon? Doch will ich nie ein Herrscher sein! Kein König und kein Held! Ich bleib viel lieber meiner selbst, Schreib meine eigne Welt! Was bringt mir Ruhm? Was brauch ich Land? Will deine Krone nicht! Und zieh ich los mit Sack und Pack, dann schrei ich dir ins Gesicht! [Bridge:] Denn ich bin kein Heuchler, Pharisäer, weder Blender noch Prophet. Ich bin kein Judas, kein Verräter Der nur sich selbst im Leben sieht. Mein Schloss sind Träume, Hirngespinste. Mein Gold ist die Musik. Wer mich lieb begleitet Meinen Weg Wohin er mich auch führt [Refrain:] Wowowo Ich bin ein Spielmann Ein Spielmann will ich sein! Wowowo Ich bin ein Spielmann Ein Spielmann will ich sein! Ich spiel wo es zu spielen gilt, Ich kenne Stock und Stein! Weit auf dem Meer am Horizont Werd ich willkommen sein. In meinem Reich hab ich mein Volk, mein Schloss, mein Gold, mein Thron! Ein jeder der es nicht versteht, Der laufe doch davon! Denn ich bin kein Heuchler, Pharisäer, weder Blender noch Prophet. Ich bin kein Judas, kein Verräter Der nur sich selbst im Leben sieht. Mein Schloss sind Träume, Hirngespinste. Mein Gold ist die Musik. Wer mich lieb begleitet Meinen Weg Wohin er mich auch führt [Bridge] [Refrain]
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 18, 2026
Ein jeder Morgen beginnt gleich die Zeit scheint still zu stehen! Der Wecker schellt, du zeihst dich an wirst in die Arbeit gehn! Dort verweilst du dann bis spät, bis dass die Sonne schlafen geht! Das Tageslicht du nie gesehn, ach ist das Leben schon! Gar hilflos stehst du da die Zeit vergeht, sie schwindet und du fragst dich [Refrain:] Was ist Zeit? Zeit ist Leben auf ein Ziffernblatt gebrannt! Was ist Zeit? Zeit ist Pest an der ein jeder noch erkrankt! Was ist Zeit? Zeit ist Hass der uns verfolgt auf jedem Tritt! Zeit kommt und nimmt dich mit! Schatten knechten deine Seele, die Zeit scheint still zu stehn! Fragst nicht nach dem Sinn des Lebens, lässt alles über dich ergehn! Sagst "Ja" und "Danke werd ich tun", kommst ungeschoren dann davon! Hast nie an Widerstand gedacht, ein jeder Schatten drüber lacht! Gar hilflos stehst du da die Zeit vergeht, sie schwindet und du fragst dich [Refrain] Im Spiegel siehst du stets dein Leid, die Zeit scheint still zu stehn! Was heiÃt für dich zu Leben? Verpflichtung nachzugehn? Wofür die Qualen dieser Pflich? Siehst du den Sinn des Lebens nicht? Willst du bezahlen deinen Tod? Längst auf dem Weg dort hin verblutest! Gar hilflos stehst du da die Zeit vergeht, sie schwindet und du fragst dich [Refrain 2x]
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 18, 2026
Als Jüngling floh ich aus der Stadt, fortan bin ich allein Der Wald, das Dickicht dient als Schutz, verhalt mich stets geheim Verfolge deinen süÃen Duft, verfolge deine Spur Versprach der Liebe Ewigkeit, doch brach ich meinen Schwur [Chorus:] Mädchen, Mädchen komm zu mir, Ich sehne mich so sehr nach dir Auf meiner Seele liegt ein Fluch, erlös mich durch den Zauberspruch Eiris sazun idisi sazun hera duoder. suma hapt heptidun, suma heri lezidun, suma clubodun umbi cuoniouuidi insprinc haptbandun, inuar uigandun. Ich schlaf am Tag, jag in der Nacht, bin wie ein wildes Tier Du singst das Lied, das ich dir schrieb, der Wind trägt kund von dir Ich seh dich an dem Brunnen stehn, lieg lauernd tief im Gras Erwacht in mir die Erinnerung, mien Herz dich nie vergaà [Chorus]
Submitted by Corpse Grinder — Apr 18, 2026
Du bist die einzig wahre Macht, Die jede Nacht stets über mir wacht. Die alles Grün vom Kleide reiÃt, Die Mann und Frau zusammenschweiÃt. Du bist die Macht, die meine Lippen küsst, Die helle Macht, die mir die Nacht versüÃt, Die Droge, die durch meine Venen rinnt, Der stille Geist, der mir die Sinne nimmt. [Refrain:] Du bist der Wächter der Nacht! Was wäre ich nur ohne Dich? Wächter der Nacht! Ich fleh Dich an, so hole mich! Wächter der Nacht! Aufs Neue bebt mein heiÃer Leib, Wenn meine Lust nach Deiner greift! Du bist für mich die einzig wahre Macht, Die jede Nacht für mich zum Tage macht, Die mich beben lässt durch jedes Glied, Bis ich nicht weiÃ, was mit mir geschieht. Du bist die Macht, die meinen Geist vertreibt, Bis nur der Trieb in mir verweilt, Die Macht, die mich in andre Welten bringt, Wenn der Körper mit dem Geiste ringt. [Refrain] Wenn die Sonne schwindet am Horizont Das Herz vor Wahnsinn pocht! Mein Leib vom Geist befreit Bin ich für Dich, bin ich für Dich bereit! [Refrain] Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com IGNIS FATUU LYRICS
Submitted by The Void — Apr 18, 2026