Morpheus Armen Entrissen
No lyrics have been submitted for this track yet.
Nur durch Tod Kann es Leben geben Durch das Chaos Kann Ordnung sein Durch Verzweiflung Gibt es Hoffnung Nur die Lüge Bleibt Lüge, Für alle Zeit In Ewigkeit... ... in Ewigkeit. Aus dem Nebel des Elends erheben Sich die Häupter zum Gefecht Lang schon gefürchtet, nun erwachend, Zum Kampfe bereit, das Deutsche Geschlecht Das Büßen und Kriechen, zu Niederer Füßen, Sind gegen die Art, sind gegen den Brauch, Denn wer die Lüge duldet, der nimmt sie an, Wer die Lüge duldet, der lebt sie Nur durch Tod Kann es Leben geben Durch das Chaos Kann Ordnung sein Durch Verzweiflung Gibt es Hoffnung Nur die Lüge Bleibt Lüge, Für alle Zeit In Ewigkeit... ... in Ewigkeit. Aus dem Nebel des Elends erheben....
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Morpheus Armen entrissen ------------------------------------- Seit Zenturien und Dekaden Liegt ein Volk in Morpheus Bann Nicht erkennend Feind noch Schaden Niemand, der es lösen kann Durch Dekaden und Dekaden Durch Jahrzehnt und Jahrzehnt Fremde Schuld ward aufgeladen Und all jene war’n geschlagen Die das Unrecht hatten erwähnt. Schlafend geboren und wieder entschlafen, Kein Körper kann ohne den Geiste gedeihn, Das Wohl und das Schicksal, es ruht mit den Waffen, Morpheus Bann woll’n wir entzwein, Denn der erwachende Mensch ward nun geboren, Zum Aufstand ward er auserkoren: Oh, Du Welt zu unsren Füßen Zitt’re, Schreie, laß deine Angst uns wissen Das niedre Geschlecht wird büßen nun müssen: Germanenvolk, Mopheus Armen entrissen In neuem Glanz, was einst verschlissen Wenn Germanen wieder stolz Germaniens Fahne grüßen. Südvolk, laß deine Angst uns wissen, Germaniens Volk, Mopheus Armen entrissen. Das niedre Geschlecht wird büßen nun müssen: Wotans Volk, Mopheus Armen entrissen.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
Hüter des Feuers ------------------------ Und in Ewigkeit brennt das Feuer, das der Glaube ist.. .. das der Glaube ist. Hüter des Feuers! Tief im Glauben jedes Volkes Steckt seine Seele, sein Seien und sein Leben. Dies zu erhalten, auf immer und ewig, Sei des Kriegers ewiges Streben. ... ewiges Streben.. ..und für Verrat gibt es kein Vergeben!!! Kein Vergeben! Und als Ritter dieser Flammen ziehen wir voran, Mann für Mann, in festen Reihen, Stets im Willen, zu erschlagen jedermann, Der versucht, das Reich zu entzweien. ..Flamme auf und die Saat wird gedeihen! Laßt die Feuer brennen, Hier und im ganzen Land, Wir sind des Reiches Mannen, Deutschland zugewandt. Laßt die Feuer brennen, Für Volk und Vaterland, Wir sind des Reiches Kinder, Und Deutschlands letzter Stand. Und es singt des Blutes Stimme, Sie ruft uns in den Krieg, Die Kraft, sie wohnt uns inne, Die Kraft, der Wille und der Sieg Und aus Armut und aus Not Wer nicht kämpfte ist schon tot Hebt sich der letzte Sturm. Und aus der Armut größter Stund Dringt zum uns die hohe Kund’ Schallend von Turm zu Turm Denn fort ist der Geist des Knechts, Des dienenden Geschlechts Einst über’s Land gelegt Denn heilig ist der Krieg Ist unsres Volkes Sieg, Das die Ewigkeit nun trägt.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
(<em>Instrumental</em>) Altdeutsches Grablied ------------------------------- (Friedrich Silcher, 1789-1860) 1. Ehrenvoll ist er gefallen, Gebt ihm seinen Schild ins Grab. Droben aus den Wolkenhallen Sehn die Väter jetzt herab. Einen Hain von jungen Eichen Pflanzt um seines Hügels Rand, Um seines Hügels Rand, Beim Erwachen ihm ein Zeichen, Daß er sei im deutschen Land. 2. In den schwarzen Totenkasten Legt sein Schwert vom Blute satt! Nun und nimmer kann er rasten, Wenn er's nicht zur Seite hat. Einen Hain von jungen Eichen Pflanzt um seines Hügels Rand, Um seines Hügels Rand, Beim Erwachen ihm ein Zeichen, Daß er sei im deutschen Land.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026