Blutbann
Was ist aus uns geworden, warum redest du nicht mehr? Und jeder Blick ist eine Folter, wie ein Kreuzverhör Der Sommer ist vergessen, die Gefühle sind verstummt Dein Blick ist kühl und bitt're Tränen laufen bis zum Mund Die Zeit, ich möcht' sie dreh'n, zurück bis an den Punkt Wo Liebe war und alles gut und unser Herz gesund Vielleicht bedarf es Opfer, vielleicht ein Ritual Ich bin bereit, ich geb' mein Blut, wie viel ist mir egal Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Und immer diese Träume und ich wach' einfach nicht auf Wir bauen diese Mauern, doch kein Weg führt uns hinaus Ich öffne meine Flügel und ich atme ein Ich will mein Innerstes dir geben Ich will dein Blutadler sein Doch wach ich auf bin ich allein Ich will zu Kreuze kriechen, streue Asche auf mein Haupt Lass mich prügeln wie ein Hund, sodass es mir den Atem raubt Du lächelst müde und speist mir Verachtung ins Gesicht Ich atme ein, ich atme aus und öffne mich für dich Und immer diese Träume und ich wach' einfach nicht auf Wir bauen diese Mauern, doch kein Weg führt uns hinaus Ich öffne meine Flügel und ich atme ein Ich will mein Innerstes dir geben Ich will dein Blutadler sein Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Und immer diese Träume und ich wach' einfach nicht auf Wir bauen diese Mauern, doch kein Weg führt uns hinaus Ich öffne meine Flügel und ich atme ein Ich will mein Innerstes dir geben Ich will dein Blutadler sein Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Wo-oh-oh, wo-oh-oh, wo-oh-oh-oh Adler sein
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Wer reitet des Nachts an Hallow's Eve Mit donnernden Hufen, als die Gemeinde noch schlief Wo Krieg aus den knochigen Gräbern entstieg Und am Morgen die Sonne das Ende verriet Ein weiteres Mal ist der Reiter erwacht Mit ’nem Herzen aus Stahl, betrunken von nacht- schwarzen Träumen und ewigem Schicksal, das lacht Fort von den Straßеn und nehmt euch in Acht Schwarzer Tod in mеiner Hand Geistert mordend durch das Land Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand Schwarzer Tod in meiner Hand Geistert mordend durch das Land Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand Seid bereit, die Stund' hat geschlagen Für alle, die stolz ihren Kopf mit sich tragen Ja, jeder von euch zahlt bald seinen Preis Es gibt kein Entkommen, so schließt sich der Kreis Wenn eins, zwei, drei, die Turmglocke schlägt Noch ehe der Hahn zum dritten Mal kräht Schleicht der kopflose Tod auf sündigen Sohlen Der Hesse, er kommt euch alle zu holen Schwarzer Tod in meiner Hand Geistert mordend durch das Land Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand Schwarzer Tod in meiner Hand Geistert mordend durch das Land Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand Schwarzer Tod in meiner Hand Geistert mordend durch das Land Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand Schwarzer Tod in meiner Hand Geistert mordend durch das Land Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand Schwarzer Tod in meiner Hand Geistert mordend durch das Land (Da, wo einst mein Denkmal stand) Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand (Da, wo einst mein Denkmal stand) Schwarzer Tod in meiner Hand Geistert mordend durch das Land (Da, wo einst mein Denkmal stand) Erst die Stille, dann ein Schrei Liegst du da, wo einst mein Denkmal stand (Da, wo einst mein Denkmal stand)
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Schwarz wie die Nacht, so stand ich da Als wir uns sahn, zum allerersten Mal Dein schwarzes Haar, so wie ein Star Ich weiß es jetzt, als wenn es gestern war Du wärest nicht gekommen, du hättest nicht gewagt Es hätte nichts geändert, du hättest nie gefragt Ich seh' in deine Augen, ich seh' tief in dein Herz Verstehe wer du bist, verstehe dеinen Schmerz Und der Rеst ist Geschichte Nichts als lose Gedichte Denn das ist Liebe auf den ersten Biss Wenn du mich küsst und alles leichter ist Dann ist das Liebe auf den ersten Biss Wenn du mich küsst und alles etwas leichter ist Hell wie der Mond scheinst du mir in der Nacht Hast in mein schwarzes Herz dein Licht gebracht Blutrote Lippen, schmeckst wie nach Absinth Und etwas Zimt, bevor die Sehnsucht gerinnt Noch einen Zug genommen, Kippe ausgedrückt Festgeknebelt, eingeschnürt, jetzt führt kein Weg zurück Und ändern kann ich nichts, ich wage nicht zu geh'n Von dir zu lassen, dich zu hassen, dem Durst zu wiedersteh'n Und der Rest ist Geschichte Nichts als lose Gedichte Denn das ist Liebe auf den ersten Biss Wenn du mich küsst und alles leichter ist Dann ist das Liebe auf den ersten Biss Wenn du mich küsst und alles etwas leichter ist (Liebe auf den ersten Biss) Wenn du mich küsst und alles etwas leichter ist (Liebe auf den ersten Biss) Wenn du mich küsst und alles etwas leichter ist
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Hörst du das Schreien in der Nacht Siehst du die Nebel auf dem Land Und aus dem Erdenreich erwacht Der Schreckenspuk von Geisterhand Melodien für schwere Augen Wenn der Tag um dich zerbricht Kommen rabenschwarze Schatten Zum Teufel mit dem Licht Sie gehen unter deine Haut Blitze zucken, Donner grollt Todesschrеi um Mitternacht Spiel das Spiel, dеr Würfel rollt Die Geister die ich rief Die Alben die mich plagen Die Schatten aus mir schrien Die letzten Stunden schlagen Träume nicht dein Leben Leben deinen Albtraum Und schlaf ich abgrundtief Kommen Geister, die Geister die ich rief (Die Geister die ich rief) Der Schrecken aus den alten Tagen Und die wirst ihn nicht mehr los Wenn dich düstre Geister Plagen Lauf schnell los, schnell los Du glaubst du hättest sie durchschaut Doch keine Seele mehr gesehn Und gräbst du noch ein bisschen tiefer Wirst du selbst im Zwielicht stehn Du kannst dich nicht verstecken Du kannst nicht widerstehn Du kannst nicht mehr entkommen Ernte die Schrecken die sie sähn Die Geister die ich rief Die Alben die mich plagen Die Schatten aus mir schrien Die letzten Stunden schlagen Träume nicht dein Leben Leben deinen Albtraum Und schlaf ich abgrundtief Kommen Geister, die Geister die ich rief Die Geister die ich rief Die Alben die mich plagen Die Schatten aus mir schrien Die letzten Stunden schlagen Träume nicht dein Leben Leben deinen Albtraum Und schlaf ich abgrundtief Kommen Geister, die Geister die ich rief Die Geister die ich rief
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Es war einmal, so hieß es immer Der Sandmann kommt, so gib fein Acht Ist Schlafenszeit im Kinderzimmer Ich bin bereit, komm in der Nacht Wenn deine Augen rastlos ruhn In Nebelschwaden, Trunkenheit Mach ich mich auf und finde dich Gelöst vom Licht und von der Zeit Ich fütter dich mit sanfter Hand Mit dunkelschwarzem Albtraumsand Wenn Nachtigallen singen Wenn Dunkelheit aufzieht Auf dunkelschwarzen Schwingen Durch meine Träume fliegt Kann ich mich nicht mehr spüren Kann nicht raus aus mir Auf dunklen, schwarzen Schwingen Wenn Nachtigallen singen Wenn Dunkelheit aufzieht Auf dunkelschwarzen Schwingen Durch meine Träume fliegt Kann ich dich nicht mehr spüren Kann nicht raus aus mir Auf dunklen, schwarzen Schwingen Folge ich dir Du fühlst dich wie in Eisesstarre Kein Schritt, kein Wort, kein Angesicht Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein Doch erwachen kannst du nicht Spürst du wie's dich zu mir zieht Wie Albtraumwelten blass verschwimmen Und kleine Tropfchen Fieberblut Wie Sand aus müden Augen rinnen Hüte dich Oh hüte dich Träume die erfüllen sich Ich komme jetzt und hole dich Und hole dich zu mir Wenn Nachtigallen singen Wenn Dunkelheit aufzieht Auf dunkelschwarzen Schwingen Durch meine Träume fliegt Kann ich dich nicht mehr spüren Kann nicht raus aus mir Auf dunklen, schwarzen Schwingen Folge ich dir Folge ich dir Folge ich dir Folge ich dir Folge ich dir
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Nachts aus den Schatten, verborgen und verdammt Den tausend weißen Strahlenwogen aus dem Weg zu gehen Und irgendwo strahlt da ein Punkt Zum weißen Licht auf schwarzem Grund Schwärmen wir, um endlich hell zu seh'n Kannst du es sehn, kannst du es spür'n? Willst du mit uns die Zeit verlier'n? Wir geben alles auf, damit wir nicht erfrier'n? Wir sind die Falter der Nacht, die im Dunkeln vergeh'n Unter'm Neumond erwacht, was uns treibt, das ist alles Alles jetzt und hier, um wieder Schwarz zu seh'n Sag siehst du, Kind der Nacht, ein schwarzes Meer aus Samt und Seide Ein Sturm aus Flüstern wie ein tausendfacher Flügelschlag Wie schwarze Schmetterlinge schweben wir und tanzen leise Legionenfach und fliehen weiter vor dem Tag Kannst du es sehn, kannst du es spür'n? Willst du mit uns die Zeit verlier'n? Wir geben alles auf, damit wir nicht erfrier'n? Wir sind die Falter der Nacht, die im Dunkeln vergeh'n Unter'm Neumond erwacht, was uns treibt, das ist alles Alles jetzt und hier, um wieder Schwarz zu seh'n Feuer und Eis, wir sind Eins In diesem Sturm sind wir vereint Nie allein, nie allein Zum aller letzten Schritt bereit Verbrennen wir in Dunkelheit Hand in Hand denn die Nacht ist uns're Zeit Wir sind die Falter der Nacht, die im Dunkeln vergeh'n Unter'm Neumond erwacht, was uns treibt, das ist alles Alles jetzt und hier, um wieder Schwarz zu seh'n
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Habe alles zwischen Himmel und Erde gehört Ich habe die Hölle gesehn Habe tausende Male millionen Stiche gespürt Und konnte sie nicht verstehn Mit dir kam das Glück und erhellte das Grau Als wärst du schon immer da Doch dein starrer Blick ist kalt Und wie im Sterben blassblau Ist das Auge des Teufels, fürwahr Ich liebe dich Ich hasse dich Ich liebe dich Du liebst mich nicht Ich höre immer noch dein Schlagen Kann es einfach nicht ertragen Ich liebe dich Ich hasse dich Saß Stunde um Stunde An deinem Bett Und sah dir beim Schlafen zu Hab deine Wärme gespürt Deinen Atem gehört Und fand selbst keine Ruh Plötzlich, ein Knarren, ein Knarzen um Mitternacht Das Ende des Schlafes Ruh Und ich habe diese blassblaue Kälte gespürt Und dann drückte ich einfach zu Einfach zu Ich liebe dich Ich hasse dich Ich liebe dich Du liebst mich nicht Ich höre immer noch dein Schlagen Kann es einfach nicht ertragen Ich liebe dich Ich hasse dich Ich hasse dich
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Mein treuer Feind und neuer Freund Gib Acht und hör gut her Diese Zeilen schreib ich gern Wenn du dies hier liest Erhellt die Morgenglut mein Werk Ein neuer scharlachroter Stern Mit roter Tinte dichte ich Doch sie geronn noch als ich schrieb Schrieb du nun wie's wirklich war Von ihr und mir, und was ich trieb Fang mich ein, hol dir ein Stück von mir Spürst du nicht den süßen Schmerz? Fang mich ein, bevor ich mich verlier Das Blut der Gassen diese Stadt Rast rauschend durch mein Herz Fang mich ein Komm spiel mit mir Fang mich ein Mein messerscharfer Freund Tanzt Nebelschlangen um die Braut Malt rote Rose in die Haut Fahl verglimmt das Dämmerlicht Ihre Schönheit die verblieb Ein roter Fluss der da entspringt Wo sie im feuchten Erdpech liegt Fang mich ein, hol dir ein Stück von mir Spürst du nicht den süßen Schmerz? Fang mich ein, bevor ich mich verlier Das Blut der Gassen diese Stadt Rast rauschend durch mein Herz Fang mich ein Komm spiel mit mir Fang mich ein Fang mich ein Komm spiel mit mir Fang mich ein Ich zeige dir Dass wir vom gleichen Schlage sind Berauscht und blind Das alles und viel mehr Das alles und viel mehr Das alles und viel mehr Das alles und viel mehr Das alles und viel mehr Das alles und viel mehr Fang mich ein, hol dir ein Stück von mir Spürst du nicht den süßen Schmerz? Fang mich ein, bevor ich mich verlier Das Blut der Gassen diese Stadt Rast rauschend durch mein Herz Fang mich ein Komm spiel mit mir Fang mich ein Fang mich ein Komm spiel mit mir Fang mich ein Ich zeige dir Dass wir vom gleichen Schlage sind Du bist die Feder Und ich bin das Schwert
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht Wir sind die Nacht
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Nennt mich Ratte der Straße Der Schatten der Nacht Zwischen Gaslicht und Gin Zu neuem Leben erwacht Bin einsame Waise ohne Vaterland Dessen Muttererde einst im Basalt verschwand So wander ich rastlos auf Irrfahrt verloren Von den Göttern verstoßen Aus der Hölle geboren Und streife ich nachts durch die Clubs dieser Stadt Wo das Lebеn pulsiert Da trink ich mich satt Der Dämon in mir Erwacht zum Vampir Der Dämon in mir Er еrwacht zum Vampir Deinen Herzschlag will ich spürn Möcht dein heißes Blut gefriern Ich bin das Dunkel, bin die Nacht Die Leidenchaft, die Leiden schafft Deinen Herzschlag will ich spürn Möcht dein heißes Blut gefriern Ich bin das Dunkel, bin die Nacht Die Leidenchaft, die Leiden schafft Ich bin auf der Suche nach Sündenerlass Nach gottgleicher Gnade durch Liebe entfacht Zum Staube zerstoßen den Heiligenschein Zerdrückt meine Rose Und dies schon im Keim Verbanne die Schatten von meinem Gesicht Bring mir Erlösung und es werde Licht Trockne die Tränen aus geronnenem Stolz Pfähle mein Herz Beende den Schmerz Mit einem Urteil aus Holz Deinen Herzschlag will ich spürn Möcht dein heißes Blut gefriern Ich bin das Dunkel, bin die Nacht Die Leidenchaft, die Leiden schafft Deinen Herzschlag will ich spürn Möcht dein heißes Blut gefriern Ich bin das Dunkel, bin die Nacht Die Leidenchaft, die Leiden schafft Deinen Herzschlag will ich spürn Möcht dein heißes Blut gefriern Ich bin das Dunkel, bin die Nacht Die Leidenchaft, die Leiden schafft Deinen Herzschlag will ich spürn Möcht dein heißes Blut gefriern Ich bin das Dunkel, bin die Nacht Die Leidenchaft, die Leiden schafft
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Wir sind die Schattenbilder Sehen klar im matten Licht Und bricht der Schmerz der Welten Der von alten Göttern spricht Umhüllt von samtig roten Scherben Mit Messerscharfen Spiegelscherben Kann nur der Schmerz uns heilen Um Teil des dunklen Pakts zu werden Kult, Kult, wir sind okkult Kult, Kult, wir sind okkult Mach die Augen auf und schrei es raus Liebe und Lust sind Schall und Rauch Komm in unsren Kreis Dem Kult dеrer die sterbеn Aus Staub und toter Asche Wollen wir zum Feuer werden Wir sind okkult Wir sind okkult Wir tanzen durch den Ascheregen Mit schwarzen Tränen im Gesicht Wir sind Teil der Offenbarung Judasküsse lieben nicht Melancholie, Nekromantie Im Rausch der dunklen Kunst Sind Eifer dieser Häresie Im Sturm der Unvernunft Mach die Augen auf und schrei es raus Liebe und Lust sind Schall und Rauch Komm in unsren Kreis Dem Kult derer die sterben Aus Staub und toter Asche Wollen wir zum Feuer werden Wir sind okkult Komm in unsren Kreis Dem Kult derer die sterben Aus Staub und toter Asche Wollen wir zum Feuer werden Komm in unsren Kreis Dem Kult derer die sterben Aus Staub und toter Asche Wollen wir zum Feuer werden
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ich stehe still, und vor mir liegt Eine Welt aus Staub und Stein Seelenloser, karger Grund Ungesegnet, zerfurcht und des Lebens längst beraubt Es fesselt mich, denn Schwermut macht Den Horizont so grau und klein Gefangener im eignen Leib, ungesegnet Verdammt zu einem Kind das alles glaubt Und du erzählst mir vom Regen Doch ich glaub dir nicht, ich glaub dir nicht Und du erzählst mir von Ewigkeit Und einеr Welt voll Zuversicht Ich schlafe fеst Und täglich grüßt Diese Welt der Einsamkeit Hoffnungsloser Höllenschlund Ohne Erinnerung Gefangen zwischen Rauch und altem Staub Ich stehe auf und es zerfällt Diese Welt zu Schutt und Stein Dein Irrlicht strahlt so trügerisch Doch Augen Lügen nicht Sag mir, warum hab ich dir nur geglaubt? Und du erzählst mir vom Regen Doch ich glaub dir nicht, ich glaub dir nicht Und du erzählst mir von Ewigkeit Und einer Welt voll Zuversicht Und die Flüsse der Zeit Werfen Fluten und Tränen über mein Gesicht Und du erzählst mir vom Regen Doch ich glaub dir nicht Ich glaub dir nicht Und du erzählst mir vom Regen Doch ich glaub dir nicht, ich glaub dir nicht Und du erzählst mir von Ewigkeit Und einer Welt voll Zuversicht Und die Flüsse der Zeit Werfen Fluten und Tränen über mein Gesicht Und du erzählst mir vom Regen Doch ich glaub dir nicht Ich glaub dir nicht
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026