Feuerschwanz
Album • 2009
No lyrics have been submitted for this track yet.
Wir sind der Haufen (Wir sind der Haufen) Ihr seid der Haufen (Ihr seid der Haufen) Ja zu Met und Tanz Wir sind der Feuerschwanz Ja zu Met und Tanz Ihr seid der Feuerschwanz Wir singen Met (Met) Met (Met) Met (Met) Met (Met) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Wir sind der Haufen (Wir sind der Haufen) Ihr seid der Haufen (Ihr seid der Haufen) Ja zu Met und Tanz Wir sind der Feuerschwanz Ja zu Met und Tanz Ihr seid der Feuerschwanz Wir singen Met (Met) Met (Met) Met (Met) Met (Met) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Wir singen Met (Met) Met (Met) Met (Met) Met (Met) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter) Metvernichter (Metvernichter)
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
1,2,3,4,5 Faesser Met Es ist noch lange nicht zu spät Ein goldener Strahl mich übergießt Und eine Nacht vorüberfließt Ich nehm mir eine Maid zur Hand und sie hat es gleich erkannt Mit dem Feuerschwanz die Nacht verbracht, denn er hat sie heut froh gemacht Ein Stoß fährt dir durch alle Glieder Du spürst den Rhythmus immer wieder Die Musik betört, im rauschen Takt Ist auch der letzte Met versackt Denn ich will tanzen Ich will tanzen Ja ich will tanzen Gen Himmel ragen die Lanzen Ich will tanzen Ich will tanzen Ich will tanzen Komm lass uns heut gemeinsam stehn Die Zeit sie wird im Flug vergehen Ich will tanzen Ich will tanzen 1,2,3,4,5 Faesser Bier Ja mein Freund das sag ich dir "Was gut schmeckt ist auch gut für dich" Ganz tief in dir das Untier spricht Die Nacht ist jung Die Maiden gut Eine Hitzewallung Es kocht das Blut Ich schau mich um und seh nicht recht Die Beine lang Die Brüste echt Ein Stoß fährt dir durch alle Glieder Du spürst den Rhythmus immer wieder Die Musik betört, im rauschen Takt Ist auch der letzte Met versackt Denn ich will tanzen Ich will tanzen Ja ich will tanzen Gen Himmel ragen die Lanzen Ich will tanzen Ich will tanzen Ich will tanzen Komm lass uns heut gemeinsam stehn Die Zeit sie wird im Flug vergehen Ja ich will tanzen Ich will tanzen Ja ich will tanzen Ich will tanzen Gen Himmel ragen die Lanzen Ich will tanzen Ich will tanzen Ich will tanzen
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Es war einmal ein Dörfelein, da kam ein alter Mann hinein Er sprach die Pest geht um, bei euch wird's auch nicht anders sein Gesündigt habt ihr alle, Gottes Strafe, die wird hart Drei Tage ihr zu leben habt, drum höret meinen Rat: "Carpe diem" ist das Stichwort, eure Zeit ist knapp bemessen So geht hinaus und habet Spaß es gibt genug zu Fressen! So sprach der Mann und stimmt sogleich ein lustig Liedlein an Auf dass sofort das ganze Dorf auch schön mit grölen kann Hurra hurra die Pest ist da! Wir haben noch drei Tage Drum saufen wir die Fässer leer, was für ein Gelage Der schwarze Tod uns bald hin rafft, doch haben wir noch Lebenssaft Und des Nachbars Töchter beide Hände voll zu tun Der Knecht er wollt schon immer mal das Mägdelein vernaschen Konnt er doch neulich einen Blick auf ihre Brust erhaschen Am Heuboden ganz ungeniert hat er sie richtig penetriert Auf dass das Paar, oh wunderbar, die Unschuld denn verliert Der Rabe schreit "Oh Mädelein, geh niemals in den Wald hinein!" Wie recht er hat, da ist der Jäger und fühlt sich allein Im tiefen Wald hat er sich eine holde Maid erkoren Auf dass darauf der Fintenlauf die Ladung hat verloren Hurra hurra die Pest ist da! Wir haben noch drei Tage Drum saufen wir die Fässer leer, was für ein Gelage Der schwarze Tod uns bald hin rafft, doch haben wir noch Lebenssaft Und des Nachbars Töchter beide Hände voll zu tun Der edle Ritter, ziemlich bitter sieht sich schon im Grabe Da lässt er's heute auch mal sein das höfische Gehabe Am Abendtisch da tut man sich dem Stand gemäß gebaren Der Ritter rülpst den Burgvogt an und lässt laut einen fahren So lustig dass auch klingen mag, es folgte bald der dritte Tag Es war das Chaos wohl perfekt, das Dorf in Scherben lag Doch was auch immer diese Mähr bedeuten soll "Carpe diem", leb den Augenblick, das war so richtig toll Hurra hurra die Pest ist da! Wir haben noch drei Tage Drum saufen wir die Fässer leer, was für ein Gelage Der schwarze Tod uns bald hin rafft, doch haben wir noch Lebenssaft Und des Nachbars Töchter beide Hände voll zu tun Hurra hurra die Pest ist da! Wir haben noch drei Tage Drum saufen wir die Fässer leer, was für ein Gelage Der schwarze Tod uns bald hin rafft, doch haben wir noch Lebenssaft Und des Nachbars Töchter beide Hände voll zu tun
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Hast du davon gehört Wer heute Nacht die Ruhe stört Ein liederlich Vampir Ein schrecklich Ungetier Hat Zähne lang und spitz! Und nicht nur das, das ist kein Witz Er kommt zu dir herein Will dein Blutsliebhaber sein Wenn er durch dein Fenster kracht Und sich über dich hermacht Wenn er dich massakriert Und alles ist von Blut verschmiert Wenn er deinen Hals entblößt Seine Zähne in die Vene stößt Gibt es keine Macht der Welt Die ihn jetzt noch aufhält Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – Hat sich heute auf den Weg gemacht Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – Kehrt zurück in jeder Vollmondnacht Als wär das nicht genug Will er nicht nur dein Blut Bevor du dran glauben musst Muss er befreien seine alte Lust So zieht er sich den Mantel aus Und packt seinen alten Prinzen aus Er war ja auch mal nur ein Mann Und zeigt was man nach 300 Jahren So alles machen kann Als im letzten Vollmondlicht Die Lust aus ihm hervor bricht Wird ihm wieder bewusst Wofür er eigentlich gekommen ist Er setzte Zähne an Bald bist du für immer und ewig verbannt Dein Schrei, er hallt durchs ganze Haus Doch da spuckt er angewidert aus Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – Hat sich heute auf den Weg gemacht Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – Kehrt zurück in jeder Vollmondnacht Du warst ja so ein Augenschmaus Doch du hast keine leckre Trinkerleber Sein Lebtag lang liebt er den süßen Geschmack von Met im Blut Von Bier, Schnaps und Wein, ja nur das findet er gut Er hat ja auch guten Grund alles andre zu verschmähn Denn zu Lebzeiten war er einmal Ein Feuerschwanz Fan Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – Hat sich heute auf den Weg gemacht Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – Kehrt zurück in jeder Vollmondnacht Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – er wird sich nach deinem Blut verzehrn Vampir – Fürchte dich! Vampir – Wag es nicht! Vampir – er trinkt Blut von Alkoholikern
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Wir sind Piraten Am Enterhacken Für die Meute Fette Beute Segel setzen Messer wetzen Auf großer Kaperfahrt In den wilden Häfen Da gehen wir an Land Die nächste Schänke die ist unser Ziel Wir tanzen auf den Tischen und grölen wie die Sau Weil das uns Piraten sehr gefiel Wir lauern auf den Meeren Die Beute wir begehrten Und haben wir dann ein Schiff dann aufgebracht Dann werden wir es entern Oder selber kentern Die Siegesfeier geht die ganze Nacht Schnaps und Schnecken, Bier und Bräute Rum und Randale, das gibts heute Ja, wir sind Piraten auf großer Kaperfahrt Und heute wird die Nacht noch richtig hart Der Wind weht um die Nase In Rah und Takelage Pirat zu sein tauschen wir nie ein So setzt die Segel höher Wir folgen unserm Kurs Ans Ende dieser Welt so soll es sein Schnaps und Schnecken, Bier und Bräute Rum und Randale, das gibts heute Ja, wir sind Piraten auf großer Kaperfahrt Und heute wird die Nacht noch richtig hart Und ein Sturmwind hebt die Planken hoch Die Gischt tropft aus dem Bart Das Schiff es tanzt im Wellental Auf unsrer Kaperfahrt Schnaps und Schnecken, Bier und Bräute Rum und Randale, das gibts heute Ja, wir sind Piraten auf großer Kaperfahrt Und heute wird die Nacht noch richtig hart Schnaps und Schnecken, Bier und Bräute Rum und Randale, das gibts heute Ja, wir sind Piraten auf großer Kaperfahrt Und heute wird die Nacht noch richtig hart Schnaps und Schnecken Schnaps und Schnecken
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Trolle schmausen gerne Fleisch Grad von den Menschen ist's sehr weich Und steckst du erst in meinem Sack Der Knochen lustig im Walde knackt Der Spieß, er dreht sich über dem Feuer In seinem Schein sieben Ungeheuer Wir johlen, grölen und singen ganz laut Dass es den Menschen richtig graut Wir sind ganz lustig'e Spießgeselln Doch von den Dümmsten nicht die Hellen Nur eines lässt uns furchtsam sein Das Licht der Sonne erstarrt uns zu Stein Im Schein des Mondes tun wir singen Bei Met und Wein das Tanzbein schwingen Wir mögen Tröten und Dudelsack Da klatschen wir auch fast im Takt Ich bin geboren aus Erden Schoss Für zart verloren Ich bin soooo groß Ich bin von deinem Fleische so voll Ich bin dumm, ich bin ein Troll Und steht ein Troll auf seine Frau Dann schlagen wir uns grün und blau Mit Steinen werfen tun wir auch Das ist bei Trollen nun mal so der Brauch Und sind wir dann beim Liebesspiel Und es der Trollin gar sehr gefiel Dann setzt sie sich auf meinen Bauch Uns schreit ganz laut: "Dir fick ick ooch!" Ich bin geboren aus Erden Schoss Für zart verloren Ich bin soooo groß Ich bin von deinem Fleische so voll Ich bin dumm, ich bin ein Troll Ich bin geboren aus Erden Schoss Für zart verloren Ich bin soooo groß Ich bin von deinem Fleische so voll Ich bin dumm, ich bin ein Troll Ich bin geboren aus Erden Schoss Für zart verloren Ich bin soooo groß Ich bin von deinem Fleische so voll Ich bin dumm, ich bin ein Troll
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Es war schon Herbst, die Blätter fielen Ein Minnesänger, dem war schon klamm Aber dann zog ich zur nächsten Burg Weiß noch genau, dass es so begann Sah ich dich zum ersten Male Konnt meinen Blick nicht wenden von dir Dein Vater fort, du längst versprochen Da war's um mich, da war's um mich geschehn Kann ich's wagen oder nicht Ich sing es dir, ja dir ins Herz Ob es wahr wird weiß ich nicht Aber die Raben tragen weit fort mein Herz In der Nacht, konnt nicht mehr schlafen Nicht mehr essen und nicht mehr sein Nicht lachen, nicht fühlen, nicht hoffen, nicht bangen Das war ein scheißbeschissenes Gefühl Jeden Tag stand ich im Garten Meine Laute, die war schon klamm Aber dann kommst du herbei geschwebt Und redest mich so lieblich an Wird es heute wirklich Wahrheit Kann mir nicht vorstellen, wie es ist Wenn mir dir einzig wahre Liebe Anträgt, dass mich heute sehen will... Schlich ich denn ganz aufgeregt Durch die Gänge des öden Schloss Glitt ich dann hinein ins Zimmer Die Wärme deiner Schönheit ist so groß Zuerst sind wir ganz schüchtern dort Aber es dauert dann nicht mehr lang Bis die Kerze ist runter gebrannt Und wir unter der Decke Hand in Hand Heute wird es wirklich wahrheit Die süße Nacht, oh halt uns fest Schwingen wir in unsrer Welt Das Blut es pocht, dein Atem ist so nah Du wirst mein sein, Ich werde dein sein Ewig rein sein, die liebe zwischen uns Wird ich dann auch stets allein sein So lass uns leiben, lieben das eine mal zu weien Doch leider endet die Geschichte Konnt nicht glücklich, nicht glücklich ausgehn Ich lebte weiter als Ritter der Minne Und du wirst für mich immer sein Mein Burg Minnefräulein
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Sing und Tanz mit dem Feuerschwanz Komm, lass uns ein Tänzchen wagen Zeigst du beim Tanz auch wenig Eleganz Da stellen wir keine Fragen Sing und Tanz mit dem Feuerschwanz Komm, lass uns ein Tänzchen wagen Zeigst du beim Tanz auch wenig Eleganz Da stellen wir keine Fragen Sing und Tanz mit dem Feuerschwanz Komm, lass uns ein Tänzchen wagen Zeigst du beim Tanz auch wenig Eleganz Da stellen wir keine Fragen
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Der Kot läuft mir am Bein herab Meine Glieder liegen furchtbar schlapp Ich liege tief im Dreck Ich bin ein Mittelalterschreck Die Pest drückt mir die Kehle zu Die Cholea lässt mir keine Ruh Die Lepra sitzt im Genick Ich bin ein Mittelalterfreak Die Pockennarben sind furchtbar tief Aus meinem Maul stinkt der Mief Verfault weht ein Wind heran Der furchtbarer nicht sein kann Die Leichen liegen stumm herum Und Ratten scheißen grünen Dung Aus meinem Augen tropft der Schleim Was für ein Ekelreim Die Pest drückt mir die Kehle zu Die Cholea lässt mir keine Ruh Die Lepra sitzt im Genick Ich bin ein Mittelalterfreak Die Welt verfällt im Gestank Dem Mittelalter sei Dank Mensch Leute seid bloß froh! Für den Duftstein auf dem Klo! Der Kot läuft mir am Bein herab Meine Glieder liegen furchtbar schlapp Ich liege tief im Dreck Ich bin ein Mittelalterschreck Die Pest drückt mir die Kehle zu Die Cholea lässt mir keine Ruh Die Lepra sitzt im Genick Ich bin ein Mittelalterfreak Die Welt verfällt im Gestank Dem Mittelalter sei Dank Mensch Leute seid bloß froh! Für den Duftstein auf dem Klo! Die Pockennarben sind furchtbar tief Aus meinem Maul stinkt der Mief Verfault weht ein Wind heran Der furchtbarer nicht sein kann Die Welt verfällt im Gestank Dem Mittelalter sei Dank Mensch Leute seid bloß froh! Für den Duftstein auf dem Klo! Für den Duftstein auf dem Klo! Für den Duftstein auf dem Klo!
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Ihr lieben Leut' so hoert nur her und leiht mir eure Ohren Ich moechte euch berichten und es wird euch interessieren Als - lang ist es her - nicht fern von hier ein Knabe ward geboren Dem es wie keinem sonst gelang ein Weib zu fasziniern Nach der Geburt erklang ein Schrei sobald man ihn erblickte Und selbst die dicke Amme hat sich stoehnend angewandt Fuer jedermann war dieser Knab ein ungewoehnlich Anblick Er trug an Fingern zwei zu viel an seiner rechten Hand Der Knabe war es bald schon leid, da Weiber ihn verschmaehten Und war er mal verliebt so hiess da nichts fuer ihn als Leid In seiner heimat wollte man ihn nirgends integrieren Doch fand er einen Weg fuer sich aus seiner Einsamkeit Der Ferdinand, der war bekannt als Ironie des Schicksals Als Ausgeburt der Hoelle und als Schandfleck der Natur Mit 7 Fingern an der Hand, so ritt er durch das ganze Land Zu finden was Erfuellend sei aus seinem Einerlei So nutzte er, was ihm gegeben wohl fuer seine Zwecke Fuenf Finger konnten schlechter wohl als sieben penetrieren Schnell sprach sichs rum die Fingerkunst bei all den holden Maiden Und Jede wollt es selbst erleben, ob es Wahrheit sei Doch wenn deis schon das Ende waer, wie schoen waer das gewesen War das Leben Ferdinands doch wirklich wunderbar Jede seiner Frauen ganz bezaubernd und erlesen Doch hatten die auch Maenner und die brachten die Gefahr So kamen sie bis in sein Haus ihn zornig zu verhoeren Der Knabe tal des Baeckers Frau grad fleissig stimuliern Erst liessen sich die beiden von dem Poebelvolk nicht stoeren Ein Fehler war's - der Poebel zog es vor ihn zu kastriiiiiiiiiiern Und seht vielleicht auch ihr einmal einen 12- fingrigen Recken Erzaelt ihm die Geschichte und er wird sich drueber freun Wie schoen es war die Fingerpracht in alles reinzustecken Doch erzaehlt sie ihm bis ganz zun Schluss - sonst koennte er's bereun Der Ferdinand, der war bekannt als Ironie des Schicksals Als Ausgeburt der Hoelle und als Schandfleck der Natur Mit 7 Fingern an der Hand, so ritt er durch das ganze Land Zu finden was Erfuellend sei aus seinem Einerlei Der Ferdinand, der war bekannt als Ironie des Schicksals Als Ausgeburt der Hoelle und als Schandfleck der Natur Mit 7 Fingern an der Hand, so ritt er durch das ganze Land Zu finden was Erfuellend sei aus seinem Einerlei
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Ich weiss nicht recht was es bedeuten soll Einem Meer von einem Weibe, eine Nixe so toll Sie saß auf nem Felsen und kämmte ihr Haar Und sang ein Liedelein so wunderbar Der Fluss der war rauschend ja reißend gemein Und kaum jemand konnte sich von ihr befreien Sie zu vergessen zog ich durch das Land Doch wo ich auch hinkam war sie schon bekannt! Du bist die Göttin Loreley! Ohohoh Loreley! Mein Herz, das reißt du in zwei! Loreley, du bist das, was man Volltreffer nennt Und sink ich zu grunde, dann sing ich entfremmt: Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Soviele Recken versanken zum Grund Nur für ein Lächeln vom goldenen Mund Dem Kopf sie verdrehte, dem männlichem Part Und dennoch ihr Körper war zarter als zart Du bist die Göttin Loreley! Ohohoh Loreley! Mein Herz, das reißt du in zwei! Loreley, du bist das, war man Volltreffer nennt Und sink ich zu grunde, dann sing ich entfremmt: Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Und wo ist die männliche Größe begrenzt? Deinen Fluss kannst du niemals aufhalten Wenn sich deine Säfte in der Mitte konzentrieren Und du dann an das eine nur denkst Dann stehst du an der Reling, und schaust geil hinauf Und sie kämmt einfach nur ihre Haare Das ist so gemein, das muss ich euch sagen! Doch andererseits... Pfeift einfach drauf Du bist die Göttin Loreley! Ohohoh Loreley! Mein Herz, das reißt du in zwei! Loreley, du bist das, war man Volltreffer nennt Und sink ich zu grunde, dann sing ich entfremmt: Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh Loreleeeeeeey! Ohohohoh
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Kann sich irgend jemand vorstellen, um die falsche Rose zu freien Bei einer nächtlichen Klettertour im falschen Zimmer zu sein Soll ich euch sagen was es heisst, an's falsche Fenster zu klopfen Der Brauch besagt so musst du diese Rose denn auch... pflücken Ich bin der stolze Hauptmann und ich gewann einst ein Turnier Die schoenste Jungfer schenkte mir eine Rose nicht nur zur Zier Sie zeigte mit ihr schoenstes Lächeln und zwinkerte zu mir In ihren Augen las ich die Lust und auch die Gier Ja, voller Lust begann ich nachts die Mauer hochzuklettern Doch hätt ich's unterlassen sollen mich vorher so zu zubretten Im zweiten Stock ein Fenster auf und ich stieg in der Raum So begann in dieser Nacht mein ganz persönlicher Alptraum Ja völlig im Rausch, da lallte ich der Jungfer holde Namen Da spürte ich wie riesige Hände meinen Körper nahmen Sie rüttelten und schüttelten und rieben mich volle Kanne Da merkte ich nicht die Jungfer war's, sondern die dicke Amme Kann sich irgend jemand vorstellen, um die falsche Rose zu freien Bei einer nächtlichen Klettertour im falschen Zimmer zu sein Soll ich euch sagen was es heisst, an's falsche Fenster zu klopfen Der Brauch besagt so musst du diese Rose denn auch... pflücken Stunden spaeter war's vorbei und ich durfte wieder gehen Frisch war ich schon lang nicht mehr und nichts war noch am Stehen Doch wollt ich nicht aufgeben und ich schlich durch die nächste Tuer Ach hätt ich's einfach nicht getan, da gäb ich heut viel dafür Es war das Gemach des Königs und er war ganz splitternackt Ganz komisch sah er mich an, wie man Frauen mit Blicken sonst packt Er flüsterte rauh, er wolle heut noch eine Rose pflücken Da liess er seine Seife fallen ich solle mich nach ihr bücken Gebückt vor meinem Koenig und schon war's fuer mich zu spät Ich spürte nur den stechend Schmerz Vom königlichen Gerät Als ich gebückt von dannen schlicht, da hab ich mir nur gedacht: So war denn meine eigene Ros' der Preis fuer diese Nacht Kann sich irgend jemand vorstellen, um die falsche Rose zu freien Bei einer nächtlichen Klettertour im falschen Zimmer zu sein Soll ich euch sagen was es heisst, an's falsche Fenster zu klopfen Der Brauch besagt so musst du diese Rose denn auch... pflücken Kann sich irgend jemand vorstellen, um die falsche Rose zu freien Bei einer nächtlichen Klettertour im falschen Zimmer zu sein Soll ich euch sagen was es heisst, an's falsche Fenster zu klopfen Der Brauch besagt so musst du diese Rose denn auch... pflücken Kann sich irgend jemand vorstellen, um die falsche Rose zu freien Bei einer nächtlichen Klettertour im falschen Zimmer zu sein Soll ich euch sagen was es heisst, an's falsche Fenster zu klopfen Der Brauch besagt so musst du diese Rose denn auch... pflücken
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Zehn kleine Ritterlein Beim Weib sich wolln erfreun Dem einen blieb die Lanze stecken Da warens nur noch neun Neun kleine Ritterlein Den Schatz haben bewacht Der eine sah den Drachen nicht Da warens nur noch acht Acht kleine Ritterlein Die wollten sich verlieben Der eine schob nen Braten rein Da warens nur noch sieben Alles auf einmal Keiner alleine Ja, unser Haufen Hat zweitausend Beine Wenn du dich anschließt Wirst dus verstehn So wie du bist So wirst du dich sehn Ja, durch tausend Gurgeln rauscht der Met So sauft, wer saufen kann! Wir spieln derweiln Die nächste Stroph Und ihr feuert uns an! Sieben kleine Ritterlein Besuchten eine Hex Der eine wurd von ihr verflucht Da warens nur noch sechs Sechs kleine Ritterlein Die zogen durch die Sümpfe Den falschen Weg der eine nahm Da warens nur noch fünfe Fünf kleine Ritterlein Tranken den falschen Met Dem einen sprang der Schädel entzwei Da wars für ihn zu spät Alles auf einmal Keiner alleine Ja, unser Haufen Hat zweitausend Beine Wenn du dich anschließt Wirst dus verstehn So wie du bist So wirst du dich sehn Ja, durch tausend Gurgeln rauscht der Met So sauft, wer saufen kann! Wir spieln derweiln Die nächste Stroph Und ihr feuert uns an! Vier kleine Ritterlein Die fühlten sich so frei Der eine sprang vom Glockenturm Da warens nur noch drei Drei kleine Ritterlein Die ließen einen Wind Der eine schloss die Augen nicht Da war er leider blind Zwei kleine Ritterlein Die wollten glücklich sein Der eine hat sich totgelacht Der andre war allein Ein kleines Ritterlein Zu Feuerschwanz wollt gehn Da tanzt er wild zu Met und Miezen Da warens wieder zehn Alles auf einmal Keiner alleine Ja, unser Haufen Hat zweitausend Beine Wenn du dich anschließt Wirst dus verstehn So wie du bist So wirst du dich sehn Ja, durch tausend Gurgeln rauscht der Met So sauft, wer saufen kann! Wir spieln noch mal Den Refrain Und ihr stimmt mit Met an! Alles auf einmal Keiner alleine Ja, unser Haufen Hat zweitausend Beine Wenn du dich anschließt Wirst dus verstehn So wie du bist So wirst du dich sehn Ja, durch tausend Gurgeln rauscht der Met So sauft, wer saufen kann! Das Liedelein ist jetzt schon aus Und wir gehn jetzt nach Haus!
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Schön warm heute am Feuer (Pass gut auf deine Hände auf! Nicht soweit hinein) Oh hört ihr das auch? Der Wind der durch die Blädder rauscht Och Lanzeflott nun sieh doch mal (was Denn?) im Osten. Dort am Himmelszelt, dort oben der große Metwagen, ja genau (wie wunderschön) Gelcih neben dem kleinen! Damit Transportiert Odin den Met nach Valhall Aber sagt doch mal, fehlt euch nicht auch etwas- fehlt euc nicht was? Ja knappe jetzt wo du es sagst(also mir fehlt es) - (ihr habt recht mir fehlt auch etwas) Es ist diese innere Leere gleich unter dem Herzen, welch schmerz mag sich so zu erfüllen - Dieses verlangen nach etwas, diese Sehnsucht Wann habe ich es das letzte mal gespürt, ich kann mich nicht daran erinnern Mensch Knappe was ist denn mit dir? Immer wenn ich daran denken muss, dann läuftm ir diese einsame Träne die Backe herunter Ooooch knappe wir fühlen so mit dir - ja Lanze gib mir die Gitarre, so Knappe nun spiel ich dir ein Lied, dass du nie wieder weinen musst Das wär so schön Hauptmann
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Das Feuer ist schon längst herunter gebrannt Die Glut im Aug, ich nehm die Laute in die Hand Und spiel das Lied, das ich mir für euch ausgedacht Auf meinem langen Weg im Herzen mitgebracht Ich seh die Sterne an und träum von dir Weit so weit weg bin ich heute von dir Kühl blitzt die Nacht im Schein der Funken auf Und meine Sehnsucht ist wie ein kaltes Tier Drum sende ich euch dieses Lied Weil dieses Lied für eins nur steht Für mein Liebstes weit und fern Ich wäre doch bei dir so gern So weit, so weit! Zu dir, zu dir! Ja, diese Zeilen send ich dir Ach, hätt ich dich doch kühlend hier Meinen größten Schatz, ein frisch gezapftes Bier Es ist die Stund, wo meine Gurgel Nahrung sucht Des Lebens Wirren als ein unbekannter Fluch Der Laute Klang kühlt meine wunde Seel Die Macht der Töne macht das Dunkel in mir hell Dein Bild in mir, das bringt mich zu dir hin ganz nah So viele Feste, viele Räusche wunderbar Und tief im Schlafe träum ich einen herben Traum Bist mir ganz nah und auch so herrlich anzuschaun Mit dem frisch gezapften Schaum Drum sende ich euch dieses Lied Weil dieses Lied für eins nur steht Für mein Liebstes weit und fern Ich wäre doch bei dir so gern So weit, so weit! Zu dir, zu dir! Ja, diese Zeilen send ich dir Ach, hätt ich dich doch kühlend hier Meinen größten Schatz, ein frisch gezapftes Bier Drum sende ich euch dieses Lied Weil dieses Lied für eins nur steht Für mein Liebstes weit und fern Ich wäre doch bei dir so gern So weit, so weit! Zu dir, zu dir! Ja, diese Zeilen send ich dir Ach, hätt ich dich doch kühlend hier Meinen größten Schatz, ein frisch gezapftes Bier So kühl und herb Hab ich das in meiner Hand Ein kleiner Tautropfen rinnt herab perlend an meinem kalten Glas Und dann schau ich es an das kühle Blonde nass Und nehm den ersten Schluck!
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
← Go back to Feuerschwanz