Freitod
Album • 2016
Erwacht aus einem dunklen Traum Voll von schwarzen Wolken Die die Seele bedecken Der Traum wurde Wirklichkeit Das Licht vergangener Tage ist erloschen Und es wird kalt... Unter schwarzen Wolken Liegt keine Hoffnung Denn immer während die gleichen Ängste Jede Nacht, derselbe Traum Dass unter schwarzen Wolken das Leben vergeht Es hört nicht auf Niemals wieder Diese quälende Sucht nach der Vergangenheit Ein letzter Blick zurück Doch dann akzeptierend, dass das Ende naht Unter schwarzen Wolken Liegt keine Hoffnung Denn immer während die gleichen Ängste Jede Nacht, derselbe Traum Dass unter schwarzen Wolken das Leben vergeht
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Die eine so erhofft, die andere so sehr fürchtend Keine Möglichkeit selbst zu entscheiden, woran man zugrunde geht Verschiedene Arten Doch meist wissend Dass man die Falsche in sich trägt! Deshalb falsch, weil nicht änderbar! Nun einfach abwartend Immer Schmerz spürend... ertragend Und nur Verschlechterung fühlend Die eine so erhofft, die andere so sehr fürchtend Keine Möglichkeit selbst zu entscheiden, woran man zugrunde geht Doch insgeheim ständig diese Hoffnung Nur richtig krank zu sein Nicht so, wie es ist Dass es keinen Weg mehr zurück gibt Aber trotzdem alle wissen lassend Dass man krank ist Aber richtig Und keine Sorge notwendig Da man sich ja selbst wieder kuriert Jeden Tag mehr krank Für alle Liebenden aber ein Stückchen gesünder Die eine so erhofft, die andere so sehr fürchtend Keine Möglichkeit selbst zu entscheiden, woran man zugrunde geht
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Unsichtbar Und doch ein ständiger Begleiter Stetig seine Gestalt wechselnd Jede Sekunde spürbar Jede Sekunde spürbar Aber nie sichtbar Bringt den Wahnsinn mit sich Mal um sich schlagend Dann wieder feste schlummernd Aber ständig wachsam Unaufhörlich nagend An deinem Körper - An deiner Seele Kräfte raubend - Hält er dich im Griff Feste umschlingend - Um zu zerstören Ohne dass es jemand bemerkt Dein Begleiter Unsichtbar... unsichtbar Dein Schicksal Bis zum Ende aller Zeit Mal um sich schlagend dann wieder feste schlummernd Aber ständig wachsam Unaufhörlich nagend An deinem Körper - An deiner Seele Kräfte raubend - Hält er dich im Griff Feste umschlingend - Um zu zerstören Ohne dass es jemand bemerkt
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Man sitzt da Sinniert so vor sich hin Und im Kopf nur Gespinste und Wünsche Die nicht da sind und doch erfüllt werden müssen Und was hilft nun? Nur ein kleiner Schluck Und die Augen werden schwer Und das Warten beginnt... Wann kommt die Ruhe? Wann kommt der Schlaf? So friedlich und schwer Über all die Sorgen legend Und was hilft nun? Nur ein kleiner Schluck Und die Augen werden schwer Wie ein Teppich, der alles bedeckt Was Sorgen bringt und Leid beschert! Wie lang mags noch dauern? Die Sekunden laufen ab Und all das Leid Verschwindet langsam hinter Nebelschwaden ...und die Trauer vergeht Und was hilft nun? Nur ein kleiner Schluck Wärme strömt in Körper und Geist Ruhe und Frieden kehren ein
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Nicht in einem Ruck Sondern ganz langsam Stück für Stück Zerrissen Eigentlich vorbereitet Und ganz bewusst Von langer Hand geplant Überlegt, verfestigt, entschieden Dann vergehen Die Stunden, Tage und Monate Und beständig vergrößert sich dieser Riss Jetzt wohl endgültig zerrissen Diese Seele All die Teile in Händen haltend Und genau wissend Dass es nicht wieder zusammenwächst Zerrissen... für immer und ewig Was bleibt, ist die Schuld Und dieser ewig währende Schmerz
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Stunde um Stunde Jahr um Jahr Wieder das gleiche Gefühl Immer und Immer Abwartend und hoffend Dass es endlich vergeht Unzählige Versuche... Versuche Und wieder abwartend Und wieder nutzlos Denn die Zeit heilt keine Wunden Sie wachsen und gedeihen Stunde um Stunde Jahr um Jahr Um wieder zu bluten Um zu zeigen Was nie verheilt Und ewig gedeiht Und wieder abwartend Und wieder nutzlos Denn die Zeit heilt keine Wunden
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Mit letzter Kraft Begebe ich mich auf den Weg Vorbei an zahllosen Bildern Vom Licht durchtränkt Ein letztes, schwaches Schimmern in der Finsternis Doch dann wird alles schwarz... Dieser alte Weg Führt mich in die Dunkelheit hinab Kein Feuer, kein Licht weist den Weg zurück Dieser alte Weg führt in die Dunkelheit hinab Kein Licht und keine Hoffnung hat man hie jemals entdeckt Unendliche Leere in mi drin Kein Leben und keine Emotionen Am Ende war das Nichts Aus Zweifel und Resignation Und so gebe ich mich hin... Dieser alte Weg führt mich in die Dunkelheit hinab Kein Feuer, kein Licht weist den Weg zurück Dieser alte Weg führt in die Dunkelheit hinab Kein Licht und keine Hoffnung hat man hie jemals entdeckt
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
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