Anima
Es glaubt wir seien seine Untertanen Sein Gott hat es ihnen gesagt Es errichtet seinen Bau mitten zwischen uns Und verdrängt uns aus unserer Heimat Ja, es wird sein Bruder morden Und seines Bruders Land zu besetzen Es ist nicht wie wir. Sondern niederträchtig und untreu Ein unnützes Geschöpf das unsere Wälder ausrottet Danach frisst es unsere Felder leer, und am Ende frisst es uns Allein unter allen Primaten, tötet es aus Lust und Gier Nimm dich in acht, und sammle deine Kräfte Du bist niemandes Untertan Oder Prügelknabe eines fremdes Gottes Meide es treib es wieder zurück Denn es ist der Bote des Todes Denn dies muss nicht so weitergehen Nicht wenn wir uns wehren! Steht auf! (Auf! Auf!) Anima Anima Eure Ära ist vorbei Denn unsere beginnt Die Schatten eurer Tyrannei Verwehte längst der Wind Um endlich zu begreifen Was euch zu guten wesen Macht Knie nieder, Mensch, und lasst es zu Dass, das Tier in dir erwacht Anima Anima Anima Anima
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Aus den Nüstern dringt die Gischt Noch sieht man seinen Körper nicht Am Firmament glänzt seine Haut Die Finne aus dem Wasser schaut Das Fangboot liegt längst auf dem Meer Das Seil, geknotet an der Speer Wir setzen Kurs aufs edle Tier Ein Petri heil, dem Harpunier! Gib mir die Stärke, schenk mir Leben Sei mein Begehr, mein Fluch und Segen Öffne dein Herz, lass mich zu dir Und sei mein Lebenselixier Heureka, er ist erlegen Zeit den Dang an Bord zu heben Den Walspeck gilt es abzuschälen Um dann das schönste Stück zu wählen So grabe ich mich, ganz von Sinnen Nach Ambra tief im Wal, nach innen Um mich an seinem Gold zu laben Im Lebertran da will ich baden Gib mir die Stärke, schenk mir Leben Sei mein Begehr, mein Fluch und Segen Öffne dein Herz, lass mich zu dir Und sei mein Lebenselixier Gib mir die Stärke, schenk mir Leben Sei mein Begehr, mein Fluch und Segen Öffne dein Herz, lass mich zu dir Und sei mein Lebenselixier Gib mir die Stärke, schenk mir Leben Sei mein Begehr, mein Fluch und Segen Öffne dein Herz, lass mich zu dir Und sei mein Lebenselixier
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Den letzten Willen verfasst Und ein Abschied für immer Denn ich fahre ohne Gott Habe die Schlitten gesattelt Und die Kufen geschärft Ich fürchte nicht den Tod Bin aufgebrochen Um ans End zu gehen Und blicke nicht zurück Wir sind Feinde im Geiste Und doch Brüder im Herz Für diesen einzigen Augenblick Weißer, weißer, immer wеiter Schneeblind weiter bis ans Ziеl Erster sein und niemals zweiter Ist alles was ich will Die Gelenke sind steif Und die Augen sind blind Im Wettlauf durch's ewige Eis Die kalte Kriecht langsam In mein kämpfendes Herz Ich laufe zu lang schon im Kreis Der Wind ist seit langem Nicht Freund sondern Feind Er nimmt mir das Gefühl Ob lebend ob Tod Es zählt nur noch eins Als erster an das Ziel! Weißer, weißer, immer weiter Schneeblind weiter bis ans Ziel Erster sein und niemals zweiter Ist alles was ich will Weißer, weißer, immer weiter Schneeblind weiter bis ans Ziel Erster sein und niemals zweiter Ist alles was ich will Im Willen verbissen Die Angst längst vergessen Der Gedanke umzudrehen Der Verlierer er stirbt Weil der der Gewinnt Als Legende ewig lebt Weißer, weißer, immer weiter Weißer, weißer, immer weiter Weißer, weißer, immer weiter Schneeblind weiter bis ans Ziel Erster sein und niemals zweiter Ist alles was ich will Weißer, weißer, immer weiter Weißer, weißer, immer weiter Ist alles was ich will Weißer, weißer, immer weiter Weißer, weißer, immer weiter Ist alles was ich will
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Seid die Menschheit denken kann Strebt sie nach diesem Traum Sich von die Erde zu erheb'n Und von oben zu bestaun'n Wenn du wirklich fliegen willst Um die Welt nicht zu verpassen Dann habe Schneid und großen Mut Den Boden zu verlassen Und scheint hier für dich Endstation Begib dich in die Formation Flieg, flieg, flieg Soweit dein Auge sieht Flieg, fliеg, flieg Und Schau was vor dir liegt Flieg, fliеg, flieg Soweit dein Auge sieht Flieg, flieg, flieg Und Schau was vor dir liegt Die Fliegerbrille aufgesetzt Das Ächzen der Motoren In der Nase Kerosin Und Kraft auf den Rotoren Reiß' das Ruder rum Zur Not fliegst du auch blind Und verlierst du doch an Schub Segle mit dem Wind Und scheint hier für dich Endstation Begib dich in die Formation Lass zurück dein altes Leben! Sei bereit jetzt abzuheben! Flieg, flieg, flieg Soweit dein Auge sieht Flieg, flieg, flieg Und Schau was vor dir liegt Flieg, flieg, flieg Soweit dein Auge sieht Flieg, flieg, flieg Und Schau was vor dir liegt Flieg, flieg, flieg Flieg, flieg, flieg Und scheint hier für dich Endstation Begib dich in die Formation Flieg, flieg, flieg Soweit dein Auge sieht Flieg, flieg, flieg Und Schau was vor dir liegt Flieg, flieg, flieg Soweit dein Auge sieht Flieg, flieg, flieg Und Schau was vor dir liegt Flieg, flieg, flieg Flieg Flieg, flieg, flieg Flieg Flieg, flieg, flieg Flieg Flieg, flieg, flieg Flieg
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Wunderheiler, Scharlatan Böser Dämon, Frauenschwarm Partisan und heiliger Mann Mordkumpan und Opferlamm Weißt du wer ich bin? Weißt du wer ich bin? Weißt du wer ich bin? Wie ist mein Name? Ras dva tri! Rasputin! Vstan' U plahi nigadjaj Zabud' pro Tsarski tschin Vstan' U plahi nigadjaj Rasputin! Skol'ko let ty bil podlets I skolkich pagubil Vstan' U plahi nigadjaj Rasputin Geistheiler mit Kirchenbann Sibirier mit Größenwahn Größer Meister der Intrigen Staatsfeind und dann toter Mann! Weißt du wer ich bin? Weißt du wer ich bin? Weißt du wer ich bin? Wie ist mein Name? Ras dva tri! Rasputin! Ich geb' еuch alles Und ihr mir den Rest Ich gеb' euch alles Und ihr mir den Rest Ich geb' euch alles Und ihr mir den Rest Ich geb' euch alles! Wie ist mein Name? Ras dva tri! Rasputin! Vstan' U plahi nigadjaj Zabud' pro Tsarski tschin Vstan' U plahi nigadjaj Rasputin! Skol'ko let ty bil podlets I skolkich pagubil Vstan' U plahi nigadjaj Rasputin
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Öffne jeden deiner Sinne Um dich von ihnen frei zu machen Lass sie ziehen, denn es wird Zeit Die Glut des Tieres zu entfachen Hör auf deine inn're Stimme Keine Angst und lass es zu Ich bin Teil deiner Sinne Dieses Körpers, so wie du Du mein Totem! Spür die Macht! Du mein Totem! In der Nacht! Du mein Totem! Ich beschwöre dich! Das Fleisch ist willig und der Geist ist wach! Nein, es ist kein böser Geist Es ist die alte Kreatur Die in deinem Herzen lebt Deine bestialische Natur Du und ich sind fest verschnürt Spürst du die Verbindung nicht? Wie meine Kraft zu deiner wird Halb Mensch, halb Tier im Gleichgewicht Du mein Totem! Spür die Macht! (Du mein Totem! Spür die Macht!) Du mein Totem! In der Nacht! (Du mein Totem! In der Nacht!) Du mein Totem! Ich beschwöre dich! (Du mein Totem! Ich beschwöre dich!) Das Fleisch ist willig und der Geist ist wach! Hör die Trommeln auf dem Land Wachsen Pranken aus der Hand Auf alle viere aus dem Stand Liegt der Bann und schlingt das Band Das Hexenwerk nimmt seinen Lauf Es steigt der Geist des Tieres auf Dies ist unser alter Brauch Bestialisch, triebhaft wie im Rausch Hör die Trommeln auf dem Land Wachsen Pranken aus der Hand Auf alle viere aus dem Stand Liegt der Bann und schlingt das Band Das Hexenwerk nimmt seinen Lauf Es steigt der Geist des Tieres auf Dies ist unser alter Brauch Bestialisch, triebhaft wie im Rausch Du mein Totem! Spür die Macht! Du mein Totem! In der Nacht! Du mein Totem! Ich beschwöre dich! (Du mein Totem! Ich beschwöre dich!) Das Fleisch ist willig und der Geist ist wach!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Im geheimen Hinterzimmer Kauert, zitternd und sehr alt Dies Geschöpf, gemacht aus Stahl Und doch von menschlicher Gestalt Rotbraun schimmert seine Haut Vom Rost der alten Tage Aus den blanken Kabelenden Glitzernd Funken schlagen Schlaf mein Kind, auf das die Zeit verrinnt Schlaf mein Kind, dass die Zeit dir Frieden bringt Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid еrahnen Welches dеr Mensch an dir beging Maschine ohne Namen Dem Vater war es nicht perfekt Dies hat es nie verwunden Und stets nach seinem Platz gesucht Doch hat ihn nie gefunden Vom Schöpfer dann zurück gelassen Wartet es versessen Auf Gottes Gnade, auf den Tod Doch der hat es vergessen Schlaf mein Kind, auf das die Zeit verrinnt Schlaf mein Kind, dass die Zeit dir Frieden bringt Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine ohne Namen Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine ohne Namen So ängstlich, lauert es im Dunklen Und weiss nicht was mit ihm geschieht Doch solltest du ihm mal begegnen Es hat mehr Angst vor dir Als du vor ihm Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine ohne Namen Du armes, kaltes, totes Ding Wer kann das Leid erahnen Welches der Mensch an dir beging Maschine, Maschine, Maschine, Maschine Maschine ohne Namen
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ihr wolltet Berge versetzen Doch habt das Pulver verschossen Wolltet Grenzen durchbrechen Doch sie blieben verschlossen Wolltet Glauben erzwingen Und habt ihn damit zerstört Habt ein Opfer gebracht Welches euch nicht gehört Und wird die Erde untergehen Will ich sie vorher brennen sehen Dеnn meine Dosis Glückshormon Steckt in еiner Explosion! Nobel, geht die Welt zu Grunde Denn ihr Herz ist aus Granit Ich werde sie von euch befreien Mit einer Stange Dynamit Nobel, geht die Welt zu Grunde Denn ihr Herz ist aus Granit Ich werde sie von euch befreien Mit einer Stange ... Dynamit! Dynamit! Ihr wollt die Wahrheit verbreiten In rosa Lügen verschnürt Ein neues Level erreichen Indem ihr neue Welten kreiert Ihr kämpft für den Frieden Doch das im Namen der Gier Ihr wollt das Böse besiegen Doch das Böse seid ihr Und wird die Erde untergehen Will ich sie vorher brennen sehen Denn meine Dosis Glückshormon Steckt in einer Explosion! Nobel, geht die Welt zu Grunde Denn ihr Herz ist aus Granit Ich werde sie von euch befreien Mit einer Stange Dynamit Nobel, geht die Welt zu Grunde Denn ihr Herz ist aus Granit Ich werde sie von euch befreien Mit einer Stange... Dynamit! Nobel, geht die Welt zu Grunde Denn ihr Herz ist aus Granit Ich werde sie von euch befreien Mit einer Stange... Nobel, geht die Welt zu Grunde Denn ihr Herz ist aus Granit Ich werde sie von euch befreien Mit einer Stange Dynamit! Nobel, geht die Welt zu Grunde Denn ihr Herz ist aus Granit Ich werde sie von euch befreien Mit einer Stange... Dynamit! Dynamit!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Vertrieben, verfolgt Und zum Teufel gehetzt Frei gelassen Und ausgesetzt Einen Vorsprung gewährt Und laufen gelassen Mit dem einzigen Ziel Dich wieder zu fassen Solange du weißt was da hinter dir ist Ist es egal in welche Richtung du fliehst Ich bin dein Jäger, vergiss bitte nie Heut ertönt dein letztеs Halali Ich bin zum Spielen aufgelеgt Angstschweiß ist was mich erregt Ich nehme dich auf Kim und Korn Von hinten und auch gern von vorn Dein Kopf ist mein Begehr Ob du lebst oder nicht Und so treffen die Schüsse Im Büchsenlicht Wenn ich dich wittre Wenn ich dich erspäh Bin ich dein Vollstrecker Und du die Trophäe Solange du weißt was da hinter dir ist Ist es egal in welche Richtung du fliehst Ich bin dein Jäger, vergiss bitte nie Heut ertönt dein letztes Halali Ich bin zum Spielen aufgelegt Angstschweiß ist was mich erregt Ich nehme dich auf Kim und Korn Von hinten und auch gern von vorn Gern von vorn Solange du weißt was da hinter dir ist Ist es egal in welche Richtung du fliehst Ich bin dein Jäger, vergiss bitte nie Heut ertönt dein letztes Halali Ich bin zum Spielen aufgelegt Angstschweiß ist was mich erregt Ich nehme dich auf Kim und Korn Von hinten und auch gern von vorn
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ich bin das größte Raubtier Das tödlichste der Welt Das Ende eurer Nahrungskette Ein wahrer Antiheld Überall gefürchtet Von Freunden und von Feinden Millionenfach bring ich den Tod Auch in die eignen Reihen Dies alles ist schon ewig so Und wird ewig auch so sein Denn ich bin ein... Bär, Bär, Berserker! Ich spüre nicht, ich höre nicht Bär, Bär, Berserker! Blutrot ist mein Augеnlicht Bär, Bär, Berserker! In mir flackеrt diese Glut Bär, Bär, Berserker! Und macht mich völlig blind von Wut Berauscht Pflug ich euch nieder Folge diesem alten Trieb Und breche euch die Halse Kreuzt ihr achtlos meinen Weg Von Geistern längst verlassen Folg' ich dem Ruf meiner Natur Bringe Mann und Maus zu fall Ganz gleich welche Kreatur Dies alles ist schon ewig so Und wird ewig auch so sein Denn ich bin ein... Bär, Bär, Berserker! Ich spüre nicht, ich höre nicht Bär, Bär, Berserker! Blutrot ist mein Augenlicht Bär, Bär, Berserker! In mir flackert diese Glut Bär, Bär, Berserker! Und macht mich völlig blind von Wut Und wenn der Rausch verflogen Und sich der Kriegsnebel verzogen Dann zähl ich traurig meine Toten... Dies alles ist schon ewig so Und wird ewig auch so sein Ich kenne weder Freund noch Feind Und überall hört man mich schreien... Ich bin ein Bär, Bär, Berserker! Ich spüre nicht, ich höre nicht Bär, Bär, Berserker! Blutrot ist mein Augenlicht Bär, Bär, Berserker! In mir flackert diese Glut Bär, Bär, Berserker! Und macht mich völlig blind von Wut Berserker! Bär, Bär, Berserker! Bär, Bär, Berserker! Bär, Bär, Berserker! Berserker!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Der eine bin ich seit Geburt Der andere will ich sein Ein Raubtier schlummert tief in mir Doch bin ich schwach und klein Im Dunkeln seh' ich so viel mehr Fern ab vom Mienenspiel Ich sollte doch ein Löwe sein Ach wie mir das gefiel Ich bin klein, mein Herz ist rein Ich möcht' so gern ein Löwe sein Mein starkes wildes Löwenherz Schlägt lauthals tief aus mir Kämpfe wie ein Löwe Refrei' das Tier in dir Ein wahrer Krieger gibt nicht auf Weil er es tapfer trägt Da ein großes Löwenherz Tief in mir wilde Flammen schlägt Als Katze bin ich her gekomm'n Doch als Löwe will ich geh'n Um mehr als nur der Zwerg zu sein Den andere in mir seh'n Ich bin klein, mein Herz ist rein Ich möcht' so gern ein Löwe sein Mein starkes wildes Löwenherz Schlägt lauthals tief aus mir Kämpfe wie ein Löwe Refrei' das Tier in dir Ein wahrer Krieger gibt nicht auf Weil er es tapfer trägt Da ein großes Löwenherz Tief in mir wilde Flammen schlägt Ich wünsche mir ich selbst zu sein Aus meinem inneren Drang Man wird mich nicht mehr Wimmern hör'n Weil ich wie ein Löwe brüllen kann Mein starkes wildes Löwenherz Schlägt lauthals tief aus mir Kämpfe wie ein Löwe Refrei' das Tier in dir Ein wahrer Krieger gibt nicht auf Weil er es tapfer trägt Da ein großes Löwenherz Tief in mir wilde Flammen schlägt
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Ich hab die Pole schmelzen sehen Wie Tiere vor dem Wässer fliehen Die Berge hab ich bersten sehen Wie Tränen Städte überziehen Ich hab die Sonne brennen sehen Und wie das Wasser wich Den Mensch sah ich zum Teufel gehen Zuletzt gab's nur noch mich Alles was еs braucht Für eine schöne nеue Welt Ist dass die alte in sich zusammenfällt Ich hab die Tiere leiden sehen Weil sie sich selber fraßen Ich hab die Erde zerbrechen sehen Nur Trümmer in den Straßen Dann kam die Stille und ich sah Auf einmal gar nichts mehr Es schien als sei, alles was war Letztendlich tot und leer Alles was es braucht Für eine schöne neue Welt Ist dass die alte in sich zusammenfällt (Für eine schöne neue Welt) Alles was es braucht Für eine schöne neue Welt Ist dass die alte in sich zusammenfällt (Für eine schöne neue Welt) All das habe ich gesehen Und ich beginne zu verstehen Das sich für eine neue Welt Die alte aufhören muss zu drehen Ich weiß, dass es nichts Schlechtes gibt Was nichts Gutes mit sich bringt Denn ein säuberndes Gewitter Bringt auch neuen Wind Alles was es braucht Für eine schöne neue Welt Ist dass die alte in sich zusammenfällt (Für eine schöne neue Welt) Alles was es braucht Für eine schöne neue Welt Ist dass die alte in sich zusammenfällt (Für eine schöne neue Welt)
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Komm setz dich her zum Feuerschein In rabenschwarzer Nacht Um gemeinsam Warm zu bleiben Die Sinne immer wach Geier ziehen ihre Kreise Wir hör'n Hyänen lachen Schakale liegen auf der Lauer Und wollen Garaus machen Die Wölfe rücken leise näher Unheilvoll in Finsternis Drum stehen wir end zusammen Unser Schicksal ungewiss Die Schlangen kriechen unter uns Zum Heulen der Kojoten Die Geier fliegen immer noch Und warten auf die Toten Hunde wollt ihr ewig leben? Nein das wollen wir nicht! Dann spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht Spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht Wollt ihr weiter Hasen sein? Vor denen Nieder knien? Oder wollt ihr Bären sein? Und nur euch selber dienen? Unser Aas ist ihr begehr Und ihre Gier ist tödlich Drum machen wir 's der Teufelsbrut So schwer wie irgend möglich Hunde wollt ihr ewig leben? Nein das wollen wir nicht! Dann spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht Spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht! Los! Tanzt! Tanzt wie Vögel! Halleluja! Hunde wollt ihr ewig leben? Nein das wollen wir nicht! Dann spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht Spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht Spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht Spuckt ein allerletztes Mal Den Räubern ins Gesicht!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026