Ewiges Reich
Album • 2002
This track is instrumental.
Wie ich euch hasse... Es fällt mir schwer meinen Ekel in Worte zu fassen. Eure Art euch zu bewegen, so hektisch sinn- und ziellos Die Art euch zu kleiden, immer eurer Norm entsprechend. Eurer ewiges Streben nach Profit, Gier als einzige Form der Zivilisation Eurer Gestank, süsslicher Pesthauch aus Verwesung und Krankheit. Eurer Denken, ohne Eigenständigkeit, ängstlich und von Moral durchtränkt Ihr lebt unbedeutend vor euch hin ohne auch nur annähernd davon Notiz zu nehmen Ihr widert mich an... Wie befriedigend es ist zu sehen wie ihr euch zu Grunde richtet Ihr selbst erfindet immer mehr, immer grösser und alles nur um euch selbst zu vernichten Herrlich... welch wonnebringender Balsam auf meiner Seele All eure Bomben, Raketen und Krankheiten all das scheint nur erschaffen um mich zu erfreuen wie ich es liebe eure Leichen zu zählen knietief in euren Eingeweiden zu waten und auf euch zu spucken wenn ihr es wagt mich um Hilfe anzubetteln. Es gibt nichts schöneres als dem Verfall zuzusehn den ihr euch selbst zufügt
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Hier stehe ich und sehe sie mir an überall diese leeren, ausdruckslosen Augen hinter denen sich ein toter Geist verbirgt Ihre Realität ist vorgegeben geplant Für sie unmöglich anzuzweifeln Das einzige Ideal scheint Unauffälligkeit, zu feige sich aus ihrer stupiden "Normalität" zu erheben In ihrer unglaublichen Dummheit verurteilt sie jeden eigenständigen Gedanken Diese seelenlose Masse Mensch Hier stehe ich und sehe sie mir an mit einem Herzen voller Stolz, stolz darauf nie dazugehört zu haben immer wieder sucht sie mich hineinzuziehn in ihren Strudel des Nichts Doch immer wieder werde ich ihren Klauen entkommen wissend dass sie sterben wird Ohne jemals gelebt zu haben diese seelenlose Masse Mensch
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Ich träumte einst, dass sich die Welt verdunkelt und der Mond als Sieger über seine Schwester triumphiert Ich träumte einst, dass sich schwarze Wolken zusammen ziehn und sich todbringend über der wertlosen Menschheit zu entladen Ich träumte einst, dass Flüsse und Meere über die Ufer treten um ihre Städte und Metropolen zu überfluten Ich träume einst, dass Tod und Siechtum Oberhand gewinnen und sie alle ihre Strafe erhalten für den Fehler des Geborenwerdens Ich träumte einst, ihre Tempel hell brennen zu sehen und sie selbst in panischer Flucht, verfolgt von schwarzen Reitern Ich träumte einst, ihren Schöpfer vor mir liegen zu sehen, in einer Lache aus seinem eigenen Blut und Exkrementen, winselnd um sein erbärmliches Dasein Ich träumte einst vom Ende der Menschheit und vom Sieg des Würdigen über diese Krankheit und doch erwachte ich einst, voller Enttäuschung nur geträumt zu haben. Doch es wird die Zeit kommen da all unsere Träume wahr werden wenn das aufkommende Chaos das Ende prophezeit.
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Viel zu lange haben wir gewartet unsere Untätigkeit schon öfter teuer bezahlt Doch jetzt ist sie da die Zeit des Erwachens auf in den Kampf gellt unser Ruf die Hände getränkt im Christenblut bald sieht man ihre ersten Tempel fallen Kampf den Dogmen soll unsere Losung sein Wenn wir uns für immer von der Christenheit befreien Und wie stehts mit euch, seid ihr bereit kommt steht mit uns Seit' an Seit' Gemeinsam werden wir sie schlagen Von nun an werden wir nicht mehr warten auf Worte folgen endlich Taten Die Zeit des Erwachens ist endlich da Zeit des Erwachens - es ist vorbei Zeit des Erwachens - Ketzergeschrei Zeit des Erwachens - es ist vorbei Zeit des Erwachens - endlich befreit
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
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Seht ihr nicht wie eure Welt zerfällt, geschändet von illusorischen Gedanken, längst vergangener Zeiten Fühlt ihr nicht, wie sich die von Geburt an eingepflanzten Maden, langsam durch eurer Hirn fressen Riecht ihr nicht den Gestank des verendeten Geistes der sich heimlich aus der Fremde einschlich Schmeckt ihr nicht den Hass auf euren Lippen der darauf brennt endlich freigelassen zu werden Hört ihr denn nicht wie die Erde nacht Blut schreit
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Profane Gefühle in dieser Enge eines verworrenen Alptraums Gedanken zersplittern zu Scherben fernab des Seins im Innersten nur hör ich die Stimmen meiner Erlösung Jetzt endlich schliess ich die Augen und schlafe ein Die Welten sie ziehn vorüber als wär nichts gewesen Als hätt es 'nen Sinn, ihr Tun so fahrn sie fort in alten verstaubten Schriften ward es gelesen verblendet vom Schein des Daseins ist dieser Ort Des Schlafes beraubt öffne ich meine Augen Wieder spürend wie der Boden unter mir bebt Wissend nie wird es mir mein Gleichgewicht rauben schwebe ich davon wenn mein Geist sich erhebt
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Der Mond scheint blass, still ist's im Wald in sternenklarer Nacht Die Ruhe trügt denn hier wird bald ein Scheiterhaufen hoch entfacht Denn voller Angst hängt da ein Mann als Futter für das Feuer Uns zu bekehren das war sein Ziel dafür bezahlt er teuer Jetzt hängt er dort an seinem Kreuz, zerstört mit Schreien die Stille Und folgt dem Beispiel seines Gotts so war's wohl nicht sein Wille Der Mond scheint blass, still ist's im Wald in sternenklarer Nacht Die Ruhe trügt denn hier wird bald ein Scheiterhaufen hoch entfacht Und voller Pein hängt da ein Weib, Blut tropft ihr von den Schenkeln Jetzt hilft ihr Gottes Nähe nicht, wir sind's die ihr Schicksal lenken Nun hängt sie da ist wie im Traum und wimmert um ihr Leben Sie hat den Fehler längst erkannt, sie wollt uns Güte geben Ritual zu Ehren dieser Nacht Ritual wird heut das Feuer neu entfacht Und will der nächste falsche Geist in unser Leben drängen dann werden in einer stillen Nacht die Flammen wieder sengen
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
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