Faun
Album • 2013
Der Winter hielt uns lange hier Die Welt war uns verschneit Das Land war still Die Nächte lang Der Weg zu dir so weit Doch endlich kehrt das Leben zurück in unser Land Du trafst mich heut im ersten Grün und nahmst mich bei der Hand Lass uns ziehn mit dem Wind Denn wohin er uns bringt Werden Zweifelzu Rauch Weil du hier bist Lass uns gehn und wir sind Endlich frei wie der Wind Wie die Vögel ziehn wir Weit übers Meer Im Winter noch da fragte ich wer mich im Fallen fängt Im Sommerwind nun fliegen wir bis an den Rand der Welt Und wer denn auf den Wegen mit uns gemeinsam zieht Den halten keine Fesseln, wenn der Wind im Sommer weht Lass uns ziehn mit dem Wind Denn wohin er uns bringt Werden Zweifelzu Rauch Weil du hier bist Lass uns gehn und wir sind Endlich frei wie der Wind Wie die Vögel ziehn wir Weit übers Meer Einmal folg ich ihrem Flug In das Land das in der Ferne ruft Lieder habens' mir erzählt Einmal hält mich nichts zurück Folge mir, begleite mich ein Stück Komm mit mir in jene Welt Lass uns ziehn mit dem Wind Denn wohin er uns bringt Werden Zweifelzu Rauch Weil du hier bist Lass uns gehn und wir sind Endlich frei wie der Wind Wie die Vögel ziehn wir Weit übers Meer
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Diese Nacht ist kalt Und der Wind der bläst Durch unser Land Und wer jetzt noch geht Ist ein armer Tor Oder auf Weg zu der Liebsten Die jede Reise lohnt (Refrain:) Ohhh Öffne mir, lass mich hinein Dein Liebster steht im Mondenschein Diese Nacht ist so kalt So öffne mir Denn morgen wird's zu spät sein Mein Vater wacht über Haus und Hof Meine Tür versperrt ein eisern' Schloss Und ich habe keinen Schlüssel dafür Es führt heut Nacht kein Weg zu mir (Refrain:) Ohhh Öffne mir, lass mich hinein Denn dein Liebster steht im Mondenschein Diese Nacht ist so kalt So öffne mir Denn morgen wird's zu spät sein Doch die Nacht ist so kalt Endlich öffnet sie ihm Und sie küsst ihres Liebsten kalte Stirn Diese Nacht ist so kalt Doch sie öffnet die Tür und er küsst sie Sieben Mal dafür (Refrain:) Ohhh Öffne mir, lass mich hinein Denn dein Liebster steht im Mondenschein Diese Nacht ist so kalt So öffne mir Denn morgen wird's zu spät sein Der Morgen graut Und der Wind der geht durch unser Land Doch das Mädchen liegt in ihres Liebsten Arm Und danket sehr der kalten Nacht und dem Wind dafür
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Von den elben wirt entsen vil manic man: So bin ich von grozer liebe entsen Von der besten die ie man ze friunt gewan Wil si aber mich dar umbe ven Und zunstaten sten. mac si dan rechen sich Unde tuo des ich si bite: so fröit si mich Daz min lip vor wunne muoz zergen Swenne ir lichten ougen so verkeren sich Daz si mir aldureh min herze sen Swer da enzwischen danne get und irret mich Dem müeze al sin wunne gar zergen! Ich muoz vor ir sten und warten der frouwen min Rehte also des tages diu kleinen vogellin: Wenne sol mir iemer liep gesehen?
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Ach, komm, du Schöne, bring den Wein zu mir Bring den Wein zu mir, ich verdurste hier Ach, komm, du Schöne, bring den Wein zu mir Denn mir ist nach Wein und Weib Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, dann komm' ich zu dir Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Dann bekommst du Wein und Weib Oh, komm, du Schöne, auf den Tisch hinauf Auf den Tisch hinauf, komm, wir tanzen drauf Oh, komm, du Schöne, auf den Tisch hinauf Denn es soll uns jeder seh'n Ich komm' hinauf für einen Kuss von dir Einen Kuss von dir, ja, den wünsch' ich mir Ich komm' hinauf, für einen Kuss von dir Will ich oben bei dir steh'n Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach So wird es immer sein Die Nacht ist jung und der Teufel lacht Komm, wir schenken uns jetzt ein (Hah) Und später, Schöne, teil das Bett mit mir Teil das Bett mit mir, dass ich nicht so frier' Und später, Schöne, teil das Bett mit mir Es soll nicht dein Schaden sein Doch nur wenn du heut keine andre küsst Keine andere küsst, wenn du treu mir bist Doch nur wenn du heut keine andre küsst Sonst schläfst du wohl allein Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach So wird es immer sein Die Nacht ist jung und der Teufel lacht Komm, wir schenken uns jetzt ein Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, und zwar jetzt und hier Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Ich will tanzen Leib an Leib Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, dann komm' ich zu dir Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Dann bekommst du Wein und Weib Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, und zwar jetzt und hier Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Ich will tanzen Leib an Leib Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Wenn du tanzt mit mir, dann komm' ich zu dir Ich schenk' dir ein, nur wenn du tanzt mit mir Dann bekommst du Wein und Weib
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne... Der Wind ist schwach Die Vögel still Dein Atem flach Das Herz pocht wild... Der Boden nass Der Morgen kalt Was suchst Du hier Allein im Wald? Dein Kleid ist schön Die Haut ist zart Du fürchtest dich Dein Blick erstarrt... Was hat Dich hergetrieben? Sprich! Wie kam der Schmerz in Dein Gesicht? Keiner wollte Deine Tat verstehen Deine Worte niemand hören... Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne!!! Du bist verstoßen aus der Welt Du bist auf Dich allein gestellt Die Waldluft hüllt Dich tröstend ein Sie scheint dir Freund und Schutz zu sein Du hast den Kampf noch nicht verlor´n Du kommst zurück, hast Du geschwor´n! Und wenn die Hexe wiederkehrt Dann bleibt kein Richter unversehrt ... Keiner wollte Deine Tat verstehen Deine Worte niemand hören... Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne... Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne! Keiner wollte Deine Tat verstehen Deine Worte niemand hören... Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne... Schrei es in die Winde Schrei es in die Ferne...
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Weh, weh, mein Herz ist schwer Gab für immer meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr Weh, weh, mein Herz ist schwer Gab im Frühling meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr Seine wilde Rose blüht nicht mehr Mein Liebster zog in die Schlacht dahin Und rief: "Solang ich siegreich bin Wird diese wilde Rose blühn" Ich gab der Blume seinen Nam' Sie blühte stolz und unbeugsam Bis eines Nachts dann der Winter kam Weh, weh, mein Herz ist schwer Gab im Frühling meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr Werd ich sehen ihn bald - mir bangt so sehr Es kam ein Brief in dem es stand Er starb als Held im fernen Land Eine Rose fest in seiner Hand Weh, Weh, mein Herz ist schwer Gab für immer meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr Weh, Weh, mein Herz ist schwer Gab für immer meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr Mir ist - oh - so kalt, er kommt nie mehr
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Verjagt hat uns ein kalter Wind Nicht sollen sich in Ehren Ein Spielmann und ein Königskind Auf dieser Welt gehören Wenn wir uns wiedersehen Werden die Wiesen blühen In jenem grünen Tal Dann werden wir verstehen Dass nichts vergehen kann Was einmal kostbar war Denk an den Pfad im tiefen Wald Auf den du mich geführet Und wie du mich auf lichter Au Mit deinem Lied berühret Nun trennt sich unser Weg Im ersten Morgenlicht Was immer vor uns liegt Den Weg ins Tal finden wir zurück
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Straßen aus Staub, langer Weg ohne Sinn Aus dem Nichts in die Leere Fremd und verloren, keiner sagt mir wohin Wohin soll ich noch gehen Vor den Toren der Welt werfe ich einen Blick Auf die Freiheit, die uns stets umgarnt Und ich lauf hinterher dem verlorenen Glück Suche weiter nach dir jeden Tag Bring mich nach Haus Zu der Lichtung, wo wir uns einst trafen Bring mich nach Haus Wo die Bäume und Gärten erblühen Doch dann erwacht aus dem Sehnen der Nacht All die schmerzliche Wahrheit Und meine Glut von den Träumen entfacht Wird auf einen Schlag kalt Vor den Toren der Welt werfe ich einen Blick Auf die Freiheit, die uns stets umgarnt Und ich lauf hinterher dem verlorenen Glück Suche weiter nach dir jeden Tag Bring mich nach Haus Zu der Lichtung, wo wir uns einst trafen Bring mich nach Haus Wo die Bäume und Gärten erblühen
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Nach langer Fahrt stehst du am Meer Lässt die Reise hinter dir Und dein Weg weist in die unbekannte See Aus den Wellen klingt ein Lied Welches Meer und Stürme zwingt Eine süße zauberhafte Melodie Kannst du sie hören, kannst du sie spüren Dieser Stimme widerstehen Tauch mit mir bis auf den Grund Welche Sprache spricht dein Herz Spricht es auch zu der, die nicht an Worte glaubt Folge mir in jene Welt In der uns keine Grenze hält Welche Sprache spricht dein Herz Sterne fallen, Wogen gehen Durch die aufgewühlte See Die so dunkel ist, dass sie kein Licht durchdringt Doch darunter schläft ein Wunsch Kaiserblau und purpurrot Der zu dir in tausend leisen Liedern singt Kannst du sie hören, kannst du sie spüren Dieser Stimme widerstehen Tauch mit mir bis auf den Grund Deine Augen öffnen sich Welche Sprache spricht dein Herz
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
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Du bist reich, du bist schön Gestern hab ich dich gesehen Und nun sehn ich mich nach deinem süßen Munde Augen sanft wie Mondenschein Rosenblätter würd ich streuen Verse schenkt ich dir aus tiefstem Herzensgrunde Doch unerreichbar fern bist du auf ewig Frommer Wunsch wird es sein Der mir fuhr ins Herz hinein Und seit dem verfluch ich jede volle Stunde Sag, warum bin ich so allein bei Tag und bei Nacht Such den einen, der mich befreit Mich verehrt aus seinem tiefsten Herzensgrunde Und mit Minne mich begehrt zu jeder Stunde Ich bin arm, du bist reich Meine Hände sind nicht weich Denn die Welt ist alles andere als ein Garten Wo viel bunte Blumen blühen Rosen, Veilchen und Jasmin Und so muss ich bis zum jüngsten Tage warten Tränen brennen heiß in meinen Augen Ach, was ist mit mir geschehen Seit mein Auge dich gesehen Alle Zeit verfluch ich jede volle Stunde Sag, warum bin ich so allein bei Tag und bei Nacht Such den einen, der mich befreit Mich verehrt aus seinem tiefsten Herzensgrunde Und mit Minne mich begehrt zu jeder Stunde
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Sagt ihm, er müsste ein Seidenhemd nähen Tymian ist da und auch Rosmarin Ohne das Hemd mit dem Garn zu berühren Nur so kann er seine Liebste sehen Gehst du heute hinunter zum See Thymian ist da und auch Rosmarin Grüß das Mädchen vom Ufer von mir Sie war meine Liebste, doch ich musste ziehen Sagt ihm, er soll auf der Lichtung stehen Thymian ist da und auch Rosmarin Mit Kraft zwischen Ufer und Wellen bestehen Nur so kann er seine Liebste sehen Gehst du heute hinunter zum See Thymian ist da und auch Rosmarin Grüß das Mädchen vom Ufer von mir Sie war meine Liebste, doch ich musste ziehen Er müsste das Land mit Pfefferkorn säen Thymian ist da und auch Rosmarin Und die Ernte mit Seilen aus Heidekraut schnürn Nur so kann er seine Liebste sehen Gehst du heute hinunter zum See Thymian ist da und auch Rosmarin Grüß das Mädchen vom Ufer von mir Sie war meine Liebste, doch ich musste ziehen
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
Viel hab ich gesehen, lang und weit ist meine Reise Über Berg und Tal führt sie mich fort Gipfel sah ich schon, die standen golden in Flammen Schönheit und Glück fand ich dort Wind geht durch das Gras Fegt ins Meer Wolken und Regen Wandelt sich dabei stetig und neu Ganz so will ich sein, will mich beständig verändern Nichts soll sein, das ich bereu Doch eines Tages komm ich zu dir nach Haus Wart auf mich, wart auf mich im ewigen Garten Bleib mir treu, dort wo die Rosen blühen Dort warte auf mich Was mir auch geschieht, wohin auch immer ich gehe Ich erinner mich immer an dich Mag die See auch weit, mögen die Berge so hoch sein Lass mich niemals im Stich Denn eines Tages komm ich zu dir nach Haus Wart auf mich, wart auf mich im ewigen Garten Bleib mir treu, dort wo die Rosen blühen Dort warte auf mich Wart auf mich, wart, bleib mir treu
Submitted by Finntroll — Feb 24, 2026
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