Heimdalls Wacht
Album • 2009
Das treffende Wort - es bleibt uns verwehrt Es ist meine Fahrt - der Heimat abgekehrt Vorbei fliegt die Zeit - die Welt zieht uns fort Doch sehnt sich das Herz nach kein' anderm' Ort Lebt wohl, lebl wohl - dem Sturme ruf ich's zu daß er den Gruß verwehe und verschlinge Wehe, oh wehe, du Wind, mein letzter Freund und trage meine Gedanken nach Haus' Die Pflicht führt mich fort - der Zug geht gen Meer Ich seh deinen Schmerz - zu scheiden fällt schwer Bewahre mein Bild - auf daß ich bald zurück Und wieder vereint - verbleibt unser Glück Lebt wohl, lebl wohl - dem Sturme ruf ich's zu meine Gedanken verweilen bei euch Wehe, oh wehe, du Wind, mein einz'ger Freund - du weißt wo mein Herz verbleibt Oft denk ich mit Wehmut an was uns hat vereint und zu gehen war schwer Denn trotz all der Hoffnung verbleibt eins gewiss jeder Abschied atmet den Tod ...jeder Abschied atmet den Tod - und wir sterben In unserer Herzen Tiefe tragen wir gemeinsam die Hoffnung dass eines fernen Tages das Schicksal, was zusammengehört, vereint Die Pflicht reißt mich von hinnen auf daß ich kämpfe für was größer ist als Ich Die Pflicht zu vollbringen, was Nornen gesponnen für uns führt oft zu Trennung, Schmerz, Aufgabe Und es verbleiben sehnsuchtsvolle Blicke zurück zu dem Ort, nach dem das Herz sich sehnt Un kömmt de leßte Stunne mi leg ik de Hand op't Hiärt Begraft mi in Westfaolenland Dat is min leßt Gebiät Niäm, raude Erde, dienen suon ...jeder Abschied atmet den Tod ...siehst du mich bluten ...vergesst mich nicht!
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
← Go back to Heimdalls Wacht