Aurora
Nennt mich Sohn der Morgenröte Trug den Schein in eure Welt Hochgeboren und begnadet Die Lichtgestalt die niemals fällt Auch war ich stürmisch, widerspenstig War ein Teufelskerl so wild War ganz und gar nicht gut geschaffen Nach deinem eignen Ebenbild Vater, Vater, warum hast du mich verlassen? Vater, Vater, ich habe Blut und Wasser geweint Vater, Vater, doch lieber ein gefallener Engel Als ein Morgenstern der nie, der nie mehr scheint! Wie ein Blitz darnieder schmetternd Bin ich am Erdboden zerstört Hinabgestiegen in die Tiefe Gnadebettelnd, nie erhört Eingehüllt in schwarzes Nichts Ihr nennt mich Kind der Finsternis Zwar trug ich einst das heilige Licht Dock zurück will ich es nicht! Vater, Vater, warum hast du mich verlassen? Vater, Vater, ich habe Blut und Wasser geweint Vater, Vater, doch lieber ein gefallener Engel Als ein Morgenstern der nie, der nie mehr scheint! Und dann war ich im freien Fall Und die Glorie erstarb Niemand kommt und fängt mich auf Selbst das Licht wendet sich ab! Inmitten unbeseelter Augen Die ihr Dasein nicht verstehen Auch ich kann es noch gar nicht glauben Dass wir durch die Hölle gehen Warum hast du mich verlassen? Vater, Vater, ich habe Blut und Wasser geweint Vater, Vater, doch lieber ein gefallener Engel Als ein Morgenstern der nie Als ein Morgenstern der nie, der nie mehr scheint!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Jede Nacht zieht es den Blick in Sehnsucht zu den Sternen auf Und jedes Mal lass ich den Tränen frei und flehend ihren Lauf Dein Körper dort am Himmelszelt dringt mehr in meine Seele ein Und wenn dein Herz mein Herz erhellt Dann leuchtest du mir liebend heim Aurora, Aurora! Aurora, Aurora! Ich werde für dich brennen, ich werde Funken sprüh'n! Und heller als der größte Stern werd' ich für dich verglüh'n Sternenfeuer, Sternenfeuer Sternenfeuer in der Nacht Ich wär so gern ein Stern, hell strahlend dort am Firmament Ein Licht das ewig brennt und dessen Namen jeder kennt Die Erde lass ich hinter mir und heb in Richtung Himmel ab Ich reih mich ein in dein Gestirn, niemals mehr stürz ich herab! Aurora, Aurora! Aurora, Aurora! Ich werde für dich brennen, ich werde Funken sprüh'n! Und heller als der größte Stern werd' ich für dich verglüh'n Sternenfeuer, Sternenfeuer Sternenfeuer in der Nacht Und wenn wir einst am Ende steh'n (Und wenn wir einst am Ende steh'n) Wird man uns ewig strahlen seh'n (Wird man uns ewig strahlen seh'n) Man wird den Himmel brennen seh'n! (Man wird den Himmel brennen seh'n!) Man wird den Himmel brennen seh'n! (Man wird den Himmel brennen seh'n!) Ich werde für dich brennen, ich werde Funken sprüh'n! Und heller als der größte Stern werd' ich für dich verglüh'n Sternenfeuer, Sternenfeuer Sternenfeuer in der Nacht
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Deine Augen sind leer, ausgewaschen wie nie Wie ein trockenes meer, ganz ohne Magie Ohne leuchtende Farben in erfrorener Natur Und wie steinerne Narben nur ergraute Struktur Ich spüre nichts mehr von dir Ich spüre nichts mehr von dir Alles ertrinkt, alles erfriert Wenn mein Blick sich tief in dir verliert Ich spüre nichts mehr von dir Zwei Sekunden entfernt liegt ein Lächeln auf Grund Hat zu schreien gelernt mit geschlossenem Mund Schreibt Gedanken wie Briefe an die tosende See Und entfernt sich als riefe jemand müde Ade Ich spüre nichts mehr von dir Ich spüre nichts mehr von dir Alles ertrinkt, alles erfriert Wenn mein Blick sich tief in dir verliert Ich spüre nichts mehr von dir Ich spüre nichts mehr von dir Ich spüre nichts mehr von dir Alles ertrinkt, alles erfriert Wenn mein Blick sich tief in dir verliert Ich spüre nichts mehr von dir
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ich bin schon viel zu lange hier Meine Wurzeln reichen tief Hab viel zu lange ignoriert was aus meinem Herzen rief Was in meiner Seele schlief Tausend Meilen in die Ferne Bis zum Rand der alten Welt Navigier ich nach den Sternen dort am Weiten Himmelszeit Bis ein Stern vom Himmel fällt Denn die Motte und das Licht Sind genau wie du und ich Ziehen wie Magneten aneinander und bereuen nichts Denn die Motte und das Licht Sind genau wie du und ich Spüren Meilenweit die Zweisamkeit Denn Kompassrosen Welken nicht Bin Prophet im eignen Land Sag wohin führt dich dein Weg Ein flügelloser Ikarus Von den Winden langst verweht Der den Weg zum Licht nie fand Niemand weiß wohin er geht In Zügelloser Wanderlust Und ich male ohne Farben Immerzu das gleiche Bild Ohne Leinwand, ohne Rahmen Eine grenzenlose Welt Fernes Ziel, verschneite Pfade Das versprechen an dich gilt Durch die Ferne hallt dein Name Diesen Weg hab ich gewählt Denn die Motte und das Licht Sind genau wie du und ich Ziehen wie Magneten aneinander und bereuen nichts Denn die Motte und das Licht Sind genau wie du und ich Spüren Meilenweit die Zweisamkeit Denn Kompassrosen Welken nicht Denn die Motte und das Licht Sind genau wie du und ich Ziehen wie Magneten aneinander und bereuen nichts Denn die Motte und das Licht Sind genau wie du und ich Spüren Meilenweit die Zweisamkeit Denn Kompassrosen Welken nicht
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Tosende Strömung, geifernde Gischt Salzige Seeluft, ein altes Gesicht Tonnen von Wasser, der morsche Kahn trägt Maschinengeräusche, sein Herz schlägt Der Alte genannt, ein kauziger Narr Schiff aufgetakelt, ein törichter Plan Du darfst nicht fahren, du alter Narr Du darfst nicht fahren, bleib doch da Seemann, Seemann ahoi Seemann, bleibe dir treu Seemann, Seemann ahoi Bis in dein nasses Grab Seemann, Seemann ade Seemann, grüß mir die See Seemann, Seemann ade Und allzeit gute Fahrt Fiebrige Sinne, kochendes Blut Fischfang gewittert, kommt mit der Flut Vom Kurs abgekommen, volle Kraft voran Gerade in den Sturm, ein einsamer Mann Kontrolle verloren, kein sicherer Ort Havarie! Mann über Bord Du darfst nicht fahren, du alter Narr Du darfst nicht fahren, bleib doch da Seemann, Seemann ahoi Seemann, bleibe dir treu Seemann, Seemann ahoi Bis in dein nasses Grab Seemann, Seemann ade Seemann, grüß mir die See Seemann, Seemann ade Und allzeit gute Fahrt Seemann, Seemann ahoi Seemann, bleibe dir treu Seemann, Seemann ahoi Bis in dein nasses Grab Seemann, Seemann ade Seemann, grüß mir die See Seemann, Seemann ade Seemann, Seemann ahoi Seemann, bleibe dir treu Seemann, Seemann ahoi Bis in dein nasses Grab Seemann, Seemann ade Seemann, grüß mir die See Seemann, Seemann ade Und allzeit gute Fahrt Seemann, Seemann ahoi Seemann, Seemann ahoi
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ich liege oft die ganze Nacht Wirr in Gedanken Und rastlos träumend von dir wach Dann sehnsuchtsvoll erwarte ich Die ersten Strahlen Sonnenlicht Die sich in bunten Farben Tanzend um die Welten ranken Kaleidoskop Wenn Welten aus bunten Scherben Jedes Mal aufs neue sterben Wirst du auferstehen Kaleidoskop Ein Mosaik, ein Spiegeltrick Wenn Bilder sich aus fremden Sphären Tanzend vor mir drehen In deinen Adern fließt das Licht Wie von Geisterhand bewegt Bis es erneut dein Antlitz bricht Vom Schicksal immer neu gelegt Im Bilderschauer strahlt dein Glanz Bis das Rad sich weiter dreht Vergessen wie die Zeit vergeht Kann ich nur wenn dein Schein sich dreht Fühlst du dich von mir bewegt? Kaleidoskop Wenn Welten aus bunten Scherben Jedes Mal aufs neue sterben Wirst du auferstehen Kaleidoskop Ein Mosaik, ein Spiegeltrick Wenn Bilder sich aus fremden Sphären Tanzend vor mir drehen Und ich laufe in das Licht Wenn du wortlos zu mir sprichst Wenn im bunten Reigen Himmel sich auf Erden zeigen Und ich laufe in das Licht Wenn auch mein Herz an dir zerbricht Will ich weiter treiben Tanz für mich Tanz für mich! Kaleidoskop Wenn Welten aus bunten Scherben Jedes Mal aufs neue sterben Wirst du auferstehen Kaleidoskop Ein Mosaik, ein Spiegeltrick Wenn Bilder sich aus fremden Sphären Tanzend vor mir drehen
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Höher als die Götter, schneller als der Wind Beruft es mich in den Himmel auf Höre auf die Stimme und wie sie nach mir ruft Apollo selbst trägt mich hinauf Ein dichtes Kleid aus Federn verdeckt mein brennend Herz Und kleidet nun meine Haut Ich hab mich neu erschaffen, ich strebe Himmelwärts Hab meinen Körper selbst gebaut Ich spanne meine Flügel Bin wie ein Sonnenjäger Ich fühl mich unvergänglich Bin wie Ikarus Auf in die Ferne Ich bin der Sonnenjäger Kommt folgt mir in die Freiheit Wie einst Ikarus Ein kühler Blick zum Himmel Bereit ein Gott zu sein Nur einen Sprung noch fern Werd wie ein Vogel fliegen Oder fallen wie ein Stein Oder verglühen wie ein Stern Ich fang die Sterne, Ikarus Auf in die Ferne, Ikarus Ich spanne meine Flügel Bin wie ein Sonnenjäger Ich fühl mich unvergänglich Bin wie Ikarus Auf in die Ferne Ich bin der Sonnenjäger Kommt folgt mir in die Freiheit Wie einst Ikarus Tränen aus Wachs tropfen hinab! Federn verwehen, ich stürze ab! Tränen aus Wachs tropfen hinab! Federn verwehen, ich stürze ab!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Von vielen oft besungen Doch von niemandem entdeckt In den Nebeln tief verborgen Lag einst legendär versteckt Aus Hochmut einst erschaffen Ist das Denkmal der Titan Wie ein goldner Käfig Von dem wir wie gefesselt waren Wir erschufen schwarze Tempel Und vergaßen Raum und Zeit Im Höhenflug, gen Untergang Vor lauter Eitelkeit Kein Weg zu weit! Kein Weg zu weit! Kein Weg zu weit! Kein Blick zurück! Alles ist vorbei, versunken und Kein Weg zu weit! Kein Blick zurück! Ich verlor dich an den Meeresgrund So laufe ich ins Wasser Und gehe ohne Wiederkehr Denn ich werd' mein Ende finden Schaffe ich es nicht aufs Meer Mein Boot treibt immer weiter Doch die Sehnsucht ist so groß Denn wen du, Atlantis, packst Den lässt du nicht mehr los Kein Weg zu weit! Kein Blick zurück! Alles ist vorbei, versunken und Kein Weg zu weit! Kein Blick zurück! Ich verlor dich an den Meeresgrund Atlantis, Atlantis! Im Auge des Sturms Atlantis, Atlantis! Im Auge des Sturms Atlantis, Atlantis! Kein Weg zu weit! Kein Blick zurück! Kein Weg zu weit! Kein Blick zurück! Alles ist vorbei, versunken und Kein Weg zu weit! Kein Blick zurück! Ich verlor dich an den Meeresgrund
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ich bin endlich angekommen Im Neunten Kreis der Hölle Lichterloh verbrenne ich Während ich ums Leben renne Ich drehe mich im Kreis Und die Zeiger dreh'n sich gegen mich Alte Bilder ziehen vorbei Und sie halten kann ich nicht Komm mit, ein kleines Stück Ins Inferno und zurück Wir sind Sternenkinder Auf einem Höllenritt Nur noch ein kleiner Schritt Und dann gibt es kein zurück Wir sind Sternenkinder! Kleines Herz, mein Lebenslicht Ist jetzt ein Raub der Flammen Es erträgt die Hitze nicht Und fällt in sich zusammen Verbleibe nicht am Ort Ich spüre diesen heißen Sog Es zerrt mich immer weiter fort Ein Feuersturm der tobt Komm mit, ein kleines Stück Ins Inferno und zurück Wir sind Sternenkinder Auf einem Höllenritt Nur noch ein kleiner Schritt Und dann gibt es kein zurück Wir sind Sternenkinder! Komm mit, ein kleines Stück Ins Inferno und zurück Wir sind Sternenkinder Auf einem Höllenritt Komm mit, ein kleines Stück Ins Inferno und zurück Wir sind Sternenkinder Auf einem Höllenritt Komm mit, ein kleines Stück Ins Inferno und zurück Wir sind Sternenkinder Auf einem Höllenritt Nur noch ein kleiner Schritt Und dann gibt es kein zurück Wir sind Sternenkinder! Komm mit, ein kleines Stück Ins Inferno und zurück Wir sind Sternenkinder Auf einem Höllenritt...
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Russisch Roulette mit fünf Kugeln im Lauf Tanzt das Florett mit Tollwut im Bauch! Zehn langsame Schritte nach Süd und nach Nord Im High Noon laut Sitte, ein Mann, ein Mord! Oh Vendetta Bis das Blut gefriert! Oh Vendetta Bis einer von uns stirbt! Verspiel dein Herz nicht, ehe du den Kopf verlierst Oh Vendetta, kämpfen wir Bis das Blut gefriert! Bis einer von uns stirbt! Bleierne Liebe, ein Schlag ins Gesicht Schwarzpulver im Mund, blinde Flecken im Licht Hasszerfressend, die Sonne verbrennt! Herz vergessen und Gott verschenkt Oh Vendetta Bis das Blut gefriert! Oh Vendetta Bis einer von uns stirbt! Verspiel dein Herz nicht, ehe du den Kopf verlierst Oh Vendetta, kämpfen wir Bis das Blut gefriert! Bis einer von uns stirbt! Bis das Blut gefriert! Oh Vendetta Bis das Blut gefriert! Oh Vendetta Bis einer von uns stirbt! Verspiel dein Herz nicht, ehe du den Kopf verlierst Oh Vendetta, kämpfen wir Bis das Blut gefriert! Bis einer von uns stirbt! Bis das Blut gefriert! Bis einer von uns stirbt! Bis das Blut gefriert!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Die Einmarsch beginnt Die Helden der Massen Die Stimmung kocht hoch Heut' wird sterben gelassen Sie werden es lieben Blut für Vergnügen Leben wird Asche Das Feuer wird siegen Erhebe dich aus deinem Leid Figur in meinem Spiel Geopfert bist du Todgeweihter Ohne Mitgefühl Wenn ihr laut nach Wasser schreit Geb ich euch Blut zu trinken Und seid ihr wild vor Raserei Brot für viele, Blut und Spiele Wenn ihr laut nach Wasser schreit Geb ich euch Blut zu trinken Und seid ihr wild vor Raserei Brot für viele Blut und Spiele! Frenetischer Jubel Entflammt auf den Rängen Heil dir, Imperator! Es möge beginnen Die Menge, sie lechzt Nach mehr neuen leiden Hier ist man Mensch Hier möchte man bleiben In ihren Augen brennt die Glut Kein Tod ist hier zu viel Die Lust erwacht Ihr Wort ist Macht So wie es ihr gefiel Wenn ihr laut nach Wasser schreit Geb ich euch Blut zu trinken Und seid ihr wild vor Raserei Brot für viele, Blut und Spiele Wenn ihr laut nach Wasser schreit Geb ich euch Blut zu trinken Und seid ihr wild vor Raserei Brot für viele Blut und Spiele! Panem es mortem! Panem es mortem! Panem es mortem! Panem es mortem! Wenn ihr laut nach Wasser schreit Geb ich euch Blut zu trinken Und seid ihr wild vor Raserei Brot für viele, Blut und Spiele Wenn ihr laut nach Wasser schreit Geb ich euch Blut zu trinken Und seid ihr wild vor Raserei Brot für viele Blut und Spiele! Blut und Spiele! Blut und Spiele! Blut und Spiele! Panem es mortem! Panem es mortem! Panem et mortem! Panem et mortem! Panem es mortem! Panem et mortem! Panem es mortem! Panem et mortem!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Still und leise schneebedeckt mein Haupt Steif in Starre liegt Raureif auf der Haut Nacht für Nacht, Stunden zieh‘n vorbei Sehne ich mich Die letzte Träne längst geweint Tief in der Nacht unter dem Mond In Kälte erwacht Wo der Altvater thront Gleich einer Mär Endet es nie Denn Jahr für Jahr da such ich sie Meine Tränen sind aus Eis Meine Haut wie Schnee so weiß Sollte ich auch hier erfrier‘n Ich will dich nicht nochmal verlieren Deine Strähnen sind aus Eis Deine Lippen sind so weiß Ja ich will dich jetzt und hier Komm zurück zu mir So unwirklich ein längst verblich‘ner Traum Erschienst du vor mir gelöst von Zeit und Raum Du und ich Ein Zauber überall Arm umschlungen Erstarrt in Eiskristall Tief in der Nacht unter dem Mond In Kälte erwacht Wo der Altvater thront Gleich einer Mär Endet es nie Denn Jahr für Jahr da such ich sie Meine Tränen sind aus Eis Meine Haut wie Schnee so weiß Sollte ich auch hier erfrier‘n Ich will dich nicht nochmal verlieren Deine Strähnen sind aus Eis Deine Lippen sind so weiß Ja ich will dich jetzt und hier Komm zurück zu mir! Meine Tränen sind aus Eis Meine Haut wie Schnee so weiß Sollte ich auch hier erfrier‘n Ich will dich nicht nochmal verlieren Deine Strähnen sind aus Eis Deine Lippen sind so weiß Ja ich will dich jetzt und hier Komm zurück zu mir! Komm zurück zu mir! Komm zurück zu mir!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026