Feuerschwanz
Album • 2007
Es war einmal die Raubritterbande Feuerschwanz die sang, soff und hurte das es nur so eine wahre Freude war und verbreitete Wollust und gute Laune landauf und landab. Neu in der Bande war Ronja, eine wahre Säufertochter vor dem Herren. Ihre Sangeslust wurde nur noch von ihren Blasefertigkeiten übertroffen. Auch sonst im Haufen ging alles seinen gewohnten Gang. Ser Lanzeflott verhilft mit seiner gutgehenden Lanzenveredelungsmanufaktur so manchenm Traurigen Ritter zu einem mächtigen Turniergerät. Johann von der Vögelweide genießt seinen Ruhm als flinkester Keuschheitsgürtelknacker Südostlothringens. Und der Knappe poliert fleißig die Rüstung des Hauptmanns und vieles mehr. Der Hauptmann selbst folgt wie immer dem Leitspruch stets für Met und Miezen zu sorgen von denen er sich einige gezähmt haben soll. Ja, und Eisi, der verzieht wie immer keine Mine und bedient die magische Lanze. Leider hängt der Bande um Hauptmann Feuerschwanz der Fluch einer uralten Hexe nach. Sie müssen im Laufe eines Jahres sechs fast unlösbar scheinende Aufgaben meistern, nämlich jeden Tag besoffen zu sein, sich mit 1000 Frauen zu paaren, ein Pferd zu zähmen, 1000 Kilo Radieschen zu essen, eine Maid nur durch die Macht der Minne zur Frau zu machen und alle Schandmaul-Texte rückwärts zu furzen. Leider gerät das rückwärts furzen der Schanmaul-Texte eins ums andere mal zum Desaster. Doch was rede ich, ich glaube die Gaudi-Ritter nahen bereits. Feuerschwanz kommt. Und jetzt seit 800 Jahren auf Tour, die Verteidiger des wahren Mets und die wahren Herren der Winde. Akkordespender und Jungfrauenschänder, Minneflöter und Schwerenöter. Sie laden ein zu Met und Tanz. Die Gaudi-Ritter von Feuerschwanz.
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
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Die Ratten bevölkern eine Stadt Die Hoffnung sie schwindet Das Korn ist knapp In Gassen, auf Plätzen, in Scheunen und Stall Die Macht der Ratten ist überall! So gab's ein großes Weh und Ach Wer kann uns befreien von dieser Plag? Wer kann uns befreien - von dieser Plag? Da kommt ein Spielmann groß und schön Einen Schönren hat man nie gesehen Pfiff Ratz und Mäus zusamm' ohn' Zahl Ersäuft sie in der Weser all Von seiner Flöte Zauberton Erhofft er sich nun reichen Lohn Erhofft er sich - nun reichen Lohn Ra Ra Rattenschwanz Der Rattenfänger war in der Stadt Ra Ra Rattenschwanz Er alle Ratten gefangen hat Ra Ra Rattenschwanz Verjagten ihn mit Schimpf und Schand Ra Ra Rattenschwanz So nimmt er seine Flöte zur Hand Und spielet auf eine feine Melodei So lockt er all ihre Weiber herbei Dann ist der vielgewandte Sänger Mitunter auch ein Mädchenfänger In dieser Nacht, da kommt er an Und spielet seine Flöte dann Und wären die Weiber noch so blöde Oder die Maiden noch so spröde Ja, allen wird so liebesbang Bei Zauberflöten und Gesang So lockt er sie weit aus der Stadt In einen grünen Hain Liess sie tanzen Stück um Stück Von den Kleidern sie zu befreien So standen sie in Reih und Glied Da spielt der Flöter dieses Lied: "Seht her meine Flöte, so seht sie nur an Ich will euch beweisen, dass ich zaubern kann So nehmet sie alle und blaset gar fein Dann werden wir bald schon gar sehr glücklich sein So wird er erklingen, ein singender Ton... Dann schenkt euch meine Flöte Den ver-dienten Lohn Dann schenkt euch meine Flöte Den ver-dienten Lohn" Am nächsten Morgen wunderbar Waren alle Maiden wieder da Und neun Monate gingen ins Land Zur Niederkunft kamen sie allesamt Nach ein paar Jahren bauet die Stadt Ein grosses neues Haus Da schauen viele Kinderlein Mit einer Flöte heraus Ra Ra Rattenschwanz Der Rattenfänger war in der Stadt Ra Ra Rattenschwanz Er alle Ratten gefangen hat Ra Ra Rattenschwanz Verjagten ihn mit Schimpf und Schand Ra Ra Rattenschwanz So nimmt er seine Flöte zur Hand Und spielet auf eine feine Melodei So lockt er all ihre Weiber herbei Tschingderassa bums fallera Die Weiber waren nicht mehr da Tschingderassa bums fallera Wo sind denn nur die Maiden hin Tschingderassa fidibumm In der Stadt da ging der Spielmann um Tschingderassa bumms falleramm So zog er sie alle - in seinen Bann
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Alle schreien und spucken ihm ins Gesicht Die Frauen ertragen den Anblick nicht Doch er hat auch ein Herz Und das schreit nach Liebe Ganz Paris wählt ihn zum König der Narren Kein Entkommen, in sich selber gefangen Er läutet die Glocken Nicht mehr Herr seiner Triebe Bimm Bamm Bimm Bamm Der Glöckner von Notre Dame Bimm Bamm Bimm Bamm Darf heut' an die Glocken ran Bimm Bamm Bimm Bamm Der Glöckner von Notre Dame Bimm Bamm Bimm Bamm Und heute darf er läuten dran! Er ist ein Scheusal, bleibt alleine Er hat einen Buckel und krumm sind die Beine Er trifft ein Mädchen, es ist Esmeralda Die benetzt seine Lippen, während alle ihn schlagen Es gab wenig Mitleid in jenen Tagen Keiner sah die geschund'ne Kreatur Bimm Bamm Bimm Bamm Der Glöckner von Notre Dame Bimm Bamm Bimm Bamm Darf heute an die Glocken ran Bimm Bamm Bimm Bamm Der Glöckner von Notre Dame Bimm Bamm Bimm Bamm Und heute darf er läuten dran! Das ist der Entspannungsteil... Das ist der Entspannungsteil... Das ist der Entspannungsteil... Das ist der Entspannungsteil... Wir atmen ein Wir atmen aus Wir atmen ein Aus, ein, aus, ein, aus, ein, aus, ein, aus Esmeralda! Bimm Bamm Bimm Bamm Der Glöckner von Notre Dame Bimm Bamm Bimm Bamm Darf heute an die Glocken ran Bimm Bamm Bimm Bamm Bimm Bamm... Bimm Bamm Bimm Bamm Der Glöckner von Notre Dame Bimm Bamm Bimm Bamm Und heute darf er läuten dran! Bimm Bamm Bimm Bamm Bimm Bamm Bamm Bamm Bamm
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Sie sind ein wilder Haufen Und ziehen durch die Welt Sie huren, rauben, saufen Weil das so gut gefällt! Und wenn du sie nur hören tust Dann flieh weit fort von hier! Sie sind wie eine Feuersbrut Im Auge blitzt die Gier Sie sind Vagantenbrüder Kommt, macht die Feinde nieder! Leben, das geht auf und nieder Gold, das ist ihr Gott Denn sie sind Vagantenbrüder Singen gar wüste Lieder Rauben, saufen immer wieder Flieht in eurer Not! Denn sie sind Vagantenleute Sinnen auf fette Beute Gerben sich Menschenhäute Mordlust ist ihr Freund! Denn sie sind Vagantenmänner Keine Sündenbekenner Auch keine Unschuldslämmer Haben nie bereut Sie raubten einst ein Königskind Das war so rein und schön Sie wollten sehr viel Gold dafür Für ein Wiedersehn Beherrschen konnten sie sich nicht Und schänden sie bei Nacht Doch sie nahm sich den Anführer Sie ritten bis halb acht Der Anführer wird Björn genannt Und schleifte eine Burg Und schenkte sie dem Königskind Und seinem ganzen Zug Sie lebten nun wie Adelsleut Und wüteten gar schlimm Entjungferten Mägdelein Benebelten sich die Sinn Denn... Sie sind Vagantenbrüder Kommt, macht die Feinde nieder! Leben, das geht auf und nieder Gold, das ist ihr Gott Denn sie sind Vagantenbrüder Singen gar wüste Lieder Rauben, saufen immer wieder Flieht in eurer Not! Der König bekam Wind davon Und wollt sein Kind befrein So schickt er hin den Bräutigam Die Mauern zu entzwein Doch Björn der Wilde lachte nur Und zeigte her die Frau Der Bräutigam schien fassungslos Denn schamlos schien sie auch Der Bräutigam kam auf die List Den Brunnen zu vergiften So wollt er die Vagantenleut Mit Pestilenz vernichten Die List gelang, er wurd gefasst Und fand dann seine Braut Doch sie macht ihm die Ketten los Zu Recht hat er ihr vertraut Sie sind Vagantenbrüder Kommt, macht die Feinde nieder! Leben, das geht auf und nieder Gold, das ist ihr Gott Denn sie sind Vagantenbrüder Singen gar wüste Lieder Rauben, saufen immer wieder Flieht in eurer Not! So soffen die Vagantenleut Das pestverseuchte Wasser Und kotzten die Gedärme aus Es ging ja kaum noch krasser Der Björn, der lag mit Schaum vorm Mund Und konnte es nicht glauben Dass dieser keine Adelstropf Sein Leben ihm würd rauben So lebten Braut und Bräutigam Ganz glücklich und zufrieden Und erzählten ihren Kinderlein Dass es sich lohnt zu lieben Ihre Liebe, die ging durch den Dreck Das ist mehr wert als Ringe Vagantenleut verstehen dies nicht Für sie zählen andre Dinge Sie war Vagantenbrüder Kommt, macht die Feinde nieder! Leben, das geht auf und nieder Gold, das ist ihr Gott Denn sie sind Vagantenbrüder Singen gar wüste Lieder Rauben, saufen immer wieder Flieht in eurer Not! Denn sie sind Vagantenleute Sinnen auf fette Beute Gerben sich Menschenhäute Mordlust ist ihr Freund! Denn sie sind Vagantenmänner Keine Sündenbekenner Auch keine Unschuldslämmer Haben nie bereut Haben nie bereut Haben nie bereut
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Guten Tag Na Ich würd gerne bei dem Turnier mitmachen Na dann lass doch mal deine Lanze sehen Äh, mm, ja moment... hier ist sie Oh das tut mir jetzt aber leid, mit dieser Lanze kannst du nicht mitmachen bei dem Turnier Aber warum denn nicht? Nein Ich hatte mich doch so darauf gefreut Stop! Steck die Lanze nicht in den Sand, denn egal ob kurz oder lang Lanze Lanzeflotts Lanzenveredelungsmanufaktur verhilft auch deiner Lanze zu neuem Glanz denn, Lanzeflott macht Lanze flott.
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Wir sind des Hauptmanns geiler Haufen! Und wir laden euch heut ein Zu Met, zum Tanz und auch zum Saufen Ja, ja, ja, ja so soll es sein! Oh holde Maiden, edle Kempen Ja, wir machen hier was los Uns ist egal was andre denken Unsere Stimmung riesengroß! Viel zu lang schon waren wir nicht mehr da Eure Töchter sind jetzt in Gefahr! Dum lass das Zaudern und nimm dir ein Herz Die Lanzen stehen heut himmelwärts Wie sind des Hauptmanns geiler Haufen Laden euch heut ein Zu Met, zum Tanz, zum Saufen Ja, so soll es sein! Wer heut einsam ist, der bleibt hier nicht allein Wir sind des Hauptmanns geiler Haufen! ... und wir laden euch heut ein Lalala... Wir sind des Hauptmanns geiler Haufen! ... und wir laden euch heut ein Wir sind Riter, keine Frage Vom Mittelalter singen wir Von Tunieren und Gelagen Das zu erzählen sind wir hier Doch muss ich jetzt noch viel erklären? Nein! Nein! Nein! Durch unsre Gurgel rauscht der Me! Met! Met! Met! Die Lust am Leben zu verehren Wir zeigen euch, wie das so geht Viel zu lang schon waren wir nicht mehr da Eure Töchter sind jetzt in Gefahr! Dum lass das Zaudern und nimm dir ein Herz Die Lanzen stehen heut himmelwärts So zapfet den Met und singt einfach: Ja! Denn spätestens jetzt ist's dem letzten auch klar Wie sind des Hauptmanns geiler Haufen Laden euch heut ein Zu Met, zum Tanz, zum Saufen Ja, so soll es sein! Wer heut einsam ist, der bleibt hier nicht allein Wir sind des Hauptmanns geiler Haufen! ... und wir laden euch heut ein Lalala... Wir sind des Hauptmanns geiler Haufen! ... und wir laden euch heut ein
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
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Guten Tag Na Ich würd gerne bei dem Turnier mitmachen Na dann lass doch mal deine Lanze sehen Äh, mm, ja moment... hier ist sie Oh das tut mir jetzt aber leid, mit dieser Lanze kannst du nicht mitmachen bei dem Turnier Aber warum denn nicht? Nein Ich hatte mich doch so darauf gefreut Stop! Steck die Lanze nicht in den Sand, denn egal ob kurz oder lang Lanze Lanzeflotts Lanzenveredelungsmanufaktur verhilft auch deiner Lanze zu neuem Glanz denn, Lanzeflott macht Lanze flott.
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Früher fühlte ich mich so gerädert Gepfählt und auch gestreckt Gepeitscht, getreten und verlacht Hab die Folter für mich entdeckt Gar sinnentleert erschien mir das Leben So düster und so grau Spaß, den hatt ich lang nicht mehr Und auch keine Frau So zog ich aus, das zu entdecken Was mich wirklich kickt Bis mich dann ein weiser Mann Zum Foltermeister geschickt Ich bin der fröhliche Meister der Folter Und komm mit großem Gepolter Ich kenne viele Maschinen Und kann sie alle bedienen Die Menschen haben Respekt vor mir In der Schenke bekomm ich als erster mein Bier Reden tut zwar keiner mit mir Doch das ist mir doch ganz egal Zu reden beginnen sie alle, unter Folterqual Der Meister spricht: "Bist du pervers? Oder willst du mit mir scherzen?" "Nein, nein, es ist mein größter Wunsch Und der kommt auch von Herzen." So zeigt er mir, wie man es macht Ich bin doch sehr erstaunt Die Lust auf Frauen, ja die ist weg Bin nur noch gut gelaunt Ich bin der fröhliche Meister der Folter Und komm mit großem Gepolter Ich kenne viele Maschinen Und kann sie alle bedienen Die Menschen haben Respekt vor mir In der Schenke bekomm ich als erster mein Bier Reden tut zwar keiner mit mir Doch das ist mir doch ganz egal Zu reden beginnen sie alle, unter Folterqual So arbeite ich tagaus tagein In meinem Folterkeller Meine Methoden verfeinern sich Und ich werde immer schneller Eines Tages, da kommt ein Junge daher Der will das Foltern erlernen Ich muss schon sagen an diesem Gedanken Da konnt ich mich sehr erwärmen Ich bin der fröhliche Meister der Folter Und komm mit großem Gepolter Ich kenne viele Maschinen Und kann sie alle bedienen Die Menschen haben Respekt vor mir In der Schenke bekomm ich als erster mein Bier Reden tut zwar keiner mit mir Doch das ist mir doch ganz egal Zu reden beginnen sie alle, unter Folterqual So bracht ich ihm alles bei Zog ihn auf, wie den eigenen Sohn Doch er will meinen Arbeitsplatz Ja, das war mein Lohn Der Junge ist verteufelt schlau Und tut mich denunzieren So werde ich denn im eigenen Keller Mein Leben nun verlieren Er sägt den Knochen, er rollt den Darm Das Blut bleibt mir lange warm Dann stopft er mich mit Wasser voll Er rädert und pfählt, das macht er ganz toll! Gepeitscht, getreten und verlacht Ich hätte es nicht besser gemacht Mit dem heißen Eisen verbrennt er mein Fleisch Ich fühle mich wie im Höllenreich Zum Schluss fühl ich mich recht kaputt Und singe mit dem letzten Mut: Ich bin der fröhliche Meister der Folter Und komm mit großem Gepolter Ich kenne viele Maschinen Und kann sie alle bedienen Die Menschen haben Respekt vor mir In der Schenke bekomm ich als erster mein Bier Reden tut zwar keiner mit mir Doch das ist mir doch ganz egal Zu reden beginnen sie alle, unter Folterqual
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Betunia, so heiß das Mädchen Sie liebte Männer und den Wein Sie war beliebt, man mocht sie sehr Doch lieben konnt man sie nur schwer Bauern, Ritter, sowie Knecht Hielten sich nur ihr Gemächt Holten sich an ihrem Stecken Kratzer, Scharten, böse Flecken Keiner wollt sie mehr besteigen Ihr die lange Lanze zeigen Selbst der Mönch mit seinen Riten Las ihr ungern die Leviten Man erzählt sich jeder Nacht Ihr Heiligtum wird gut bewacht Denn statt des schönen Venusberg Nur dickes, schwarzes Rankenwerk Dann kam ein Mann und sprach zu ihr: "Du schönes Kind, jetzt bin ich hier!" Dich zu erlösen von der Pein Dich vom Gebüsche zu befreien So traf er sich mit ihr bei Nacht Berührt sie hier und dort ganz sacht Gab ihr einen letzten Kuss Und tut dann, was er tun muss Er zückt das Schwert, das er verborgen Um ihr die Plage zu entsorgen Und erlöst sie von der Qual Ihr Schoss war nun ganz blank und kahl Er war ein Held in jenem Land Und allen Menschen dort bekannt Seine Söhne kennt auch ihr Man nennt sie heute noch: Barbier! Man erzählt sich jeder Nacht Ihr Heiligtum wird gut bewacht Denn statt des schönen Venusberg Nur dickes, schwarzes Rankenwerk Dann kam ein Mann und sprach zu ihr: "Du schönes Kind, jetzt bin ich hier!" Dich zu erlösen von der Pein Dich vom Gebüsche zu befreien Er war ein Held in jenem Land Und allen Menschen dort bekannt Seine Söhne kennt auch ihr Man nennt sie heute noch: Barbier! Er war ein Held in jenem Land Und allen Menschen dort bekannt Seine Söhne kennt auch ihr Man nennt sie heute noch: Barbier! Er war ein Held in jenem Land Und allen Menschen dort bekannt Seine Söhne kennt auch ihr Man nennt sie heute noch: Barbier!
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Wir sind des Hauptmanns geiler Haufen Und laden euch heut ein Zu Met und Tanz! So kommet her Ja, so soll es sein! Von einer Sache singe ich Die mach ich euch heut klar! Vom falschen Met in eurem Horn Ja, das ist die Gefahr! Drum singen wir zusammen, jetzt der Trinkerchor: Wir sind Verteidiger des wahren Mets Brüder erhebet das Horn Tod, dem falschen Met! Sauft ihr, seid ihr verlorn! Wir sind Verteidiger des wahren Mets Das Mittelalter ersteht Tod, Dem falschen Met! Denn wenn du ihn trinkst Der Durst dir vergeht Ich war mal auf 'ner Party Ja das war ziemlich hart So 10, 11 Met ließ ich mir rein All voll kam ich in Fahrt Den falschen Met, meinen größten Feind Hatt ich mir rein gelassen Denn wenn du ihn getrunken hast Dann ist es nicht zu fassen! Der Kopf zu schwer! Die Musik so lasch! Da, darauf ist verlass Wir sind Verteidiger des wahren Mets Brüder erhebet das Horn Tod, dem falschen Met! Sauft ihr, seid ihr verlorn! Wir sind Verteidiger des wahren Mets Das Mittelalter ersteht Tod, Dem falschen Met! Denn wenn du ihn trinkst Der Durst dir vergeht Hodi! Eysye! Lanze! Ich preise eure Macht So manche heit're Stunde Hab ich mit euch verbracht So streiten wir gemeinsam Für den wahren Met Denn der Sieg wird unser sein Noch es es nicht zu spät Drum schließet euch dem Haufen an Und singet jetzt im Chor: Wir sind Verteidiger des wahren Mets Brüder erhebet das Horn Tod, dem falschen Met! Sauft ihr, seid ihr verlorn! Wir sind Verteidiger des wahren Mets Das Mittelalter ersteht Tod, Dem falschen Met! Denn wenn du ihn trinkst Der Durst dir vergeht
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Es wohnet ein Fiedler zu Frankfurt am Main Von lustiger Zeche da kehret er Heim Und auf dem Markte was schaute er dort? Der schönsten Frauen, so viel an dem Ort "Du buckliger Fieder, so fiedle uns auf Wir wollen bezahlen des Lohnes voll auf Uns einen Tanz behände geizeigt Walpurgisnacht wird heute gefeiert" Der Geiger strich einen fröhlichen Tanz Die Frauen sie tanzten den Reigenkranz Die holdste sprach: "Mein lieber Sohn Du geigst so frisch. Hab nun deinen Lohn" Behände griff sie unters Wams ihm sofort Und nahm ihm den Höcker vom Rücken fort "So gehe nun hin, mein schlanker Gesell Eine jede Jungfrau nimmt dich auf der Stell'" Heyho, ihr Hexen und Fee, einen besseren Fiedler habt ihr nie gesehn Ein schöneres Spiel habt ihr nie gehört, den Tanz der Herzen den hat er betört Heyho, der Lichter glanz, im Tanze verschlungen verschwimmen sie ganz Heyho, beim Tanze gelacht, die Sinne betört, zur Walpurgisnacht! Der Fiedler ganz schlank in die Herberge trat Da wartet sein Buckliger Kammerad Ihn fasste der Neid: "Der Hexen gunst Erwerb ich mir auch. Nur durch meine Kunst" Er trat auf den Marktplatz, es tanzte die Schar Im Mondlicht noch immer so wunderbar "Ich spiel für euch auf wenn ihr für meine Kunst Ihr mir geben wollt die gleiche Gunst" Er geigte so falsch zum Hexentanz Zerstörte der Frauen reigen ganz Die holdste sprach: "Mein lieber Sohn Ja wie du uns geigst, so wird auch dein Lohn" Behände griff sie unters Wams ihm sofort Verbarg den anderen Höcker dort Dann gings 'husch husch' es wirbelt umher Gar plötzlich der Marktplatz war still und leer! Der neidische Fiedler so ahnungslos Er dachte die Freude zu Hause wär groß Doch lachten sie alle, es packt ihn der Zorn Er fand sich behöckert. Von hinten wie vorn Heyho, ihr Hexen und Fee, einen besseren Fiedler habt ihr nie gesehn Ein schöneres Spiel habt ihr nie gehört, den Tanz der Herzen den hat er betört Heyho, der Lichter glanz, im Tanze verschlungen verschwimmen sie ganz Heyho, beim Tanze gelacht, die Sinne betört, zur Walpurgisnacht!
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Guten Tag Na Ich würd gerne bei dem Turnier mitmachen Na dann lass doch mal deine Lanze sehen Äh, mm, ja moment... hier ist sie Oh das tut mir jetzt aber leid, mit dieser Lanze kannst du nicht mitmachen bei dem Turnier Aber warum denn nicht? Nein Ich hatte mich doch so darauf gefreut Stop! Steck die Lanze nicht in den Sand, denn egal ob kurz oder lang Lanze Lanzeflotts Lanzenveredelungsmanufaktur verhilft auch deiner Lanze zu neuem Glanz denn, Lanzeflott macht Lanze flott.
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Ich bin ein fahrend Rittersmann und ritt durch grüne Auen Bekannt bin ich im ganzen Land, bekannt auch bei den Frauen Doch eines Morgens im Julei, da hab ich sie gesehen Die schönste, holdste, holde Maid, das muss ich euch erzählen Sie lacht mich an, ich lach zurück und spüre den süßen Schmerz Hoch auf dem Ross in meiner Hos, die Lanze himmelwärts Sie ist so süß von den nackten Füß, bis zum Haar so glänzend braun Die schönste, holdste, holde Maid, da könnt ihr mir vertraun Von der Donau bis nach Westerland Von Krakau bis Paris Nie traf ich eine holdre Maid Ja, das ist wohl gewiss Den nächsten Wandrer frage ich nach der Maid mit dem braunen Haar "Ich bitte dich recht, so sage mir, wer diese Schönheit war" Da lacht er nur und sagt zu mir: "Sie ist die schönste hier im Land! Die Hilditrud von Michelbach nahm dein Herz als Unterpfand" Von der Donau bis nach Westerland Von Krakau bis Paris Nie traf ich eine holdre Maid Ja, das ist wohl gewiss So putze ich mich richtig raus, poliere mein rostig Schwert Für diese Maid, das sag ich euch, wars mir die Mühe wert Geputzt, gestriegelt und gespornt, so ritt ich dann heran In die Hand nehme ich die Laute und seh sie schmachtend an Von der Donau bis nach Westerland Von Krakau bis Paris Nie traf ich eine holdre Maid Ja, das ist wohl gewiss Ich sag zur schönen Hilditrud, ich singe dir ein Lied Ich komme aus Jerusalem und hab mich grad verliebt Und als der Morgen dämmerte, da wurd es langsam hell Da lag die schöne Hilditrud... auf meinem Bärenfell Von der Donau bis nach Westerland Von Krakau bis Paris Nie traf ich eine holdre Maid Ja, das ist wohl gewiss
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Es war einmal ein Königssohn Der hurte sich durch alle Betten Penetrierte die Reichen, die Armen in Fron Die Dünnen, die Dicken, die Fetten Er nahm sie im Dunklen, er nahm sie im Hellen Penetrierte sie langsam und noch mal ganz schnell Er machte es im Walde und auch auf dem Feld Als wär' er der einzige Mann auf der Welt Er nahm sie von Hinten und auch von der Seit' Mal waren sie dumm und auch mal gescheit Mal waren sie hässlich, mal waren sie schön Man hatte noch nie so viel Frauen geseh'n Nun rief der König seinen Spross Und sagt ihm folgende Sachen So geht es nicht weiter. Ich lass es nicht zu Einen Bock zum König zu machen So ziehe hinaus als armer Mann Diese Prüfung sollst du meistern: Und find' eine Frau, die dich liebt, wie du bist Nicht als Bock sollst du begeistern So zog er denn los, mit nix in der Hos' Als seinem königlich Ständer Er wanderte weit durch Fluss und Wald Und sah viele ferne Länder Doch seine Säfte ließen ihn nicht Seine Armut wirklich spüren Er konnte es nicht lassen, es reizte ihn so sehr Eine Magd nach der anderen zu verführen (Laa la la la laa laa) Es war einmal ein Königssohn (Laa la la la laa laa) Der hurte sich durch alle Betten (Laa la la la laa laa) Penetrierte die Reichen, die Armen in Fron (Laa la la la laa laa) Die Dünnen, die Dicken, die Fetten Dann hörte er von einem Königskind Dass den Wettstreit hat ausgerufen: Dem Sieger winkt Heirat und Königreich Der es schafft sie zu versuchen So kommt er an und spüret sogleich Sein Herz steht für sie in Flammen Doch die Prinzen, gescheiterte, traurig, wie es ist Müssen sich selbst entmannen In Liebe entbrannt, sein Herz in der Hand So tritt er vor die Prinzessin Mein Gemächt, das leg ich in deine Hand Ich bin ein Prinz, doch hier unbekannt Das einzige, was ich je vollbracht Ist die Weiblichkeit sehr glücklich gemacht Doch nun ich weiß, wofür ich gebor'n Mein Herz ist nur für dich auserkor'n Ich lieb' dich nicht für des Vaters Ruhm Meine Bockigkeit, die hab ich verlor'n Ich lieb' dich einfach, so wie ich hier bin So sprach der Prinz zur Prinzessin (Laa la la la laa laa) Es war einmal ein Königssohn (Laa la la la laa laa) Der hurte sich durch alle Betten (Laa la la la laa laa) Er machte es im Walde und auch auf dem Feld (Laa la la la laa laa) Als wär' er der einzige Mann auf der Welt Das Königskind lacht, das hat noch keiner gewagt Sich haltlos mir hinzugeben Du weißt ganz genau, wenn ich es nur will Bezahlst du mit deinem Leben Dann küssten sie sich gar inniglich Es war die reinste Freude Und wenn sie nicht gestorben sind Dann küssen sie sich noch heute Und heut' ist der glücklich und auch viel freier Sein Denken bestimmen nicht mehr seine Eier So hört ihr Männer und macht euch bereit Die Liebe euch von der Geilheit befreit Und schießet ihr mal übers Ziel hinaus Dann braucht ihr nicht traurig werden Ein richtiger Mann, der reitet nun mal Nicht immer auf dem eigenen Pferden (La laa la la la la laa la laa la la la la la la la laa laa) (La laa la la la la laa la laa la la la la la la la laa) Jetzt alle! (Laa la la la laa laa) Es war einmal ein Königssohn (Laa la la la laa laa) Der hurte sich durch alle Betten (Laa la la la laa laa) Penetrierte die Reichen, die Armen in Fron (Laa la la la laa laa) Die Dünnen, die Dicken, die Fetten (Laa la la la laa laa) Er nahm sie im Dunklen, er nahm sie im Hellen (Laa la la la laa laa) Penetrierte sie langsam und noch mal ganz schnell (Laa la la la laa laa) Er machte es im Walde und auch auf dem Feld (Laa la la la laa laa) Als wär' er der einzige Mann auf der Welt (Laa la la la laa laa) Es war einmal ein Königssohn (Laa la la la laa laa) Der hurte sich durch alle Betten (Laa la la la laa laa) Penetrierte die Reichen, die Armen in Fron (Laa la la la laa laa) Die Dünnen, die Dicken, die Fetten Und heut' ist der glücklich und auch viel freier Sein Denken bestimmen nicht mehr seine Eier So hört ihr Männer und macht euch bereit Die Liebe euch von der Geilheit befreit Und schießet ihr mal übers Ziel hinaus Dann braucht ihr nicht traurig werden Ein richtiger Mann, der reitet nun mal Nicht immer auf dem eigenen Pferden
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Wenn du einst deinen Mut verlierst Dann bitte denk daran, was dieses Lied dir sagt An einem Tag voll Dunkelheit Bist du verzagst Dich dieser Klang erfreut Drum hör jetzt mein Lied Und freue dich Und leb den Augenblick Für immer dar in Ewigkeit Ist es denn für dich verwunderlich, dass dir die Seele bricht Wenn nichts als Zwang um dich Komm bei dir selber an, und sieh dich wie du bist! Wo alles einfach ist, und alles wird sich ändern Fern von hier, in einem Garten, ist eins ein Kind erwacht Und seine Augen staunten vor Farbenglanz Reich an Unendlichkeit Des Glückes in Ewigkeit Zeichen der Lebendigkeit Wenn du einst deinen Mut verlierst Dann bitte denk daran, was dieses Lied dir sagt An einem Tag voll Dunkelheit Bist du verzagst Dich dieser Klang erfreut Drum hör jetzt mein Lied Und freue dich Und leb den Augenblick Für immer dar in Ewigkeit Denk daran, dass all das passieren kann Wenn du den Mut bewahrst In deinen dunklen Tagen Sieh mich an! Denk nicht, dass ich es besser kann Will kein Erlöser sein Sondern dir ein Freund Höre meinen Gruß Das Leben ein Genuss Wenn ich's verlassen muss Dann lass uns singen Wenn du einst deinen Mut verlierst Dann bitte denk daran, was dieses Lied dir Wenn du einst deinen Mut verlierst Wenn du einst deinen Mut verlierst Dann bitte denk daran, was dieses Lied dir sagt An einem Tag voll Dunkelheit Bist du verzagst Dich dieser Klang erfreut
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Hört ihr Leut und lasst euch sagen: Das letzte Stündlein hat geschlagen Heut könnt die letzte Feier sein Drum lasst den Met in euch hinein! Hört ihr Leut und lasst euch sagen: Das letzte Stündlein hat geschlagen Heut könnt die letzte Feier sein Drum lasst den Met in euch hinein! Wir wollen frei sein! Drum lasst den Met in euch hinein! Frei! Frei! Frei sein! Den Met in euch hinein! Hebt die Humpen und stoßt heut an Heut soll die letzte Feier sein Drum lasst heute den Met in euch hinein! So lasst heute den Met in euch hinein! Wir wollen frei sein! Drum lasst den Met in euch hinein! Frei! Frei! Frei sein! Den Met in euch hinein! Und fragst du dich zu stiller Stunde Wann sie kommt die letzte Runde? Im Kreis der Freunde - dies sei gewiss Der letzte Schluck am schönsten ist! So hebt die Hörner, schnell ihr Zecher Rollt die Fässer und füllt die Becher! Heut könnt die letzte Feier sein So lasst den Met in euch hinein! So spielen wir und singen wieder Singen unsere brünstig Lieder! Heute könnt die letzte Feier sein So lasst den Met in euch hinein! Wir wollen frei sein! Drum lasst den Met in euch hinein! Frei! Frei! Frei sein! Den Met in euch hinein! Wir wollen frei sein! Drum lasst den Met in euch hinein! Frei! Frei! Frei sein! Den Met in euch hinein!
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
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