Horn
Album • 2013
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Im Sommerkleid schwebt´s durch Polen fort, Ölduft im Kolben bolzen durch Kommnen, zerbeißt die Gatterschlösser, Zangen greifen wie große Kiefer aus Ketten Stadt und Ort. Da war erst Minsk, Zäune, bekletterte Wände, Da klappern im Kessel verbogene Rohre, auf Spitzfuß und Schultern trug´s ihn , zähflüssig gießt der Trog den Meter am anderen Strand. Halme trugen Kinder aus der Wieg´ in´s Eis, Gestelle fauchen, Blut auf rostverseuchtem Eis, Hier sind´s der Blutenden Zahl die euch einst noch die Seele bricht, ihr seid und ward es nicht. Da drückt ein Schieber Massen über den Ural, und füllt Ruinen mit verwelkenden Zehen, aus jeder fünften Kammer leuchten Spuren in den Himmel, der doch schon für eure Leiden in der Pacht. Wohlig gedeckt in zementbenetzten Streben aus Stahl, ein Schatten da, der zieht zwei dampfende Wannen durch Morast, zu Motorblöcken, und Panzer rollen weiter über Hörner in des Messingochsen Schlund. Kennt ihr den Marsch? Die gurtgefütterte Faust im Eis erstarrt In Position wie Finger aus der anderen Zeit. Kennt ihr den Marsch? Aus Maschinen ran auch Blut, gefror´n auf rostverseuchtem Eis.
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Eg var inkje meir enn åtte år tida fell meg long då eg fekk meg ei stemor i går Ho skapte meg i ein ulve så grå tida fell meg long Ho sa eg skulle på skogjen gå Ho so at eg skulle inkje få nokon bot tida fell meg long fyrr eg fekk drukki min broders raude blod Som det lei i det niende år tida fell meg long då lyster mi stemor i kyrkje å gå Det er eg som bær sorgi så tung Då ho kome seg på vegen fram, tida fell meg long då møtte ho ulven så vrei og så gram Så tok eg i hennar kåpe så blå tida fell meg long og rykte henne av gangaren grå Reiv eg ut hennar vinstre side tida fell meg long så hennar blod det sprang så vide Reiv eg ut hennar hjarterot tida fell meg long så fekk eg drukki min broders raude blod
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Bäume fielen rings und stachen aus der Fulda, aus den Höhen das Holz, zu früh für Gottes Balg gebracht Oktobernacht, kühl war´s bevor der Himmel platzt! Alte Zeiten haben Fach an Fach gemacht Dach an Dach über die Kopfsteine gebracht Haben das Wasser die Kaskaden hinabgesandt Kühl war´s, doch der Himmel bringt den Brand Stautesker Stein, wie er den Alten gleicht Skulptur die keinem Schändling weicht in der grünen Mulde fällt heut´ kein Auge zu Kühl war´s und die Sirenen schreien ohne Ruh´ Zum Aufriss fiel die erste Schicht Warnung gab´s, doch Dächer gab es nicht als Zweite gab´s den Stabbrand zum Gericht der Wachsskulptur bracht´ die Lancaster das Licht Ich sprach zum Mann am Fuße des Hessenlands er sprach, er hätt´ in Frankfurt noch den Schein erkannt Wo sind sie, die der Gänse Bäuche mästen? Heiß war´s, 500 flattern gen Westen In der Mulde da stand kein Holz mehr auf dem ander´n Und sonst da sah ich kaum ein Bein mehr wandern bleich und frisch rasiert berockte Schaufeln die schaufeln da die Fächer in den Krug Nun haben sie´s alles wieder hoch gezogen eine wie sie den anderen allen gleicht Bunt, verlogen, im Lichte so verbogen auch hier hört keiner mehr zu
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
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