Minnewar
Hier steh ich schwankend auf dem Tisch Was die Leute denken, interessiert mich nicht Ich singe vom Leben, singe vom Tod Durch das Fenster schimmert das Abendrot Heyohey, das Glas in der Hand Zerspringen soll es gleich an der Wand Was soll das Jammern? Mir ist nicht bang Wenn der Sensenmann bittet zum letzten Tanz Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen, tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen, tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen Wenn ich tot bin, hahahaha Eins, zwei, drei Die Augen rollen und das Glas zerspringt Ich genieß es, wie es in den Ohren klingt Verspotte das Leben, verachte den Tod Durch das Fenster schimmert das Abendrot Und ich spür den Suff und die Liebe pur Keine halben Sachen, denn da läuft die Uhr Heut' soll keiner klagen, lieber mal was wagen Bis der Sensenmann bittet zum letzten Tanz Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen, tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen, tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen Wo-oh-oh-oh-oh Nochmal Wasser des Lebens an der Liebesbar Und schon war's das hier unten, alles klar Doch von da oben lässt es sich gut loben Hallelujah, alles wunderbar Heyohey, die Zeit verrinnt Ich genieß es, wenn der Himmel swingt Vergib dem Leben, vergib dem Tod Über den Wolken schimmert das Abendrot Zwo, drei, vier Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen, tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen, tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, dann sollst du tanzen Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh (Hey, hey, hey, hey) Wo-oh-oh (Hey, hey, hey, hey) Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Dann sollst du tanzen Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Wenn ich tot bin, wenn ich tot bin Dann sollst du tanzen Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh Wo-oh-oh-oh-oh
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ach komm du Schöner, bring den Wein zu mir Bring den Wein zu mir, ich verdurste hier Ach komm du Schöner, bring den Wein zu mir Denn mir ist nach Wein und ... haha Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, dann komm ich zu dir Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Dann bekommst du Wein und Weib Oh komm du Schöner, auf den Tisch hinauf Auf den Tisch hinauf, komm wir tanzen drauf Oh komm du Schöner, auf den Tisch hinauf Denn es soll uns jeder seh'n Ich komm hinauf für einen Kuss von dir Einen Kuss von dir, ja, den wünsch ich mir Ich komm hinauf für einen Kuss von dir Will ich oben bei dir steh'n Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach So wird es immer sein Die Nacht ist jung und der Teufel lacht Komm wir schenken uns jetzt ein Und später Schöner, teil das Bett mit mir Teil das Bett mit mir, dass ich nicht so frier Und später Schöner, teil das Bett mit mir Es soll nicht dein Schaden sein, ha Doch nur wenn du heut' keinen And'ren küsst Keinen And'ren küsst, wenn du treu mir bist Doch nur wenn du heut' keinen And'ren küsst Sonst schläfst du wohl allein Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach So wird es immer sein Die Nacht ist jung und der Teufel lacht Komm, wir schenken uns jetzt ein Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir und zwar jetzt und hier Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Ich will tanzen Leib an Leib Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, dann komm ich zu dir Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Dann bekommst du Wein und Weib Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, und zwar jetzt und hier Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Ich will tanzen Leib an Leib Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, dann komm ich zu dir Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir Dann bekommst du Wein und Weib
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei Oh ohohoh Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wir sind geboren Um Spielmann zu sein Der Strick, der uns bindet Ist noch nicht geflochten Der Knecht, der uns mordet Hat noch nicht gefochten Die Frau, die uns hält Ist noch nicht gebor'n Das haben alle Spielleut' geschwor'n Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei So woll'n wir sein Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wir sind gеboren Um Spielmann zu sein Dеr Dolch, der uns meuchelt Ist noch nicht geschmiedet Die Kette am Hals Ist noch nicht vernietet Der Wein, den wir meiden Ist noch nicht vergor'n Das haben alle Spielleut' geschwor'n Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei So woll'n wir sein Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wir sind geboren Um Spielmann zu sein Wer mit uns zieht Der teilt unser Leben Wer mit uns zieht Dem wird alles gegeben Wer mit uns zieht Setzt sich für uns ein Wer mit uns zieht Ist nie mehr allein' Ein Spießer hat Bei uns nichts verlor'n Das haben alle Spielleut' geschwor'n Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh oh Oh oh Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei Wir sind wie der Wind Man sperrt uns nicht ein Wild und frei So woll'n wir sein Kein Knast kann uns halten D'rum schenk nochmal ein Wild und frei Oh ohohoh Kein Weib kann uns fangen Die Welt ist zu klein Wild und frei Oh ohohoh So wie der Wind Er sperrt uns nicht ein Wir sind geboren Um Spielmann zu sein
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Gehorche der Stimme des Meisters Gehorche ihr Gehorche der Stimme des Meisters Gehorche ihr Ich bin des Meisters Ruf gefolgt Die Stimme zog mich magisch an Das heisre Rufen in der Nacht Im Traum schlug mich in seinen Bann Endlich öffne ich mit klammer Schweißbenetzter Hand die Tür Zur geheimen, schwarzen Kammer Und dеr Meister spricht zu mir Er fragt mich: Was soll ich dich lehrеn? Müllern und das Andre auch Er streckt mir seine Linke hin Ich schlage ein so ist es Brauch Und mir sprießen Rabenfedern Und so flieg ich unerkannt Über Grenzen in das Leben Wie der Wind schnell übers Land Und ich breche alle Regeln Um heut Nacht bei dir zu sein Fühl mein Rabenherz es schlägt so Schnell und nur für dich allein Schenk dir eine Rabenfeder Unsrer Liebe Unterpfand Denk' an mich ich komme wieder Denk' an mich hältst du sie in der Hand Er spricht: Ja nun gehörst du mir Mit Haut und Haaren bist du mein Ich wollte fliehen voller Furcht Sein Blick fährt mir durch Mark und Bein Mit einem Auge nun erfasst er Dich du willst vor Angst vergeh'n Das andre unter einem Pflaster Schwarz und kann doch alles sehn Ich komme mir so schrecklich nackt vor Zauberspruch um Zauberspruch Liest er uns vor aus dem Koraktor Weiße Schrift im schwarzen Buch Und mir sprießen Rabenfedern Und so flieg ich unerkannt Über Grenzen in das Leben Wie der Wind schnell übers Land Und ich breche alle Regeln Um heut Nacht bei dir zu sein Fühl mein Rabenherz es schlägt so Schnell und nur für dich allein Schenk dir eine Rabenfeder Unsrer Liebe Unterpfand Denk' an mich ich komme wieder Denk' an mich hältst du sie in der Hand Wo bist du nur hingeflogen Überall sucht dich sein Blick Hab den Kreis um uns gezogen Doch es zieht mich schon zurück Hör die Stimme deines Meisters Gehorche, denn er kriegt dich doch Er wird dich finden und du weißt es Nur mein Herz ruft lauter noch Nach dir Und mir sprießen Rabenfedern Und so flieg ich unerkannt Über Grenzen in das Leben Wie der Wind schnell übers Land Und ich breche alle Regeln Um heut Nacht bei dir zu sein Fühl mein Rabenherz es schlägt so Schnell und nur für dich allein Schenk dir eine Rabenfeder Unsrer Liebe Unterpfand Denk' an mich ich komme wieder Denk' an mich hältst du sie in der Hand Denk an mich ich komme wieder Denk an mich hältst du sie in der Hand
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Tha-ha-ha Ah, Mast und Schotbruch Wir haben Flaute und krepieren daran Denn schon seit Tagen geht es nicht mehr voran Die Sonne brennt und wir verlier'n den Verstand Alles stinkt nach Mann Die Fässer sind längst leer, die Kehle verdorrt Der letzte Rum war schon am ersten Tag fort Und selbst die Ratten geh'n so langsam von Bord Rette sich wer kann Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Doch wir haben nichts zu trinken Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Und das Schiff droht zu versinken Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum Wir ha'm die letzte Brise scheinbar verpasst Und würden alles tun für ein volles Fass Denn unser Segel hängt nur müde am Mast Bringt uns nicht auf Kurs Da kommt kein Land in Sicht, nur Wasser vor'm Bug Wir wollen Meuterei, wir haben genug Denn was der Käpt'n sagt, macht uns keinen Mut Wartet auf den Wind Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Doch wir haben nichts zu trinken Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Und das Schiff droht zu versinken Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum Ha-ha-ha, uh Hey, hey, hey, hey Hey, hey, hey, hey Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Doch wir haben nichts zu trinken Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Und das Schiff droht zu versinken Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir Wir brauchen Rum Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Doch wir haben nichts zu trinken Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall Und das Schiff droht zu versinken Wir brauchen Rum, Rum, Rum
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ein Fräulein lebte einst allein In einem Turm voll wüster Pein Sie träumte von der fernen Welt Von Liebe, Schönheit, Ruhm und Geld Von ihrem Turm sah sie von fern Den Reiter kommen sie zu frei'n Doch was sie nicht sah, sein Gesicht War knochenbleich und widerlich Rapunzel, lass dein Haar herab Hinunter in das Erdengrab Lass uns erklimmen deinеn Turm Dann bist auch du verlor'n Gehüllt in dichten Nеbelrauch Nimmt so das Schicksal seinen Lauf Das schöne Kind so jung und rein Wird bald nicht mehr das selbe sein Rapunzel, lass dein Haar hernieder Bin hier zu brechen deine Glieder Bin hier zu schänden deinen Leib Das ist mein schönster Zeitvertreib Geruch von faulem toten Fleisch Steigt nun herauf vom Weltenreich Das Fräulein schließt die Augen zu Stürzt sich herab zur letzten Ruh' Rapunzel, lass dein Haar herab Hinunter in das Erdengrab Lass uns erklimmen deinen Turm Dann bist auch du verlor'n Rapunzel, lass dein Haar herab Hinunter in das Erdengrab Lass uns erklimmen deinen Turm Dann bist auch du verlor'n
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Mein Vater gab mir schon so manchen guten Rat So wie: Mein Junge gebe niemals auf Vollbringe ab und zu mal eine gute Tat Vertrau' dir selbst und schaff' dir ein Zuhaus Sei lieb zur Damenwelt und fange dir nichts ein Und feier auch mal in die Nächte rein Mach' Fehler wie du willst und lern' draus jeden Tag Doch ein sei dir gesagt: Verlieb dich nie, nie, nie, niеmals nie In das Mädchen hinter dеr Theke Verlieb dich nie, nie, nie, niemals nie In das Mädchen hinter der Bar Egal, wie schön sie auch ist Egal, wie durstig du bist Es ist ihr Job, dass sie dich mag Gibt sie dir auch mal ein' aus Sie geht alleine nach Haus Junge, eins sei dir gesagt: Verlieb dich nie, nie, nie In das Mädchen hinter der Bar So sprach mein Vater einst Und ja, es wurd' mir klar Als ich in meine erste Kneipe ging Das Thekenmädchen sah Und lächelnd an der Bar An ihren Lippen und dem Zapfhahn ging Wie sie das Bier vom Fass in meinen Becher goss Das war Ästhetik pur und ich beschloss Ja, nirgends auf der Welt, da könnt es schöner sein Und zu spät viel mir ein' Verlieb dich nie, nie, nie, niemals nie In das Mädchen hinter der Theke Verlieb dich nie, nie, nie, niemals nie In das Mädchen hinter der Bar Egal, wie schön sie auch ist Egal, wie durstig du bist Es ist ihr Job, dass sie dich mag Gibt sie dir auch mal ein' aus Sie geht alleine nach Haus Junge, eins sei dir gesagt: Verlieb dich nie, nie, nie In das Mädchen hinter der Bar Ja, das ist mir seitdem erst tausend mal passiert Ich hab 'nen Korb und sie mein Geld kassiert Und hab ich mal 'nen Jung', sollt' selber Vadder sein Dann trichter ich ihm ein: Verlieb dich nie, nie, nie, niemals nie In das Mädchen hinter der Theke Verlieb dich nie, nie, nie, niemals nie In das Mädchen hinter der Bar Egal, wie schön sie auch ist Egal, wie durstig du bist Es ist ihr Job, dass sie dich mag Gibt sie dir auch mal ein' aus Sie geht alleine nach Haus Junge, eins sei dir gesagt: Verlieb dich nie, nie, nie In das Mädchen Verlieb dich nie, nie, nie In das Mädchen hinter der Bar
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Schon als Schiffsjunge hab ich meine Seele verkauft An ne grosse Buddel Rum mit 3 x-en darauf Ich will nur kurz dran nippen da passiert mir ein Malheur Der Korken fällt mir über Bord die Flasche muss leer Ich bin blau wie das Meer voll wie unser Laderaum Breit so wie die Ärsche von den Weibern auf Tortuga Ich bin blau wie das Meer geladen wie ein Bordgeschütz Und dichter als der Nebel vor Kap Horn Ich bin blau wie das Meer voll wie unser Laderaum Breit so wie die Ärsche von den Weibern auf Tortuga Ich bin blau wie das Meer geladen wie ein Bordgeschütz Und dichter als der Nebel vor Kap Horn Der Schiffsarzt sagt mir jeden Tag ich tränke zu viel Rum Er bangt um meine Leber appelliert an die Vernunft Doch wär für uns das Wasser zum trinken gedacht Hätte Gott den Ozean nicht salzig gemacht Ich bin blau wie das Meer voll wie unser Laderaum Breit so wie die Ärsche von den Weibern auf Tortuga Ich bin blau wie das Meer geladen wie ein Bordgeschütz Und dichter als der Nebel vor Kap Horn Gestern Abend hab ich wohl einen zu viel gehabt Ich wache auf und hab in meiner Koje wenig Platz Ich drehe mich nach Steuerbord und was muss ich da sehen In meinem Bett liegt nackt die Frau vom Kapitän Gestern Abend hab ich wohl einen zu viel gehabt Ich wache auf und hab in meiner Koje wenig Platz Ich drehe mich nach Steuerbord und was muss ich da sehen In meinem Bett liegt nackt die Frau vom Kapitän Sie war blau wie das Meer voll wie unser Laderaum Breit so wie die Ärsche von den Weibern auf Tortuga Sie war blau wie das Meer geladen wie ein Bordgeschütz Und dichter als der Nebel vor Kap Horn Und kann ich mich morgens noch daran erinnern wo ich eingeschlafen bin Muss das Gelage wohl trostlos gewesen sein Wir liegen viel länger im Seemannsgrab als dass wir lebendig sind Also gießt den drei Matrosen noch einen ein Ich bin blau wie das Meer voll wie unser Laderaum Breit so wie die Ärsche von den Weibern auf Tortuga Ich bin blau wie das Meer geladen wie ein Bordgeschütz Und dichter als der Nebel vor Kap Horn Ich bin blau wie das Meer voll wie unser Laderaum Breit so wie die Ärsche von den Weibern auf Tortuga Ich bin blau wie das Meer geladen wie ein Bordgeschütz Und dichter als der Nebel vor Kap Horn
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Komm schließ die Augen, glaube mir Wir werden fliegen über`s Meer Ich bin nach deiner Liebe so krank Die sich an meinem Blut betrank Der Tag verschwand Du wirfst dein Kleid vom Leib Hast dein weißes Licht mir angezündet Du mein Abendweib Mit Wurzelhaar und Tiergesicht Und immer werden meine Augen weit Wenn in der Nacht Mir solch ein Mond erscheint Komm schließ die Augen, glaube mir Wir werden fliegen über`s Meer Ich bin nach deiner Liebe so krank Die sich an meinem Blut betrank Die Bäume wachsen in den Mai Wer will schon einsam sein Doch heute in dem mildem Licht Bist du so nackt und heiß Mund an Mund die lange Nacht Der helle Mond zieht seinen Kreis Auf dem Boden Da liegt dein weißes Kleid Komm schließ die Augen, glaube mir Wir werden fliegen über`s Meer Ich bin nach deiner Liebe so krank Die sich an meinem Blut betrank Schließ die Augen Ich bin nach deiner Liebe so krank Komm schließ die Augen, glaube mir Wir werden fliegen über`s Meer Ich bin nach deiner Liebe so krank Die sich an meinem Blut betrank Komm schließ die Augen, glaube mir Wir werden fliegen über`s Meer Ich bin nach deiner Liebe so krank Die sich an meinem Blut betrank
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib Ein gutes Mädchen lief einst fort Verließ der Kindheit schönen Ort Verließ die Eltern und sogar Den Mann, dem sie versprochen war Vor einem Haus, da blieb sie steh'n Darinnеn war ein Mann zu seh'n Der Bildеr stach in nackte Haut Da rief das gute Mädchen laut: Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib 'Diese Rosen kosten Blut' So sprach der Meister sanft und gut 'Enden früh dein junges Leben Will dir lieber keine geben' Doch das Mädchen war vernarrt Hat auf Knien ausgeharrt Bis er nicht mehr widerstand Und die Nadeln nahm zur Hand Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib Und aus seinen tiefen Stichen Wuchsen Blätter, wuchsen Blüten Wuchsen unbekannte Schmerzen In dem jungen Mädchenherzen Später hat man sie geseh'n Einsam an den Wassern steh'n Niemals hat man je erfahr'n Welchen Preis der Meister nahm Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Komm her und lausche meiner Stimme Ich habe dir was zu erklär'n Hörst du das Herz in meiner Brust Pass auf, ich habe dich gern... Weiß nicht genau, wann es passierte Ein unbeschreiblicher Moment Ich sah dich an und in mir rührte Sich ein Gefühl, das brennt... Hielt mich fortan in deiner Nähe War stehts bei dir, wenn Unheil droht Verscheuchte Schatten und Probleme Hielt Wacht bis ins Morgenrot So ging es übеr viele Jahre In mir dеr Sturm schon schmerzhaft tobt Schließ' dich im Traum in meine Arme Während ich dir Treue gelob' Sieh, du Schöne, was ich habe Willst du diesen Ring von mir? Streif ihn über und dann sage: "Ja, fortan gehör' ich dir!" Sieh, du Schöne, was ich habe Willst du diesen Ring von mir? Streif ihn über und dann sage: "Ja, fortan gehör' ich dir!" Streif ihn über und dann sage: "Ja, fortan gehör' ich dir!"
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026