Faun
Album • 2001
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Nechein man ter ne ist so wise Ter sina nart wizze Ter tot ter bezeichint ten tieb Iuer ne lat er hie niet Ir bezeichint allo den man Ir muozint tur not hinnan Ir bezeichint allo den man Ter boum bezeichint tisa werl
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Hast du das Schloß gesehen Das hohe Schloß am Meer? Goldenen und rosig wehen Die Nebel drüber her Wohl hab ich es gesehen Das hohe Schloß am Meer Und den Mond darüber stehen Und Nebel weit umher Der Wind und des Meeres wallen Gaben sie frischen Klang? Vernahmst du aus hohen Hallen Saiten und Festgesang? Die Winde, die Wogen alle Lagen in tiefer Ruh' Einem Klagelied aus der Halle Hört' ich mit Tränen zu Sahest du oben stehen Den König und sein Gemahl? Der roten Mäntel wehen Der goldenen Kronen Strahl? Führten sie nicht mit Wonne Eine schöne Jungfrau dar Strahlend wie eine Sonne Strahlend im goldnen Haar? Wohl sah ich die Eltern beide Ohne der Kronen Licht Im schwarzen Trauerkleide; Die Jungfrau sah ich nicht
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Faune nympharum fungientum amator Ecce chorus virginum Tempore vernali Dum soli incendium Radios æquali In hæc valle florida Floreus flagratus Inter septa lilia Locus purpuratus Sueriat lenis arundoris Narrat fabulæ luex oritur: In fortune solio Sederam elatus Prosperitatis vario Flore coronatus Quiequid enim florui Felix et Beatus Nunc a summa corrui Gloria privatus
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Tempus transit gelidum Mundus renovatur Verque redit floridum Forma rebus datur Avis modulatur Modulans letatur Lucidior et lenior aer iam Serenatur Iam florea iam frondea silva Comis densatur Ludunt super gramina Virgines decore Quarum nova carmina Dulci sonant ore Annuunt favore Voluchres canore Favent et odore Tellus picta flore Cor igitur et scingitur et Tangitur amore Virginibus et avibus strepentibus sonore Tendit modo recia Puer pharetratus Qui deorum curia Prebet famulatus Cuius dominatus Nimium est latus Per hunc triumphatus Sum et sanciatus Pugnaveram et fueram inprimis relucatus Et iterum per puerum sum Veneri prostratus
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Es war in des Maien linden Glanz Da hielten die Jungfern von Tübingen tanz Sie tanzten und tanzten wohl allzumal Um eine Linde im grünen Tal Da kam ein Jüngling in stolzem Kleid Sich wandte bald zu der schönsten Maid Er reichte die Hände da zum Tanz Er setzt ihr aufs Haar einen meergrünen Kranz "O Jüngling, warum ist so kalt in dein Arm?" "In Neckars Tiefen, da ist es nicht warm!" "O Jüngling, warum ist so bleich deine Hand?" "Ins Wasser nicht dringt der Sonne Brand!" Er tanzt mit ihr von der Linde weit "Laß, Jüngling! Horch die Mutter mir schreit!" Er tanzt mit ihr den Neckar entlang "Laß, Jüngling! Weh! Mir wird so bang!" Er packt sie fest um den schlanken Leib "Schöne Maid! Du bist des Wassermanns Weib." Er tanzt mit ihr in die Wellen hinein "Ade, o Vater, o Mutter mein!" Er führt sie hinein in kristallenen Saal "Ade, ihr Schwestern im grünen Tal!"
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
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Es war ein König in Thule Gar treu bis an sein Grab Dem sterbend seine Buhle Einen goldnen Becher gab Es ging ihm nichts darüber Er leert ihn jeden Schmaus; Die Augen gingen ihm rüber So oft er trank daraus Und als er kam zu sterben Zählt er seine Städt im Reich Gönnt alles seinen Erben Den Becher nicht zugleich Er saß beim Königsmahle Die Ritter um ihn her Im hohem Vätersaale Dort auf dem Schloß am Meer Dort stand der alte Zecher Trank letzte Lebensglut Und warf den heil'gen Becher Hinunter in die Flut Er sah ihn stürzen, trinken Und sinken in das Meer Die Augen täten ihm sinken Trank nie einen Tropfen mehr
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
In einem dunklen Tal Lag jüngst ich träumend nieder Da sah ich einen Strahl Von meiner Heimat wieder Auf morgenroter Au' War Vaters Haus gelegen Wie war der Himmel blau Die Flur wie reich an Segen! Wie war mein Heimatland Voll Gold und Rosenhelle! Doch bald der Traum verschwandt Schmerz trat an seine stelle Da irrt' ich weit hinaus Ins öde Land voll Sehnen Noch irr'ich, such'das Haus Und find'es nicht vor Tränen
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Warum bin ich nicht der Rasen Der empfängt in schöner Nacht Meine Schäferin zum Schlafe Den die Liebe wohl bewacht? Warum bin ich nicht die Brise Streichelnd über ihren Bauch Unter ihrem Fuß die Wiese Und in ihrem Mund der Hauch? Warum bin ich nicht die Welle Die im Schoße sie empfängt Warum bin ich nicht die helle Kette, die sie um sich hängt? Warum bin ich nicht der Spiegel Der ihr schönes Antlitz zeigt Ihren Augen dieses Siegel Ihrer Pracht entgegenneigt? Warum bin ich nicht die Laute Über die ihr Finger schwirrt? Zärtlich klingt mir die vertraute Stimme, die das Herz verwirrt Nur ein zupfen dieser Schönen Nähme mich sogleich hinfort Und alle meine Saiten tönen Mit den ihren im Akkord Warum bin ich nicht die Spindel Ich könnte immer bei ihr stehn Und in einem süßem Schwindel Würde ihre Hand mich drehn? Warum bin ich nicht der Rocken Den sie feuchtet mit dem Mund Ich wäre nie verdorrt und trocken Ich wäre glücklich und gesund? Warum kann ich nicht im Fluge Eines Traumes ihr Herz erstehn Warum kann ich nicht vom Truge In die Wahrheit übergehn? Aber Ehrgeiz hat auf Erden Meine Brust zu stolz geschwellt Denn alles möcht ich gerne werden Alles was ihr wohl gefällt Denn alles möcht ich gerne werden Alles was ihr wohl gefällt
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Ein meister las Troum unde spiegelglas Daz sie zem winde Bi der staete sin gezalt Loup unde gras Daz ie min fröide was Swiez nu erwinde Iz dunket mich also gestalt; Dar zuo die bluomen manicvalt Diu heide rot, der grüene walt Der vogele sanc ein truric ende hat; Dar zuo der linde Süeze und linde So we dir, Werlt, wie dirz gebende stat Heiliger Krist Sit du gwaltic bist Der werlte gemeine Die nach dir gebildet sint Gib mir den list Daz ich in kurzer frist Alsam gemeine Dich sam diniu erwelten kint Ich was mit sehenden ougen blint Und aller guoten dinge ein kint Swie mine missetat der werlte hal Mache mich reine E min gebeine Versenke sich in daz verlorne tal
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
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