Chattenkrieg
No lyrics have been submitted for this track yet.
Deutsche Bestimmung (Deutschlands Beruf) Solls denn ewig von Gewittern Am umwölkten Himmel braun? Soll denn stets der Boden zittern, Drauf wir unsre Hütten baun? Oder wollt ihr mit den Waffen Endlich Rast und Frieden schaffen? Daß die Welt nicht mehr, in Sorgen Um ihr leicht erschüttert Glück, Täglich bebe vor dem Morgen, Gebt ihr ihren Kern zurück! Macht Europas Herz gesunden, Und das Heil ist euch gefunden. Einen Hort geht aufzurichten, Einen Hort im deutschen Land! Sucht zum Lenken und zum Schlichten Eine schwerterprobte Hand, Die den güldnen Apfel halte Und des Reichs in Treuen walte. Sein gefürstet Banner trage Jeder stamm, wie er's erkor, Aber über alles rage stolz entfaltet eins empor; Hoch, im Schmuck der Eichenreiser, Wall' es vor dem deutschen Kaiser! Dann nicht mehr zum Weltgesetze Wird die Laun' am Seinestrom, Dann vergeblich seine Netze Wirft der Fischer aus in Rom, Länger nicht mit seinen Horden Scheckt uns der Koloß im Norden. Macht und Freiheit, Recht und Sitte, Klarer Geist und scharfer Hieb Zügeln dann aus starker Mitte Jede Selbstsucht wilden Trieb, Und es mag am deutschen Wesen Einmal noch die Welt genesen!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Teut-Land Stämme des Volkes, Volk der Stämme, Stämme des Teut Oh, Teutsches Land Öffnet die Herzen Reißt nieder die Dämme Zündet erneut Den heil'gen Brand Oh, mein Volk, was bist Du geschunden? Blutest stark Aus 1000 Wunden! Doch es kommt der Tag Da Wunden sind schließen Und Knospen sprießen Aus der Seele des Volkes!! Und kostet es auch Blutvergießen: Heil soll Dir sein, Deutsches Volk Stämme des Volkes, Volk der Stämme, Stämme des Teut Oh, Teutsches Land Öffnet die Herzen Reißt nieder die Dämme Zündet erneut Den heil'gen Brand
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
... über Gräber vorwärts Auf einem alten Friedhof, Soldaten liegen dort steh ich im Gedenken An diesem stillen Ort.. Les die Namen auf den Steinen.. schreite durch die kargen Reihen Diese Toten sind die meinen, Hier ruh'n die letzten Freien! Sie starben für die Freiheit, Für ein neues, beß'res Morgen Frei vom Kummer und den Sorgen Dieser Sklavenzeit Und ich trete an die Tafel, Inmitten dieses Ortes Und erstarre kurz in Erfurcht Vor der Macht geschriebenen Wortes „...über Gräber vorwärts.“ War dort geschlagen in stein Über allen Dingen soll das uns die Losung sein. „...über Gräber vorwärts.“ Denn der Toten Opfer ist Dem Lebenden gegeben Der nun sein Blut vergießt So ehret dieses Opfer Zeigt, daß es war nicht vergebens... Daß sie kämpften und starben: Das Opfer ihres Lebens Sie zeigten ihre Treue... Unbrechbar, hart wie Erz Das Blut, daß sie vergossen, fließt nun durch euer Herz... Auf daß ihr Blut euch leite, Zu edlen Tun und Sein Denn stehen wir Dir zur Seite: die nächsten 1000 Jahre sind dein!! Deutschland, Vaterland
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
Heeresgruppe Kurland 2006 Damals wie heute, einig im Gedanken Die Bereitschaft zum Kampf: niemals soll sie wanken Oh wenn durch das Land streifet die Not Und Feindeshand die Freiheit bedroht Gilt uns erneut die Parol' alter Tage Kapitulation kommt nicht in Frage!!! Denn es gilt Dich zu beschützen Freiheit, die im Herzen wohnt Deinen Stand woll'n wir Dir stützen Das fremde Macht Dich nicht entthront... Der Freie wird sich niemals beugen Niemals wird er Bückling sein Wird freiheitlich vom Rechte zeugen Der Wahrheit dienen ganz allein! Zum Zünden dieses Feuers braucht's keine Patronen Gedanken schießen weiter, viel weiter als Kanonen! Es ist Freiheit, die ich will, und Freiheit, die ich schaffe: In einer Welt aus Lügen wird die Wahrheit selbst zur Waffe Wie viele meiner Brüder hat die Lüge schon erschlagen? Bis zum Ende meiner Tage werd’ ich ihr Bild im Herzen tragen. Aus alter Helden Gräber ist stets der Neuen Mut gesprossen In Kampfe um die Freiheit ist kein Blut umsonst vergossen Denn was die Freiheit kostet, das kostet sie eben... Denn nichts ist zu teuer, nicht einmal das Leben! Und keinen, der's gab als Pfand Jemals man in Ketten band Denn ist einmal der Wille frei Beugt er nicht mehr sich Tyrannei
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Unser Heimatland, unser Heimatland, Sein Name ist uns in die Seele gebrannt. Seine Luft, seine Sonne in unserem Blut, Sie geben ihm Schwungkraft, sie geben ihm Glut! In die Ferne zog mancher ein gutes Stück: Unser Heimatland zieht uns mit Ketten zurück! Mit Ketten, die hart, mit Ketten, die schwer, Doch sie reißen und brechen nimmermehr! Und ohne zu Wanken, voll Glaubensmut, Wir hoffend kämpften für dieses Gut. Und liebreich stärkend reicht dann uns die Hand Unser Heimatland, unser Heimatland!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
Der Finsternis entgegen Streben von Jahrhunderten Stieß uns in die Dunkelheit Legte uns in Ketten Doch hält dies nicht in Ewigkeit Der Freiheitswille wird erstarken Kampfesmut wird aufleben Die Achsen des Lichtes Der Finsternis entgegen Sie zogen uns in Kriege Sie brachten Leid und Tod Wo sie auch wirkten färbten Sich vom Blut die Straßen rot Der Freiheitswille erwacht Kampfesmut wird aufleben Die Achsen des Lichtes Der Finsternis entgegen Wir sinnen nicht auf Rache Doch suchen wir Gerechtigkeit Als Basis der Zukunft Und Schlüssel in die neue Zeit Für Freiheit und Recht Im Vaterland und dieser Welt Woll'n wir sein die Macht, Die sich der Finsternis entgegen stellt Der Freiheitswille erwacht Kampfesmut wird aufleben Die Achsen des Lichtes Der Finsternis entgegen Macht und Freiheit, Recht und Sitte, Klarer Geist und scharfer Hieb Zügeln dann aus starker Mitte Jede Selbstsucht wilden Trieb, Und es mag am deutschen Wesen Einmal noch die Welt genesen!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Tscherkassy Im Januar ‘44 An Ostfront bei Tscherkassy Sechseinhalb Deutsche Divisionen Eingeschlossen vom Feind 60 000 Mann eingekesselt Von roter Übermacht Die Not steht Seit an Seit In ewig erscheinender Nacht Grad aus der Zerzweiflung Sprießt zu weil die größte Kraft Umschlossen von Hundertausenden Gut gerüstet an Waffen und Material Doch geht der Kampf weiter bis zum Schluß Ist er oder scheint er auch aussichtslos In bitt’ren Schlachten In denen das Blut in Strömen floß Kampf, Kampf Der Kessel zieht Westwärts Kampf, Kampf Rollbahn in die Hölle Kampf, Kampf Treibt sie, die Übermacht! Kampf, Kampf Entgegen der Front!! 60 000 Deutsche Soldaten Mehr als die Hälfte hingeschlachtet In der größten Kesselschlacht dieser Welt Nach drei Wochen kam die Entsatzung Die Verbände der Division Sammeln die Kräfte, sprengen den Kessel Durchbruch nach Westen Kampf, Kampf,...
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026