Wille : Tatkraft : Potential
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Bevor das Sein den Mensch gebar Bevor noch Fels noch Brandung war Raum und Zeit noch nicht geschaffen Nichts als gähnend schwarzer Rachen Energie und Feuers Schein Strömen her von Muspelheim Verbinden sich mit eis’gen Winden Um in sich das Ur zu finden Kehr.: Im wirren Tanz der Elemente, weicht das Chaos einer Kraft Die tief aus dem Ginnungagap, aus dem Nichts den Kosmos schafft Schöpfergeist beginnt das Wirken, Weltenursprung steht bevor Entstehungswirbel, Midgards Schmied – lässt göttliches Wallen im Weltall erschallen! Ymir, Riese, steig herauf Gezeiten nehmen ihren Lauf Werde Himmel, werde Erde Schenk uns heilge Heimaterde
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
Der Wille zur Macht, statt dekadent Blitz und Donner, die Erde brennt Kosmische Feuer, erschütterte Welten Vorwärts ihr Götter, vorwärts ihr Helden Aufrecht, stolz, gerade der Gang Aus tausenden Kehlen erschallt Schlachtengesang Ehrfurchtsvoll die Fahnen wehen Im Sturme die wahren Männer stehen Die Herzen im Einklang, die Reihen geeint Mit jedem Pulsschlag näher am Feind Gestählte Körper, Tat und Krieg Am Ende des Weges leuchtet der Sieg Kehr.: Ruhe über Zorn Ehre über Hass Stärke über Angst Sieg über Tod Woge um Woge, Flut um Flut Wie Felsen stehen sie umbrandet von Blut Niemals zurück, es geht nur voran Schlag auf Schlag und Mann für Mann
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
Mit Hörnern und Klauen, flammendem Blick Die Schwingen so mächtig, schwarz und stark Geschmeidig und kraftvoll mit großem Geschick Auf Winden reiten Gedanken zur Tat Hast Kraft von Feuer doch fließt Du wie Wasser Schaust bis auf den Grund von allen Dingen Du Hüter der unbewussten Späher Einmal erwacht kann dich nichts mehr bezwingen Kehr.: Hinauf, hinauf, Du Zeichen des Sieges Empor, empor, Du Künder der Macht Erwache aus traumlosen, finstren Äonen Entsteige der Tiefe in all Deiner Pracht Hinauf, hinauf, Du Zeichen des Sieges Empor, Du schwarzer Sonnenstrahl Urgewaltig, grausam, schön Wille, Tatkraft, Potential! Flügel schlagen, stoßen weit Überwinden Zeit und Raum Erklimme die Welten, neun an der Zahl Und werde eins mit dem Weltenbaum
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
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Erhebe dich von wunden Knien, verlass den Ort wo niemals schien. Der schwarzen Sonne Feuersbrunst, wo alle welkt im faden Dunst. Falsche Götzen dich bezwungen, mitten in dein Herz gedrungen. Mit der Lüge falschem Schein, solltest ewig Sklave sein. Schüttle ab die schwere Last, die man dir aufgebürdet hat. Schuld und Sühne wiegen schwer, doch du folgst keinem Meister mehr. Von dir weht das Leichentuch, das man mit dir zu Grabe trug. Lege ab den Schmerz, das Leid, lebe für die Ewigkeit! Triumphier auf Marmorklippen, Verachtung fließt von deinen Lippen. Vertierte Fesseln lösen sich, werde endlich der du bist.
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
All die Zeiten überdauert Entrissen aus des Dunkels Schoß Geboren aus der tiefen Erde Bist Germaniens stolze Saat 2. Grimm und Groll, mein Blut es wallt Es kocht und drängt in Muskeln so hart Die Faust ergreift, der Hammer schlägt Stahl auf Stahl mit Wucht und Kraft 3. Materie verdichtet sich Jeder Schlag schenkt Dir Gestalt Hass und Feuer – Weggefährten Bis Du durstig, kalt und scharf 4. Teutonenstahl, treuer Freund Und ein Teil von mir zugleich Verschmelz’ mit mir wenn Kriege toben So wie Dich Flammen einst umstoben Dich Hände aus der Erde hoben Geleit’ mich bis ins schwarze Grab
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
Quell der Schöpfung großer Werke Oft verkannt wird deine Kraft Verirrt und blind der Menschen Blick Der nicht erkennt was du vollbracht Rot und stark in dir verborgen Ruht das Potential zur Macht Wirst du frei kannst mich erheben Zum Titan der Welten schafft Ker.: Fließt durch Adern, fließt durch Ahnen Trägst Gedächtnis durch die Zeit Seit vergangenen Äonen Bis in alle Ewigkeit Noch verborgen vor den Vielen Der, der dich sein Eigen nennt Erbe aus uralten Tagen Der, der das Mysterium kennt Blut ist Leben, Väter Erbe Wächst heran in Mutters Schoß In jedem Strang der Dich durchwebt Ein Teil von Deinen Ahnen lebt!
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
Hoch im Norden im Nebel verborgen Liegt das Land Thule von Mythen umrankt Sagen umwoben, den Blicken entzogen Heimat der Hyperboräer genannt Trugst weise Worte, an viele Orte Über der ganzen Erden Rund Mystisches Raunen, wir blicken und staunen Welch Zeugnisse tun davon heute noch kund Kehr.: Am Oben der Welt steht der Mitternachtsberg Ewiglich wirkt sein Licht Des Menschen Auge kann Ihn nicht sehen Und doch ist er da, doch ist er da Über ihm strahlt die Schwarze Sonne Ins Innere leuchtet ihr dunkles Licht Des Menschen Auge kann sie nicht sehen Und doch ist sie da, doch ist sie da Von Blindheit geschlagen, die immer noch zagen So stehen sie unter Sinais Bann Doch starke Herzen, trotz Opfer und Schmerzen Folgen dem Weg des Wassermann Den Strahl empfangen, es endet das Bangen Der ward berufen von Allvaters Hand Bringst Blut zum singen, der Kosmos soll schwingen Oh Schwarze Sonne – Weltenbrand Tritt ein in die Welt, wenn der Fenriswolf bellt Erneut die Himmelssäule bebt Führe die Schar, die tapfer stets war Deren Schicksal Skuld die Norne webt
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
Fern ab der Herde führen unsere Wege Fern ab dem geifernden, hungrigen Tier Über den Heeren lebendiger Toter Den Trümmern des Heute entsteigen wir Verborgen in samtenen, schwarzen Schatten Bauen im Stillen an unserem Dom Mit dieser Welt haben wir nichts zu schaffen Wo Menschen kriechen vor dem Götzenthron Das Weltenrad dreht und nichts kann es halten Wenn die Kräfte der Wolfszeit walten Das Schlimmste gegeben, das Beste genommen Zeit wie Sand durch die Finger geronnen Das Weltenrad dreht und nichts kann es halten Wenn die Kräfte der Wolfszeit walten Der Geist liegt in Ketten die Zahl regiert Lüge und Blendwerk triumphiert Götzendämmerung – Äon des Chaos Götzendämmerung – Untergang Götzendämmerung – Kali-Yuga Götzendämmerung – Neuanfang Götzen kreischen und ahnen ihr Ende Das Chaos sich lichtet, der Norden erwacht Hört, ihr Brüder, wir schreiben Geschichte Wenn der Eine ruft von Mitternacht
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026
Pagan warrior, crush the weak Pagan warrior, that’s what you believe The slaves of the cross, they fight for their life But we are stronger, and only the strongest survive Open your eyes, than you will see The flame of wisdom, the flame of eternity For our woman and children, with swords to kill It’s in our hearts: The triumph of the will Hail Thor, hail Wotan, we fight for a new order The bastards priests of god will reign no longer The time is right to fight See victory or eternal light Your young blood cry for war, let the battle begin Burn the cross and smash the fools, we will win Their holy book is just a book of lies The spirit of our ancestors will never die I am the pagan warrior, crush the weak I am the pagan warrior, that’s what I believe The slaves of the cross, they fight for their life But I am stronger, because only the strongest survive
Submitted by Immortal — Jun 22, 2026