Horn
Album • 2022
Talwärts ein Strom, zerstoßener Lohn Getrocknet, zerrieben im Stein Ähren und Wurzeln und Sporen geschultert Gedämpft und zerflossen im Wein Mahl und mahl und mahl durch Getriebe Portal Tritt die vollen Körbe vom Tisch Von Transzendenz zum Teufelsfeuer Stein auf Stein, Mark und Gebein, Pein muss gerieben als Korn Gellender Schei unter Last kompaktiert Stimmen und Fesseln im Bann Bittere Suppe frisch auf den Tisch Es bleibt arm, wer nicht fressen kann Mahl und mahl und mahl durch Getriebe Portal Tritt die vollen Körbe vom Tisch Von Transzendenz zum Teufelsfeuer Stein auf Stein, Mark und Gebein, Pein muss gerieben als Korn Boten mit Säcken gesandt aus dem Sumpf Schütten und schenken die Kraft Die Kraft aus dem Wasser und aus der Pein Hat's doch zum Thronstoß geschafft Mahl und mahl und mahl durch Getriebe Portal Tritt die vollen Körbe vom Tisch Von Transzendenz zum Teufelsfeuer Stein auf Stein, Mark und Gebein, Pein muss gerieben als Korn
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Da steckt Feder aus brüchigem Stamm im Rad Da verhakt Horn, kratzt Huf unter Huf, da muss Pest sich selber jagen Da springt Affront, Wort vom Nagel, ein Messer schnellt vor und zurück Gedanke stirbt im Gang, und Knecht schafft hoch entlang Über Schultern späht kein Sturm Da rammt ein Stock auch Hünen Stoff tief in die Kehlen Es tritt wer aus dem Nebel, er muss die Toten zählen Da fliegt ein Leib im Herbstwind, wohlfeil auf dem Galgenberg Aus Tal stampft Beim zum Treten, und manche knien und beten Über Schultern späht kein Sturm Da stimmt ein Berg an, zum Marsch mit den Sirenen Blech schabt unter Geröll, reicht Jungen, was sie sehnen
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Alarmglocken gellen, schallen vom Turm und Regen rasselt in den Gassen Gellend durchtritt das Rasseln ein Ton, zum Sturm, da kann man's kaum umfassen Althorn verstaubt, hat's Urton geraubt, knirschend gezogen aus dem Schaft Unverhüllt, hat's doch Zahltag gebrüllt, Meer aus Messer und Gabel hat die Macht Tausend Jahre... tausende Jahre... tausend Jahre Schwielenhand Wehr auf der Höh', Pfad durch Geäst, geschmiedete Waren zum Klettern Mann mit dem Hammer, es fehlt nur ein Schlag, und rasch fällt Scharnier durch das Wetter Tritt ins Gesicht, Adel klagt nicht, er weiß, die Zeit ist gekommen Hat Blut gesaugt, und Räume geraubt, hat Mägden die Unschuld genommen Tausend Jahre... tausende Jahre... tausend Jahre Schwielenhand Aufstand! Aufstand! Aufstand!
Chain tracks weep for the corridor Slopes and worms and soil unfirm Treetops blow, sawdust-covered paths hiding the war It is as if they were trying to steer a raft with but their skull in the waters, nodding to keep afloat Out of a thousand, one to radiate, to know the coming: In the midst of the marsh there is a hill to die on Bunkers have withered, supply trails have sunken in the mud But how it does obscure a true face Is it about one's foot to sacrifice for a ripped piece of cloth to shield but a despicable head from the cold Out of a thousand, one to radiate, to know the coming: In the midst of the marsh there is a hill to die on
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
Und an der Schnittkante rückt vor zu den Waffen Protektor An den Trichter gehaucht hat Protektor, hat Knochen durch Teer geschabt In Laden nach Silber und der Einheit, wirf Jute, wirf Väterkampf und doch kein Tribut Wie leicht das Scheiden tut Pflügt Ochs unter Sonn ist Blut geronnen, Rost über Tod Unter Ackern und Rüben mahnt vor dem Protektor Dumpf wimmernd aus Substrat spießt Eck vor Im Acker liegt rot ein Substrat Steckt Fülle in Elend, steckt Elend in Aufstand Peitscht Leder in Wellen ins Fernland Mit einem Lächeln vor dem Schuss an der Wand Pflügt Ochs unter Sonn ist Blut geronnen, Rost über Tod
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Verval, overal Een slag die komen zal Verzwakt, traag en oud Vechtend voor ons lijfsbehoud Het lot, lang gevreesd Van al wat is geweest Een strijd aan het eind Voor de oude tijd verwijnt Nooit gedoofd Vuur wat in mij brandt Trouw beloofd Aan mijn volk en land Moed betoond Tot de dood bereid Offer loont In de eeuwigheit Mijn roem, nooit vergaan Mijn naam bleef voortbestaan Verzwakt, traag en oud Vocht ik voor het lijfsbehoud He lot, lang gevreesd Van al wat is geweest Mijn strijd aan het eind Bracht een eer die nooit verdwijnt Nooit gedoofd Vuur wat in mij brandt Trouw beloofd Aan mijn volk en land Moed betoond Tot de dood bereid Offer loont In de eeuwigheid
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
← Go back to Horn