Ewigheim
Album • 2014
Als an den Mond verlernt, Das Kind der Nacht zu glauben Vom Wind zerzaust zu mir gebracht, Den kalten Tod vor Augen Ob es zu trösten sei, Hallt meine Frage nach Es gab mir einen Kuss, Lächelte und sprach Komm, lass uns tanzen gehen Die Zeit so hart wie Stein Bevor der Morgen graut Holt sie mich ein Hab Acht, die Flügel brennen schon Bald brennt mein Leib Komm, lass uns tanzen gehen Bis nichts als Blut und Asche von mir bleibt Ein neuer Mond, ein dumpfer Schlag, Brutal und frei von Eile Der kleine Leib zerspringt am Glas in seine Einzelteile Stürzt blutend in die Nacht bis was noch lebt, sich windet In der Asche seiner Flügel tanzt, Als auch sein Ende findet Tanz' um dein Leben Jetzt tanz'!
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Ich will, ich will, ich will nicht mehr Ich darf, ich darf, ich darf nicht mehr Ich kann, ich kann, ich kann nicht mehr Ich bin nicht mehr und stolz darauf, Ich steh nicht mehr und auch nicht auf Ich will nicht mehr von großen Zielen Träumen oder von Gefühlen Ich darf nicht mehr, denn was mir bleibt Ist bald schon fort und wertbefreit Ich bin nicht mehr, nur eine Hand Voll Mensch, die stirbt und fast verbrannt Ich könnte wohl, doch kann nicht mehr Das Menschlein taumelt und fällt schwer bitte sehr Ich will nicht mehr vom Schicksal führen Lassen oder etwas spüren Ich darf nicht mehr, was mich beseelt Hat einen Wert, erst wenn es fehlt Ich bin nicht mehr als nur ein Rest Den mir die Zeit zum Sterben lässt Ich könnte wohl, doch kann nicht mehr Das Menschlein taumelt und fällt schwer bitte sehr
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Irgendwo in der Tiefe hält dein Schicksal Gericht Wartest du auf das Zeichen, auf ein Lichtlein im Nichts Das irgendwann am Ende der Nacht Einen Weg in die Unschuld für dich sichtbar gemacht Lass uns das Lichtlein sein, deinen Weg gen Eden teilen Ewigheim, nur heim alle Wunden werden heilen Lass uns das Lichtlein sein, dir diesen letzten Weg bereiten 24/7 und eintausend Möglichkeiten Ein letztes Mal auf Knien durch den Morast, Der dich Tag für Tag verdorben, am Ende fast gefressen hat Kriechst du voran, wohin weißt du nicht, Suchst das Ende des Weges wie die Motte das Licht Ein kleines Leben vergeht am Horizont Ein Traum zerbricht, lass los mein Freund und wehr dich nicht Ein kleines Leben vergeht am Firmament Ein Traum zerbricht, lass los mein Freund und wehr dich nicht
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Als ich ins Licht der Welt geblickt War mein Schatten vor mir da Er trug zwei Hörner auf dem Kopf Schaute finster drein und sprach Du wirst im Leben niemals froh Oder gar den Sinn verstehen Doch keine Angst, das ist nicht schlimm Da du und ich der Teufel bin Neben uns kein Mensch gedeiht, Wächst kein Gefühl, das mich zerbricht In dieser Welt bin ich allein Doch einsam sind wir nicht Etwas später sprossen Flügel Meinem Schatten frei von Schmerz Komm, schwing dich auf, sprach er zu mir Die Welt wird wachsen wie dein Herz Der Horizont zum Greifen nah Nur mehr Vernunft, die töricht hält Den Geist im Fleisch, das Fleisch empor Leg alles ab Die Hölle tut sich auf Kein jüngstes Gericht, kein Schwefel, kein Feuer Nur der Teufel und ich Die Stimme im Kopf Entmenschlichter Spuk Sind nicht mehr als ein Irrlicht Doch einander genug
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
Warst du verzweifelt, haben wir deine Stirn geküsst Ein kleines Stück deiner selbst war stets der Preis Immer wenn du zerbrichst, setzten wir dich zusammen In einer Welt aus Blut, Kot, Blumen und Schweiß Sobald die Dunkelheit deinen Geist umrankt Sind wir das letzte Licht, gleichsam heilende Hand Die dich im Leben hält, bis du den Halt verlierst Die dich führt, bis dich der Tod berührt Steig auf gen Ewigheim Du kannst dich selbst befreien Als dich dein Herz zerreißt, Du stolz in Ruhm gedeihst Zünd dir dein Zeichen an Tritt in die Nacht und dann Wirst du in Ewigheim Ein Teil der Stille sein Das letzte Stück deiner selbst als Stern unter Sternen Tief im Himmel versteckt für alle Zeit Immer wenn du uns fehlst, wollen wir nach dir suchen Durch eine Wunde verletzt, die nie verheilt Bis die Dunkelheit sich im Licht verliert Du im Abgrund funkelnd leuchtend erstrahlst Bis du Feuer fängst, lichterloh brennst Verglühst und Gott beim Namen nennst
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Das brave Kind bekommt bei Nacht Sein Träumelein ins Bett gelegt Das zuckersüß, vom Schlaf bewacht, Mit ihm auf große Reise geht Zu dir mein Kind, da komme ich Du liegst noch wach im Tal der Kissen, Harrst voller Ungeduld der Dinge, Was ich dir bringe, willst du wissen Nein, etwas Süßes gibt es nicht Ein paar Träume hab ich wohl, Die du kaufen kannst, Für 80 Mark das Gramm Bist du ganz vorn dabei, Pump dir die Nase voll Ich bin der Mann mit den Träumen Für das böse Kind, GIB ACHT! Bringe dir den Schnee Und lass dich tanzen Ich bin der Mann mit den Träumen Für das böse Kind, GIB ACHT! Du tanzt im Schnee, sinkst darin ein Das böse Kind erbricht bei Nacht, Aus seiner Nase sprudelt Blut Der erste Schnee Hat sie verrückt gemacht Färbt alles rot, sei auf der Hut Nein, wirklich süß, das ist er nicht Ein paar Träume bringt er wohl Du kannst ihn kaufen, Für 80 Mark das Gramm Komm ich mit ihm zu dir, Pump' deine Nase voll
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Ein jedes Nacht- Insekt ruft deinen Namen, du irrst verwirrt durch die Wälder deiner Zeit. Machst dich zu lange schon zum Gespött der Narren, die dich verkauft, für ein kleines bisschen Freud an deinem Leid... ...komm und gib mir deine Hand, ich zeige dir den rechten Weg, der fortan dein Ziel. Komm und gib mir deine Hand mein Freund, ich zeige dir den rechten Weg, der fortan dein Ziel. Die Narrenzunge leckt voll Heuchelei die Wunden. Komm greife zu, ich reiche dir den Strick, dem du Vertrauen schenkst in diesen Stunden. Ich küsse deine Stirn, der Strick dir das Genick... ...keine Angst, wenn du jetzt gehst wirst du keinem fehlen, keine Träne schenkt man dir. Hab keine Angst, wenn du jetzt gehst machst du keinen Fehler, es gibt nichts zu verlieren... Zu gehen muss nicht traurig sein, ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder, führt dich in ein Träumelein, gefüllt mit Sex und rotem Wein, allein das Herz bricht dir entzwei. Zu gehen muss nicht traurig sein, ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder, führt dich in ein Träumelein, gefüllt mit Sex und rotem Wein, allein das Herz bricht dir entzwei. Zu gehen muss nicht traurig sein, ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder, führt dich in ein Träumelein, gefüllt mit Sex und rotem Wein, allein das Herz bricht dir entzwei. Komm und nimm, dir nur ein Stück, zurück von alledem, dass du im Leben nicht gefunden. Zu gehen muss nicht traurig sein, ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder, führt dich in ein Träumelein, gefüllt mit Sex und rotem Wein, allein das Herz bricht dir entzwei. Zu gehen muss nicht traurig sein, ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder, führt dich in ein Träumelein, gefüllt mit Sex und rotem Wein, allein das Herz bricht dir entzwei. Zu gehen muss nicht traurig sein, ein jeder Weg schenkt dir sein Wunder, führt dich in ein Träumelein, gefüllt mit Sex und rotem Wein, allein das Herz bricht dir entzwei.
Submitted by Immortal — Nov 12, 2025
Sie sind so dumm und voller Narben , die sie verdienen jede Nacht, sich in der Dunkelheit verbargen, bis helles Licht ihr Herz entfacht ... Kommt und fliegt dem Licht entgegen, es soll euer Richter sein, am Horizont der helle Schein macht euch zu Huren dieser Zeit Wenn all die Motten tanzen gehn, im heißen Wind sich wild vergnügen, so dekadent und "wunderschön", sich in ihr eigen Bild verlieben, will ich die Leiber brennen sehn, frei von Leben, frei von Lüge, denn was brennt wird untergehen, die Dekadenz im Feuermeer verglühn ... Heisa wie die Körper zappeln , Feuerzungen lecken Fleisch , fressen Haut und Haar und Flügel , der heiße Wind frisst das Gekreisch ... Kommt und fliegt dem Licht entgegen, es soll euer Richter sein, ein letzter Tanz am Horizont, macht euch zu Huren dieser Zeit Wenn all die Motten tanzen gehn, im heißen Wind sich wild vergnügen, so dekadent und "wunderschön", sich in ihr eigen Bild verlieben, will ich die Leiber brennen sehn, frei von Leben, frei von Lüge, denn was brennt wird untergehen, die Dekadenz im Feuermeer verglühn ... Wenn all die Motten tanzen gehn, im heißen Wind sich wild vergnügen, so dekadent und "wunderschön", sich in ihr eigen Bild verlieben, will ich die Leiber brennen sehn, frei von Leben, frei von Lüge, denn was brennt wird untergehen, die Dekadenz im Feuermeer verglühn ...
Submitted by Cyberwaste — Nov 12, 2025
Komm, lass uns das Licht verstecken Bevor jeder Stern nur ein Stein Jeder Traum, den wir träumen Am Ende wertlos und klein Lass uns die Lügner bestrafen Tief in ihre Höhle gedrückt Sollen fortan sie schlafen Von Haut bedeckt und Blut geschmückt Komm, mach mir die Augen zu Auch wenn ich weine Habe alles gesehen So viel mehr als mir lieb Komm, mach mir die Augen zu Ich verschließe dir deine Vor einer Welt Die es nicht gibt Komm, lass dich küssen Bevor wir ins Dunkel marschieren Der Geschmack unsrer Lippen reicht aus Einander nicht zu verlieren Im Schutz der Nacht überwunden, Ein neues Leben beginnt Sind wir heute nicht feige Vielleicht morgen schon blind
Submitted by Morgoth — Nov 12, 2025
Der Tag erwacht, die letzten Nebel schwinden Ein erster Sonnenstrahl, er will mich wecken Doch ahnt er nicht, ich bin längst kalt Was nütz mir noch sein Kuss Hab längst mein Morgenrot entdeckt Ich treib im Morgenrot Hinaus nach Ewigheim Der Laken Sumpfgebiet Soll meine Fähre sein Auf das vergeht die Last, Die mir das Leben Als es mich Mensch sein ließ Mit auf den Weg gegeben Heller Tag, Das „Morgenrot“ gerinnt Verfärbt sich braun bis in der Sonne glänzt & stinkt - Woran ich klebe Lass die Fliegen auf mir ficken So macht noch alles Sinn Selbst ein Loch im Rücken Sie legen ihre Brut Tief in mein Fleisch Das sich bläht und es vor Maden platzt und schreit Zuerst nach mehr... …dann vor Vergnügen Ach wär ich doch Nur von der Welt geblieben
Submitted by Grave666 — Nov 12, 2025
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