So muss es sein
Ich wollt ich hätte mich an dein Gebot gehalten, Niemanden neben dir zu haben, Ich wär ein freier Mensch mit gutem Gewissen, Und nur von mir selbst gelenkt. Doch nun höre ich auf dieses süsse Flüstern, Das mich zu seinem Sklaven macht, Es hat mich eingenommen Und droht mich zu verschlucken, Und viele andere mit mir Ich sehne mich nach falschen Freunden, Denn sie haben was ich will, Ich bin Teil einer Zweckgemeinschaft, Die mir zutiefst zuwider ist. Als dann die Zeit kam stelltest du mich vor die Wahl, Und ich brach auf voll Zuversicht, Die Wegeg trennten sich doch ich folgte dem Falschen, Und er führte nicht zu dir. Ich sehne mich nach falschen Freunden, Denn haben sie was ich will, Ich bin Teil einer Zweckgemeinschaft, Die mir zutiefst zuwider ist. Nun bin ich auf der Flucht vor mir Und meinen Wünschen, Doch sie rufen schon nach mir, Ich will widerstehen doch meine Kräfte schwinden, Ich kann es nicht mehr kontrollieren.
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Ich lass den Starken raushängen, Leg dich nicht mit mir an, Denn dann ziehst du den Kürz'ren, Drum denk nicht mal daran. Doch wenn du richtig hinsiehst, Erkennst du diese Angst, Sie blitzt in meinen Augen, Und hat sich dort verschanzt. Jeder kann es schaffen. Das wäre doch gelacht. In Wahrheit bin ich einsam, Mein Leben ist nur Schein, Und ich fürchte nichts mehr als Am Schluss allein zu sein. Ich suche die Gemeinschaft, Am Bahnhof und im Park, Doch stell mir keine Fragen, Die ich nicht hören mag. Jeder kann es schaffen, Wer hätte das gedacht. Wir alle schwimmen oben, Das wäre doch gelacht. [4x gelacht] Jeder kann es schaffen, Wer hätte das gedacht. Wir alle schwimmen oben, Das wäre doch gelacht. Jeder kann gewinnen, Ein großes Hirngespinst. Ich sehe nur Verlierer, Die nichts und niemand sind!
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Ich bau ein Haus auf deinen Schultern Und ich bin stolz nicht du zu sein, Es gibt nur größer, schneller, weiter, Das gebührt mir nur mir allein, So muss es sein. So muss es sein. Ich verbiete dir Gesundheit, Ich behalte die Arznei, Auf deinem Rückstand steht mein Fortschritt, Ich lass dich krank und schwach allein, So muss es sein. So muss es sein. Mach dir keine Illusionen, Denn du stehst allein, So muss es sein. (2 x) Was erwartest du von mir? Es tut mir leid, was soll ich sagen? Du stehst dort und ich steh hier, Du musst das Rollenspiel ertragen. Mach dir keine Illusionen, Denn du stehst allein, So muss es sein. (2x) So muss es sein.
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Ich würde gerne wie schwarze Wolkengroße Tränen weinenum diesem Gefühl Ausdruck zu verleihen Stattdessen suche ich andere Wege tückisch und gefährlichsie führen in die Finsternis Wie gerne würd' ich kontrollierenwas nicht zu steuern istum diese Hoffnungslosigkeit zu meiden Doch ich bin schwach und kann es nichtbin müde und verlorenwie ein kleines Blatt im Spiel des Winds Meine Reflexionen für dich nur Hieroglyphengute Gedanken, getreten mit FüßenStätte der Besinnung, versunken in den Sümpfender ruhelosen Heiterkeit Was ist das, was zehn Zentner schwer auf meinen Schultern lastet, dass ich mich in oft in Ablenkung flüchte? Ist es die Schuld, die uns umgibtdie wir im Goldrausch lebenan jedem gottverdammten Tag? Meine Reflexionen für dich nur Hieroglyphengute Gedanken, getreten mit FüßenStätte der Besinnung, versunken in den Sümpfender ruhelosen Heiterkeit
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Seht mich explodierendenn die Bombe tickt120 Stunden, was macht mich verrückt? Ihr seht einen Fremdender mich kontrollierter ist bitterböse, abnormalisiert Was lauert in mir, was infiziert mich? Was hetzt mich so gegen dich? Es trifft mich so hart, zu sehen was ich wurdejetzt frisst es mich auf, innerlich Mitmenschliche Normen, die selbstverständlich sindsind mir nicht mehr geläufigwenn ich ein Anderer bin Der Rückblick ist ein Spiegelund zeigt mir gnadenloseinen Menschen übelster Artmit meinem Gesicht Was lauert in mir, was infiziert mich? Was hetzt mich so sehr gegen dich? Es trifft mich hart, zu sehen was ich wurdejetzt zerfrisst es mich, innerlich Provokation, Provokation Eskalation der Situation Was lauert in mir, was infiziert mich? Was hetzt mich so sehr gegen dich? Es trifft mich hart, zu sehen was ich wurdejetzt zerfrisst es mich, innerlich
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Aus Pflichtgefühl fahrt ihr die harte Schieneund malt auch gern den Teufel an die Wandihr droht auch häufig mit dem Zeigefingerfür Sünder ist kein Platz in diesem Land Nicht zu glauben, dass es euch noch gibtgebt den Kampf auf, so erreicht uns nie Ein altes Buch steht über allen Dingenihr haltet euch gar strikt an jedes Wortdurch Sünde, Satan, Sodom und Gomorrhasind hier und reißen jedes Schaf hinfort Nicht zu glauben, dass es euch immer noch gibtgebt den Kampf auf, so erreicht ihr uns nie Es scheint als hättet ihr in eurem Himmelfür arme Sünde wie mich keinen Platzdrum schaff ich mir mein eigenes Nirvanaund tanze jeden Tag den Totentanz Nicht zu glauben, dass es euch noch gibtgebt den Kampf auf, so erreicht ihr uns nie
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
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Wir denken nicht an morgen, Und schieben alles auf, Ertränken unsere Sorgen, Ein ewiger Kreislauf. Wir haben nichts dazugelernt, Und nichts geht mehr voran, Wir bleiben was wir sind, Und laufen ins Verderben. Wir machen uns Gedanken, Und lernen nicht daraus, Wir haben nichts verstanden, Und schalten alles aus. Wir haben nichts dazugelernt, Und nichts geht mehr voran, Wir bleiben was wir sind, Und laufen ins Verderben (2x)
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Du bist hilflos und zur Schuld geboren, Was könntest du auch ändern, Statt weiter geht es nur zurück, Doch dir fehlt Nichts zu deinem Glück. Und so kommt es, dass du nicht siehst, Was fern von deiner Welt geschieht, Du verkriechst dich und mauerst ein, Was dir un deinen groß erscheint. Befreie dich dich vom Delirium, Denn deine Zeit läuft dir davon, Wirf deinen Leichtsinn über Bord, Oder geh ein an diesem Ort. Bald merkst du, da stimmt was nicht, Nur du kannst dir noch helfen, Nun wächst die Wut in deinem Bauch, Du fühlst dich einsam und verbraucht! Nun weißt du we schuldig ist, Du fällst in die Extreme, Jetzt lallst du leere Phrasen nach, Die einfach und bequem sind. Befrei dich vom Delirium, Denn deine Zeit läuft dir davon, Wirf deinen Leichtsinn über Bord, Oder geh ein an diesem Ort. Befrei dich vom Delirium, Denn deine Zeit läuft dir davon, Wirf deinen Leichtsinn über Bord, Oder geh ein an diesem Ort. Befrei dich vom Delirium, (Befrei dich vom Delirium) Denn deine Zeit läuft dir davon, (Denn deine Zeit läuft dir davon) Wirf deinen Leichtsinn über Bord, (Wirf deinen Leichtsinn über Bord) Oder geh ein an diesem Ort.
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Was einst war ist nun mehr zerbrochen, Und Nichts ist mehr so wie es war, In Strömen sind Tränen geflossen, Dein Plan scheint in großer Gefahr. Du tust so als sei Nichts gewesen, Du hast nur getan was du musst, Ich kann deine Gedanken lesen, Und sehe nur Unmut und Frust. Wenn deine wunderbare Welt, Wie ein Kartenhaus zusammenfällt, Erst dann fängst du zu leben an, Denn du brauchst einen Neuanfang. Was nicht stimmt wird so hingebogen, Dass alles bald sitzt und bald passt Doch alles erstunken erlogen, Die Täuschung hat dir nichts gebracht. Am Ende bist du ganz tief unten, Gescheitert aus Wut auf dich selbst, Alleine mit deinem Gewissen, Das dich jeden Tag wieder quält. Wenn deine wunderbare Welt, Wie ein Kartenhaus zusammenfällt, Erst dann fängst du zu leben an, Denn du brauchst einen Neuanfang. Wenn deine wunderbare Welt, Wie ein Kartenhaus zusammenfällt, Erst dann fängst du zu leben an, Denn du brauchst einen Neuanfang.
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Ich zeig dir nicht, wie böse ich bin Du malst dein eigenes Bild von mir Ich verstecke die Hörner, lächle dich an Weil es nur du bist, die mich noch retten kann Ich spiele ein Spiel, das du nicht kennst Bei dem niemand gewinnen kann Mein Einsatz ist mein Gewissen und unser Glück Denn ich bin nicht mehr zu zügeln Nicht zur Vernunft zu bringen Wenn du nicht in der Nähe bist Und die Gier macht mich zum Monster Die Lust treibt mich voran Ein wilder Tanz, der nicht menschlich ist Königliche Gunst unverdient Bald wirst du weg sein Denn ich verdien' dich nicht Dann tanze ich einen Totentanz Es wird kein Ende geben Bis ich nicht mehr stehen kann Weil niemand kommt der mir hilft Ich spiele ein Spiel, das du nicht kennst Bei dem niemand gewinnen kann Mein Einsatz ist mein Gewissen und unser Glück Denn ich bin nicht mehr zu zügeln Nicht zur Vernunft zu bringen Wenn du nicht in der Nähe bist Und die Gier macht mich zum Monster Die Lust treibt mich voran Ein wilder Tanz, der nicht menschlich ist Königliche Gunst unverdient Treue Hingebung unverdient Königliche Gunst, treue Hingebung Alles was du gibst, unverdient
Submitted by Finntroll — Jul 05, 2026
Was ist nur passiert Und wo gehts es noch hin Ich hatte nie geplant Irgendwann mal hier zu stehen Es ist wieder mal soweit Ich suche nach mir selbst Rede drum herum Weil ich nichts zu sagen hab Ein kurzes Traurig sein Bevor alles von neuem beginnt Schon tausend mal erlebt Und jedes mal verdrängt Die Ferne zieht mich an Und ich will nicht widerstehn Sie ist wie ein ein schöner Traum Den ich nicht erreichen kann Ein kurzes Traurig sein Bevor alles von neuem beginnt Schon tausend mal erlebt Und jedes mal verdrängt Ein kurzes Traurig sein Bevor alles von neuem beginnt Schon tausend mal erlebt Und jedes mal verdrängt Ein kurzes Traurig sein Bevor alles von neuem beginnt Schon tausend mal erlebt Und jedes mal verdrängt!
Submitted by Warbringer — Jul 02, 2026