Finsterforst
Album • 2019
Uralt wie die Menschheit ist der Kreislauf der Wut Der beginnt mit Angst und endet mit Hass Uralt wie die Menschheit lockt der Ruf des Zorns Der hetzt auf die Massen die legen alles in Asche Aus tiefer Bitternis wird Zorn und Neid Das pumpt in die Herzen das Gift der Barbarei Schwarz schwellen die Adern gerinnt das Blut Die Welt sie dreht sich im Kreise sie erstickt stets auf die gleiche Weise schon stockt der Atem der Welt durch das Gift der Wut Die Augen leuchten rot erwacht die Wut Trunken vom Wahnsinn nur Zerstörung in Sinn Es kommt der Zeitpunkt des Wahnsinns an dem wird alles in dunklem Chaos enden Nur schatten - es werden weilen - ohne Dasein Schweben - ohne Wahnsinn leben Sobald - der Ruf des Zornes - wird klingen Dann kommt die Zeit des Untergangs Glanz der Jahrzehnte verschwindet im Rausch der Fortschritt der Menschheit nur ein kalter Hauch es türmen sich Trümmer in nebligen Staub zerstört durch die Wut ein sinnloser Raub Während in der dunklen Asche neue Saat erwacht greift die Wut schon gierig nach neuer Macht während in all dem Schutt neues Leben erwacht erlangt der Wahnsinn schon neue Kraft Der Puls - er schlägt bis er flieβt rot als Storm Die Zeit - sie tickt bis sie ligt still in Eis Bald schon wieder rast das Blut vergiftet von purem Zorn wieder schwellen schwarz die Adern Hass, der durch die Körper pumpt Und wieder dreht sich die Welt im endlosen Kreislauf der Wut
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Still vergiftet is roh das Herz entflammt den Krieg Mann gegen Mensch Sobald der Tod nur allein erstickt all die Schreie und den Schmerz beginnt der Zerfall der Welt Wenn grell die Blitze des Kriegs erblinden die Welt wenn schwarz die Schwaden der Angst verdunkeln das Land dann stehet fest Arm an Arm für Gerechtigkeit dann kämpfet vereint zusammen für die Menschheit Rot das Meer von Leid und Blut Hoffnung treibt in die starke Flut Sobald die Nacht nur allein verschleiert die Leichen und die Not beginnt der Zerfall der Welt Wenn kalt die Stürme des Todes fluten das Land wenn rot die Flüsse vom Blut der Hoffnung getränkt dann stehet fest Arm an Arm für Gerechtigkeit dann kämpfet vereint zusammen für die Menschheit Schon zerfrisst der Zorn den Mensch und den Geist bald die Welt liegt in Finsternis schon vereist kalt der Mut und das Herz bald beginnt hell der Zerfall der Welt Wenn heiß die Flammen der Gier verschlingen die Welt wenn laut die Donner voll Hass erbeben das Land dann stehet fest Arm an Arm für Gerechtigkeit dann kämpfet vereint zusammen für die Menschheit Vereint Arm in Arm - für die Menschheit
Leben heißt Sterben mit der Geburt kommt der Tod hinter eurem Rücken bringt er Leid und Not Sterben heißt leben denn die Zeit ist begrenzt so lebet durch Taten und fühlt den Moment Heut oder morgen werdet ihr zu Asche werdet ihr zu Staub werdet ihr des Lebens beraubt Dies ist der Fluch des Seins Ewig lebe als wärs dein letzter Tag ewig sterbe in deinem Traum ewig glaube an die Unsterblichkeit denn das Sein allein ist ewig dein Schreitet mutig voran und schaut nicht zurück schreitet mutig voran und geht euren Weg Denn ihr schreibt euer Leben mit der Handschrift des Todes Leben heißt Sterben mit der Geburt kommt der Tod Sterben heißt Leben denn die Zeit is begrenzt und das Einzige was am Ende zählt ist dass ihr lebt was ihr liebt und liebt wofür ihr lebt Ewig lebe als wärs dein letzter Tag ewig sterbe in deinem Traum ewig glaube an die Unsterblichkeit denn das Sein allein ist ewig dein Schreitet mutig voran und schaut nicht zurück schreitet mutig voran und geht euren Weg Denn ihr schreibt euer Leben mit der Handschrift des Todes Leben heißt Sterben mit der Geburt kommt der Tod Sterben heißt Leben denn die Zeit is begrenzt und das Einzige was am Ende zählt ist dass ihr lebt was ihr liebt und liebt wofür ihr lebt Dies ist des Daseins Dualität grausam und schön die Realität Taten bleiben Gedanken vergehen ihr lebt in jenen die bei euch stehen die Wundern werden bald nicht mehr heilen und ihr auf dieser Welt nicht mehr verweilen Am Ende steht nur Schmerz und Stillstand sprengt das Herz Dunkle Stimmen führen dann in die Unendlichkeit dunkle Schwingen tragen dann in die Unsterblichkeit Schon folgt ihr still - dem schwarzen Tod zur Sonne empor Schon atmet ihr - den letzten Atemzug - für alle Ewigkeit Ewig lebe als wärs dein letzter Tag ewig sterbe in deinem Traum ewig glaube an die Unsterblichkeit denn das Sein allein ist ewig dein
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Auch der Mensch ist Teil der Natur in ihr ist er nur eine Figur auch er unterliegt ihren Gesetzen kann Ursache und Wirkung nicht verletzen Jede noch so kleinste Aktion führt zu einer viel fachen Reaktion so überschritten wir schon manche Grenzen ohne zu denken an die Konsequenzen Seht wie die Welt grausam entstellt seht wie die Welt in sich zerfällt Fühlt die Welt wie sie zerbricht zerstört schon ist das Gleichgewicht hort den Schmerz der aus ihr spricht der Mensch versteht nicht - den alten Schwur von Mensch und Natur Geben nicht nehmen nur ist der inhalt im uralten Schwur Alles brennt in der Glut alles steht in der Flut die Natur sie fordert ihren Tribut Die Evolution höchste Kreatur wird nun zur Last der Natur lebt gegen das universelle Prinzip gibt nichts nimmt und geht Aber wer trennt dies natürliche Band hat in der Natur keinen Bestand Doch der Mensch das ist die Ironie versteht dies trotz Warnungen nie Seht wie die Welt grausam entstellt seht wie die Welt in sich zerfällt Fühlt die Welt wie sie zerbricht zerstört schon ist das Gleichgewicht hort den Schmerz der aus ihr spricht der Mensch versteht nicht den alten Schwur von Mensch und Natur So sie zerbricht zerstört schon ist das Gleichgewicht hört den Schmerz der aus ihr spricht der Mensch versteht nicht wer trennt das Band hat keinen Bestand
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Was zählt der Mensch noch in einer Welt? welche ihm vorgaukelt der Mittelpunkt dieser zu sein? In der ihn gerade sein vermeintlicher Individualismus austauschbarer als je zuvor macht? Wie soll er etwas finden wenn alle Bemühungen dazu dienen, vor ihm zu verbergen, wonach er eigentlich auf der Suche ist? Und wie kann er eine Leere füllen die er selbst gar nicht als solche erkennt? Lautlos kriecht eine dunkle Macht durch die Straßen von Haus zu Haus vergiftet jedes Herz infiziert den Geist entzweit selbst Brüder verlangt nach Krieg Im Kampf allein liegt wahres Glück gebt euch hin und blickt niemals zurück Zögernd noch doch erwartungsvoll geben sie sich Verheißungen hin für jede Frage steht die Antwort bereit die Propaganda dringt bis ins Herz Im Kampf allein liegt wahres Glück steht vereint, die Welt, sie ist verrückt Und so ziehen sie nun aus in ihren gerechten Kampf für ihre Brüder und Schwestern für die Wahrheit für eine Wahrheit, scheinbar ewig, rein Und sie ziehen - voller Zorn - voller Hass - in den Krieg Niemand - hält sie noch - jetzt wo sie - losgelassen Stoppt sie doch endlich die Dämme brechen niemand hält es auf sie töten den Morgen Endlich brechen sie ihr Schweigen, die stille Masse bebt ihre Urinstinkte brodeln, erhebt sie sich zum Mob nun fehlt nur nach ein Funke, sie wird zum Pulverfass geifernd zieht sie durch die Straßen, getrieben nur von Hass Und so treffen sie in den Straßen auseinander Brüder erschlagen ihre eigenen Brüder Knochen splittern - Schädel zerbersten Erbittert tobt der Kampf entfesselt ist der Sturm ein Ozean des Bluts ein wahrer Weltenbrand Verbrennt auf seinem Weg die Menschlichkeit die Liebe selbst Hass Noch wilder wütet er ein Krieg unter Brüdern, die unversöhnt vernichtet alles, was uns je verband ins pure Chaos stürzen sie bald die ganze Welt In den Straßen ein heilloses Durcheinander Truppen unter einer Flagge ineinander verbissen wie tollwütige Hunde An euren Händen klebt ganzer Generationen sinnlos vergossenes, so kostbares Blut Zurück bleibt nur Leid und Tod ein Schlachtfeld - getränkt mit unserem Blut Ihr habt sie vernichtet die Zukunft von Generationen rücksichtslos, getrieben von eurer Gier Ihr habt sie geopfert die Zukunft eurer eigenen Kinder für die Macht in einer sterbenden Welt Und niemals können sie euch vergeben dass ihr sie geopfert der Idee einer längst vergangenen Zeit Als sich der Nebel der Schlacht verzieht die neue Welt ihre Fratze zeigt die Realität den Schleier von den falschen Götzen reißt und in den Augen der Schein versiegt die letzte Hoffnung in ihnen stirbt und es lacht der Feind im Spiegel, niemand hat ihn je erkannt Unser Blut - fließt immer noch Und es liegt eure Flagge, gezeichnet vom Krieg Asche und Staub sind die Zeugen des Untergangs Das Bild im Spiegel verhöhnt sie nun die Wahrheit lag vor eurer lange schon Ignoranz hieß euer Stolz das Recht des Starken als Utopie doch wirklich stark, nein, das wart ihr nie ihr wart nur von Furcht getrieben habt euch selber ausgelöscht Es bleibt von euch nichts mehr eure Welt ein Aschenmeer Ihr habt die Hand weggeschlagen die zum Frieden euch gereicht dieses Blutbad ist euer Erbe was habt ihr der Welt gegeben folget nur dem blinden Hass stürzet die Welt in den Untergang Im Kampf, so rein, erschuft ihr das Unglück nichts von all dem bleibt, nur die Ruinen eures Reichs Und so holt sich die Natur alles zurück Die Erde bebt - befreit vom Virus Mensch fluten spülen Alles hinfort - was noch vom Menschen bleibt ein neuer Tag bricht an Und es dringt durch die Erde neues Leben - neue Hoffnung Ein Triumph der Natur aus Zerfall geht es hervor alles gelöscht, was noch erinnert an unsere Taten
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Leben heißt sterben mit der Geburt kommt der Tod hinter eurem Rücken bringt er Leid und Not Sterben heißt leben denn die Zeit ist begrenzt so lebet durch Taten und fühlt den Moment Heut oder morgen werdet ihr zu Asche werdet ihr zu Staub werdet ihr des Lebens beraubt Dies ist der Fluch des Seins Ewig lebe als wärs dein letzter Tag ewig sterbe in deinem Traum ewig glaube an die Unsterblichkeit denn das Sein allein ist ewig dein Schreitet mutig voran und schaut nicht zurück schreitet mutig voran und geht euren Weg Denn ihr schreibt euer Leben mit der Handschrift des Todes Leben heißt Sterben mit der Geburt kommt der Tod Sterben heißt Leben denn die Zeit ist begrenzt und das Einzige was am Ende zählt ist dass ihr lebt was ihr liebt und liebt wofür ihr lebt Dies ist des Daseins Dualität grausam und schön die Realität
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Knochen splittern – Schädel zerbersten Erbittert tobt der Kampf entfesselt ist der Sturm ein Ozean des Bluts ein wahrer Weltenbrand Verbrennt auf seinem Weg die Menschlichkeit die Liebe selbst Hass Noch wilder wütet er ein Krieg unter Brüdern, die unversöhnt vernichtet alles, was uns je verband ins pure Chaos stürzen sie bald die ganze Welt In den Straßen ein heilloses Durcheinander Truppen unter einer Flagge inneinander verbissen wie tollwütige Hunde An euren Händen klebt ganzer Generationen sinnlos vergossenes, so kostbares Blut
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
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