...un torügg bleev blot Sand
Instrumental
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Haltlos Zeitlos Mit voller Kraft Blätter fortgerissen - Alles im Einklang Farben bedecken den Grund Es schlägt des Sommers letzte Stund Mit langen Zügen kehrt die Dunkelheit zurück Kalt breitet sie sich aus Nimmt der Sonne das Licht Keine Farben, nichts Nur Schatten Drege fon de stieuwe Wíende Takken fout sköärd - Naan Inklang moor Trist is die Grúund Bitjudelk nu die Sunne wäge Schwarz sind die Nächte Schwarz ist der Tag Der Wind nimmt zu, wird gar zum Sturm Schlingt auf seinem Weg Nimmt alles Jetzt dreh ich um, geh dem Wind entgegen Will sein wie Blätter Wie Äste Wie die Sonne Wie alles Jetzt dreh ich um, geh dem Wind entgegen Der Wind nimmt zu, wird gar zum Sturm
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
In kooldste Winternoacht, iek drieuwe foudels Naan Mik fóar Ogene, bloot mien Hetenge Sweet rint fon ju Stíerne, tjukke Druppe fällen Fon t Paad oave weze, säike iek ätter näie Wege Daach fiende iek neen Alleen dät Lucht Eengoal! Färe... drieuwen fon dät Oard Die Hoat! Ougrúundig sit hie Die Hoat! Uutwíeded! As ju Wulken an die bileken Hemel Die Hoat! Ougrúundig sit hie As aan Touden in fuul Flaask Die Hoat kumt gräl! Skíent as een Lucht Fier weg
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
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Leise verhallen die Hörner auf der See Die Nacht hüllt das Meer in Dunkelheit Kein Lichtblick voraus Blind segeln wir ins Ungewisse Das letzte Tageslicht scheint unendlich fern Der Orbit, er strahlt im Glanz Finsternis auf beiden Seiten Ohne Kompass auf Todesfahrt Und das Meer greift gierig zu Die Alarmglocken tönen Paukenschläge und viel Geschepper Voller Zorn schlägt die See um sich Greift auch nach dem Letzten Kopflose Narren, die sich den Todesfahrern angeschlossen haben Denn sie schreien jetzt nach oben und jammern nach unten Die Himmel brechen auf Diese Fahrt nimmt kein gutes Ende Nebel legt sich über das Schiff Massen von Wasser Die See atmet ein - Ein Sog in die Tiefe Fast am Ziel Ende vor Augen Kein Zurück! Dör Müren ut Dook vörut Uns Kurs was verkehrt, wi sailen in de Ünnergang Sirenen reren sik de Sluken rau! Ich seh kein Licht Ich höre nichts Nur Nebel, Schatten, kein Zurück! Ich seh jetzt Licht Ich höre es Nur Nebel, Schatten, kein Zurück...
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Golden Haar to ́n Flecht bunnen Dördringt hör Steert dat Meer Schubben, sülvern gleiht hör Kleed De Stimm klingt van feern Twee Fiskerslüü hör Glück versöcht Dat sülvern Wiev in'd Natt söcht Na langen Stried weer se fangen Na Freeiheid was hör Lengen Se wurr quäält - Se wurr duukt Ut Spaaß to Schau stellt Krakend un trüggelnd Dat sülvern Wiev van't Natt Mit fasten Greep an't Land hollen Overmood bi de Fiskers De Fang van hör Leven! Welke Riekdoom se tomöötsehn Doch över't Wadd in Draft Ritt se weg in de Floden Dat Gesicht gen Land, de Finger uplicht Duukt Drüppen up de Sand! Dat Gröön was weg Dat Watt nu witt As Sneei an't schimmern Een leste Sünnenstrahl Denn Ruh Een Störm kummt up Ut Witt nu gries Ut de Wulken andaal De Flood stiggt an Naar ofsopen Torügg bleev blot Sand Dat Oog in de See
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
In jenen längst vergessenen Tagen, an denen die Himmel stets verhangen, da zog der Tod über´s Land und hüllt alles in schmutzig' Gewand Zeit des Verlustes Zeit des Schmerzes Körper, die brennen Kräfte, die zehren Das kalte Feuer Aus der Ferne ein Läuten Das Ende des Lebens Vergiftung von Seele und Leib Wie im Fiebertraum Verfluchter Äther Alles ist schwarz Alles ist krank Keine Rekonvaleszenz So viel Leid, so viele siechen dahin Selbst die Himmel weinten darüber Tränkt alles im dreckigen Pfuhl Überall der Duft von Rauch Das kalte Feuer Die Augen blind, die Ohren taub Das Herz rast wild; Blasen auf der Haut Der Druck fällt; Farbe blass wie Asche Eine Kälte von innen Dem Ende entgegen Allein Allein im Rausch
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026