Faun
Album • 2003
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Unda Attingit Te et abducit Te in profunda Sicut es unda
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Von den elben wirt entsen vil manic man: So bin ich von grozer liebe entsen Von der besten die ie man ze friunt gewan Wil si aber mich dar umbe ven Und zunstaten sten. mac si dan rechen sich Unde tuo des ich si bite: so fröit si mich Daz min lip vor wunne muoz zergen Swenne ir lichten ougen so verkeren sich Daz si mir aldureh min herze sen Swer da enzwischen danne get und irret mich Dem müeze al sin wunne gar zergen! Ich muoz vor ir sten und warten der frouwen min Rehte also des tages diu kleinen vogellin: Wenne sol mir iemer liep gesehen?
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Ne aludj el két szememnek világa Mert majd feljön Pótus Anni csillaga Egyik csillag Kostyál János csillaga Másik csillag Pótus Anni csillaga
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
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Punagra dina jine jane Punagra de Punagra dina ji
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Drinnen im Saal eine Geige sang Sie sang von der Liebe, so wild, so lind Draußen der Wind durch die Zweige sang: "Was willst du denn, Menschenkind?" Drinnen im Saal die Geige sang: "Ich will das Glück, ich will das Glück!" Draußen der Wind durch die Zweige sang: "Es ist das alte Stück." Drinnen im Saal die Geige sang: "Und ist es alt, für mich ist neu." Draußen der Wind durch die Zweige sang: "Schon mancher starb an Reu." Der letzte Geigenton verklang Die Fenster wurden bleich und blind Aber noch lange sang und sang Im dunklen Wald der Wind
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Ich höre deine Stimme in dem Wind Ich schließe die Augen, denn ich war blind Ich falte die Hände, die Reise beginnt Ich höre deine Stimme in dem Wind Ich höre mich rufen und ich lache dabei Ich sehe die Wolken, ich ziehe vorbei Ich lache und weine in einem Zug Das Fallen endet mit dem Flug Ich höre deine Stimme in dem Wind Ich schließe die Augen, denn ich war blind Ich falte die Hände, die Reise beginnt Ich höre deine Stimme in dem Wind Ich gehe zu den Steinen, verlasse die Zeit Ich sterbe im Winter, ich stehe dir bei Ich wachse im Regen, ich spüre den Wind Ich spüre die Erde, ich halte dein Kind Ich höre deine Stimme in der Nacht Ich schließe die Augen, ich bin aufgewacht Ich falte die Hände, die Reise beginnt Ich höre deine Stimme in dem Wind
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Faun - Cernunnos Zaghaft reckt am Rand der Welt Die Sonne sich nach den Sternen Und friedlich lag im ersten Licht unser Dorf Und da leis' uns der Morgen Eine Ahnung des kommenden Tages flüstert Fand eine Spur sich unweit der Hütten Die eines prächtigen Hirschen war Und lohend Richtung Wald sich wand In ihrem Angesichte ahnten wir Prachtvoller war dieses Tier Als jedes das bis zu diesem Tag wir erjagt Nach Jagdruhm, Sieg und Trophäen trachteten wir Waren, bevor noch am Himmel die Sonne stand, in Waffen Und auf den frühen Nebeln des Tages reitend Verließen wir Jäger das Dorf Zu jener Stunde noch waren wir viel Ausgezogen den Wald zu erobern Unser Jagdglück zu suchen im Zwielicht des Morgens Und zwischen wispernden Blättern Von Baum zu Baum eilten wir Schweigend, die Blicke auf des Hirschen Spur geheftet Seltsame Schrift in Blatt und Sand, fremdart'ge Worte Denen wir folgten ohne sie zu versteh'n Der Wald war ein einziger Schatten In dem Fragen und Antwort gleichsam sich bargen Wir aber sahen einzig die Spur An deren Ende die mächt'ge Trophäe wir wähnten Kraftvoll blieb der Beute Schritt Und weit, weit maß ihr Huf Dies war die Zeit, zu sein und zu werden Und diese Jagd sollt keiner gleichen Die bis zu diesem Tag wir gewagt Und keinem and'ren Tiere dies Welches den Wald durchzog, als wollte es ihn zeichnen Leis' flüstert vom Waldesgrund uns seine kraftvolle Spur Dass im Gefolge dieses Hirsches ein Rätsel sich befand Das prachtvoller noch war als er selbst Einige von uns flohen dies Geheimnis Erschöpft gaben andere auf Und kleiner ward mit jeder Stunde Der Jagdgefährten Zahl Das Laub aber flüsterte heller Mit jedem der den Wald verließ Beinah, als verlacht uns das Dickicht Bald, da der Tag dem Abend sich nahte Der Schatten des Hungers längst die Mienen verdunkelt Waren einzig zwei noch geblieben Und einer der beiden war ich Auf einer Lichtung An deren Grund der Abendsonne Schatten In die fremden Spuren sich mischte Standen schließlich wir ihm gegenüber Jenem prachtvollen Hirschen Mit seinem Huf voll Geheimnis Sein Blick kreuzte den unseren Hehr fiel durch sein prächtiges Geweih Das letzte Licht des Tages Und in stummer Ehrfurcht erstarrten wir Die wir gekommen waren ihn zu besiegen Wie noch hätten wir's vermocht ? Wir standen Aug in Aug mit Gott Die Luft erfüllt von flirrendem Wunder Und vergessen Jagd und Ruhm Da fiel der Bogen des letzten Gefährten Und er floh Hirsch und Wald, heim ins Dorf Bloß ich war noch geblieben Der ich im silbernen Auge des Hirschen Mich selber gewahrte Wie seltsam war, was ich schaute Wie seltsam, was ich erkannte Jäger war ich gewesen Und nunmehr Beute geworden Am Ende der Jagd stand ich selbst War meiner eig'nen Spur gefolgt Vom Morgen bis zum Abend Hatte sie rätselhaft geheißen Und nicht von ihr lassen können Wie hätt' ein andrer an meiner statt hier stehen können! Ich stand mir selbst gegenüber Der Speer in der Hand blanker Hohn Verschwunden der Hirsch Geblieben bloß ich Aus meinen Schläfen spross sein Geweih Und im letzten Licht der Sonne stand ich Nicht Jäger noch Beute Bloß ich Und meine eigene Trophäe mir Ein Schmuck, den niemand sehen Und den niemand wissen würde Ins Dorf würde ich heimkehren als einer von vielen Dem die Götter vermeintlich nicht hold gewesen Ich aber war auf einer höheren Jagd Und habe, ohne einen Speer zu schleudern Die höchste Huld der Götter mir erstritten
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Hefir hon haft langan vanmátt Ok þat var kröm mikil; Fékk hon enga nótt svefn ok var Sem hamstoli væri Ristnar hafa verið rúnar, ok er sá einn bóndason Heðan skammt í brott, er þat gerdi Ok er síðan miklu Verr en áðr Skalat maðr rúnar rísta Nema ráða vel kunni Þat verðr mörgum manni Es of myrkvan staf villisk; Sák á telgðu talkni Tíu launstafi ristna Þat hefr lauka lindi Langs ofrtrega fengit Egil reist rúnar ok lagði undir hægendit Í hvíluna, þar er hon hvíldi; Henni þótti sem hon vaknaði ór svefni ok sagði At hon var þá heil Skalat maðr rúnar rísta Nema ráða vel kunni Þat verðr mörgum manni Es of myrkvan staf villisk; Sák á telgðu talkni Tíu launstafi ristna Þat hefr lauka lindi Langs ofrtrega fengit
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
Es hat der Sturm geheult die Nacht Da meine Mutter mich zur Welt gebracht Es hat gepfiffen, gejauchzet der Wind: "Mir gehört das Kind" Die heimatlose Straße sprach: "Ich bin die Wiege drauf er lag Und heimatlos wie ich so soll er sein Mein, das Kind ist mein!" Die Welle rauschte an der Straße her Sie rauschte leise vom fernen Meer Und in das Rauschen klangs wie Worte dann: "Ich dein Kind gewann" Drum bin ich wie der Wind, der droben zieht Bin wie die Welle, die der Hand entflieht Die Straße drängt und sehnt sich fort von hier Fort, fort, fort, das gilt auch mir!
Submitted by Celtic Frost — Feb 24, 2026
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