Feuerschwanz
Album • 2005
Es war'n einmal zwei Ritter die zogen, vertrieben aus der Heimat Generjerusalem mit einem stolzen Heer, so treffen sich die zwei wackeren Recken, im Freudenhaus zu Jericho, um sich nach all den Entbehrungen mal wieder so richtig die Posaune polieren zu lassen Hahahaha In jener legendären Nacht beschließen die zwei Ritter ihre kreuzzüglichen Kampfhandlungen einzustellen und für dahin gemeinsam ihren Leidenschaften für Wille, Mädchen und Turniere zu frönen Hahahaha Sie nennen sich Feuerschwanz nach ihren Raubritterlichen Hauptmann, der Gelobte, immer für immer ausreichend Met und Miezen zu sorgen Hahahaha Doch eines Tages trieben sie es zu bunt und wurden von einer nach Rache sinnenden Hexe zu ewigen Ritterdasein verflucht! Um endlich sterben zu können ist es ihnen auferlegt im laufe eines Jahres, jeden Tag besoffen zu sein, sich mit 1000 Frauen zu paaren, ein Pferd zu zähmen, 1000Kilo Radieschen zu essen, eine Meid nur durch die Macht der Männer zur Frau zu machen und alle Schandmaul-Texte rückwärts zu furzen Wenn du ihre bunten Wimpel von weiten siehst, so sperre schnell deine Töchter ein, es könnte sein das Feuerschwanz durch deine Gegend zieht So kommt heran zu Met und Tanz, begrüßet nun den Feuerschwanz
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Das Mittelalter erwachet heute neu So kommet her ihr Leute, verlieret eure Scheu Singen Lieder alter Mähren Wie die Ritter so verkehren Was die Jungfraun sonst noch taten Wenn sie auf den Prinzen warten Das Mittelalter erwacht zu neuem Leben So hööööre Alter, dein Ohr sollst du mir geben Für reichlich Inzestiöses Pestilenz, Lepröses Saufen, Räuber, Weiber Musik für Sitzenbleiber Am Mittelalter, da soll die Welt genese Da gab es dunkle Wälder, und reichlich Fremde Wesen Trolle, Elfen, Drachen Und andre leckre Sachen So lasst uns nun beginnen Und feiern, wie von Sinnen Nun singen wir zusammen, den Feuerschwanz zu ehren Der Drache steht in Flammen, wer will es uns verwehren? Die Burgen neu entstanden In unberührten Landen So lasst uns endlich träumen Und unsre Welt versäumen Das Mittelalter erwacht zu neuem Leben So danken wir dem Schöpfer Von Feuerschwanz gegeben Und wenn ihr mal schlecht drauf seid Oder nicht oben auf seid Dann hört jetzt diese Lieder Bewegt euch auf und nieder
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Es war einmal ein Drache, der lebte fern von hier Der war ganz gross und böse ein riesiges Getier In einem fernen Walde, da lebte er allein Bis dann eines Tages eine Jungfrau ihm erscheint Verliebt er sich ohn Hoffnung, denn sie tanzt wunderschön Kann sich sich nicht mehr freuen nicht schlafen feuerspeien Drum zieht er aus dem Walde um um sie zu frein Doch dann kommt ihm zu Ohren, dass sie sehr bald vereint Mit einem alten Sack ging sie die Ehe ein Und just an diesem Tage da sollt die Trauung sein Da stürm der Drache wütend ins Schlafzimmer hinein Pumpend liegt der Sack ergossen mittenrein. Tanz Tanz!... Ja, tanz!... Tanz den Drachen!... Tanz!... Tanz!... Ja, tanz!... TANZ! Die Ehe ist vollzogen das Bettuch ist befleckt Der Drache ist betrogen seine Liebe liegt im Dreck Er spiesst den alten Manne auf sein längstes Horn Und tanzt den Drachentanze den Verstand hat er verlorn Tanz!... Tanz!... Ja, tanz!... Tanz den Drachen!... Tanz!... Tanz!... Ja, tanz!... Mit uns den feuerschwanz!
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Ich bin ein Ritter auf weiter Fahrt Und heute ist ein großer Tag Die Leute kommen von nah und fern Sie sehen das Tunier so gern Es ist ein Tag voll Herrlichkeit Voll Abenteuer, Gefährlichkeit Nun mach ich mich bereit zum Kampf In voller Rüstung, in vollem Glanz Juchee, Juchee Mein erster Ritt geht glücklich aus Ich mach dem Gegner den Garaus Die Blicke der Frauen ruhen auf mir Doch meine Seele schreit nach Bier Doch als edler Rittersmann Darf ich ans Bier jetzt schon heran Juchee, Juchee Oh, oh, oh Wir sind die edlen Rittersleut Oh, oh, oh Mit Lanze, Schwert und Herz aus Gold Oh, oh, oh Komm sei ein edler Rittersmann! Drum fass die Lanze an! Der zweite Ritt tut richtig weh Der Gegner trifft den entzundenen Zeh Doch heble ich ihn vom Pferd hinab Schmerzen hat auch er nicht zu knapp Doch als wilder Rittersmann Lass ich den Schmerz an mich nicht heran Oh nein! Schepper & Peng! Der letzte Kampf, ich bin noch dabei Heute fühl ich mich richtig geil Ich hau ihn weg, ich bin der Sieger Ich bin ein stolzer und großer Krieger Abends dann betritt sie mein Zelt "Oh, du großer und starker Held!" Sagt eine Jungfrau wunderschön "Lass mich mal deine Lanze sehn!" Oh weh, oh weh! Vom Bier geplättet, vom Kampf ganz schlepp Legt sie mir die Rüstung ab Und wieder einmal ist es so weit Das Rittertunier beginnt erneut Mit hartem Griff die Lanze gepackt Bin ich tief im Gegner versackt Und dieser Kampf macht richtig Spaß So geb ich denn noch einmal Gas Oh ja! Oh ja! Oh, oh, oh Wir sind die edlen Rittersleut Oh, oh, oh Mit Lanze, Schwert und Herz aus Gold Oh, oh, oh Komm sei ein edler Rittersmann! Drum fass die Lanze an! Oh, oh, oh Wir sind die edlen Rittersleut Oh, oh, oh Mit Lanze, Schwert und Herz aus Gold Oh, oh, oh Komm sei ein edler Rittersmann! Drum fass die Lanze an! Oh, oh, oh Wir sind die edlen Rittersleut Oh, oh, oh Mit Lanze, Schwert und Herz aus Gold Oh, oh, oh Komm sei ein edler Rittersmann! Drum fass die Lanze an! Oh, oh, oh Wir sind die edlen Rittersleut Oh, oh, oh Mit Lanze, Schwert und Herz aus Gold Oh, oh, oh Komm sei ein edler Rittersmann! Drum fass die Lanze an!
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Seht her eine Hochzeit, nicht edel, nicht fein Ein kleiner Müller seine Freunde lud ein Es wurde getafelt, gesungen, getanzt Die Braut dacht' er könnt nicht schöner sein Ein Sommertag, so rein und schön Dann kommt einer her, er hätt' wen geseh'n Ein Rittersmann mit grimmigem Blick Man munkelt er ist vom König geschickt Dann stand er da so hochwunderbar Und riss die Braut fort vom Bräutigam Der Rittersmann mit Lanze und Schwert Redet die Leute hochmütig an Seit heut' hat er Macht, es wird Kunde gebracht Er fordert sie ein, die erste Nacht! Seit heut' hat er Macht, es wird Kunde gebracht Er fordert sie ein, die erste Nacht! Verstört blickt die Frau zu ihrem Mann Sie liebt ihn wie nur eine Frau lieben kann Der Müller schreit auf in seinem Schmerz Und allen dies sehen zerreißt es das Herz Der Ritter prescht los die Frau auf dem Schoß Die Hoffnung dahin ihre Angst ja so groß "...und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt" Ist alles was aus dem Helme schallt Prima Prima Nocte Der Ritter reitet die Herde ein Prima Prima Nocte Beschränkt sich nicht auf die Pferdelein Prima Prima Nocte Das Leben ist Kampf, die Lanze muss rein Prima Prima Nocte Und heut' soll's die Frau vom Müller sein So steht sie nun da in voller Pracht Doch schlaff bleibt er hängen, des Ritters Schaft Da sieht sie plötzlich was ihm passiert Sein Gehänge im Kampf vom Schwerte halbiert Er bittet "Erzähl's nicht deinem Mann Dass ich keine Lust mehr empfinden kann." Da fühlt sie den Kummer der ihm widerfahr'n Und nimmt sich des Ritters sehr fürsorglich an Da spürt er die Güte, die aus ihr spricht Und versöhnt mit sich selbst kommt er in ihrem Gesicht "Die Angst du mir nahmst, ich wäre kein Mann An die Bräute andrer leg ich niemals mehr Hand." Er schwört es hochheilig, bekehrt sie ihn hat So gewinnt die Nacht denn doch noch an Fahrt Zuletzt bringt er sie sehr glücklich zurück Und niemand hat mehr von dem Brauche gehört... Prima Prima Nocte Der Ritter reitet die Herde ein Prima Prima Nocte Beschränkt sich nicht auf die Pferdelein Prima Prima Nocte Das Leben ist Kampf, die Lanze muss rein Prima Prima Nocte Und heut' soll's die Frau vom Müller sein Prima Prima Nocte Der Ritter reitet die Herde ein Prima Prima Nocte Beschränkt sich nicht auf die Pferdelein Prima Prima Nocte Das Leben ein Kampf, die Lanze muss rein Prima Prima Nocte Und heut' soll's die Frau vom Müller sein
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
Linsen, Kohl und dicke Bohnen, grausam droht so manche Not Erbsen, Kraut, es soll sich lohnen, wer pfurzet ist noch lang nicht tot Apfelmost und Knoblauchzehen, kannst du dir vorstellen was das heißt: Ein Wind uns aus der Hose wehet, ein Duft dir in der Nase beißt! Und ich spür Gestank erwachen unwiederbringlich bitterlich Seh' mich aus meinem Schlaf erwachen, eh' mein Darm sich in mir verschließt Doch nun ich kann es nicht mehr halten und ich pfurz wie eine Schalmei So muß sich nun mein Wind entfalten und es stinkt nach faulem Ei! Wir sind die Herren der Winde - Stinken bis zum Horizont Herren der Winde - Ohhhhhhh! Wir sind die Herren der Winde - Glücklich der, der uns entkommt Herren der Winde - Ohhhhhhhhh! Und ich lass noch einen ziehen, weiter getragen von meinem Gestank Kann mir selbst nicht mehr entfliehen so spüre ich den knatternd Klang Heiter scheißet die Spielmanns Seele dunkle Bahnen in düstren Staub Doch ich spür den Puls des Darmes gleich einem Tone so dröhnend laut! Wir sind die Herren der Winde - Stinken bis zum Horizont Herren der Winde - Ohhhhhhh! Wir sind die Herren der Winde - Glücklich der, der uns entkommt Herren der Winde - Ohhhhhhhhh! Wir sind die Herren der Winde - Stinken bis zum Horizont Herren der Winde - Ohhhhhhh! Wir sind die Herren der Winde - Glücklich der, der uns entkommt Herren der Winde - Ohhhhhhhhh!
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Ich bin ein heilkundger Mann Und brau was man so brauen kann Ich kenn nicht nur den Huflattich Auch Fliegenpilz und Hanf Doch heute war der Tee zu stark Ich spüre es genau Ich tanze wie ein Rumpelstielz, hab Visionen wie die Sau Plötzlich seh Ich ein Gesicht Und es spricht zu mir Häßlich ists und fratzengleich Aus den Augen spricht die Gier So komm nur zu mir, besuch mein Reich Es wird gar feurig schön Mit Wein und Weib und auch Gesang Willst du heut mit mir gehen? Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen Mit seinen roten Hörnerlein Und seinen wilden Hufen Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen So nimmt er mich mit in sein Reich Ich bin doch sehr erstaunt Die Farben froh, die Stimmen weich Und alle gut gelaunt Ich scherze mit dem Erlkönig und buffe nochmal mit Und als Ich frag was das denn sei, da sagen sie nur Shit Ich frage mich woher sie kommt Die Angst in der Hölle zu schmoren Wenn sich das rumspricht denk Ich mir Sind wir für den Himmel verloren So reisse Ich mich endlich los und kehre glücklich heim Was bleibt das ist ein seltsam Gefühl Gern wieder in der Hölle zu sein Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen Mit seinen roten Hörnerlein Und seinen wilden Hufen Er tanzte um das Feuer 'rum und hat nach mir gerufen Doch leider kanns gefählich sein, den Satan in dir zu verstehen Jeder Mensch ein Sünderschwein, Oh christliches Vergehen Die Trennung zwischen Gut und Bös Die wirst du niemals finden Nur leider kanns gefährlich sein Das den Pfaffen auf die Nasen zu binden Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen Mit seinen roten Hörnerlein Und seinen wilden Hufen Ich hab heut Nacht den Teufel gesehn, Ich habe ihn gesehen
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Schneewittchen war ein schönes Kind Verlebte glückliche Tage Bis die böse Stiefmutter Stellt die entscheidende Frage Es ist verzwickt, die böse Frau will die Schönste sein So nutzt sie ihre Zaubermacht und schaut in den Spiegel hinein Von Neid zerfressen das kalte Gemüt Den Jäger schickt sie damit was passiert Das Herz die Leber die soll er ihr bringen Sie benötige dies aus kosmetischen Dingen Der Jäger hat Mitleid und tötet sie nicht Er schickt sie nur fort in des Waldes Dickicht Schneewittchen irrt über sieben Berge Und trifft auf die Hütte der fleißigen Zwerge Und weil sie sich von den Tellern bedient Wird diese Schuld durch Leistung gesühnt Sie muss nur ein wenig den Haushalt führen Den Zwergen des Nachts am Schwengel rühren Spieglein, Spieglein an der Wand Wer ist die Schönste im ganzen Land Frau Königin so ist's derzeit: "Ihr seid die Schönste weit und breit! Ja bis auf Schneewittchens Schönheit Zier Die ist noch 1000 mal schöner als ihr Die Alte nimmt es nun selbst in die Hand Verlockt Schneewittchen mit pflegendem Tand Beim ersten Mal retten die Zwerge sie dann Gemahnen Schneewittchen zur Vorsicht an Sie hüten das Kind was an Zeit ihnen blieb Doch arbeiten sie im Schichtbetrieb Sie beißt von des Apfels giftigem Fleisch So gelangt Schneewittchen ins Totenreich Vom Tode entführt, aber so wunderschön Wollen die Zwerge für immer sie sehn Sie bauen für sie einen gläsernen Sarg Weil sich niemand von ihr verabschieden mag Spieglein, Spieglein an der Wand Wer ist die Schönste im ganzen Land Frau Königin so ist's derzeit: "Ihr seid die Schönste weit und breit! Ja bis auf Schneewittchens Schönheit Zier Die ist noch 1000 mal schöner als ihr" Die Schönste ist Schneewittchen fein Ihr Körper hold die Seele rein Die Haare Schwarz wie Ebenholz Die Haut so weiss wie des Winters Stolz Die Lippen rot wie des Blutes Saft Zur Schönsten hats Schneewittchen geschafft Sie ist das Licht in dunkler Nacht Das Leben sie uns leicht gemacht Ein Engelskind, ein Sexsymbol Ein jeder fühlt sich bei ihr wohl Zur Schönsten hats Schneewittchen geschafft Dann kommt ein Prinz, morbide und schön Eine schönere Frau hat er nie tot gesehn Da befällt den Prinzen eine düstere Lust Und beackert die Zwerge, dass er sie haben muss So besticht er die Zwerge mit nem Batzen voll Geld Ja so geht es zu auf unserer Welt Der Prinz, er besteigt nun die tote Maid Das ist nekrophil, da weiss ich Bescheid Die toten Schenkel ihn zum Stossen verlocken Da würgt sie hervor den vergifteten Brocken Dem Leben geschenkt, dem Tode so nah Da wird den beiden so einiges klar Da erwachsen dem Prinzen ganz neue Kräfte Und es schießen hinaus des Lebens Säfte Und wenn sie nicht gestorben sind Dann arbeiten sie am nächsten Kind... Spieglein, Spieglein an der Wand Wer ist die Schönste im ganzen Land Frau Königin so ist's derzeit: "Ihr seid die Schönste weit und breit! Ja bis auf Schneewittchens Schönheit Zier Die ist noch 1000 mal schöner als ihr" Spieglein, Spieglein an der Wand Wer ist die Schönste im ganzen Land Frau Königin so ist's derzeit: "Ihr seid die Schönste weit und breit! Ja bis auf Schneewittchens Schönheit Zier Die ist noch 1000 mal schöner als ihr"
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Ich war nur der Knappe, ihr Vater mein Herr Mein Herz für die Tochter entflammt Und dann eines Tages, es wurde gejagt Ihr Pferd ging durch, und ich hinterher Für Stunden allein, es fiel mir so schwer Meine Liebe war ihr längst bekannt Sie sagte nur still: "Ich hab das Gefühl Dass es nur einmal wird sein." Und wie der Wind den Sande verweht Der Liebe uns gaben anheim Ihre Haut so zart, die Nippel hart Es zerriß mich fast vor Lust Und doch hätt ichs nicht noch einmal gewagt Hätt ich vom Schmerze gewusst Träum ich mich einst zu dir zurück Bin ich dir wieder nah Wer wob des Lebens wüsten Traum? Des Lebens hell und klar Bringt mir kein Wind den Hauch zurück Wie ich dich einst berührt Als träumte ich, was keiner träumt Hast meine Hand geführt Ich konnt nicht mehr essen Nicht schlafen, nicht sein Als sie zum Traualtar ging Und doch wars ein Schmerz Den ich niemals vergess Als ihren Blick ich auffing Wie eine letzte Liebkosung umfing er mich Und doch war sie für mich verlorn Ich wollt nur noch fort und wurd vom Papa Zum Kreuzesritter erkorn So zog ich denn nach Jerusalem Mit einem stolzen Heer Doch was ich dort sah, an Tod, Schmerz und Leid Machte mirs Herze so schwer Die stolzesten Ritter sanken zu Staub Verrottet im Wüstensand Die Sache verraten, geschlachtet für nichts Wir starben für ödes Land Als alter Mann nun sitze ich hier Was ist nicht alles geschehn Doch die Reinheit der Liebe, die ich empfand Wird niemald für mich vergehn... Träum ich mich einst zu dir zurück Bin ich dir wieder nah Wer wob des Lebens wüsten Traum? Des Lebens hell und klar Bringt mir kein Wind den Hauch zurück Wie ich dich einst berührt Als träumte ich, was keiner träumt Hast meine Hand geführt Wenn der Scheit im Ofen singt Und mir deine Stimme im Ohre erklingt Will ich füür einen Augenblick Wieder zu dir zurück Ist mein Leben ein Schauer nur Der flüchtig am Himmel zieht seine Spur? Lass mich noch einmal lächelnd spürn Doch noch einmal berürn
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Ich bin ein böser Räuber In einer bösen Welt Wir ziehen durch die Wälder Und klauen unser Geld Ich leb in einer Höhle Ganz tief im dunklen Wald Ich nehm mir was ich brauche Ich werd bestimmt nicht alt Wenn ich die Leute sehe Mit ihrer blöden Furcht Die Habe zu verlieren Dann ist mir das nur wurscht! Weil Das Leben ist ein Kampf Und der Stärkere gewinnt Weil beim Schwächling die Zeit nur verrinnt Ho hey ho Das Räuberleben macht uns froh! Ho Hey Ho Mord und Totschlag sowieso! Ha Hu Ha Ein Räuber der liebt die Gefahr! Ha Hey Hi Und kriegen tut ihr uns nie! Ho hey ho Das Räuberleben macht uns froh! Ho Hey Ho Mord und Totschlag sowieso! Ha Hu Ha Ein Räuber der liebt die Gefahr! Ha Hey Hi Und kriegen tut ihr uns nie! Ich habe eine Bande Voll düsterer Gesellen Wir lauern an den Wegen Die Reichen zu verprellen Doch werden wir gefasst Dann ist es mit uns aus Dann legt sich die Schlinge um den Hals (Nein!) Doch ich denk nicht daran Ich klaue wie ein Rabe Ich saufe wie ein Loch Und vögle wie ein Hengst Ich bin die schwarze Hand Und packe dich am Nacken Drum sieh dich vor vor mir Ho hey ho Das Räuberleben macht uns froh! Ho Hey Ho Mord und Totschlag sowieso! Ha Hu Ha Ein Räuber der liebt die Gefahr! Ha Hey Hi Und kriegen tut ihr uns nie! Ho hey ho Das Räuberleben macht uns froh! Ho Hey Ho Mord und Totschlag sowieso! Ha Hu Ha Ein Räuber der liebt die Gefahr! Ha Hey Hi Und kriegen tut ihr uns nie! Ho hey ho Das Räuberleben macht uns froh! Ho Hey Ho Mord und Totschlag sowieso! Ha Hu Ha Ein Räuber der liebt die Gefahr! Ha Hey Hi Und kriegen tut ihr uns nie!
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Der Mond ist aufgegangen und wir sind für euch da Wir werden nichts verlangen von eurer kleinen Schar Von einer Sache träum Ich von Morgens bis spät Nachts An keinem Tage säum Ich die Gelegenheit ja machts Und heute wird es grausam für mich und auch für euch Die einen nenn es Drogen die andren Medizin Hört her es geht ums Saufen, wer schluckt der hat auch Spass Hört her es geht ums Saufen, trinkt aus und dann gebt Gas, ja Saufen macht uns freier, lüsternd laut und geil Nun schwing deine Gebeine, schwing dich einfach frei Saufen macht uns freier, lüsternd namenlos Erwach Ich nächsten Morgen im namenlosen Schoss Der Mond geht jetzt schon unter und Ich tanze immer noch Das Bier quillt mir in Schwallen aus jedem offnen Loch Ich bin eine Maschine mit einem Trichter dran Die Welt dreht sich ums Saufen und Ich geh mächtig ran, ja Saufen macht uns freier, lüsternd laut und geil Nun schwing deine Gebeine, schwing dich einfach frei Saufen macht uns freier, lüsternd namenlos Erwach Ich nächsten Morgen im namenlosen Schoss Saufen macht uns freier, lüsternd laut und geil Nun schwing deine Gebeine, schwing dich einfach frei Saufen macht uns freier, lüsternd namenlos Erwach Ich nächsten Morgen im namenlosen Schoss Saufen macht uns freier, lüsternd laut und geil Nun schwing deine Gebeine, schwing dich einfach frei Saufen macht uns freier, lüsternd namenlos Erwach Ich nächsten Morgen im namenlosen Schoss Saufen macht uns freier, lüsternd laut und geil Nun schwing deine Gebeine, schwing dich einfach frei Saufen macht uns freier, lüsternd namenlos Erwach Ich nächsten Morgen im namenlosen Schoss Schoss Schoss Schoss Schoss...
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Der Teufel hat den Schnaps gemacht Um uns zu verderben Hört nur wie der Teufel lacht Wenn wir betrunken werden Doch wenn wir schon besoffen sind So sauft nur tüchtig weiter Die Sonne geht noch lang nicht auf Die Nacht, die wird noch heiter Der Teufel hat das Met gebraut Um uns zu ihm zu führen Das Met dir auf die Mütze haut Die Hemmung wirst verlieren Dann fängst du laut zu grölen an Und zeigst ganz andre Sitten Den Männern in die Fresse rein Den Frauen an die... zwei, drei! Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Hört nur wie der Teufel lacht Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Der Teufel hat den Schnaps gemacht Um uns zu verderben! Der Teufel erfand das Mixgetränk Die Weiber zu betören Um ihre Keuschheitszickigkeit Im Keime zu zerstören Denn sind sie erstmal aufgetaut Dann brechen alle Dämme Und die Lippen werden willig weich Für des Teufels Lustgehänge Der Teufel hast den Wein gemacht Die Wahrheit zu erfahren Denn wenn der Wein dir Laune macht Nichts kannst du mehr bewahren Ergießt sich voll geballtem Hohn Der Wahrheit abgestandner Strom Der Teufel hat den Wein gemacht Die Wahrheit zu erfahren Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Hört nur wie der Teufel lacht Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Der Teufel hat den Schnaps gemacht Um uns zu verderben! Erhebt das Glas und trinkt mir mir! Denn meine Seele schreit nach Bier! Und wenn ihr dann getrunken habt Dann singen wirs noch einmal! Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Hört nur wie der Teufel lacht Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Um uns zu verderben! Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Hört nur wie der Teufel lacht Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Um uns zu verderben! Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Hört nur wie der Teufel lacht Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Um uns zu verderben! Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Hört nur wie der Teufel lacht Schalalalala Der Teufel hat den Schnaps gemacht Schalalalala Um uns zu verderben! Und wenn du wieder nüchtern bist Dann kannst du es kaum fassen Warst das gestern wirklich du Die Sau hast rausgelassen? Der Nebel der Verschleierung Der wird sich niemals heben Die nächste Feier kommt bestimmt! Du wirst es ja erleben
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Lasst die Ritter schlafen In einer andren Zeit Lasst die Ritter schlafen Denn ihr Weg war weit Laßt die Jungfraun ruhen In ihrem stillen Turm Laßt die Jungfraun ruhen Denn sie schlafen schon Laßt die Drachen ziehen Weit hinaus ins Land Laßt die Drachen ziehen Weit hinaus, weit hinaus unbekannt Und wenn du dann ganz leise bist Kannst du sie vielleicht hörn Der Träume Zauber ewiglich Aus ihrer Mitte spürn Laßt die Hexen schlafen Denn sie litten sehr Laßt die Hexen schlafen Denn ihr Schicksal war so schwer Laßt die Räuber schnarchen Sie sind vom Rauben müd Laßt die Räuber schnarchen Damit kein Leid geschieht Und wenn du dann ganz leise bist Kannst du sie vielleicht hörn Der Träume Zauber ewiglich Aus ihrer Mitte spürn So tauche ein! Erquicke dich! Es klingen die Schalmeien So kehrt zurück des Lebens Kraft Die Herzen zu befreien Du gleitest auf der Schwingen Zeit Und wirst hineingezogen Der alten Mächte heilend Kraft Sieh, es ist nicht gelogen Berauscht fühlst du dich eins mit dir Und mit den alten Zeiten Wenn die dieses Liedes Ton Gibt die Kraft dich hinzuleiten Träume dich zu ihnen Aber sei ganz still Pscht! Träume dich zu ihnen Weil niemand traumlos Weil niemand traumlos sein will Weil niemand traumlos sein will Weil niemand traumlos sein will
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
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